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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball kein Hochglanzprodukt, sondern ehrliche Handarbeit ist. 12.500 Zuschauer im Düsseldorfer Stadion sahen beim 10. Spieltag der 3. Liga ein Spiel, das wohl niemand als "ästhetisches Meisterwerk" bezeichnen wird - aber als eines, das man so schnell nicht vergisst. Düsseldorf besiegt den SV Bremen mit 2:1 (1:1), und am Ende war der Jubel so groß wie der Schweiß auf den Trikots. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, da fragt man sich, ob der Gegner überhaupt angekommen ist, oder ob er noch irgendwo auf der Autobahn im Stau steckt. Beim 2:0-Sieg des SV Bremen über die Kickers Würzburg am 11. Spieltag der 3. Liga war Letzteres nicht ganz auszuschließen. Was die 10.236 Zuschauer im Bremer Stadion sahen, war über weite Strecken eine Einbahnstraße - Verkehr nur in Richtung Würzburger Tor. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der Wind über die Förde pfiff, als wolle er selbst Fußball spielen. 14.136 Zuschauer in Flensburg froren, jubelten und staunten über ein Spiel, das zunächst nach hanseatischer Effizienz roch - und dann in nordfriesische Leidenschaft umschlug. Weiche Flensburg gewann am 12.?Spieltag der 3.?Liga Deutschland (1.?Div) mit 2:1 (1:1) gegen den SV?Bremen - eine Partie, die so ziemlich alles bot außer Langeweile. [weiter lesen] |
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Borussia Emsdetten hatte am Samstagabend alles: Flutlicht, 7202 euphorische Zuschauer, und den festen Willen, den favorisierten SV Stuttgart zu ärgern. Nur eines fehlte - ein Tor. Am Ende stand ein schmales 0:1 (0:0) auf der Anzeigetafel, das den Gästen drei Punkte und den Emsdettenern einen ordentlichen Kloß im Hals bescherte. [weiter lesen] |
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Wenn das Flutlicht glüht und der Rasen dampft, dann weiß man: In Blumenthal wird wieder Fußball gearbeitet, nicht gespielt. 13.684 Zuschauer bekamen am Freitagabend beim 3:1-Heimsieg des Blumenthaler SV gegen den SV Bremen alles, was ein norddeutscher Fußballabend braucht - frühe Tore, gelbe Karten, einen leicht genervten Gästetrainer und einen Heimcoach, der sich nach Abpfiff so freute, als hätte er gerade die Champions League gewonnen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 19.822 Zuschauer, Flutlicht in Karlsruhe - und am Ende ein einziger, aber entscheidender Treffer: Düsseldorf gewinnt beim Karlsruher SV mit 1:0 und entführt drei Punkte, die man in der Landeshauptstadt wohl mit einem breiten Grinsen feiern wird. Ein Spiel, das von Taktik, Geduld und einem Moment der Klarheit lebte - und von Karlsruher Offensivdrang, der so oft am eigenen Ehrgeiz zerschellte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 6540 Zuschauer in Emsdetten - und ein Heimteam, das von der ersten Minute an klarmachte: Hier wird nicht diskutiert, hier wird dominiert. Borussia Emsdetten fegte Einheit Rudolstadt mit 3:0 vom Platz und hätte sich durchaus noch ein, zwei Tore mehr gönnen dürfen. Aber Trainer Michael Lappe war nach Abpfiff ohnehin zufrieden: "Wenn man 15 Torschüsse hat und der Gegner keinen einzigen, dann darf man die Tabelle auch mal genießen", grinste der Coach, während er sich die Mütze tiefer in die Stirn zog. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da kann man 13 Mal aufs Tor schießen, den Ballbesitz halbwegs ausgeglichen gestalten, den Gegner phasenweise einschnüren - und am Ende trotzdem mit leeren Händen dastehen. Der SV Bremen durfte das am 5. Spieltag der 3. Liga Deutschland auf schmerzhafte Weise erfahren: 0:1 hieß es nach 90 Minuten gegen den SC Hoffenheim, und Trainer Jack Schlakowski sah beim Abpfiff aus, als hätte ihm jemand den letzten Rest Hoffnung aus der Jackentasche geklaut. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Elmshorner Stadion, an denen man sich fragt, ob Fußballgötter Humor haben. 21.887 Zuschauer sahen am 6. Spieltag der 3. Liga, wie der FC Elmshorn ein scheinbar sicheres Spiel mit 2:3 gegen den SV Bremen noch aus der Hand gab - trotz mehr Ballbesitz, mehr Torschüssen und, ehrlich gesagt, der schöneren Frisuren. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 12.098 Zuschauer im Bremer Weserstadion - und am Ende ein Spiel, das keiner so recht gewinnen wollte, aber keiner verlieren durfte. SV Bremen und GW Lübben trennten sich nach 90 ereignisreichen Minuten mit 1:1. Zwei Tore, ein Platzverweis, viele Chancen - und jede Menge Gesprächsstoff für die Heimfahrt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war.
Fredi Bobic