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La Razon
| La Razon |
| +++ Sportzeitung für Argentinien +++ |
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Ciclon San Lorenzo hat am Dienstagabend im heimischen Stadion einen dieser Fußballabende erlebt, die selbst den abgebrühtesten Fan zum Zähneknirschen bringen: 3:2 gegen Godoy Tomba, 40.709 Zuschauer auf den Rängen, fünf Tore, ein Platzverweis, drei Gelbe - und ein 19-Jähriger, der zum Helden des Abends wurde. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 32.000 Zuschauer im Estadio Albo - und ein Spiel, das alles hatte: Leidenschaft, Fehlpässe in Serie, und einen jungen Mann namens Eri Raab, der offenbar beschlossen hatte, die linke Seitenlinie zu seinem persönlichen Laufsteg zu machen. Am Ende jubelte aber Ciclon San Lorenzo. Mit 2:1 entführten die Gäste drei Punkte aus Buenos Aires, während die Gastgeber von Albo noch in der Nachspielzeit suchten, wie man einen Ball ins Netz bekommt, wenn der Torwart nicht höflich zur Seite tritt. [weiter lesen] |
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Wer am Sonntagabend ins Estadio Pedro Bidegain kam, bekam für sein Eintrittsgeld ein Fußballfeuerwerk, das irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn oszillierte. Ciclon San Lorenzo und CD Almagro trennten sich 4:4, und die 43.500 Zuschauer rieben sich ungläubig die Augen. Es war ein Spiel, das sich wie eine Netflix-Serie anfühlte: jede Minute ein neuer Plot-Twist, jede Szene ein anderes Drama. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, ein volles Stadion, 34.229 Zuschauer und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten: Beim 6. Spieltag der 1. Liga Argentinien lieferten sich Newells Men und Ciclon San Lorenzo ein Duell, das stellenweise mehr an einen Boxkampf als an gepflegten Fußball erinnerte - inklusive gelb-roter Karte in der Schlussphase. Am Ende jubelten die Gäste aus Buenos Aires über ein 2:1, während die Hausherren ratlos in die Nacht blickten. [weiter lesen] |
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Wenn im Nuevo Gasómetro die Lichter angehen, weht immer ein Hauch von Drama durch die Luft - und an diesem Freitagabend bekamen die 33.156 Zuschauer genau das serviert: Ciclon San Lorenzo rang Matadores Victoria mit 2:1 nieder, in einem Spiel, das von Anfang an aufgeladen war wie ein Sommergewitter über Buenos Aires. [weiter lesen] |
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Das war kein Fußballspiel für Feingeister, sondern für jene, die sich gern an zähen Kämpfen erfreuen. 1:0 hieß es am Ende für UD Lanus beim 15. Spieltag der 1. Liga Argentinien - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet gerecht war, auch wenn CD Colóns Fans (40.504 waren es an diesem warmen Februarabend) das wohl anders sehen. [weiter lesen] |
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Wer sich an diesem lauen Februarabend ins Estadio Municipal verirrt hatte, wurde Zeuge eines jener Spiele, bei denen man sich fragt, warum Fußball nicht einfach in 70 Minuten entschieden wird. CD Almagro besiegte CD Colón mit 4:1 (0:0) - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es lange aussah. Erst nach der Pause brach der Bann, und dann krachte es gleich mehrfach. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, 43.500 Zuschauer im Stadion von Lanus, und ein Heimteam, das entschlossen war, Fußball endlich wieder so aussehen zu lassen, wie er in den Lehrbüchern steht - oder zumindest in den Träumen der Fans. UD Lanus besiegte die Argentinos Boys mit 3:0 (1:0) und machte dabei den Eindruck, als könne man das Spiel auch ohne Gegner gewinnen. [weiter lesen] |
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Wenn 31?833 Zuschauer an einem lauen Januarabend in Santa?Fe ins Stadion pilgern, dann wollen sie Tore sehen - und sie bekamen sie. Acht Stück, um genau zu sein. CD?Colón besiegte den FC?Tucumán mit 5:3, in einem Spiel, das eher nach Beachsoccer als nach argentinischer Disziplin klang. Trainer Sandro?Felipe grinste nach Abpfiff verschmitzt: "Ich hab den Jungs gesagt, sie sollen Spaß haben - aber das hier war ja fast Karneval." [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in Buenos Aires, 30.978 Zuschauer im Estadio Monumental, und die Luft vibrierte schon vor dem Anpfiff. Am 28. Spieltag der 1. Liga Argentinien empfing der FC River Plata den FC Tucuman - ein Duell, das sich als eine Mischung aus Geduldsspiel, Gedränge und gelegentlichen Geistesblitzen entpuppen sollte. Am Ende stand ein verdienter 2:1-Heimsieg für River, der vor allem einem Mann gehörte: Yves?Simard, der in der 12. und 80. Minute eiskalt zuschlug. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch.
Stefan Effenberg