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La Razon
| La Razon |
| +++ Sportzeitung für Argentinien +++ |
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Es gibt Spiele, die beginnen mit einem Paukenschlag - und enden in einem Donnerschlag. Das gestrige Duell zwischen CA Belgrano und CD Colón in der 1. Liga Argentiniens gehört zweifellos in diese Kategorie. 41.787 Zuschauer im Estadio Gigante de Alberdi rieben sich schon nach zwei Minuten die Augen, nach 90 dann nur noch die Hände: Belgrano fegte die Gäste aus Santa Fe mit sage und schreibe 8:0 (4:0) vom Platz. Und man darf es ruhig so sagen: Das war kein Fußballspiel mehr, das war ein Tanz - und Colón war der unbeholfene Partner. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 27.000 Zuschauer, sechs Tore - und am Ende wusste keiner so recht, ob er jubeln oder seufzen sollte. Crema Rafaela und der FC Tucuman trennten sich am 20. Spieltag der 1. Liga Argentinien mit einem wilden 3:3 (1:2). Es war eines jener Spiele, bei denen man zwischendurch das Gefühl hatte, die Defensive beider Teams sei irgendwo auf der Tribüne Popcorn holen gegangen. [weiter lesen] |
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Wenn man 58 Prozent Ballbesitz hat, 27.000 Zuschauer im eigenen Stadion hinter sich weiß und trotzdem 1:2 verliert, dann darf man sich bei CD La Plata ruhig mal fragen, ob der Fußballgott nicht heimlich Tucuman-Fan ist. Am 18. Spieltag der argentinischen Primera División bewiesen die Gäste vom FC Tucuman, dass man auch mit weniger Ballbesitz (nur 41 Prozent) und viel Geduld ein Spiel gewinnen kann - und das mit einer Abgeklärtheit, die fast schon unverschämt wirkte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in San Lorenzo, 34.083 Zuschauer, ein Rasen wie gemalt - und ein Heimteam, das von der ersten Minute an klarstellte, wer hier Herr im Haus ist. Ciclon San Lorenzo zerlegte am 14. Spieltag der 1. Liga Argentiniens den FC Tucumán mit 4:1 und feierte ein Fußballfest, das zwischen Kunst und Chaos pendelte - aber meist in Richtung Kunst. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser warmen Sommerabende in Buenos Aires, an denen der Ball fast zu kleben scheint - und an denen 20.000 Zuschauer im Estadio Albo mehr Schweiß als Jubel erlebten. Albo Buenos Aires und der FC Tucuman trennten sich am 10. Spieltag der 1. Liga Argentiniens mit einem 1:1-Unentschieden, das weniger nach Spitzenfußball roch, als nach harter Arbeit, verpassten Chancen und einer Prise Ironie des Schicksals. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Buenos Aires, 25.175 Zuschauer, ein Heimteam mit Anspruch - und am Ende ein 2:4 aus Sicht von Fortin Liniers, das sich gewaschen hat. Die Gäste vom FC Tucuman spielten am sechsten Spieltag der 1. Liga Argentinien frech, zielstrebig und vor allem: effizient. Während Liniers den Ball pflegte (52,5?% Ballbesitz, immerhin), kümmerte sich Tucuman lieber um das Wesentliche - nämlich um Tore. [weiter lesen] |
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Wenn 27.000 Zuschauer an einem warmen Januartag im Stadion von Mendoza die Luft anhalten, dann weiß man: Hier passiert gerade etwas, das nicht nur nach Gras und Schweiß riecht, sondern auch nach Leidenschaft. Godoy Tomba hat am 4. Spieltag der 1. Liga Argentinien den FC Tucuman mit 2:1 (2:1) besiegt - und das in einem Spiel, das so viel Feuer hatte, dass man fast den Rasen löschen wollte. [weiter lesen] |
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Wer am 2. Januar ins Estadio Gigante de Alberdi gekommen war, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten, als so mancher Streamingdienst im Monat verspricht. 41.292 Zuschauer sahen beim 6:2 (3:2) von CA Belgrano gegen Esgrima de Jujuy ein Spiel, das irgendwo zwischen Spektakel, Slapstick und Lehrbuch-Offensive pendelte. Trainer John Lock grinste nach dem Abpfiff: "Wir wollten mutig sein - aber dass es so ein Feuerwerk wird, war nicht im Plan." [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in Santa Fe, 36.540 Zuschauer im Estadio Brigadier López, der Duft von Asado in der Luft - alles war angerichtet für einen dieser argentinischen Fußballabende, an denen Leidenschaft und Chaos oft Hand in Hand gehen. Nur: Tore gab es kaum. Genau genommen nur eines. Und das fiel früh - in der 11. Minute, ausgerechnet, als die meisten Fans von CD?Colon gerade ihr zweites Bier öffneten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Bei manchen Spielern fehlt etwas, deshalb spielen sie auch bei mir und nicht in Barcelona.
Aleksandar Ristic