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Es gibt Fußballspiele, die man nicht erklären kann - und dann gibt es solche, die man einfach nicht erklären will. Das Duell zwischen den Ramat Gan Reds und PVC Eindhoven am Mittwochabend in der Conference League gehört zu letzterer Kategorie. 61.029 Zuschauer sahen eine Partie, in der die Heimelf alles tat, um das Tor zu treffen - nur eben nicht das Netz. Eindhoven hingegen traf einmal - und das reichte. Endstand: 0:1 (0:1). [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man das Gefühl hatte, dass die Flutlichtmasten über der Anfield Road ein bisschen heller leuchten als sonst. 56.279 Zuschauer kamen, um die Liverpool Reds in der Conference League gegen Dunajska Streda zu sehen - und sie bekamen ein Spektakel serviert, das zwischen Fußballlehrstunde und Komödie schwankte. Am Ende stand ein 4:1 (3:0) auf der Anzeigetafel, das die Rollen klar verteilte: hier der große Gastgeber mit Spielfreude, dort der tapfere, aber überforderte Gast aus der Slowakei. [weiter lesen] |
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In Eindhoven roch es an diesem Donnerstagabend zunächst nach Frühlingsluft und Heimsieg, doch am Ende wehte ein kalter Wind aus dem Osten: Der FC St. Petersburg entführte mit einem 2:1-Sieg alle drei Punkte und ließ 43.500 Zuschauer im Philips-Stadion kopfschüttelnd zurück. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Herzliya, 43.500 Zuschauer im Stadion, die Sonne sank gerade über dem Mittelmeer, als die Champions-League-Hymne verklang und die beiden Teams sich musterten wie zwei Boxer vor dem Gong. Die "Herzliya Yellows" - defensiv eingestellt, konterbereit - gegen die italienisch anmutende Offensivmaschine aus Gela. Am Ende stand ein 1:1, das beiden Seiten zu wenig und doch gerade genug war. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen der Ball einfach nicht das tut, was das Publikum von ihm verlangt. 40.815 Zuschauer im Lurgan-Park-Stadion erlebten am Donnerstag genau so einen Abend - voller Chancen, Karten, Flüche und schließlich einer kalten niederländischen Effizienz. Am Ende jubelte der Gast aus Eindhoven über ein 2:1, während die Bhoys ratlos auf den Rasen starrten wie auf ein Kreuzworträtsel ohne Lösung. [weiter lesen] |
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43500 Zuschauer im Gelastadion sahen am Samstagabend ein Champions-League-Gruppenspiel, das alles bot, was ein Fußballherz begehrt: frühe Dramen, heldenhafte Wenden und einen Trainer, der nach Abpfiff aussah, als hätte er selbst die 90 Minuten durchgespielt. Gela siegte 2:1 (2:1) gegen die Waterford Reds - ein Ergebnis, das klar klingt, aber auf dem Rasen alles andere als selbstverständlich war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende auf Sizilien, an denen der Ätna friedlich dampft, aber im Stadion von Catania die Emotionen brodeln. 43.500 Zuschauer wollten die AS Catania in der Europaliga-Gruppenrunde - zweiter Spieltag - siegen sehen. Sie bekamen stattdessen ein Drama serviert, das man nur schwer glauben würde, wenn man nicht selbst Zeuge gewesen wäre. Am Ende hieß es 0:1 gegen den polnischen Vertreter SK Pruszkow - und es war nicht irgendein Tor, sondern ein Stich mitten ins Herz, gesetzt in der 93. Minute von einem 21-jährigen namens Zbigniew Spizak. [weiter lesen] |
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PVC Eindhoven hat am Donnerstagabend in der Conference League eindrucksvoll gezeigt, dass Fußball manchmal eine Frage der Geduld - und des richtigen Zeitpunkts - ist. Vor 43.500 Zuschauern im heimischen Stadion drehte das Team von Markus Frey ein zunächst zähes Spiel gegen die Kilkenny Cats und siegte am Ende verdient mit 2:1 (0:1). [weiter lesen] |
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47700 Zuschauer im Selkirk Stadium bekamen am Dienstagabend ein Spektakel geboten, das man so schnell nicht vergisst: fünf Tore der Hausherren, zwei Treffer der Gäste - und jede Menge Emotionen, als Selkirk Athletic zum Auftakt der Conference-League-Gruppenrunde PVC Eindhoven mit 5:2 (3:2) besiegte. Trainer Jan Moese grinste nach Abpfiff wie ein Mann, der gerade das Rezept für flüssiges Glück erfunden hat. "Das war ein Abend, an dem einfach alles passte - na ja, fast alles", sagte er, während er sich einen Tropfen Regen aus der Stirn wischte. [weiter lesen] |
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Ein Champions-League-Abend in Chorzow, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, Fangesänge - und am Ende ein kollektives Rätselraten: Wie konnte Rush Chorzow dieses Spiel eigentlich verlieren? Die Antwort lässt sich in drei Momenten zusammenfassen: ein giftiges Mittelfeldduo aus San Marino, ein verirrter Rechtsverteidiger und ein Hauch von Naivität in Blau-Weiß. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn kein Sprit im Tank und die Birne leer ist, läuft nichts.
Rainer Calmund