// Startseite
Lesecafé
Football Today
| Football Today |
| +++ Sportzeitung für England +++ |
|
|
|
Wenn in Cambridge die Abendglocken läuten, hofft man auf akademische Brillanz - nicht auf sportliche Tragödien. Doch am 6. Spieltag der 1. Liga England verwandelte der FC Southampton den ehrwürdigen Abbey Ground in ein Lehrstück für Effizienz und gnadenlose Abschlussstärke. 1:6 lautete das Endergebnis, das sich für die Gastgeber schlimmer anfühlte, als es auf dem Papier ohnehin aussieht. [weiter lesen] |
|
Wenn ein Premier-League-Kaliber in Cheltenham aufkreuzt, dann riecht es meist nicht nach Sensation, sondern nach Lehrstunde. So geschehen am Montagabend im Pokal, als der FC Southampton die tapferen, aber überforderten Cheltenham Robins mit 5:0 aus ihrem eigenen Stadion schoss. 5000 Zuschauer wollten den vermeintlichen Pokalzauber sehen - sie bekamen stattdessen eine Demonstration in Sachen Tempo, Technik und taktischer Disziplin. [weiter lesen] |
|
Ein Fußballabend in London, wie er englischer kaum sein könnte: leichter Nieselregen, 16.000 Zuschauer mit Regenschirmen und Pies in der Hand, und zwei Mannschaften, die 90 Minuten lang so taten, als ginge es um die Weltherrschaft - dabei war es "nur" der 5. Spieltag der 2. Liga England. Am Ende setzten sich die London Spurs mit 1:0 gegen die Norwich Canaries durch, dank eines späten Treffers von Kian Hiliard in der 84. Minute. [weiter lesen] |
|
Das Flutlicht an der St. Mary's Road glühte noch, als Margate-Trainer Ata Lameck kurz nach Abpfiff in Richtung Pressevertreter grinste: "Wenn Ballbesitz Tore wären, hätten wir heute 5:3 gewonnen." Damit traf er den Nagel auf den Kopf - oder besser: den Pfosten, denn davon hatte sein Team gleich zwei getroffen. Am Ende jubelte aber der FC Southampton über ein 3:2, das mehr Kampf als Glanz enthielt, aber eben drei Punkte brachte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende im City Ground, an denen man sich fragt, warum überhaupt Flutlicht nötig ist - die Nottingham Foresters leuchteten von selbst. Mit einem klaren 3:0 gegen die Vauxhall Motors am 5. Spieltag der 2. Liga England zeigte das Team von Trainer Leon Löwe, dass Ballbesitz zwar schön, aber Tore eben schöner sind. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Frühlingsabend in Manchester, 32.926 Zuschauer, Flutlicht und die Erwartung, dass die "Devils" ihre Heimserie fortsetzen würden. Und tatsächlich - wer in der zweiten Minute noch nicht auf seinem Platz saß, verpasste schon das erste Highlight: Mika Kuqi, der bullige Mittelstürmer der Devils, schob nach Vorarbeit von Christopher Bancroft eiskalt zum 1:0 ein. "Ich dachte, wir machen heute kurzen Prozess", grinste Kuqi später bitter. [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Aprilabend in Nottingham, doch von Entspannung konnte im City Ground keine Rede sein. 48.711 Zuschauer waren gekommen, um zu sehen, wie ihre Magpies am 4. Spieltag der 1. Liga England gegen den FC Southampton antreten - und sie bekamen ein Spiel, das in den ersten 20 Minuten mehr Drama bot als manche Netflix-Serie in einer ganzen Staffel. [weiter lesen] |
|
Das Stadion in Wrexham war mit 29.207 Zuschauern gut gefüllt, es roch nach Hoffnung, Bratwurst und ein bisschen Nervosität - und nach 45 Minuten auch nach verbrannten Drachenflügeln. Mit einem 0:3 (0:3) wurde der vierte Spieltag der 2. Liga England für die heimischen Wrexham Dragons zu einer Lehrstunde in Sachen Effizienz, Schnelligkeit und, ja, auch Demütigung. [weiter lesen] |
|
Wenn 52.363 Zuschauer an einem lauen Aprilabend ins St. Mary's Stadium pilgern, dann hoffen sie auf Spektakel. Bekommen haben sie eines - allerdings mit dem falschen Ende aus Sicht der Heimfans. Die London Blues entführten beim 2:1 (1:0) gegen den FC Southampton nicht nur drei Punkte, sondern auch die gute Laune der Südküste. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballabende, an denen man ahnt, dass etwas in der Luft liegt - und dann gibt es jene, an denen man es riecht, schmeckt und in jeder Grätsche spürt. Der Freitagabend im The Den gehörte zur zweiten Sorte. 47.435 Zuschauer sahen, wie der FC Millwall die hochgehandelten Manchester Devils mit 4:0 (0:0) vom Platz fegte - und das auf eine Weise, die den Gästen vermutlich noch tagelang in den Ohren klingeln wird. [weiter lesen] |
| Seite 7 |
|
|
Sprücheklopfer
Auch ein Franz Beckenbauer kann einmal den Spielern in den sogenannten Hintern treten.
Lothar Matthäus