// Startseite
Lesecafé
Football Today
| Football Today |
| +++ Sportzeitung für England +++ |
|
|
|
Das Flutlicht war grell, der Rasen sattgrün und das Publikum laut - so, wie man es an einem Freitagabend in Liverpool eben erwartet. 51.351 Zuschauer wollten sehen, wie die Reds unter Trainer Heiner Schneider den Tabellenneunten aus Newcastle abfertigen würden. Am Ende sahen sie, wie die "Geordies" mit einem 2:1-Auswärtssieg den Gastgebern den Stecker zogen - und das, obwohl Liverpool mehr Ballbesitz, mehr Chancen und vermutlich auch mehr Frustration hatte als jeder englische Pub nach Schankschluss. [weiter lesen] |
|
Wenn man am 1. April ein Fußballspiel mit 6:0 gewinnt, darf man ruhig kurz innehalten und prüfen, ob es sich vielleicht um einen verspäteten Aprilscherz handelt. Doch was sich am Mittwochabend im St. Mary's Stadium abspielte, war alles andere als ein Scherz: Southampton fegte die London Gunners mit einer Mischung aus Effizienz, Spielfreude und gnadenloser Chancenverwertung vom Rasen. 46.788 Zuschauer erlebten ein Torfestival, das selbst Trainer Raine Maida kurz sprachlos machte. "Ich hatte eigentlich einen ruhigen Abend erwartet", grinste er nach dem Schlusspfiff, "aber die Jungs wollten wohl Geschichte schreiben." [weiter lesen] |
|
Es war ein typisch englischer Fußballabend im März: Wind, Regen, Flutlicht - und ein Publikum, das selbst bei Nieselregen noch sang, als hinge der Ligaverbleib davon ab. 37.750 Zuschauer im St. James' Park sahen ein Spiel, das zunächst nach einem Heimsieg roch, dann aber bitter in einer 2:3-Niederlage für die Newcastle Geordies endete. Southampton, lange defensiv, drehte in den letzten Minuten auf - und riss das Spiel unter den Augen von Trainer Raine Maida buchstäblich aus der Hand der Gastgeber. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Märzabend im St. Mary's Stadium, 51.184 Zuschauer, Flutlicht und die leise Hoffnung, dass Southampton gegen die London Blues endlich mal wieder den Bock umstößt. Am Ende stand ein 1:2 (0:1) auf der Anzeigetafel - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet gerecht, emotional gesehen aber bitter für die Hausherren war. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende im Hammer Park, an denen die Fans der West Hammers sich fragten, ob der Fußballgott vielleicht gerade Urlaub auf den Kanaren macht. 20.000 Zuschauer sahen ihre Mannschaft am 10. Spieltag der 2. Liga England stürmen, schießen und rackern - und doch stand am Ende ein ernüchterndes 0:1 gegen die London Spurs auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
|
Ein Abend an der Stamford Road, wie ihn die 48.234 Zuschauer so schnell nicht vergessen werden: Die London Blues besiegen die Stoke Potters mit 2:1 und festigen damit ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte der 1. Liga England. Es war ein Spiel mit klaren Statistiken, aber wackliger Nerven - ein Sieg, der mehr nach Arbeit als nach Glanz roch, doch am Ende zählte das Ergebnis. [weiter lesen] |
|
Die London Eagles hatten sich den 10. Spieltag der 1. Liga England sicher anders vorgestellt. 27.000 Zuschauer im heimischen Stadion, Flutlicht, gute Laune - und am Ende ein ernüchterndes 0:3 gegen eiskalte Gäste aus Southampton. Während die Eagles flatterten, segelten die Männer von Trainer Raine Maida mit stoischer Ruhe zum Auswärtssieg. [weiter lesen] |
|
Mit einem Tor, das so leichtfüßig wie frech war, hat der 19-jährige Jacinto Godinez den Burnley Clarets am Montagabend zum Auftaktsieg in der 1. Liga England geschossen. 1:0 gegen die Stoke Potters, 29.223 Zuschauer im Stadion - und eine ganze Stadt, die plötzlich wieder an ihre jungen Wilden glaubt. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Märzabend an der englischen Südküste, Flutlicht, 42.841 Zuschauer - und ein Spiel, das man getrost als einseitig bezeichnen darf. Southampton hatte Lust auf Fußball, Stoke Potters eher auf einen ruhigen Spaziergang am Meer. Das Ergebnis: 5:0 (1:0) für die Saints, und das war noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende in der "1. Liga England", an denen 51.186 Zuschauer im Stadion von Wolverhampton spürten: Das wird kein Fußballfest, aber ein Kampf, bei dem man die Grasnarben noch Tage später sehen wird. Am Ende stand ein schmutziges, stolzes 1:0 für die Hausherren gegen die Hull Tigers - ein Ergebnis, das weniger über die Spielanteile als über den Charakter aussagt. [weiter lesen] |
| Seite 1 |
|
|
Sprücheklopfer
Es war von vornherein klar, dass Leverkusen die stärkere Mannschaft ist. Wir haben derzeit niemanden, der gegen Neuville hätte spielen können - außer mir vielleicht.
Felix Magath