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Es war ein kalter Februarabend in Bochum-Hordel, aber die 29.508 Zuschauer sorgten für Temperaturen, die kaum ein Thermometer fassen konnte. TuS Hordel empfing am 18. Spieltag der 2. Liga den FV Bad Urach - und es wurde ein Abend, an dem sich Geduld, Ballbesitz und ein gewisser Marco?Stark am Ende durchsetzten. [weiter lesen] |
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Wenn 21.826 Zuschauer an einem frostigen Februarabend ins Rudolf-Harbig-Stadion pilgern, dann erwarten sie Leidenschaft, ein bisschen Chaos und - wenn's gut läuft - drei Punkte. Sie bekamen alles. Dinamo Dresden fegte den FC München mit 3:0 vom Platz und ließ dabei keinen Zweifel, wer an diesem 17. Spieltag der 2. Liga Deutschland das Sagen hatte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Jena, 27.477 Zuschauer klapperten mit Handschuhen, Pappbechern und den Zähnen, als Schiedsrichterin Behrendt um 20:30 Uhr den 17. Spieltag der 2. Liga anpfiff. Was sie sahen, war ein Spiel, das sich anfühlte wie zwei verschiedene Begegnungen in 90 Minuten: erst ein Lehrstück in eiskalter Effizienz durch den FC Marzahn, dann ein jugendlicher Aufstand der Gastgeber, der fast noch ein Happy End geschrieben hätte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 20:30 Uhr, Flutlicht über Schweinfurt: 23.672 Zuschauer im Willy-Sachs-Stadion, viele mit Bratwurst in der Hand, alle mit Hoffnung im Herzen. Und sie wurden nicht enttäuscht. FT Schweinfurt gewann am 17. Spieltag der 2. Liga mit 2:0 gegen den Hamburger SC - verdient, dominant und mit einer Portion jugendlichem Übermut, die sogar Trainer Kevin Ferry nach Abpfiff grinsen ließ. [weiter lesen] |
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Es war einer jener Abende, an denen man sich fragt, ob die Flutlichtanlage mehr Energie verbraucht hat als die Spieler auf dem Platz. TuS Hordel empfing am 15. Spieltag der 2. Liga Gelsenkirchen 04 - und verlor knapp, aber verdient, mit 0:1. 30.331 Zuschauer sahen ein Spiel, das weniger durch fußballerische Brillanz als durch jugendliche Unbekümmertheit auf Seiten der Gäste auffiel. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über Marzahn, 29.553 Zuschauer mit heißem Tee und noch heißeren Erwartungen: Der FC Marzahn empfing TuS Hordel zum 16. Spieltag der 2. Liga. Am Ende stand ein 3:1 auf der Anzeigetafel - und ein zufriedener Trainer Frank Henning, der nach Abpfiff mit einem Grinsen erklärte: "Ich hab den Jungs gesagt: Wenn ihr schon friert, dann wenigstens beim Jubeln!" [weiter lesen] |
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Wenn 26.875 Zuschauer an einem kalten Februarabend an die Ostsee pilgern, dann wissen sie, dass es warm wird - zumindest auf dem Rasen. Der SV Warnemünde hat am 14. Spieltag der 2. Liga Deutschland TuS Hordel mit 2:0 besiegt und dabei eine Vorstellung geboten, die irgendwo zwischen jugendlichem Übermut und taktischer Reife pendelte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie man ihn in Hordel so schnell nicht vergisst. 29.121 Zuschauer drängten sich im altehrwürdigen Stadion, als TuS Hordel am 13. Spieltag der 2. Liga Deutschland den Lüner SV empfing - und sie bekamen alles, was ein ehrlicher Fußballabend braucht: frühe Tore, zittrige Nerven, einen Schiedsrichter mit fragwürdiger Gelbkarte und Trainer, die nach dem Spiel mehr schwitzten als ihre Spieler. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans des TuS Hordel wohl nicht so schnell vergessen werden: 25.078 Zuschauer im prall gefüllten Stadion, Flutlicht, Wurstduft in der Luft - und ein 5:2-Sieg gegen Dinamo Dresden, der in seiner Mischung aus Effizienz, Spielfreude und dezentem Chaos alles bot, was Fußballliebhaber so schätzen. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Februarabend in München, an dem 15.000 Zuschauer im Stadion nicht nur kalte Finger, sondern auch ein kaltes Erwachen erlebten: Der FC München unterlag am 12. Spieltag der 2. Liga Deutschland dem frechen Außenseiter TuS Hordel mit 1:2 (1:1). Ein Ergebnis, das so gar nicht in die sorgsam geplante Aufstiegsstory der Münchner passte - aber umso mehr in die Kategorie "selbst eingebrockt". [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn ich heute fünf Talente einbaue und mehrere Spiele hintereinander verliere, dann lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran.
Otto Rehhagel