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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Ein lauer Sommerabend, 40.484 Zuschauer, ein einziges Tor - und doch genug Stoff für ein ganzes Drehbuch. Die "Herzliya Yellows" haben am 13. Spieltag der 1. Liga Israel Maccabi Haifa mit 1:0 geschlagen. Kein Spektakel, aber ein Sieg voller Leidenschaft, Nervenkitzel und einer Prise Wahnsinn. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in Nazareth, 30.135 Zuschauer, und alles deutete zunächst auf ein ausgeglichenes Duell hin. Doch am Ende stand ein 1:4 auf der Anzeigetafel - und ein 19-jähriger Stürmer, der die Liga plötzlich in Aufruhr versetzt: Tyler Sutherland, das jugendliche Phänomen der Herzliya Yellows, erzielte gleich drei Treffer und ließ die Heimmannschaft Nazareth Illit alt aussehen. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Petah Tikva, aber auf dem Rasen brannte die Luft. 27.000 Zuschauer im Stadion der Petah Blues sahen ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst - außer man trägt Gelb. Die Herzliya Yellows erlebten beim 0:9 (0:4) ein Debakel, das irgendwo zwischen Slapstick und sportlicher Tragödie rangierte. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein - langweilig, gerecht, unverdient oder, wie am Samstagabend in Ramat Gan, eine spektakuläre Abfolge verpasster Gelegenheiten. Die Ramat Gan Reds und die Raanana Reds trennten sich torlos, aber wer sich von nackten Zahlen täuschen lässt, hat das Spiel wohl nicht gesehen. 54.329 Zuschauer erlebten 90 Minuten Dauerfeuer, Verzweiflung und einen Torwart, der offenbar beschlossen hatte, heute einfach alles zu halten. [weiter lesen] |
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Es begann wie ein lauer Frühsommerabend, an dem man denkt: "Das wird gemütlich." 27.000 Zuschauer im heimischen Petah-Stadion, blauer Himmel, kaum Wind - und dann schoss Paulus Carlsson in der 14. Minute die Petah Blues in Führung. Ein Linksverteidiger mit Offensivdrang, der sich offenbar vorgenommen hatte, das Etikett "Verteidiger" endlich abzuschütteln. Nach feinem Zuspiel von Mateo Domingo donnerte er den Ball unter die Latte, dass selbst Gäste-Keeper Edward Whitman nur noch das Nachglühen sah. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 35.682 Zuschauer im Stadion von Tirat Carmel, und ein Spiel, das auf dem Papier nach "knapper Kiste" aussah, auf dem Rasen aber eher einer einseitigen Lehrstunde glich. Tirat Carmel FC besiegte die Rehovot Reds mit 2:0 - und das, obwohl die Gäste den Ball öfter hatten, aber damit so wenig anzufangen wussten wie ein Veganer mit einer Grillwurst. [weiter lesen] |
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Wer zum Saisonauftakt der 1. Liga Israel am Freitagabend ins Raanana-Stadion gekommen war, bekam für sein Eintrittsgeld ein Fußball-Feuerwerk serviert - und das ganz ohne Pyrotechnik. 29.327 Zuschauer sahen beim 3:3 zwischen den Raanana Reds und Tirat Carmel FC ein Spiel, das alles bot: sehenswerte Tore, gelbe Karten, hitzige Trainer und eine Stadiondurchsage, die kaum mit dem Zählen hinterherkam. [weiter lesen] |
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Wer zu spät kam, den bestrafte diesmal nicht das Leben, sondern der Verkehr rund ums Stadion: Schon in der ersten Minute stand es 1:0 für Tirat Carmel FC - ein Treffer, der am Ende den Unterschied machte. 43.644 Zuschauer sahen eine Partie, die furios begann und dann in eine Mischung aus Geduldsspiel und Nervenschlacht überging. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Stadion von Nazareth, an denen man sich fragt, warum Fußball nicht gleich zur Pflichtveranstaltung für Herzpatienten erklärt wird. 12.500 Zuschauer erlebten eine Partie, die erst spät Fahrt aufnahm - aber dann gleich doppelt lohnte. Die Nazareth Blues besiegten die Ashdod Dolphins mit 2:0 (0:0) und ließen das heimische Publikum jubeln, als hätte man gerade die Champions League gewonnen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 45.870 Zuschauer im Stadion, ein Gegner, der eigentlich Favorit war - und am Ende zwei Tore, die Tirat Carmel FC in eine kleine Fußball-Ekstase versetzten. Beim 2:0-Sieg über Maccabi Haifa zeigte die Mannschaft von Trainerin Babsi Klemm, dass Offensivgeist und eiserne Disziplin wunderbar zusammenpassen können. Es war ein Spiel, das in der ersten Halbzeit wie eine Geduldsprobe wirkte - und in der zweiten Halbzeit wie eine Befreiung. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn man es so sieht, kann man auch das Vormittagstraining und das Kaffeetrinken der Bayern senden.
Rolf Rüssmann zum Argument der ARD, wegen der hohen TV-Quoten kurzfristig das Pokalspiel der Bayern gegen Hannover zu übertragen