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Diarios de Futbol
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Was für ein Abend im Estadio Nuevo Azul! 53.744 Zuschauer erlebten am Freitag ein Spiel, das man so schnell nicht vergessen wird. Ciclon San Lorenzo besiegte Club America mit 3:2 (1:1) - und das trotz weniger Ballbesitz, aber mit umso mehr Herz, Schweiß und Chaos in der Luft. Trainer Eiko Henke grinste nach Abpfiff: "Ich weiß gar nicht, ob das Taktik war oder einfach blanke Leidenschaft. Aber manchmal ist das ja dasselbe." [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend, 42.572 Zuschauer im "Estadio Ciclon" und zwei Mannschaften, die sich offenbar schon vor dem Anpfiff darauf geeinigt hatten, dass Teilen manchmal seliger ist als Siegen: Ciclon San Lorenzo und AD Joan Galves trennten sich in der Gruppenrunde der Amerikaliga mit 1:1 (0:0). Ein Ergebnis, das beide Trainer nach 90 intensiven Minuten mit leicht unterschiedlichen Gesichtsausdrücken kommentierten - der eine mit einem müden Lächeln, der andere mit hochgezogener Augenbraue. [weiter lesen] |
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Wer am Mittwochabend in Spanish Town noch einen Platz ergattern wollte, hatte Pech: 79.500 Zuschauer verwandelten das Estadio del Sol in ein kochendes Fußballtheater. Und sie bekamen, was sie wollten - Leidenschaft, Tore, ein bisschen Drama und einen 18-jährigen, der sich in die Herzen der Fans schoss. Spanish Town besiegte Atletico Chetumal mit 3:1 (2:0) und machte damit eindrucksvoll klar, dass Heimspiele hier keine Kompromisse kennen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 43.070 Zuschauer im Estadio de Chone alles sahen, was der Fußball zu bieten hat - außer vielleicht Gerechtigkeit. Grecia Chone rannte, kombinierte, schoss (15 Mal, um genau zu sein), traf aber zu selten. Am Ende jubelten die Gäste von Ciclon San Lorenzo, die mit gnadenloser Effizienz ein 2:1 aus dem Feuer rissen und dabei eher wie ein erfahrener Taschendieb wirkten, der dem Gastgeber beim Jubel den Geldbeutel zieht. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Chetumal, 59.000 Zuschauer, ein Ball, neun Tore und ein Trainer, der nach dem Abpfiff aussah, als hätte er gerade einen Marathon hinter sich: Atletico Chetumal und Capibaribe Recife boten den Fans beim 5:4 (4:1) ein Spektakel, das irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn pendelte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Stadion von San Lorenzo bebte, als wolle es selbst einen Beitrag zum Sieg leisten. 43.653 Zuschauer kamen am Samstagabend zum Gruppenrunden-Kracher der Amerikaliga, und sie sollten nicht enttäuscht werden - auch wenn sie sich bis zur 73. Minute in Geduld üben mussten. Am Ende stand ein verdienter 2:0-Erfolg von Ciclon San Lorenzo gegen Alianza Sullana - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber eine Geschichte voller verpasster Chancen, gelber Karten und späten Emotionen erzählt. [weiter lesen] |
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Wenn 27.000 Zuschauer in San Pedro am späten Nachmittag die Tribünen füllen, dann riecht es nach Meer, frittiertem Fisch - und nach Fußball, der mehr Herz als Verstand verspricht. Real San Pedro empfing Atletico Chetumal zum vierten Spieltag der Copa Libertadores-Gruppenphase, und was als taktisch ausgeglichene Begegnung begann, endete in einem hitzigen 1:1, das beiden Teams mehr Fragen als Antworten hinterließ. [weiter lesen] |
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Die Okanagan Bulls haben am Donnerstagabend in der Copa Libertadores einen knappen, aber umso wertvolleren 1:0-Heimsieg gegen Sporting Cali eingefahren. Vor 59.000 Zuschauern im prall gefüllten Okanagan-Stadion reichte ein einziger, präziser Moment von Francisco Butragueño, um die Südamerikaner aus Cali in die Verzweiflung zu treiben. Es war kein Fußballfest voller Feuerwerke - eher ein taktisches Geduldsspiel, gewürzt mit einer Prise Ironie und gelben Karten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 45.745 Zuschauer in Chiapas das Gefühl hatten, dass ihre Mannschaft nicht nur Fußball spielte, sondern ein ganzes Opernlibretto auf den Rasen brachte - mit Drama, Leidenschaft und einem Hauch Größenwahn. Die Felinos Chiapas bezwangen Ciclon San Lorenzo mit 3:1 und festigten damit ihren Ruf als offensivhungrige Raubkatzen der Amerikaliga. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im Estadio del Caribe bekamen an diesem Donnerstagabend das, was man in Lateinamerika gern "Fútbol con alma" nennt - Fußball mit Seele, Schweiß und gelegentlich auch mit roten Karten. Atletico Chetumal und die Miami Strikers trennten sich nach 90 hitzigen Minuten 2:2 (1:1) - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeichelt und keinem wirklich hilft. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es war von vornherein klar, dass Leverkusen die stärkere Mannschaft ist. Wir haben derzeit niemanden, der gegen Neuville hätte spielen können - außer mir vielleicht.
Felix Magath