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Das Düsseldorfer Derby steht vor der Tür
Heute Abend steigt das Düsseldorfer Derby, doch diesmal steht mehr auf dem Spiel als nur die Vorherrschaft in der Stadt. Es geht um die Zukunft und Existenz. Wer heute verliert steht mir einem Bein in der zweiten Liga. Grund genug für TuRU Trainer Wisniewski die aufgeheizte Stimmung und die Gemüter zu beruhigen. "Wir wollen und werden nicht verlieren, aber es wird ein hertes Stück Arbeit. Die Jungs müssen an die Grenzen des Möglichen gehen und sogar darüber hinaus. Wir haben mehr Qualität, aber Fortuna ist sehr gut struckturiert und hat einen sehr kompetenten Trainer. Wir haben Respekt vor Fortuna aber wir spielen zu Hause und da muss die Divise lauten Siegen um jeden Preis, denn wer heute verliert der hat ausgespielt. Trotz der Revalität beider Klubs muss das Faiplay an erster Stelle stehen. Irgendwo ist es doch nur ein Spiel und ob es jetzt gegen Fortuna Düssledorf ist oder Hamburger SV, wichtig ist, dass wir siegen egal wie der Gegner heisst", so Wisniewski gegenüber dem Sportecho.


Bundesliga - Zukunftscheck XII: Freiburg
Man konnte sich schon sehr wundern, als Sven Kraft am Anfang dieser Saison sein "Kind", den SC Freiburg verlassen hat. Immerhin konnte Sven den Verein innerhalb kürzester Zeit aus der Regionalliga in die erste Bundesliga führen. Am Ende stand man gar in der Champions League-Qualifikation. Das ist ein Stoff, aus welchem die Fussballmärchen entstehen! Und dann verlässt der Teammanager den Verein, den ihm so viel Anerkennung unter den Fussballfreunden verschaft hat? Unverständlich... Doch schon ein Blick auf den Kader des Teams erklärt den schnellen Weggang des Teammanagers: anders als "katastrophal" kann der Kader des SC Freiburg nicht bezeichnet werden!

Das Durchschnittsalter liegt bei 30 Jahren. Nimmt man die wenigen jungen Spieler aus der Rechnung heraus, so landet man bei 33 Jahren! Mit diesen Spielern ist in der Zukunft keine Bundesliga-Suppe zu kochen!

Auf Sven Kraft folgte Henrik Auhagen. Der neue freiburger Teammanager fiel in der jüngeren Vergangenheit durch seine erfolglose Arbeit beim FC St. Pauli auf. Im Laufe von sieben Spielzeiten hat Henrik den hamburger Verein aus der zweiten in die dritte Liga geführt. Dass solche Referenzen beim freiburger Vereinspräsidenten akzeptiert werden kann freilich kaum jemand verstehen. Doch dies ist Vergangenheit. Wie sieht die Arbeit von Henrik Auhagen bei seinem neuen Team aus?

Momentan liegt der Verein auf einem hervorragenden vierten Platz und könnte damit in der kommenden Saison wieder um einen Platz in der Champions League kämpfen. Andererseits mach Henrik Auhagen alles, um das Durchschnittsalter seiner Mannschaft noch weiter zu erhöhen: die meisten seiner wenigen jüngen Spieler sind auf dem Transfermarkt gemeldet. Mit dem gesunden Menschenverstand ist diese Strategie nicht zu begreifen.

Fazit: der Aufstieg des SC Freiburg war kometenhaft. Drei aufeinanderfolgende Sofortaufstiege führten das Team bis an die Champions League heran. Diese Leistung muss gewürdigt werden! Andererseits ist die Kaderzusammenstellung nicht zukunftsfähig. Und dies wird schon sehr bald die Ursache dafür sein, dass der SC Freiburg wieder in der Regionalliga kickt.

Die imaginäre Abschlusstabelle der 25. Saison sieht nach Meinung unserer Zeitung nach Bewertung der Lage von 12 der 21 aktuellen und ehemaligen Vereine der ersten deutschen Bundesliga folgender weise aus:
1. Emden
2. SV Darmstadt
3. Erfurt
4. Bielefeld
5. Dortmund
6. Gelsenkirchen 04
7. FC München
8. FC Nordost
9. SC Siegen
10. Wolfsburg
11. Freiburg
12. 1. FC Köln

Max Steuer | KSV Baunatal
06.03 12:31

München oder Genemuiden?
Wie Sportecho aus geheimen und verlässlichen Quellen erfuhr, soll es auch Gespräche mit dem Teamchef des holländischen Zweitligisten aus Genemuiden gegeben haben.
Teamchef Döring der aus dem Amateurverein innerhalb von 2 Saisons einen Aufstiegsaspiranten für das Oberhaus formte war zu einer Stellungnahme jedoch nicht bereit.

Sven Döring | SC Genemuiden
02.03 22:17

Bundesliga - Zukunftscheck X: Bielefeld
Bielefeld ist eine typische Fahrstuhl-Mannschaft. Drei mal stieg das Team in der FMO-Geschichte ab. Vier mal ist es wieder aufgestiegen. Acht Teammanager musste Bielefeld bereits über sich ergehen lassen. Keiner davon konnte nennenswerte Erfolge vorweisen. Nun steht aber Jens Langer am Steuer. Hat er da Erfolg, wo die anderen versagt haben?

Bereits in seiner dritten Saison sieht man am Kader der Mannschaft seine deutliche Handschrift. Der Kader ist nicht nur massiv verjüngt worden. Nein, es sind auch gute(!) junge Spieler verpflichtet worden, die talentiert sind und in der Zukunft von sich sprechen lassen werden. Allen voran der Jungstar RM Timm Klose (23/81). Das Durchschnittsalter des Teams liegt heute bei lediglich 25 Jahren. Man kann damit mit einer guten Stärkesteigerung des Teams innerhalb der kommenden zwei-drei Saisons rechnen, so dass Bielefeld bereits sehr bald regelmäßig an internationalen Wettbewerben teilnehmen wird.

Und dann fließt noch mehr Geld in die Kasse des Vereins. Denn das Stadion ist für den Ansturm der Fans bereits gewappnet! 59000 Fans finden hier Platz. Und sie werden kommen, da besteht kein Zweifel!

Wollte man die Teams der ersten deutschen Bundesliga in die Kategorien "Gewinner" und "Verlierer" aufteilen, so wäre Bielefeld definitiv auf der "Gewinner"-Seite!

Die imaginäre Abschlusstabelle der 25. Saison sieht nach Meinung unserer Zeitung nach Bewertung der Lage von 10 der 21 aktuellen und ehemaligen Vereine der ersten deutschen Bundesliga folgender weise aus:
1. Emden
2. SV Darmstadt
3. Bielefeld
4. Dortmund
5. Gelsenkirchen 04
6. München
7. FC Nordost
8. SC Siegen
9. Wolfsburg
10. 1. FC Köln

Max Steuer | KSV Baunatal
02.03 13:19

Bundesliga - Zukunftscheck VIII: SV Darmstadt
Christian Rosmer ist ein sehr guter Teammanager. Vieles macht er richtig, nur eine Sache falsch: er kann nicht warten.

Der ehemalige Teammanager von SV Darmstadt hat während seiner Tätigkeit das Team aus der Oberliga in die Bundesliga geführt. Und auch schon in einem Geniestreich den DFB-Pokal als Drittligist gewonnen. Vor allem aber hat er einen guten Riecher bei der Zusammenstellung seines Kaders gehabt: solide und erfahrene Profis - ergänzt durch aufstrebende und talentierte Bundesliga-Neulinge: das ist der Stoff, aus dem ein guter Teammanager ein Spitzenteam formen kann. Und Christian Rosmer hat es geformt!

Leider hatte er jedoch nicht die Geduld, um die Erfolge des Teams abzuwarten. "England" - hieß seine Antwort auf die zwischenzeitliches Mißerfolge der Darmstädter. Heute betreut er Preston in der 4. englischen Liga. Und sein Nachfolger Kuba Szymon erntet die Erfolge Rosmers Arbeit bei SV Darmstadt.

Das Team liegt momentan auf dem hervorragenden fünften Platz der Tabelle und gehört da auch hin. Während Christian Rosmer das Team geformt hat, schafft es Kuba Szymon nun, das Optimum aus der Mannschaft herauszuholen. Damit hat der Teammanager, der seine Erfahrung und auch einige Erfolge in Italien und Polen gesammelt hat, bewiesen, dass er eine Bereicherung für die erste deutsche Bundesliga ist und mit dem SV Darmstadt noch einiges erreichen wird. Vorausgesetzt: er hat die Geduld!

Die imaginäre Abschlusstabelle der 25. Saison sieht nach Meinung unserer Zeitung nach Bewertung der Lage von 8 der aktuellen und ehemaligen 21 Vereine der ersten deutschen Bundesliga folgender weise aus:
1. Emden
2. SV Darmstadt
3. Gelsenkirchen 04
4. München
5. FC Nordost
6. SC Siegen
7. Wolfsburg
8. 1. FC Köln

Max Steuer | KSV Baunatal
22.02 11:37

Wisniewski trotz Niederlage zufrieden
Trainer der Düsseldorfer Mario Wisniewski war trotz der Niederlage in Freiburg zufrieden und blickt positiv in die Zukunft "Freiburg ist nicht irgendein Verein und wenn man auswärts mit den katastrophalen Konditionswerten nur 0:1 verliert und selbst sich einpaar gute Chancen herausgespielt, dann denke ich, dass man mit der Leistung zufrieden sein kann. Die Mannschaft besitzt ohnehin immens viel Potenzial. Ich denke wir werden einpaar Wochen brauchen um das Team dahin zu bekommen wo wir es haben wollen. Im sage nicht, dass wir unabsteigbar wären aber ich sehe positiv in die Zukunft und glaube das wir es schaffen werden die Klasse zu halten", so Wisniewski gegenüber Sportecho.


TuRu Düsseldorf präsentiert neuen Trainer und Manager
Heute um 9.00h war es endlich so weit, die Düsseldorfer haben einen neuen Übungsleiter. Mario Wisniewski der bislang die Mannschaft aus San Lorenzo de Almagro betreut hatte, sagt dem Präsidium zu und übernimmt ab Sofort die Düsseldorfer.
Auf der offiziellen Pressekonferenz wurde Wisniewski offiziell vorgestellt und stellte sich den Fragen der Journalisten.
Eine davon war, wie er den den drohenden Abstieg der Düsseldorfer verhindern möchte. Darauf antwortete Wisniewski in gewohnt kühner Manier "Für uns zählt nur der Verbelib in der Bundesliga sonst nichts".
Dennoch die versammelten Journalisten bombardierten den neuen Trainer mit Fragen über Fragen. Vor Allem kam immer wieder die Frage nach dem Wie auf. Wisniewski liess sich die Antwort nicht entlocken und lenkte immer wieder geschickt von Thema ab.
Nach einer halben Stunde beendete der Präsident Kalr-Hienz Moar die Pressekonferenz mit den Worten: "Wir haben alles versucht diesen Mann zu uns zu lotsen und es ist uns gelungen. Wir hoffen dass wir trotz des schweren Restprogramms dennoch in der Bundeliga bleiben können und unsere Fans mit ersklassigen Fussball auch in der nächsten Saison verwöhnen können. Wisniewski ist die ideale Besetzung und hat Erfahrung, nicht zu letzt weil er viel rumgekommen ist in der Fussballwelt, sondern viel mehr, weil er gewisse Erfolge nachweisen kann dort wo er auch tätig war. Diese Erfahrung wollen wir für uns nutzen um den Abstieg zu verhindern", so Moar.
Heute Abend sitzt Wisniewki zum ersten Mal gegen die Breissgauer auf der Trainerbank der Düsseldorfer.


Bundesliga - Zukunftscheck XI: Erfurt
Es gibt nicht viele Teams in der ersten deutschen Bundesliga, die in ihrer Geschichte relativ wenige Teammanager-Wechsel erlebt haben. Das Team aus Erfurt gehört dazu. 16 Spielzeiten lang hat Steffen Doerre den Verein durch Höhen und Tiefen geführt. Ist damit jeweils drei mal auf- und abgestiegen. Hat den DFB-Pokal gewonnen und ein inzwischen eingestürztes 5-Sterne-Stadion gebaut. Doch viel wichtiger ist: Steffen Doerre hat einen sehr guten jungen Kader zusammengestellt. Mit diesem Kader führt der zweite Teammanager in der Geschichte des Vereins Kamil Strzelczyk Erfurt in die obere Region der Bundesliga-Tabelle.

Im Moment liegt das Team auf dem achten Platz der Tabelle, spielte erfolgreich auf der internationalen Ebene mit und lässt seine Fans für die Zukunft noch viel mehr erhoffen. Die Jungstars der Erfurter nähren diese Hoffnungen. Noe Eusebio (23/82) und Humberto Domingos (22/75), um nur zwei von ihnen zu nennen, sind ein Beispiel für die glorreiche Zukunft des Thüringer Vereins.

Zudem garantiert ein 3-Sterne-Stadion dem Verein gute Einnahmen aus dem Eintrittskarten-Verkauf.

Schliesslich gibt Kamil Strzelczyk als Teammanager seinem Team ein unverwechselbares Gesicht. Bereits in seiner Zeit beim kroatischen Slavonac hat er bewiesen, welche Qualitäten er besitzt. Hier führte er einen Zweitligisten regelmäßig in die Medaillen-Ränge, bis er sich selbst mit dem gewinn von zwei Meisterschaften und drei Pokaltriumphen gekrönt hat!

Fazit: Erfurt hat eine rosige Zukunft vor sich, sollte Kamil Strzelczyk die Arbeit seines Vorgängers fortsetzen und weiterhin glückliches Händchen bei der Ausführung der Teammanager-Aufgaben haben. Dass er das kann, hat er bereits mehrfach bewiesen!

Die imaginäre Abschlusstabelle der 25. Saison sieht nach Meinung unserer Zeitung nach Bewertung der Lage von 11 der 21 aktuellen und ehemaligen Vereine der ersten deutschen Bundesliga folgender weise aus:
1. Emden
2. SV Darmstadt
3. Erfurt
4. Bielefeld
5. Dortmund
6. Gelsenkirchen 04
7. München
8. FC Nordost
9. SC Siegen
10. Wolfsburg
11. 1. FC Köln

Max Steuer | KSV Baunatal
04.03 12:30

FC Portsmouth
Waldemar Hartmann :
Herr Bauer Sie sind in Verhandlungen mit München .
Was hat Sie dazu bewogen die Bewerbung abzuschicken ?
Herr Bauer :
Nun es gab einige Gründe zumal München mein Lieblingsverein ist .
Jedoch bin ich zwigespalten wenn ich mir den Kader anschaue. Da hätte ich doch lieber bei Portsmouth bleiben wollen . Nun es ist ja noch nichts enschieden evtl war meine Einreichung auch voreilig da man mit Sicherheit wohl wenig Chancen hat in der 1. Liga zu bleiben . Mit Portsmouth werde ich mit Sicherheit unter die Top 4 kommen . Für mich ist der Ausgang noch nicht entschieden . Sollte es klappen werde ich mein Bestes geben . Wenn nicht wäre ich wohl auch nicht traurig darüber.

Dann verlies Herr Bauer die Pressekonferenz .

Alois Bauer | FC Portsmouth
01.03 11:48

Bundesliga - Zukunftscheck IX: Dortmund
Jessy Grief scheint eine Teammanagerin ohne große Ambitionen zu sein. Seit 14 Saisons trainiert sie den beliebten Klub aus dem Ruhrpott - ohne dabei großartig an Erfolgen interessiert zu sein. Lediglich einen Titel - gleich in der ersten Saison nach der Teamübernahme - konnte Jessy bis heute verbuchen. Andererseits war das Team unter ihrer Führung nie schlechter als sechster der Abschlusstabelle. Diese Konstanz muss einer erst mal nachmachen!

Die Personalpolitik von Jessy ist etwas angestaubt. Bei Dortmund finden die ehemaligen Stars einen Stammplatz, die anderswo aussortiert wurden. Dabei scheint die Regel "Niemals junger als 30 Jahre" besonders wichtig zu sein. Billig werden die Fussball-Greise geholt und dürfen 4-5 Jährchen in Dortmund ihr Können noch mal unter Beweis stellen, bis sie in den wohlverdienten Ruhestand gehen dürfen.

Nun aber die Jockerfrage: "Wie geht es weiter, Jessy?"

Angesichts Jessys langer Amtszeit scheint es sicher, dass eine Änderung der Strategie unter der heutigen Führung ausgeschlossen ist. Dortmund wird weiterhin die alternden Ex-Stars verpflichten und damit über die Runden kommen. Zwar wird es angesichts der stetig wachsenden Stärke der Liga nicht mehr für die Top 5 reichen - aber den Nicht-Abstieg kann Jessy noch lange garantieren.

Verwunderlich ist dabei jedoch, dass es immer noch genügend Zuschauer gibt, die Dortmunds Stadion Spiel für Spiel füllen.

Die imaginäre Abschlusstabelle der 25. Saison sieht nach Meinung unserer Zeitung nach Bewertung der Lage von 9 der aktuellen und ehemaligen 21 Vereine der ersten deutschen Bundesliga folgender weise aus:
1. Emden
2. SV Darmstadt
3. Dortmund
4. Gelsenkirchen 04
5. München
6. FC Nordost
7. SC Siegen
8. Wolfsburg
9. 1. FC Köln

Max Steuer | KSV Baunatal
28.02 11:55

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