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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Juniabend, 36.610 Zuschauer und ein Osnabrücker Team, das offenbar beschlossen hatte, sämtliche aufgestauten Frühlingsgefühle in Tore umzuwandeln. Am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland wurde die SpVgg Unterhaching mit 8:0 aus dem Stadion geschossen - und das ist noch freundlich formuliert. [weiter lesen] |
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Das Stadion in Eschborn bebte, 43.917 Zuschauer schrien, fluchten, jubelten - und am Ende stöhnten sie kollektiv. Der 1. FC Eschborn verlor am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Spiel, das er eigentlich schon gewonnen hatte. 2:3 hieß es nach 90 intensiven Minuten gegen den SV Rohrbach, der die Partie mit einer Mischung aus Hartnäckigkeit, Cleverness und einer Prise Chaos drehte. [weiter lesen] |
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44250 Zuschauer im Stadion von Bad Urach erlebten am Dienstagabend ein Pokalspiel, das alles bot - außer Torjubel in der regulären Spielzeit. Erst im Elfmeterschießen entschied der 1. FC Eschborn das Duell der Gegensätze mit 5:2 für sich, nachdem zuvor in 120 torlosen Minuten viel geschwitzt, gerannt und geflucht worden war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Unterhaching, an denen man sich fragt, warum der Fußballgott manchmal so ein schräges Humorverständnis hat. 37.912 Zuschauer sahen ein Spiel, das alles bot - außer Fairness gegenüber der SpVgg Unterhaching. Am Ende stand ein 1:2 gegen den Favoriten SVB Leverkusen, und Trainerin Maria Meister konnte nur bitter lächeln: "Wenn man zweimal so weggeschnipst wird, fragt man sich, ob man im falschen Film ist." [weiter lesen] |
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Wer am Sonntagabend ins Stadion kam, hat sein Eintrittsgeld bestens angelegt. 42.513 Zuschauer sahen ein Spiel, das man getrost als Lehrstunde bezeichnen darf - allerdings eine, bei der die Gäste aus Bad Kleinen wohl lieber früher den Unterricht verlassen hätten. SVB Leverkusen fertigte die tapferen, aber überforderten Nordlichter mit 4:0 ab, und das Ergebnis schmeichelte den Gästen sogar noch. [weiter lesen] |
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Es gibt Abende, da läuft einfach alles. Und dann gibt es Abende wie diesen für Bad Kleinen - wo sogar der Ball freiwillig in Richtung gegnerisches Tor rollt. 36.878 Zuschauer im Stadion erlebten am Samstag einen Fußballabend, der eher an ein Schützenfest erinnerte als an ein Duell der 1. Liga Deutschland. Am Ende stand ein überdeutliches 5:0 (3:0) für die Gastgeber gegen völlig überforderte Rostocker, die sich an diesem neunten Spieltag eher wie Statisten in einem Heimspielfilm von Bad Kleinen vorkamen. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der in Hordel wohl noch lange Gesprächsstoff liefern wird - vor allem in der 120. Minute, als Ernst Kunkel, der sonst eher durch seine Frisur als durch Tore auffällt, den Ball endlich über die Linie brachte. 1:0 nach Verlängerung gegen den BV Cloppenburg - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber mit 23 Torschüssen und einer ordentlichen Portion Verzweiflung erarbeitet wurde. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans von Germania Ilmenau lieben: Flutlicht, 41.563 Zuschauer im Stadion, und am Ende ein dreckiges, aber verdientes 1:0 gegen den tapferen Aufsteiger aus Bad Kleinen. Ein Spiel, das weniger ein Feuerwerk der großen Fußballkunst war, sondern eher ein Beispiel für die alte Weisheit: Wer hinten sicher steht und vorne einen König hat, kann alles gewinnen. [weiter lesen] |
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"Wenn man 16 Mal aufs Tor schießt und trotzdem nichts trifft, dann weiß man, dass der Fußball manchmal ein grausamer Lehrer ist", seufzte Hannovers Trainer Daniel Dietrich nach dem 0:0 gegen den 1. FC Eschborn. 54.467 Zuschauer im Stadion erlebten am Montagabend einen dieser Abende, an denen man sich fragt, ob das Tor vielleicht heimlich zugeschweißt wurde. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 48.452 Zuschauer, Flutlicht, Bratwurstduft und die letzte Portion Saisonmelancholie: Der 34. Spieltag in Eschborn hatte alles, was ein Fußballherz braucht - inklusive Herzstillstand in den ersten fünf Minuten. 1. FC Eschborn und Gelsenkirchen 04 trennten sich nach 94 Minuten 2:2 (1:2), ein Ergebnis, das beiden Teams zwar den Sommerurlaub rettet, aber wohl niemanden wirklich glücklich macht. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da müssten wir uns aber lange unterhalten jetzt.
Oliver Kahn auf die Frage nach den Defiziten der deutschen Nationalmannschaft