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Ein Freitagabend, 33. Spieltag der 1. Liga Deutschland, Flutlicht in Eschborn und über 60.000 Zuschauer, die sich auf ein kleines Fußballwunder hofften. Am Ende aber jubelten die Gäste aus Hannover - abgeklärt, effizient und mit einem Hauch von norddeutscher Gelassenheit. 1:2 hieß es nach 90 heißen Minuten, ein Ergebnis, das nicht nur auf der Anzeigetafel, sondern auch in den Gesichtern der Eschborner Fans brannte. [weiter lesen] |
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Was war das denn bitte für ein Fußballabend im Berliner Stadion? 55.705 Zuschauer rieben sich ungläubig die Augen, als Tasmania Berlin den VfB Merseburg mit 6:1 vom Platz fegte - und das nicht etwa in einem Freundschaftsspiel, sondern am 33. Spieltag der 1. Liga Deutschland. Die Berliner wirkten, als hätten sie den Energiesparmodus kurzerhand gelöscht, während Merseburgs Abwehr kollektiv auf "Systemabsturz" stand. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein Funken Geduld - und in diesem Pokalfinale war es der 1. FC Eschborn, der die Ruhe bewahrte. Nach 122 dramatischen Minuten im prall gefüllten Stadion von Bonn stand es 1:2 (1:0) nach Verlängerung. Der Bonner SC hatte lange geführt, die 38.500 Zuschauer träumten schon vom Pokal, doch am Ende jubelten die Gäste aus Hessen. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend für die Freunde gepflegter Fußball-Dramaturgie: 37.850 Zuschauer im Ilmenauer Stadion sahen ein Spiel, das alles hatte - Tempo, Emotionen, Gelbe Karten und einen Torwartwechsel, der so aussah, als sei er mehr Nervensache als nötig. Germania Ilmenau und der Bonner SC trennten sich am 33. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 1:1, ein Ergebnis, das beiden Teams irgendwie nicht so recht schmecken wollte. [weiter lesen] |
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53985 Zuschauer sahen am Dienstagabend in Eschborn ein Fußballspiel, das eher an ein Tischtennisturnier erinnerte als an die 1. Liga Deutschland. Der 1. FC Eschborn besiegte den VfB Merseburg mit 6:4 (3:3) und bewies, dass man auch mit weniger Ballbesitz (46,7 Prozent) und einer Abwehr, die anfangs noch Kaffee holen war, groß gewinnen kann. [weiter lesen] |
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43346 Zuschauer im Fuhlenbrocker Stadion erlebten am Samstagabend ein Fußballspiel, das man am besten als emotionale Achterbahnfahrt beschreibt. Der SV Fuhlenbrock und der 1. FC Eschborn trennten sich mit einem 3:3 (1:3), doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. Wer zur Pause schon auf dem Weg zum Parkplatz war, dürfte sich im Nachhinein ordentlich geärgert haben. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 59.851 Zuschauer im Stadion - und acht Tore später wusste niemand so recht, ob er gerade Zeuge eines Fußballspiels oder einer Theatervorstellung im Genre "Absurd, aber unterhaltsam" geworden war. 1. FC Eschborn und Tasmania Berlin trennten sich am 29. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit einem 4:4, einem Ergebnis, das so spektakulär wie unbegreiflich war. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, wie ihn Drehbuchautoren lieben - und Torhüter eher weniger. 59.000 Zuschauer im prall gefüllten Stadion von Wangen, ein Halbfinale im Pokal, das an Spannung kaum zu überbieten war, und am Ende ein Elfmeterschießen, das selbst abgebrühte Reporter nervös an den Kugelschreiber kauen ließ. 7:8 nach Elfmeterschießen lautete das Endergebnis - und der 1. FC Eschborn zieht in ein Finale ein, das sie zur Pause schon fast in weiter Ferne gesehen hatten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 48.245 Zuschauer im Stadion, Flutlicht, Spannung - und am Ende ein 2:2, das keiner so richtig einordnen konnte. Der SV Beuel und der 1. FC Eschborn lieferten sich am 28. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Duell, das irgendwo zwischen Fußballdrama und Slapstick pendelte. [weiter lesen] |
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Ein Spiel wie ein Verkehrsunfall aus violetter Sicht: Man wollte nicht hinsehen, konnte aber auch nicht wegschauen. Tasmania Berlin hat am 28. Spieltag der 1. Liga Deutschland den VfL Osnabrück mit sage und schreibe 7:0 vom Platz gefegt - und das vor 54.435 Zuschauern, die zwischen ungläubigem Staunen und ausgelassener Partystimmung schwankten. [weiter lesen] |
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Durch unsere Reihen konnte man locker mit einem LKW fahren und bequem drehen.
Klaus Toppmöller zur mangelhaften Raumaufteilung seiner Mannschaft