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Ein Freitagabend, Flutlicht, 21.599 Zuschauer im Hennefer Stadion - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Der SC Hennef schlägt Bad Kleinen mit 3:2 (2:1) und liefert dabei eine Mischung aus Fußballkunst, Nervenkitzel und Slapstick. Trainer Giovanni Diaco grinste nach dem Abpfiff: "Ich glaube, mein Puls war heute öfter im roten Bereich als die Karte unseres Verteidigers." [weiter lesen] |
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45925 Zuschauer im ausverkauften Papenburger Stadion sahen am Freitagabend einen dieser Fußballabende, an denen man sich fragt, wie viel Ballbesitz eigentlich wert ist - wenn am Ende nur der Gegner jubelt. Der SC Papenburg dominierte lange Zeit das Geschehen, hatte mehr vom Ball (53 Prozent) und neun Torschüsse, aber die entscheidende Szene gehörte Hannover. In der 30. Minute verwandelte Damir Komljenovic nach glänzender Vorarbeit von Aldo Locatelli die einzige echte Lücke in der Papenburger Deckung eiskalt zum 0:1 - und das blieb es dann auch. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn die Fußballromantik liebt: Flutlicht, 35.400 Zuschauer, Bratwurstduft in der Luft - und ein Favorit, der in Hordel schlichtweg nicht stattfand. TuS Hordel bezwang den BV Dortmund mit 1:0 und zog damit in die zweite Pokalrunde ein. Das Ergebnis klingt knapp, doch wer die 90 Minuten sah, wusste: Das war eine Machtdemonstration in Grün-Weiß. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem kalten Februarabend ins Stadion strömen, erwarten sie eigentlich ein Fußballfest - und keinen gedämpften Betriebsunfall. Doch genau das erlebte Hannover am Donnerstagabend beim 0:1 gegen Tasmania Berlin in der ersten Pokalrunde. Ein einziger Treffer, ein beherzter Außenseiter und jede Menge ratlose Gesichter prägten ein Spiel, das so gar nicht nach dem Drehbuch des Favoriten verlief. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball alles ist: Spektakel, Chaos und ein bisschen Wahnsinn. 50.524 Zuschauer im Eschborner Stadion bekamen beim 3:3 ihres 1. FC Eschborn gegen Eintracht Völlen ein Spiel geboten, das keine Sekunde langweilig war - außer vielleicht für die Torhüter, die wohl noch Albträume von all den Torschüssen haben dürften. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Eschborn, 47.700 Zuschauer im Stadion - und nach 90 Minuten stand es 1:0. Klingt nüchtern, war es aber nicht. Es war ein Spiel, das man getrost als Lehrfilm über Geduld, Aluminiumtreffer und die Kunst des "Wie kriegen wir den Ball da endlich rein?" bezeichnen darf. Am Ende erlöste Luis Klug den 1.?FC?Eschborn mit einem wuchtigen Treffer in der 49.?Minute, und beim SV?Tumlingen dürften die Abwehrspieler noch immer von ihm träumen - Albträume natürlich. [weiter lesen] |
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19140 Zuschauer im Hennefer Stadion erlebten am Samstagabend ein Spiel, das eine überraschende Wendung nahm: Der SC Hennef schlug den favorisierten Gast Eisern Union Berlin mit 2:1 (1:1). Während auf den Rängen Jubel und Zweifel gleichermaßen mitschwingen, sprechen die Zahlen eine klare Sprache - 57 Prozent Ballbesitz, 17 Torschüsse und ein junger Hennefer Flügel, der die Berliner Abwehr in die Knie zwang. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Fußballabende, an denen man sich fragt, ob die Abwehrreihen kollektiv einen freien Tag beantragt hatten. Vor 43.009 begeisterten Zuschauern lieferten sich der 1. FC Eschborn und der SV Rohrbach am Dienstagabend ein 3:3-Spektakel, das von purem Offensivdrang, wackligen Nerven und einer Prise Slapstick geprägt war. Wer auf Taktikschach gehofft hatte, bekam stattdessen einen wahren Actionfilm auf grünem Rasen - inklusive Helden, Pechvögeln und einem Schiedsrichter, der wohl froh war, als endlich Schluss war. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend, Flutlicht, 29.121 Zuschauer im Merseburger Stadion - und die Frage, ob der VfB endlich den ersten Heimsieg der Saison holen würde. Am Ende war es ein Spiel, das weniger durch Glanz als durch Geduld entschieden wurde. Der VfB Merseburg besiegte den SC Hennef mit 1:0, und das Ergebnis liest sich so knapp, wie das Spiel tatsächlich war - mit einem Hauch von Ironie: Die Gastgeber feuerten 21 Torschüsse ab, trafen aber nur einmal ins Netz. [weiter lesen] |
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Es war ein Auftakt nach Maß - zumindest für alle, die es mit Hannover halten. 43.500 Zuschauer im Niedersachsenstadion erlebten am Samstagabend einen 3:2?Sieg ihrer Roten gegen Tasmania Berlin, der zwar verdient, aber alles andere als langweilig war. Schon nach fünf Minuten bebte die Arena, als Mike Christ, der bullige Mittelstürmer, den Ball nach feinem Zuspiel von Iker Andrade trocken ins rechte Eck jagte. "Ich dachte, der Ball sei schon draußen", grinste Christ später, "aber dann hab ich ihn einfach reingedroschen - sicher ist sicher." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt. Hauptsache ich spiele.
Mario Basler