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VfR Heilbronn investiert in einen neuen Spieler
Der Transfer des Profis Hugo Quaresma von Whistling FC zu VfR Heilbronn ist perfekt. Wie VfR Heilbronn auf der eigenen Internetseite bekanntgab, unterschrieb Hugo Quaresma einen langfristigen Vertrag, der dem 27-Jährigen jede Saison eine runde Summe einbringen soll. VfR Heilbronn muss für den Spieler 26.962.100 Credits Ablöse an Whistling FC überweisen.

"Ich bin stolz, hier zu sein", sagte Hugo Quaresma, der noch heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden soll. Durch die Verpflichtung des zweikampfstarken Spielers sind die Transferaktivitäten bei VfR Heilbronn noch nicht abgeschlossen. Doch etwas konkretes war heute vom Management des Teams nicht zu erfahren.
Rainer Eisenschuh
18.06 16:52

Daudenzell mit kleiner Erfolgssträhne!
Daudenzell
Der FC Daudenzell (letzte Saison als 2. aus der Regionalliga aufgestiegen)
hat diese Saison einen mehr als schlechten Saisonstart erwischt. Nach 7 Spieltagen stand man mit nur 5 Punkten auf dem 16. Tabellenplatz. Nach 10 Spieltagen mit 6 Punkten sorgar nur auf Rang 17. Dann schossen sich die Jungs von Trainer Luca Hueller den Frust von der Seele. Mit einem 6:3 gegen Verden stand mann wieder auf Platz 16. Am nächsten Spieltag konnte man gegen Vegesack 2:3 gewinnen und auf Rang 14 klettern. Mit dem Sieg im Pokal gegen Bad Dürrenberg (6:5 n.E.). In Zukunft schaut es aber erstmal nicht so rosig aus, im Pokal geht es gegen Rostock (Bundesliga) und in der Liga gegen den, in letzter Zeit erstarkten TSV 1860 München. Da Hueller ein großer Fan des TSV 1860 München ist, freut er sich schon auf das Spiel. "Es ist ein Traum für mich gegen den TSV zu spielen, wir werden es den Löwen nicht leicht machen. Ich hoffe irgendwann Manager des TSV 1860 München zu werden. Dass wird aber warscheinlich nur ein Traum bleiben, nichts desto Trotz freue ich mich auf dass Spiel und den weiteren Verlauf der Saison." mit diesen Worten:

Einmal Löwe, immer Löwe!

Luca Hueller (FC DAUDENZELL)

Luca Hueller | FC Daudenzell
08.06 21:53

Bor. Neunkirchen - SGE Frankfurt (ausverkauft)
NEUNKIRCHEN - Darauf hatten viele gewartet. Neunkirchen empfängt Erzrivalen SGE Frankfurt. Das Spiel kündigte sich schon durch ein absolutes Verkehrschaos in Neunkirchen an. Unter anderem auch, weil man die Parkmöglichkeiten auf dem Mantes de la Ville - Platz vor dem Stadion abgesperrt hatte, um Fans die nicht ins ausverkaufte Ellenfeld kamen, die Chance gab sich dort zu versammeln, um das Spiel auf der extra dafür aufgestellten Großbildleinwand zu verfolgen. Es kündigte sich ein wahres Fußballfest an.

Michael Woll kurz vor dem Spiel: "Mein guter Freund Timo wird heute wohl mit allem anrücken, was er hat. Das Spiel wird nicht einfach, aber wir werden alles dagegen setzen um wenigstens einen Punkt zu Hause zu halten."

Michael Woll sollte Recht behalten zumindest was die Aufstellung von Frankfurt angeht. Nach Punkten der Kaderbewertung die SGE Frankfurt wie erwartet überlegen. Beide Teams im offensiven 3-4-3. Frankfurt will es wirklich wissen und spielt von der ersten Sekunde an wie entfesselt und aggressiv. Ein Sturmlauf auf Neunkircher Tor mit durchgehendem Pressing. Neunkirchen hält zwar ebenso aggressiv dagegen, aber spielt zu Anfang etwas verhaltener und Kräfte schonender. Erst nach der 0:1 Führung für Frankfurt, durch MS Bartosz Glowacki, dreht Neunkirchen etwas auf und presst ebenfalls. Frankfurt gibt weiterhin alles und versucht die Führung zu erhöhen. Neunkirchen jedoch lässt dies nicht zu und so geht es mit 5:5 Chancen und 0:1 in die Pause. Ein bisher ausgeglichenes Spiel, aber Frankfurt sieht man schon an, dass die Kräfte schwinden nach dieser anstrengenden ersten Halbzeit.

Die zweite Hälfte beginnt sofort mit einem Höhepunkt auf Neunkircher Seite. Ein gekonntes Passspiel über 3 Stationen sofort nach dem Anpfiff und der Ball landet bei RS Nael Manu, der ohne Probleme den Torhüter Lauritzen von Frankfurt in die Falsche Ecke schickt und den Ausgleichstreffer einschiebt. Es ist wieder alles offen. Frankfurt weiterhin auf absolutem Hohepunkt spielend und presst weiterhin nach vorn. Neunkirchen dagegen hat wieder etwas Fahrt aus dem Spiel genommen und lässt sich die Frankfurter Müde spielen. In der 51. Minute erneut MS Glowacki mit einer guten Chance auf dem Fuß und Frankfurt geht 1:2 in Führung. 20 Minuten später dann die 1:3 Führung durch ZM Joshua Whelan. Frankfurt mittlerweile stark erschöpft und geht schon fast auf dem Zahnfleisch. Scheinbar hat Neunkirchen genau darauf gewartet und dreht nun auf. Es sollte auch nicht lange dauern und in der 74. Minute kommt der Franzose Le Tallec zu seiner Chance und verkürzt zum 2:3. Bei Frankfurt gelingt nun fast gar nichts mehr. Die ersten Krämpfe machen sich bei den Spielern breit und die Trikots der Spieler bei eigentlich starkem Sonnenschein sehen aus als würde es in Strömen regnen. Neunkirchen jetzt die überlegenere Elf auf dem Platz, aber es fehlt an Abschlüssen. Michael Woll bleibt aber weiterhin verhalten und bringt statt erfahrenen Spielern gegen Ende noch neu übernommene Jugendspieler auf den Platz. In der 92. Minute der Abpfiff und man sieht den Frankfurtern die Erleichterung in den Gesichtern an, dass es endlich vorbei ist.

2:3 Endstand. Nach statistischen Werten in Summe kommt Neunkirchen etwas besser weg, aber es zählen die Tore nicht die Statistiken.

Nach dem Spiel geht Manager Michael Woll natürlich sofort zu Timo Wei und beglückwünscht ihn zum Sieg mit den Worten: "Diese 3 Punkte hast du dir hart verdient. Deinen Spielern wird es noch ne Zeit in den Knochen stecken"

Nach dem Spiel konnten wir dann Manager Michael Woll noch zum Spiel und der aktuellen Situation befragen.

Tim Partels:
Herr Woll, ihre Auswechslungen gegen Ende haben vielleicht den Punkt gekostet. Das wird sicher bei den Fans und im Verein Fragen aufwerfen.

Michael Woll:
In der Vereinsführung mit Sicherheit nicht. Bei den Fans vielleicht. Klar wäre ein Punkt heute wichtig gewesen, aber die Niederlage ist nicht so schmerzlich wie man vlt. annehmen könnte. Wir haben ein langfristiges Ziel und dazu gehört nun mal auch jungen Spielern die wir übernommen haben Spielpraxis zu geben. Am besten eigenen sich Spiele wie diese. Gegen solche Gegner lernen die jungen Spieler am Meisten, worauf es ankommt.

Tim Partels:
Sie haben Recht. Das hat heute nur einen Tabellenplatz gekostet, aber nur weil die anderen Begegnungen ihnen in die Hände gespielt haben.

Michael Woll:
Genau das ist der Punkt. Wir passen unser Spiel den gegebenen Vorrausetzungen an. Wir schauen halt nach rechts und links, was unsere Konkurrenz so macht. Dadurch konnten wir uns die heutige Niederlage erlauben und mussten nicht wie Frankfurt durchweg alles geben. Wir haben somit Kräfte geschont für die kommenden Partien.

Tim Partels:
Sieht so aus als würden sie langfristig diese Saison mehr erhoffen als in der Vergangenheit. Planen sie den Aufstieg mit ein?

Michael Woll:
Ja und Nein. Primäres Ziel dieser Saison ist wie in der Vergangenheit unter den ersten 7 zu landen. Im Ligapokal wäre die KO-Phase nicht schlecht.

Sekundär haben wir natürlich immer die Tabellenspitze im Auge. Wie schon die letzten Saisons ist das Mittelfeld der Liga sehr eng. Viele Team stehen mit uns auf Augenhöhe. Nach meiner Einschätzung nach bisherigem Saisonverlauf haben einige Mannschaften das Zeug dazu zumindest Platz 2 zu belegen. Platz 1 wird wohl an Verl gehen, aber selbst das ist nicht sicher.

Wir haben uns nach miserablem Start nun doch wieder vorne etabliert. Das kann sich ändern, aber ebenso können wir uns vorne festbeißen. Absteiger Steinhude der für mich mit zu den Favoriten zählt kommt noch nicht so richtig in die Gänge. Dynamo Berlin mit bisher gleichem Verlauf wie bei uns ist uns dicht auf den Fersen, ebenso Schwarz-Gelb Leipzig. Die SGE Frankfurt hat heute gezeigt, dass auch mit ihnen zu rechnen ist und man darf auch Quelle Fürth, Lahnstein und Wolfsburg nicht aus den Augen lassen überraschend der Berliner SC, der da vorne auch ein Wörtchen mitreden will.

Von allen genannten trennen uns gerade mal im Maximum 5 Punkte. Dies ist unsere direkte Konkurrenz und allen Teams traue ich zumindest Platz 2 zu. Gegen diese Team müssen wir punkten. Gegen Steinhude, den Berliner SC, Schwarz-Gelb Leipzig und Lahnstein ist uns das schon gelungen. Gegen SGE Frankfurt heute nicht und der Rest steht noch aus.

Gegen die übrigen Team der Liga müssen wir allerdings ebenfalls punkten aber dies wird nach meiner Einschätzung nach etwas leichter werden, was aber nichts zu sagen hat. Es ist schwer zu sagen wo die Reise hingeht, aber sollte es zum Aufstieg kommen, dann nehmen wir ihn mit. Allerdings kein angestrebtes Ziel dieser Saison.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


VfR Heilbronn zieht die Spendierhose an
Schon seit einigen Tagen gab es Gerüchte, dass VfR Heilbronn an einem neuen Spieler interessiert ist. Einige gut informierte Quellen kannten sogar den Namen des Wunschkandidaten. Letzte Nacht kam dann endlich die Bestätigung über das vollzogene Transfer.

Der Name des geheimnisumwoben Fussballprofis ist Giorgio Cetraro. Er stand noch bis gestern im Dienste von Paris St. Michel und soll noch heute an seine neue Wirkungsstätte kommen.

Über die Transfersumme wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Doch unsere Zeitung kann über eine Ablösezahlung in Höhe von 29.639.400 Credits berichten.

Giorgio Cetraro selbst erklärte kurz zum Transfer: "Da die sportlichen Vorraussetzungen bei VfR Heilbronn sehr gut sind, habe ich mich dazu entschlossen, zu VfR Heilbronn zu wechseln." Das üppige Handgeld und ein um einiges aufgebessertes Gehalt sollten bei seiner Entscheidung, zu VfR Heilbronn zu gehen angeblich keine Rolle gespielt haben. Na wer's glaubt...
Rainer Eisenschuh
25.05 13:49

Hamburger Jungs und Brujas klären die letzten Transferdetails
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Hamburger Jungs passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Hamburger Jungs-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Emilio Machado in das Team integrieren zu können.

"Emilio Machado bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Emilio Machado dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Emilio Machado hat sich Hamburger Jungs was kosten lassen: 15.740.000 Credits flossen zu seinem alten Team Brujas. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
19.05 18:39

Neuer Trainer bei Flensborg
ÜPberraschend in der Regionalliga wird Marcel Kackedo zum neuen Trainer bei IF Stjernen Flensborg. Es stellt sich heraus das es nicht seine erste Trainerkarriere ist. Er bedankt sich beim Vorstand des IF Stjernen Flensburg für die Annahme seines Stellenangebots.


Die Diva vom Main
Frankfurt eröffnet die Rückrunde mit einem grandiosen Sieg gegen den Aufstiegsfavoriten und Ligaprimus aus Verl. Christoph Denecke (Anm. d. Red. Manager SC Verl) staunte nicht schlecht, als er die Startaufstellung der SGE sah. Verl, klarere Favorit, hatte sichtlich Probleme mit den stark aufspielenden Frankfurtern. Das war nicht immer schön anzuschauen doch wurde letzten Endes mit drei Punkten belohnt.

Zweikampf und Leidenschaft haben gestimmt. Das war nicht immer so. Insbesondere die letzte Runde hängt dem Traditionsverein noch nach. Auch Manager Ti Wei ist noch sichtlich angeschlagen. Nach dem grandiosen Aufstieg in die zweite Liga und dem direkten Abstieg ging man als einer der Aufstiegsaspiranten ins Rennen. Es folgte eine Saison des Grauens. Lange Zeit kämpfte man um den Klassenerhalt in der dritten Bundesliga. Doch wie ist das möglich? Wo ist das ganze Geld hin, was man an den großen Fleischtöpfen der zweiten Liga verdient hat? Auch die TM Statistik lässt sich sehen. Klar die Frankfurter müssen ihr Stadion schnellstens vergrößern um konkurrenzfähig zu bleiben. Doch muss das komplett auf Kosten der sportlichen Ziele passieren. Gerade in Frankfurt mit den bankenturmhohen Erwartungen der Fans kommt das nicht immer gut an und auch der Vorstand mischt sich immer mehr in das Tagesgeschäft ein.

Ti Wei ist nicht mehr unantastbar in Frankfurt. Die Narrenfreiheit wurde längst abgeschafft. Und das merkt man ihm an. Er lässt sich nur noch selten auf Interviews ein und beantwortet Fragen nur noch sporadisch. Meistens schickt er einen Pressesprecher vor. Auch über eine Ablösung Wei’s wurde schon spekuliert. Angeblich stand die Vereinsführung mit M. Woll (Anm. d. Red. Manager BNK) und Harry Hurtig (Anm. d. Red. Manager Nottuln) in Kontakt.
Auf Nachfrage äußerten sich die beiden Manager zum Thema.
Michael Woll entgegnete dieser, aus seiner Sicht, absurden Frage mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus: "Das sind keine Gerüchte! Ich bin fast jeden Monat in Frankfurt und heißer Kandidat bei unserem Sing-Star Wettbewerb auf der Spielekonsole. Ich singe nun mal bei Weitem besser als Timo, was die Mannschaft der SGE immer wieder erfreut."
Auch Harry Hurtig ließ sich nicht lumpen: "Mist, wie konnte denn das nur durchsickern, jetzt muss sich der Timo aber mal schleunigst warm anziehen." H. Hurtig lacht: "Im Ernst, Herr Wei macht einen super Job in Frankfurt und ich mache meine Arbeit in Nottuln. Und ich glaube ich mache sie recht ordentlich und mit maximalem Engagement. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. "
Aus aktuellem Anlass gibt es morgen Abend eine Sondersendung im HR mit dem Thema: Brennpunkt Frankfurt – Wie sicher ist der Job von TI Wei

-Wir bleiben wie immer für sie am Ball-

Ti Wei | SGE Frankfurt
16.06 16:13

Oldies but Goldies
(Nottuln) Sie sind bestens gelaunt und albern wie pubertierende Jungs, als ich mich mit ihnen zum Interview auf dem Trainingsgelände im Nottulner Sportpark treffe. Die Rede ist von Paul Brinkmann und Quinter Desarthe, ihrerseits unverzichtbare Leistungsträger der ersten Herrenfussballequipe der hier beheimateten DJK. Offensichtlich verstehen sie sich blendend. Kein Wunder, sehen sie doch aus wie Zwillinge und sind beide im gleichen Jahr geboren. Man sieht ihnen ihre jeweils 31 Lebensjahre nicht an.

31 Jahre Profifussball sind es auch, die sie gemeinsam auf die Waagschale bringen. So kommt Innenverteidiger Brinkmann aus der Jugend von Roter Stern Leipzig und spielte 2 Jahre bei den dortigen Profis in Liga 3. Danach hielt er Bad Oyenhausen für 11 Jahre die Treue, zuletzt in der Verbandsliga. Zu Beginn der Saison 3/18 holte ihn Nottulns Coach Hurtig ins Münsterland, zurück in die Dritte Liga. Seitdem hat sich Brinkmann in der Stammelf festgespielt und eine für einen Spieler seines Alters unglaubliche technische Entwicklung genommen. Hatte er bei seiner Verpflichtung noch einen Technikwert von 63 Punkten vorzuweisen, ist dieser mittlerweile auf 71 Punkte angestiegen - ein Phänomen. Insgesamt stand er für seine Teams bislang 386 Mal auf dem Platz und erzielte dabei 23 Treffer.

Ähnlich erfolgreich verlief die Karriere von Desarthe, der in der Jugend des Belgischen Drittligisten Diksmuide zum Linksaußen ausgebildet wurde und danach 13 Jahre für diesen Verein spielte. Während der Saison 2/18 dann der Wechsel aus der zweiten Belgischen Liga nach Nottuln, ein Glücksfall für Hurtig’s Team: seit seiner Verpflichtung lief der Belgier 51 Mal im grün-weißen Trikot auf und erzielte dabei 23 Treffer - eine Hammerquote, die Desarthe in Nottuln mittlerweile zum Publikumsliebling avancieren ließ. Bereits in Belgien hatte Desarthe in 210 Spielen 89 Tore erzielt, vermutlich einer der Gründe warum ihn Coach Hurtig trotz seines bereits reifen Alters verpflichtete.

MB: Herr Brinkmann, Herr Desarthe, Oldies but Goldies, ist dieser Begriff auf Sie zutreffend?

Brinkmann (lacht): "Na ja, Herr Rastlos, Sie wissen doch, ein guter Rotwein wird mit dem Alter immer besser. Ich fühle mich topfit und kann den gegnerischen Stürmern noch immer die eine oder andere Lehrstunde erteilen."

Desarthe: "Das hat er aber nur mir zu verdanken. Im Training zeige ich ihm die ganzen Tricks, die ein guter Linksaußen so drauf hat. Aber Spaß beiseite, natürlich profitieren Paul und ich enorm von unserer Erfahrung. Die macht den einen oder anderen Nachteil in Schnelligkeit und Dynamik wett."

MB: Die DJK steht in ihrer zweiten Drittligasaison nach 7 Spieltagen mit 10 Punkten auf Platz 9 der Tabelle. Wohin geht die Reise im "verflixten zweiten Jahr"?

Desarthe: "Wir haben eine sehr ausgeglichene und gut durchmischte Mannschaft, in der jeder für jeden kämpft. Darauf legt unser Coach größten Wert und ich glaube auch, dass das sehr wichtig ist, um in dieser Liga auf Dauer zu bestehen. Aber wir müssen aufpassen und dürfen nicht übermütig werden. Ruckzuck ist man unten drin und kommt dann da nicht mehr raus. Ich glaube aber an den Klassenerhalt."

Brinkmann: "Quinter hat Recht. Die Liga ist extrem eng. Es gibt sieben bis acht Teams, deren Stammelf vom Papier her deutlich besser besetzt ist als wir. Die restlichen Mannschaften werden die Absteiger unter sich ausspielen. Da entscheidet dann letztlich die Tagesform und/oder das berühmte Quäntchen Glück. Wenn wir vom Verletzungspech verschont werden, sollten wir den Klassenerhalt aber sicher schaffen. Die Qualität ist da."

MB: Wir drücken die Daumen. Jetzt noch eine letze Frage: wie lange sieht man Sie noch im grün weißen Trikot?

Brinkmann (zwinkernd): "Jetzt werde ich mein Trikot erst einmal ausziehen und duschen gehen. Aber im Ernst, ich habe hier in Nottuln noch bis 14.9.2018 Vertrag und ich denke, dass ich diesen auch erfüllen werde. Was danach kommt - ich bin dann 34 Jahre alt - sieht man zu gegebener Zeit."

Desarthe: "Da bin ich ganz bei Paul. Mein Vertrag läuft noch bis 08.08.2018 und ich denke, dass ich auch solange hier spielen werde. Vielleicht hänge ich danach noch ein oder zwei Jahre dran, sollte der Verein daran Interesse haben. Ich werde mich auf jeden Fall reinhängen, um zwischenzeitlich die eine oder andere wichtige Bude zu machen."

MB: Herr Brinkmann, Herr Desarthe, vielen Dank für das Gespräch.

Der Münsterländer Bote wünscht den Nottulner Goldies viel Erfolg für den weiteren Saisonverlauf.

Rudi Rastlos
(für den Münsterländer Boten)

Harry Hurtig | DJK Nottuln
04.06 16:20

SV Heimstetten feiert Regionalliga-Aufstieg
Es ist vollbracht - der SV Heimstetten feiert den Aufstieg in die Regionalliga A. Erst ein einziges Mal und das auch nur für eine Saison spielte der Klub in der Regionalliga - vor sage und schreibe 76 Saisons! Davor und vor allem auch danach mühte sich der SVH über viele Jahre hinweg hauptsächlich in der Lands- und Verbandsliga ab, gelegentlich gelang auch der Sprung in die Oberliga. Doch spätestens hier war dann stets Schluss.
In der 11. Saison unter Teammanager Ekström gelang dem Klub nun nach je vier Saisons Landes- bzw. Verbandsliga und drei Saisons Oberliga der insgesamt dritte Aufstieg nacheinander und damit die Rückkehr in die Regionalliga.

Bereits nach dem 22. Spieltag der abgelaufenen Oberliga-Saison hatten wir über den möglichen Aufstieg des SV Heimstetten in die Regionalliga spekuliert. Die Ekström-Elf marschierte beeindruckend und gewann zunächst Spiel um Spiel, während die Konkurrenz leicht schwächelte. Doch kurz vor Ende der Saison lief es plötzlich nicht mehr so richtig bei den Oberbayern. Im Ligapokal unterlag man in beiden Derbys gegen Neuaubing und auch in der Liga musste man dem Gegner in einer phasenweise dramatischen Partie die Punkte und damit auch die Tabellenführung überlassen. Der Sprung zurück auf Platz 1 gelang in der Folge nicht mehr, da sich Neuaubing keine Schwächen leistete, doch fing sich der SVH wieder und konnte die übrige Konkurrenz auf Distanz halten und mit einem knappen, aber durchaus verdienten 2:1-Heimsieg am 34. Spieltag gegen den unmittelbaren Verfolger FC Halberstadt Tabellenplatz 2 verteidigen und damit den Aufstieg perfekt machen.

Während Fans, Spieler und auch ein Teil der Vereinsfunktionäre feierten, stellte Teammanager Ekström gleich die Weichen für die neue Saison. Dank des Aufstiegs konnten neue Sponsorenverträge geschlossen werden, die dem Klub in diesem Bereich um 25% höhere Einnahmen sichern.
Und auch der Kader konnte bereits kostengünstig verstärkt werden. Lediglich für Spielmacher-Talent Cameron Darabont vom US-Erstligaklub Houston Crush musste eine Ablöse in Höhe von 33.481 Credits bezahlt werden. Mit Innenverteidiger Ezequiel Solana vom uruguayischen Zweitligisten CF Rentistats, Linksaussen Hjalmar Lundqvist aus dem Nachwuchsbereich des schwedischen Erstligisten IF Brommapojkarna sowie dem norwegischen Nachwuchsspielmacher Ronny Agdestein, der vom dortigen Erstligisten Trondheim den Weg nach Oberbayern fand, konnten drei weitere sehr hoffnungsvolle, junge Talente ablösefrei verpflichtet werden.
Neuverpflichtungen bei Spielern bedeuten jedoch meist auch Abgänge, und so ist es auch beim SV Heimstetten. Linksaussen Joschua Ludwig und der bisherige Spielmacher Alberto Sartori haben vom Klub bereits die Freigabe erhalten, ihre auslaufenden Verträge werden nicht verlängert. Mit allen anderen Spielern, deren Verträge zum Saisonende auslaufen, befindet sich der Klub laut Aussage des Teammanagers in Verhandlung, wobei es im Einzelfall auch möglich sein kann, dass man den Saisonverlauf abwartet. Ausgeschlossen hat der Klub für diese Saison bereits einen weiteren Stadionausbau, da man erst das Zuschaueraufkommen und auch den sportlichen Verlauf der neuen Saison in der Regionalliga abwarten will.
Beim Klub aus dem Münchner Vorort geht man bewusst vorsichtig in die neue Saison. Man sieht sich zwar keineswegs chancenlos in Sachen Klassenerhalt, doch ist man sich der Schwere der Aufgabe durchaus bewusst, denn im Wesentlichen wird dem Kader vertraut, der den Aufstieg schaffte. Die wenigen, gezielt punktuell getätigten Neuverpflichtungen entsprechen der bisherigen Vereinspolitik, dass keine finanziell riskanten Transfers getätigt werden und daher den Kader vorerst auch nur geringfügig verstärken.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Kein leichter Job.
Der neue Coach vom FSV Frankfurt scheint einen steinigen Weg vor sich zu haben. Die ersten beiden Spiele verliefen mehr als durchwachsen, lediglich ein Punkt konnte eingefahren werden.
Bummske weiß, wo bei seiner Mannschaft das Problem liegt: "Ich habe im Spielaufbau und vor allem im Mittelfeld sehr gute Ansätze gesehen, aber vor dem gegnerischen Tor bekommen plötzlich alle Wackelknie. Gegen Chemnitz wurden schon in der ersten Hälfte mindestens drei 100prozentige Torchancen vergeben, und in der Nachspielzeit hätten wir noch einen Elfer bekommen müssen..."
Die laufende Saison wird der Verein wohl im Tabellen-Niemandsland beenden, für die kommende Spielzeit sollen die Ziele aber deutlich höher gesteckt werden. Insgeheim liebäugeln manche der Verantwortlichen wohl sogar mit einem Aufstieg des Traditionsvereins in Liga 2.

Rudi Bummske | FSV Frankfurt
15.05 10:19

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