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+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Germania Weilbach investiert in einen neuen Spieler
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Germania Weilbach passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Germania Weilbach-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Theagenis Nikoloudis in das Team integrieren zu können.

"Theagenis Nikoloudis bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Theagenis Nikoloudis dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Theagenis Nikoloudis hat sich Germania Weilbach was kosten lassen: 29.999.000 Credits flossen zu seinem alten Team Gresford Reds. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
22.02 21:26

Negativserie
Wow was für einen Lauf.
Seit nun 12 Ligaspielen konnte das Team keinen Dreier mehr landen,und das obwohl an der Kaderstärke nichts zu bemängelt gibt.
Nachdem man einen über 10 Punktepolster zu den Abstiegsplätzen verspielt wurde wird es nun immer schwerer daran zu glauben den Klassenerhalt zu schaffen,ganz besonders wenn dieser Negativtrend weiter anhält.
Also das hätte sich der Manager vor Sasionbeginn auch nicht zu träumen gewagt das es in dieser Sasion so miserabel abläuft.Da steckt einfach der Wurm drin.Aber noch ist nichts verloren,und die Hoffnung stirbt ja angeblich zu letzt.


TSV-Oldie Postiga: so wichtig wie nie
Essingen (lam) - Der TSV Essingen blickt auf eine erfolgreiche Hinserie in der Regionalliga C zurück. Mit 30 Punkten nach 17 Spielen belegen die Ostälbler aktuell den fünften Tabellenplatz der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands. Eine der Überraschungen dieser Hinrunde: TSV-Routinier Rui Postiga (32).

Drei Tore in 36 Spielen. So lautete die magere Bilanz des 32-Jährigen in seinen ersten zwei Saisons beim TSV. Der Portugiese, der vor zwei Jahren als gestandener Torjäger von den Everton Toffees auf die Ostalb kam, wurde von einigen schon als Fehleinkauf abgestempelt. Doch Postiga sollte seinen Kritikern das Gegenteil beweisen. Nach dem Abgang von Toptorjäger Cameron Huxley (23) zum Regionalligaaufsteiger Chemnitzer BC ruhten die Hoffnungen eigentlich zunächst auf dem kroatischen Neuzugang Kujtim Ilicevic (21), welchen die TSV-Verantwortlichen vor der Saison aus Zagreb nach Essingen lotsten. Der trickreiche Kroate fremdelt jedoch noch mit Land und Liga und wartet auch noch nach zehn Ligaspielen auf seinen ersten Treffer im Trikot der Blau-Weißen. Postiga jedoch traf in 15 Ligaspielen bereits beachtliche sechsmal ins Schwarze. Auch sonst weiß der Portugiese auf dem Spielfeld mit seinem fleißigen und zugleich kraftvollen Spielstil zu überzeugen. Er versuche nur das umzusetzen, was der Trainer von ihm verlange, so Postigas einfaches Erfolgsrezept. Sah es zu Anfang der Saison nich danach aus, als könnten sich die Wege von Postiga und dem TSV zeitnah trennen, so deutet aktuell alles auf einen Verbleib des Rechtsaußen hin.


3. Liga Div.2 - Eine Liga mit Salz in der Suppe
Betrachtet auf die oberen Ligen in Deutschland, sieht es Momentan so aus, als ob gerade in der 3. Liga Div.2 diese Saison die meiste Spannung zu erwarten ist. Schon in den letzten Saison ging es gerade im Mittelfeld sehr eng zu und außer meist 2 Favoriten konnten "Außenseiter" dennoch um den Aufstieg mitspielen. Diese Saison ist es aber schon schwer die Favoriten auszumachen.

Sortiert nach derzeitiger D-Stärke sticht nur Berlin heraus mit einer D-Stärke von >760. Danach folgen dann schon Teams die im Bereich 680 bis 700 liegen. Wiederum gefolgt von 4 Teams im Bereich von 660 bis 680. In Summe 9 Teams, von denen mit dem nötigen Glück zumindest Plath 2 zu erwarten wäre ohne, dass man sich darauf festlegt wer es sein könnte. Auch die derzeitige Platzierung nach nun 6 Spieltagen lässt noch keine schlüssige Tendenz erkennen. Also schauen wir mal genauer hin, was sich in den Teams so tut.

Dynamo Berlin - Hier sieht es so aus, als ob Teammanager Stefan Schulz unter Erfolgsdruck steht. Dynamo Berlin kann man als Favorit um den Meistertitel der Liga betrachten. Mit Abstand stärkster Kader, aber auch mit einem derzeitigen Budget von rund 29 Mio der teuerste Kader im Feld. Die Berliner bringen jedoch auch die stärkste Fanbasis mit und ein 2*Stadion im Vollausbau. Legt man den derzeitigen Zuschauerschnitt von rund 17.000 Zuschauern zu Grunde ist mit Ligaeinahmen um 13,5 Mio zu rechnen. Doch das ist nicht Mal die Hälfte um die Kaderkosten zu decken. Das unglückliche Ausscheiden im Landespokal gegen Frankfurt (Oder) macht die finanzielle Situation nicht gerade besser. Bleibt einzig noch der Ligapokal um zusätzliche Einnahmen zu generieren, aber auch da hat man im ersten Gruppenspiel und im Berliner Derby schon mal gepatzt und mit Nottuln in der Gruppe wird auch dies auch nicht unbedingt einfacher. Betrachtet man nun nur mal dies, sieht es eher so aus als ob Dynamo Berlin diese Saison in der Bilanz ein fettes Minus verbuchen wird. Hoffen wir mal, dass Manager Stefan Schulz ein genügend großes finanzielles Polster in der Hinterhand hat. Aber Berlin kann auch noch Gegensteuern. Berlin hat derzeit 3 Spieler auf dem TM die nach Marktwert ca. 1,8 Mio einbringen könnten. Verlangt werden in Summe 1,25 Mio. Gehen diese Spieler weg wird auch das Kaderbudget schon etwas gesenkt. Aber der Kader ist genügend groß, so dass Manager Schulz weiterhin reagieren kann um Kosten zu senken und die ein oder andere Mio noch am TM zu verdienen.

Schwarz-Gelb Leipzig - Teammanager Andres Bins bleibt seiner Linie treu. Der Kader wie letzte Saison durchwachsen stark und auch im Budget mit 8,8 Mio im tragbaren Bereich für einen Verein mit einem 1*Stadion. Im Vollausbau wären bei dem derzeitigen Schnitt von 12.000 Zuschauern bis zu 9,7 Mio Ligaeinnahmen zu generieren. Aber das Stadion ist nur halbseitig voll ausgebaut. Somit fallen die Einnahmen eher geringer aus. In der Vergangenheit hat Leipzig aber schon die ein oder andere gute Mio am TM erzielt und man kann davon ausgehen, dass Leipzig evtl. auf den Vollausbau verzichtet um dieses Geld in den Neubau eines größeren Stadions zu stecken. Die Schwarz Gelben werden nach knapp verpassten Aufstieg letzter Saison diese Saison ihrer Favoritenrolle erneut gerecht und führen derzeit die Tabelle an. Im Landespokal jedoch in der ersten Runde gegen die Hamburger Jungs ausgeschieden, dafür aber auswärts, was wenigstens gut für die Kasse war. Im Ligapokal kann man davon ausgehen, dass ein Weiterkommen durchaus möglich ist, trotz des Unentschieden in Brück.

FC München - Der FC München hat wohl seine Wunden geleckt und geht diese Saison erneut auf Angriff. Rund 41 Mio hat man es sich in München kosten lassen um den Kader auf sein jetziges Niveau zu bringen. Doch auch hier stellt sich die Frage wie das Kaderbudget von rund 21 Mio zu decken ist. Beim FC München hat die Fanbasis gelitten und der Zuschauerschnitt ist auf rund 14.000 zurück gegangen. Bei diesem Schnitt ist mit Ligaeinahmen um 11 Mio zu rechnen. Auch hier fehlen noch rund 10 Mio um den Kader zu decken. Der FC München hat jedoch trotz relativ kleinem Kader derzeit noch 6 Spieler auf dem TM gemeldet die einen Marktwert in Summe von rund 1 Mio mitbringen. Angeboten werden sie jedoch für jeweils 1 Cr., also verschenkt um sie wahrscheinlich von der Lohnliste zu bekommen. Der Kader wird dadurch in nächster Zeit auf 14 Spieler sinken, aber wir wissen ja nicht welche Zukäufe noch ausstehen. Auf jeden Fall wird das Kaderbudget gesenkt. Aber München steht nun unter Druck, denn die Investition in den Kader muss sich jetzt auch Lohnen und ein Aufstieg ist schon Pflicht um nicht noch weiter in der Fanbasis zu sinken. In den Pokalwettbewerben ist man jedoch gut im Rennen. Runde 1 im Landespokal überstanden und die Gruppe F im Ligapokal erscheint machbar.

DJK Nottuln - Harry Hurtig ist ein bodenständiger Manager der seiner Linie treu bleibt. Das Kaderbudget von 11 Mio ist wohl gerade noch im machbaren Bereich. Nottuln kann bei einem derzeitigen Schnitt von 9600 Zuschauern 6,1 Mio bis 7,5 Mio Ligaeinnahmen erreichen. Dies hängt stark von der Preispolitik in Nottuln ab. Im Landespokal leider ausgeschieden aber im Ligapokal könnte ein Weiterkommen möglich sein. Nottuln derzeit auch in der Spitze stehend könnte eine gefährliche Außenseiterfavoritenrolle einnehmen.

Rot-Weiß Essen - Schon fast beängstigend melden sich die Essener in der 3. Liga zurück. Dem Aufsteiger steht durchaus eine Außensiterolle im Spitzenkampf zu. Ob es Sinn macht ist eine andere Frage. Das 1*Stadion mit 7000 Plätzen ist im Halbseitigen Vollausbau. Eher etwas zu klein um höhere Ziele anzustreben. Das Kaderbudget daher etwas überteuert mit rund 12,2 Mio, denn selbst im Vollausbau der 7000 Plätze wäre in Essen mit ca. 4,5 Mio Ligaeinnahmen zu rechnen. Da dies nicht der Fall ist kann man grob davon ausgehen, dass nur ein Drittel der Kaderkosten durch die Ligaeinnahmen gedeckt ist. Woher sollen die fehlenden 8 Mio kommen? Der Kader ist jedoch relativ jung und genügend groß, dass zumindest ein teil durch noch anstehende Verkäufe gedeckt werden kann.

SGE Frankfurt - Timo Wie mit Startschwierigkeiten. Laut Spielplan musste Frankfurt aber auch schon gleich zu Beginn der Saison gegen einen Teil der Favoriten antreten, was auch Niederlagen zur Folge hatte. Trotzdem liefen die anderen Spiel auch eher bescheiden. Hat man sich vlt. in Frankfurt verschätzt und ist ebenso überrascht, wie die anderen Teams nachgelegt haben? Schwer zu beurteilen, was in Frankfurt lost ist. Zumindest hat man das Kaderbudget auf rund 13 Mio erhöht und der Kader scheint auch etwas stärker als letzte Saison. Reicht das etwas Stärker jedoch aus um eine Favoritenrolle zu spielen oder ist man in Frankfurt gezwungen nachzulegen? Denn letzte Saison sah es noch so aus, als wolle Frankfurt diese Saison ein Wörtchen im Aufstiegskampf mitreden. Finanziell muss man sich aber weniger Sorgen in Frankfurt machen. Die Ligaeinahmen dürften wenn der Schnitt sich bei runfd 10.000 einpendelt bei ca. 8 Mio liegen. Somit ist mehr als 2 Drittel des Kaderbudgets schon dadurch gedeckt. Die fehlenden 5 Mio sind durchaus durch den TM und die weiteren Wettbewerbe zu decken. Aus der Favoritenrolle hat sich jedoch Frankfurt erst mal eher verabschiedet, aber die Saison ist ja noch jung.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


Neues Stadion für SC Papenburg
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue SC Papenburg-Arena mit einer Kapazität von 30.000 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 77.254.160 Credits. Das alte SC Papenburg-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
29.01 23:01

Hammerlos für Bad Urach
Wow,
nachdem es die Jungs aus Bad Urach endlich mal geschafft haben die 1.Runde des Landespokal zu überstehen,hatte die Losfee einen Knüller für die 2.Pokalrunde bereit.
Mit dem Klassenprimus der 1. Bundesliga Germania Weilbach zog man für die Heimischen Fans den atraktivsten Gegner den man ziehen konnte. Sportlich gesehen hätte man aber lieber einen weniger starken Gegner gehabt mit dem man sich eventuell um das erreichen der 3.Pokalrunde hätte messen können.
Aus finanzieller sicht winken durch das weiterkommen dem Verein
200.000 ¤ in die Kassen die vor der Sasion so nicht einkalkuliert waren,doch leider wäre aus dem Aspekt des ausscheidens eine weitere finanzielle Spritze gern willkommen gewesen wenn diese 2. Pokalrunde nicht vor heimischer Kulisse sondern in der ferne beim Meister und Klassenprimus stattgefunden hätte,schade.
Trotzdem dürfen sich die Fans auf dieses Leckerbissen freuen und das Stadion wird unter diesem aspeckt hochstwahrscheinlich zu 100 Prozent ausverkauft sein.


Trainer übernimmt Fortuna Köln
Die Verantwortlichen des Fortuna Köln haben sich dazu entschlossen einen neuen Manager einzustellen. B.Schreiner möchte die Manschaft wieder voran treiben und Erfolge einsammeln. Er gibt sein Debüt am 2.1 um 20:15 gegen den Hamburger SC. Der Sportecho entgegen sagt er: Ich freue mich das ich diese Chance bekomme ich möchte die Manschaft entwickeln und Erfole einfahren.


Ekström verlängert für zwei weitere Saisons in Heimstetten
Aufatmen können die Verantwortlichen um Vereinsboss Gerd Müller beim SV Heimstetten. In der gestrigen Pressekonferenz verkündete Müller die erneute Vertragsverlängerung mit Teammanager Ronnie Ekström um weitere zwei Saisons.

Ekström, der aktuell bereits in seiner 17. Saison in Heimstetten die sportlichen Geschicke des Klubs lenkt, hatte allen Gerüchten zum Trotz nach eigener Aussage zu keinem Zeitpunkt die Ambition, den SVH zu verlassen. "Ich fühle mich wohl in Heimstetten, das Umfeld passt, die Vereinsführung ist einwandfrei und die Entwicklung des gesamten Klubs und des Umfeldes läuft sogar besser, als beim Aufstieg in die dritte Liga gedacht - warum also hätte ich gehen sollen?" antwortete Ekström auf Nachfrage unserer Zeitung zu den Wechselgerüchten. Nur weil ein höherklassig spielender Klub einen neuen Trainer suche sei das noch längst kein Grund für ihn, aus Heimstetten wegzugehen, so Ekström weiter.

Auch Vereinsvorsitzender Müller äußerte höchste Zufriedenheit des gesamten Vorstands in Bezug auf Ekströms Tätigkeit und bestätigte zugleich, dass man beim SVH auch weiterhin den eingeschlagenen Weg gehen werde - mit behutsamem Ausbau der Infrastruktur und nur mäßigen, aber sinnvollen Aktivitäten auf dem Transfermarkt, wobei man auch weiterhin auf junge Spieler setzen werde. Lediglich die zu Beginn dieser Saison wieder aufgenommenen verstärkten Maßnahmen im eigenen Jugendbereich wolle man weiterhin ausbauen und auch künftig Spielern aus dem eigenen Nachwuchsbereich verstärkt Profiverträge anbieten. Man sei sich durchaus bewusst, dass auch dieser Weg lang sei und viel Geduld erfordern wird, habe aber durchaus die Hoffnung, dass man beim SV Heimstetten in ein paar Saisons den gewünschten Erfolg erreichen werde.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Nael Andrade unterschreibt bei Hamburger Jungs
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Hamburger Jungs passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Hamburger Jungs-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Nael Andrade in das Team integrieren zu können.

"Nael Andrade bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Nael Andrade dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Nael Andrade hat sich Hamburger Jungs was kosten lassen: 59.942.000 Credits flossen zu seinem alten Team Huracan. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
22.10 17:03

Letztes Spitzenspiel der 3. Liga 2.Div entschärft
NEUNKIRCHEN - Durch das Unentschieden von Leipzig gegen Fürth am 33. Spieltag, ist das letzte und hoch erwartete Spitzenspiel der 3. Liga 2.Div. entschärft. Neunkirchen geht nun mit 3 Punkten Vorsprung in diese Partie und steht gefühlt schon als zweiter Aufsteiger in die 2. Liga fest. Leipzig kann mit einem Sieg zwar punktgleich ziehen muss aber mindestens mit 8 Toren Unterschied gewinnen um Neunkirchen noch von Platz 2 zu verdrängen. Die diesjährige Torfabrik Neunkirchen hat in diesem Bereich enorm vor gelegt.

Neunkirchen kann also diese Partie etwas gelassener angehen und so kamen wir mit Manger Michael Woll vor dem Spiel noch ins Gespräch.

MW:
Unsere Ausgangslage für das heutige Spiel ist mehr als gut. Aber das ist nun kein Grund um sich entspannt nach hinten zu legen. Wir nehmen auch dieses Spiel noch so ernst, wie jedes vergangene. Wir müssen heute zwar nicht mehr als Sieger vom Platz gegen, dennoch gilt es jedes mögliche Gegentor von Leipzig zu verhindern. Wir erwarten ein ausverkauftes Haus und wir sind es den Fans schuldig auch bei diesem Spiel tollen Fußball und ein hoffentlich spannendes Spiel zu liefern.

Sportecho:
Das klingt nun eher wie eine Kampfansage oder wie sollen wir das verstehen?

MW:
In der Hinrunde haben wir gezeigt, dass wir uns, gegen den nach Noten eigentlich besser aufgestellten Kader von Leipzig, nicht zu verstecken brauchen. In Leipzig konnten wir mit einem 1:1 einen Punkt mitnehmen. Leipzig machte zwar überwiegend das Spiel, hatte uns aber wohl etwas unterschätzt. Denn wir konnten und sind mit voller Kampfstärke aufgetreten und wurden belohnt. Warum Leipzig nun bei dem damaligen Spiel schwächer aufgetreten war, kann ich nicht beurteilen. Nach Statistikwerten waren wir dennoch im Nachteil. Diese Spiel war damals die Krönung der hervorragenden Hinrunde.


Sportecho:
Sie sprechen es gerade an. Wie sehen sie den Verlauf der diesjährigen Saison.

MW:
Die Saison hat schon besser angefangen als wir uns ausgerechnet hatten und dies setzte sich bis zum letzten Spieltag fort. Unser breit und ausgeglichen aufgestellter Sturm unterstützt von einem ebenso aufgestellten Mittelfeld hat sich als Torgefährlich erwiesen. 99 Treffer bisher ergibt einen Schnitt von 3 Toren pro Spiel. Diese Treffer verteilen sich auf in Summe 20 Spieler. Ich denke das sagt schon einiges aus.

So konnten wir gerade in der Hinrunde 39 Punkte holen. Nur in 5 Spielen gingen wir nicht als Sieger vom Platz. 3 Unentschieden und zwei Niederlagen.

Die Rückrunde sieht bisher genau so gut aus. Ebenfalls bisher 3 Unentschieden und 2 Niederlagen. Eine somit relativ konstante Leistung, die dann heute nur noch durch ein weiteres Unentschieden oder Niederlage dann etwas schlechter ausfällt, als die Hinrunde.

Sportecho:
Wie sehen sie die Leistung von Leipzig in dieser Saison?

MW:
Leipzig hat gerade in der Rückrunde gezeigt wie gefährlich sie sind. In der Hinrunde lief es da etwas schlechter und zur Winterpause lagen sie noch 5 Punkte hinter uns. Bis zum 24. Spieltag konnten wir diesen Abstand auch noch halten und dann begann die Aufholjagd von Leipzig. Am 27. Spieltag betrug der Abstand nur noch einen Punkt und wir konnten einen kalten Hauch im Nacken spüren. Einen Spieltag später waren sie dann auch schon vorbei. Die Folge von 3 Unentschieden in Folge auf unserer Seite. Ursache wohl der enorme Druck auf unsere Spieler, der dazu führte, dass wir trotz Überlegenheit, gegen Frankfurt (Oder), Berlin und Gladbach jeweils nur einen Punkt mitnehmen konnten. Jetzt wurden wir vom gejagten zum Jäger und mussten auf Patzer von Leipzig hoffen. Am 30. Spieltag kam es dann dazu und Leipzig konnte nur einen Punkt gegen Magdeburg verteidigen. Leipzig nun wieder einen Punkt hinter uns. Und so hätte es theoretisch auch bis zum heutigen Spiel bleiben können, wenn sich Leipzig nicht einen weiteren Punktverlust gegen Fürth erlaubt hätte.

Leipzig hat eine hervorragend Rückrunde gespielt und ich hätte meinem geschätzten Kollegen den Aufstieg dennoch gegönnt, wenn es auch für uns den Nichtaufstieg bedeutet hätte. Aber es ist ja noch nicht vorbei. Leipzig hat immer noch eine, wenn auch geringe Chance, die wir nun verhindern müssen.

Sportecho:
Wie geht es mit Neunkirchen nun weiter? Klassenerhalt, Abstieg?

MW:
Wir stehen weiterhin in den Vorbereitungen für die nächst höheren Ligen. Ob nun mit Aufstieg oder ohne, ändert sich daran nichts. Wir müssen erst unsere Infrastruktur auf das jetzige sportliche Niveau bringen und dazu ist unser Ellenfeld einfach zu klein. Wir können mit diesem kleinen Stadion in der 2. Liga nicht konkurrieren und wenn wir den Klassenerhalt anstreben würden, müssten wir mehr in den Kader investieren, was und dann aber wieder daran hindert schnellst möglich ein größeres Stadion auf die Beine zu stellen. Sollten wir heute den Aufstiegsplatz verteidigen, sehen wir die nächste Saison eher als Vorbereitungsrunde für eine erneute Saison 3. Liga an. Wir werden wieder absteigen und dann hoffentlich an die bisherigen Leistungen anknüpfen um weiter vorn in der 3. Liga zu stehen mit Ambitionen auf einen erneuten Aufstieg.


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