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Germania Weilbach schlägt auf dem Transfermarkt zu
Der Transfer des Profis Jaroslaw Kwascha von Barrow AFC zu Germania Weilbach ist perfekt. Wie Germania Weilbach auf der eigenen Internetseite bekanntgab, unterschrieb Jaroslaw Kwascha einen langfristigen Vertrag, der dem 24-Jährigen jede Saison eine runde Summe einbringen soll. Germania Weilbach muss für den Spieler 44.773.000 Credits Ablöse an Barrow AFC überweisen.

"Ich bin stolz, hier zu sein", sagte Jaroslaw Kwascha, der noch heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden soll. Durch die Verpflichtung des zweikampfstarken Spielers sind die Transferaktivitäten bei Germania Weilbach noch nicht abgeschlossen. Doch etwas konkretes war heute vom Management des Teams nicht zu erfahren.
Rainer Eisenschuh
14.12 12:32

3. Liga Div.2 - Eine Liga mit Salz in der Suppe
Betrachtet auf die oberen Ligen in Deutschland, sieht es Momentan so aus, als ob gerade in der 3. Liga Div.2 diese Saison die meiste Spannung zu erwarten ist. Schon in den letzten Saison ging es gerade im Mittelfeld sehr eng zu und außer meist 2 Favoriten konnten "Außenseiter" dennoch um den Aufstieg mitspielen. Diese Saison ist es aber schon schwer die Favoriten auszumachen.

Sortiert nach derzeitiger D-Stärke sticht nur Berlin heraus mit einer D-Stärke von >760. Danach folgen dann schon Teams die im Bereich 680 bis 700 liegen. Wiederum gefolgt von 4 Teams im Bereich von 660 bis 680. In Summe 9 Teams, von denen mit dem nötigen Glück zumindest Plath 2 zu erwarten wäre ohne, dass man sich darauf festlegt wer es sein könnte. Auch die derzeitige Platzierung nach nun 6 Spieltagen lässt noch keine schlüssige Tendenz erkennen. Also schauen wir mal genauer hin, was sich in den Teams so tut.

Dynamo Berlin - Hier sieht es so aus, als ob Teammanager Stefan Schulz unter Erfolgsdruck steht. Dynamo Berlin kann man als Favorit um den Meistertitel der Liga betrachten. Mit Abstand stärkster Kader, aber auch mit einem derzeitigen Budget von rund 29 Mio der teuerste Kader im Feld. Die Berliner bringen jedoch auch die stärkste Fanbasis mit und ein 2*Stadion im Vollausbau. Legt man den derzeitigen Zuschauerschnitt von rund 17.000 Zuschauern zu Grunde ist mit Ligaeinahmen um 13,5 Mio zu rechnen. Doch das ist nicht Mal die Hälfte um die Kaderkosten zu decken. Das unglückliche Ausscheiden im Landespokal gegen Frankfurt (Oder) macht die finanzielle Situation nicht gerade besser. Bleibt einzig noch der Ligapokal um zusätzliche Einnahmen zu generieren, aber auch da hat man im ersten Gruppenspiel und im Berliner Derby schon mal gepatzt und mit Nottuln in der Gruppe wird auch dies auch nicht unbedingt einfacher. Betrachtet man nun nur mal dies, sieht es eher so aus als ob Dynamo Berlin diese Saison in der Bilanz ein fettes Minus verbuchen wird. Hoffen wir mal, dass Manager Stefan Schulz ein genügend großes finanzielles Polster in der Hinterhand hat. Aber Berlin kann auch noch Gegensteuern. Berlin hat derzeit 3 Spieler auf dem TM die nach Marktwert ca. 1,8 Mio einbringen könnten. Verlangt werden in Summe 1,25 Mio. Gehen diese Spieler weg wird auch das Kaderbudget schon etwas gesenkt. Aber der Kader ist genügend groß, so dass Manager Schulz weiterhin reagieren kann um Kosten zu senken und die ein oder andere Mio noch am TM zu verdienen.

Schwarz-Gelb Leipzig - Teammanager Andres Bins bleibt seiner Linie treu. Der Kader wie letzte Saison durchwachsen stark und auch im Budget mit 8,8 Mio im tragbaren Bereich für einen Verein mit einem 1*Stadion. Im Vollausbau wären bei dem derzeitigen Schnitt von 12.000 Zuschauern bis zu 9,7 Mio Ligaeinnahmen zu generieren. Aber das Stadion ist nur halbseitig voll ausgebaut. Somit fallen die Einnahmen eher geringer aus. In der Vergangenheit hat Leipzig aber schon die ein oder andere gute Mio am TM erzielt und man kann davon ausgehen, dass Leipzig evtl. auf den Vollausbau verzichtet um dieses Geld in den Neubau eines größeren Stadions zu stecken. Die Schwarz Gelben werden nach knapp verpassten Aufstieg letzter Saison diese Saison ihrer Favoritenrolle erneut gerecht und führen derzeit die Tabelle an. Im Landespokal jedoch in der ersten Runde gegen die Hamburger Jungs ausgeschieden, dafür aber auswärts, was wenigstens gut für die Kasse war. Im Ligapokal kann man davon ausgehen, dass ein Weiterkommen durchaus möglich ist, trotz des Unentschieden in Brück.

FC München - Der FC München hat wohl seine Wunden geleckt und geht diese Saison erneut auf Angriff. Rund 41 Mio hat man es sich in München kosten lassen um den Kader auf sein jetziges Niveau zu bringen. Doch auch hier stellt sich die Frage wie das Kaderbudget von rund 21 Mio zu decken ist. Beim FC München hat die Fanbasis gelitten und der Zuschauerschnitt ist auf rund 14.000 zurück gegangen. Bei diesem Schnitt ist mit Ligaeinahmen um 11 Mio zu rechnen. Auch hier fehlen noch rund 10 Mio um den Kader zu decken. Der FC München hat jedoch trotz relativ kleinem Kader derzeit noch 6 Spieler auf dem TM gemeldet die einen Marktwert in Summe von rund 1 Mio mitbringen. Angeboten werden sie jedoch für jeweils 1 Cr., also verschenkt um sie wahrscheinlich von der Lohnliste zu bekommen. Der Kader wird dadurch in nächster Zeit auf 14 Spieler sinken, aber wir wissen ja nicht welche Zukäufe noch ausstehen. Auf jeden Fall wird das Kaderbudget gesenkt. Aber München steht nun unter Druck, denn die Investition in den Kader muss sich jetzt auch Lohnen und ein Aufstieg ist schon Pflicht um nicht noch weiter in der Fanbasis zu sinken. In den Pokalwettbewerben ist man jedoch gut im Rennen. Runde 1 im Landespokal überstanden und die Gruppe F im Ligapokal erscheint machbar.

DJK Nottuln - Harry Hurtig ist ein bodenständiger Manager der seiner Linie treu bleibt. Das Kaderbudget von 11 Mio ist wohl gerade noch im machbaren Bereich. Nottuln kann bei einem derzeitigen Schnitt von 9600 Zuschauern 6,1 Mio bis 7,5 Mio Ligaeinnahmen erreichen. Dies hängt stark von der Preispolitik in Nottuln ab. Im Landespokal leider ausgeschieden aber im Ligapokal könnte ein Weiterkommen möglich sein. Nottuln derzeit auch in der Spitze stehend könnte eine gefährliche Außenseiterfavoritenrolle einnehmen.

Rot-Weiß Essen - Schon fast beängstigend melden sich die Essener in der 3. Liga zurück. Dem Aufsteiger steht durchaus eine Außensiterolle im Spitzenkampf zu. Ob es Sinn macht ist eine andere Frage. Das 1*Stadion mit 7000 Plätzen ist im Halbseitigen Vollausbau. Eher etwas zu klein um höhere Ziele anzustreben. Das Kaderbudget daher etwas überteuert mit rund 12,2 Mio, denn selbst im Vollausbau der 7000 Plätze wäre in Essen mit ca. 4,5 Mio Ligaeinnahmen zu rechnen. Da dies nicht der Fall ist kann man grob davon ausgehen, dass nur ein Drittel der Kaderkosten durch die Ligaeinnahmen gedeckt ist. Woher sollen die fehlenden 8 Mio kommen? Der Kader ist jedoch relativ jung und genügend groß, dass zumindest ein teil durch noch anstehende Verkäufe gedeckt werden kann.

SGE Frankfurt - Timo Wie mit Startschwierigkeiten. Laut Spielplan musste Frankfurt aber auch schon gleich zu Beginn der Saison gegen einen Teil der Favoriten antreten, was auch Niederlagen zur Folge hatte. Trotzdem liefen die anderen Spiel auch eher bescheiden. Hat man sich vlt. in Frankfurt verschätzt und ist ebenso überrascht, wie die anderen Teams nachgelegt haben? Schwer zu beurteilen, was in Frankfurt lost ist. Zumindest hat man das Kaderbudget auf rund 13 Mio erhöht und der Kader scheint auch etwas stärker als letzte Saison. Reicht das etwas Stärker jedoch aus um eine Favoritenrolle zu spielen oder ist man in Frankfurt gezwungen nachzulegen? Denn letzte Saison sah es noch so aus, als wolle Frankfurt diese Saison ein Wörtchen im Aufstiegskampf mitreden. Finanziell muss man sich aber weniger Sorgen in Frankfurt machen. Die Ligaeinahmen dürften wenn der Schnitt sich bei runfd 10.000 einpendelt bei ca. 8 Mio liegen. Somit ist mehr als 2 Drittel des Kaderbudgets schon dadurch gedeckt. Die fehlenden 5 Mio sind durchaus durch den TM und die weiteren Wettbewerbe zu decken. Aus der Favoritenrolle hat sich jedoch Frankfurt erst mal eher verabschiedet, aber die Saison ist ja noch jung.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


Die Vorschau und Der Saison Rückblick beim 1.FC Gera
Gera:
Turbulente und Famose Wochen, liegen beim 1.FC Gera zurück.
Anfang der Saison 07/18: Der bis dato bei FMO unbekannte Team Manager Loddar Rühmanski übernimmt die Mannschaft in der Regionalliga B. Aufbruchstimmung bei den Anhängern des Clubs ist zu Spüren.

12.Spieltag: Loddars start beim Regionalligisten ist durchwachsen. Platz 7 in der Tabelle, 12 Punkte Hinter dem Zweitplatzierten Brinkumer SV. Erste Zweifler und erste Kritiker bekamen das erste mal etwas Aufmerksamkeit...
(u a man brauchte man da kaum mehr das rechnen beginnen Über den bis dato Erstplatzierten FSV Frankfurt mit dem neuen Team Manager "Giovanne. Er spielte mit dem FSV schon Zu der zeit in einer (gefühlt) anderen Liga, d.red )

24. Spieltag: Gera nun mehr wieder mit Hoffnung bestückt. 14 spiele in Folge ( inkl. LigaPokal) nicht verloren, und die Mannschaft von Loddar R. entpuppt sich doch wieder als eine der Mannschaften der Liga, die um den Aufstieg mitspielt und Mannschaften wie den bereits erwähnten Brinkumer SV und Budissa Bautzen noch einmal gefährlich wird.

27. Spieltag : Gera VS FSV FRANKFURT
Gera ist die erste Mannschaft, die dem bis dato Ungeschlagenen ( 26 Liga Spiele, 26 Liga Siege) Tabellenführer Punkte abnimmt, und einen Punkt in Gera behält. Loddar aufgewühlt und erleichtert nach den 90 min zum SportEcho: "Ich und der Giovanne kennen uns schon länger aus alten Tagen . Wir schätzen uns als Kollegen und die Arbeit des Anderen. Nun gehen wir noch ein Pils schlürfen und hoffen, dass wir die Halbfinal-Hürden im LP packen, und das "TRAUMFINALE" gegen ihn und den FSV Frankfurt Wahr machen"

32. Spieltag:
Gera erklimmt zum ersten mal den Aufstiegsplatz ( P2, d . red) und das Pokal "Traum" Finale gegen Giovanne und dem FSV am 20.10.18 ist Perfekt.
Die Fans in Gera sind begeistert von der Truppe. Die Hoffnung und der Glaube an einen LIGAPOKAL Titel nach 11 Saisons ist zu spüren.
Nun stehen also noch 2 wichtige Liga Spiele für die Truppe an, man hat den Aufstieg aber nun endlich in der Eigenen Hand, und dann kommt da ja noch dieses Tolle PokalFinale....
SportEcho wird wieder für sie Berichten


Hohe Erwartungen an M.Skibba
Am Montagabend gewann Weitenhagen nach kräftezehrenden 90 Minuten gegen Chemnitzer FC mit 2:4 (2:2). Dieser Sieg lässt Fans jubeln, und viele sprechen schon heute von einem Emotionalen und Leistungsbezogenen Umschwung den Skibba mitbringt. "Das war der erste Sieg seit langem, ich hab echt gedacht wir steigen diese Saison ab, aber jetzt habe ich wieder Spaß daran den Verein zu verfolgen und ich glaube fest an den Klassenerhalt"- so ein Fan zum Sportecho.

Heute Abend muss sich Weitenhagen weiter beweisen, denn es wird im Ligapokal gegen Osnabrück angetreten. Im Hinspiel gab es ein 1:0 für Osna. Heute die Überraschende Wendung und vielleicht ein Weiterkommen für die Jungs ? Wir werden es sehen ! Sportecho bleibt dran.


Tag der offenen Kassen bei SVG Aurich
Bereits gestern hat SVG Aurich den Transfer von Marcos Andrade unter Dach und Fach gebracht. Wie die Presseabteilung des Teams mitteilte, unterschrieb der 27 Jahre alte Spieler einen langfristigen Vertrag.

SVG Aurich bemühte sich bereits seit einiger Zeit um die Dienste von Marcos Andrade. Der 1,86 Meter große Rechtsfüßer, der alle U-Nationalmannschaften durchlief, gilt als eines der größten Talente seines Landes.

"Das waren sehr schwierige und komplexe Verhandlungen mit Capurro Fenix. Großes Lob für unseren Manager, der den Transfer letztlich perfekt machen konnte", sagte der SVG Aurich-Präsident. Hoffentlich hält Marcos Andrade das, was man sich von ihm verspricht.
Rainer Eisenschuh
08.12 16:15

Germania Weilbach schlägt auf dem Transfermarkt zu
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Philip Bak von Corova Kielce zu Germania Weilbach unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei Germania Weilbach aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 22.222.200 Credits verständigt haben.

Für Philip Bak gibt es im Corova Kielce-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Corova Kielce-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Philip Bak erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Corova Kielce äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 26-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
18.11 13:17

Nael Andrade unterschreibt bei Hamburger Jungs
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Hamburger Jungs passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Hamburger Jungs-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Nael Andrade in das Team integrieren zu können.

"Nael Andrade bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Nael Andrade dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Nael Andrade hat sich Hamburger Jungs was kosten lassen: 59.942.000 Credits flossen zu seinem alten Team Huracan. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
22.10 17:03

Letztes Spitzenspiel der 3. Liga 2.Div entschärft
NEUNKIRCHEN - Durch das Unentschieden von Leipzig gegen Fürth am 33. Spieltag, ist das letzte und hoch erwartete Spitzenspiel der 3. Liga 2.Div. entschärft. Neunkirchen geht nun mit 3 Punkten Vorsprung in diese Partie und steht gefühlt schon als zweiter Aufsteiger in die 2. Liga fest. Leipzig kann mit einem Sieg zwar punktgleich ziehen muss aber mindestens mit 8 Toren Unterschied gewinnen um Neunkirchen noch von Platz 2 zu verdrängen. Die diesjährige Torfabrik Neunkirchen hat in diesem Bereich enorm vor gelegt.

Neunkirchen kann also diese Partie etwas gelassener angehen und so kamen wir mit Manger Michael Woll vor dem Spiel noch ins Gespräch.

MW:
Unsere Ausgangslage für das heutige Spiel ist mehr als gut. Aber das ist nun kein Grund um sich entspannt nach hinten zu legen. Wir nehmen auch dieses Spiel noch so ernst, wie jedes vergangene. Wir müssen heute zwar nicht mehr als Sieger vom Platz gegen, dennoch gilt es jedes mögliche Gegentor von Leipzig zu verhindern. Wir erwarten ein ausverkauftes Haus und wir sind es den Fans schuldig auch bei diesem Spiel tollen Fußball und ein hoffentlich spannendes Spiel zu liefern.

Sportecho:
Das klingt nun eher wie eine Kampfansage oder wie sollen wir das verstehen?

MW:
In der Hinrunde haben wir gezeigt, dass wir uns, gegen den nach Noten eigentlich besser aufgestellten Kader von Leipzig, nicht zu verstecken brauchen. In Leipzig konnten wir mit einem 1:1 einen Punkt mitnehmen. Leipzig machte zwar überwiegend das Spiel, hatte uns aber wohl etwas unterschätzt. Denn wir konnten und sind mit voller Kampfstärke aufgetreten und wurden belohnt. Warum Leipzig nun bei dem damaligen Spiel schwächer aufgetreten war, kann ich nicht beurteilen. Nach Statistikwerten waren wir dennoch im Nachteil. Diese Spiel war damals die Krönung der hervorragenden Hinrunde.


Sportecho:
Sie sprechen es gerade an. Wie sehen sie den Verlauf der diesjährigen Saison.

MW:
Die Saison hat schon besser angefangen als wir uns ausgerechnet hatten und dies setzte sich bis zum letzten Spieltag fort. Unser breit und ausgeglichen aufgestellter Sturm unterstützt von einem ebenso aufgestellten Mittelfeld hat sich als Torgefährlich erwiesen. 99 Treffer bisher ergibt einen Schnitt von 3 Toren pro Spiel. Diese Treffer verteilen sich auf in Summe 20 Spieler. Ich denke das sagt schon einiges aus.

So konnten wir gerade in der Hinrunde 39 Punkte holen. Nur in 5 Spielen gingen wir nicht als Sieger vom Platz. 3 Unentschieden und zwei Niederlagen.

Die Rückrunde sieht bisher genau so gut aus. Ebenfalls bisher 3 Unentschieden und 2 Niederlagen. Eine somit relativ konstante Leistung, die dann heute nur noch durch ein weiteres Unentschieden oder Niederlage dann etwas schlechter ausfällt, als die Hinrunde.

Sportecho:
Wie sehen sie die Leistung von Leipzig in dieser Saison?

MW:
Leipzig hat gerade in der Rückrunde gezeigt wie gefährlich sie sind. In der Hinrunde lief es da etwas schlechter und zur Winterpause lagen sie noch 5 Punkte hinter uns. Bis zum 24. Spieltag konnten wir diesen Abstand auch noch halten und dann begann die Aufholjagd von Leipzig. Am 27. Spieltag betrug der Abstand nur noch einen Punkt und wir konnten einen kalten Hauch im Nacken spüren. Einen Spieltag später waren sie dann auch schon vorbei. Die Folge von 3 Unentschieden in Folge auf unserer Seite. Ursache wohl der enorme Druck auf unsere Spieler, der dazu führte, dass wir trotz Überlegenheit, gegen Frankfurt (Oder), Berlin und Gladbach jeweils nur einen Punkt mitnehmen konnten. Jetzt wurden wir vom gejagten zum Jäger und mussten auf Patzer von Leipzig hoffen. Am 30. Spieltag kam es dann dazu und Leipzig konnte nur einen Punkt gegen Magdeburg verteidigen. Leipzig nun wieder einen Punkt hinter uns. Und so hätte es theoretisch auch bis zum heutigen Spiel bleiben können, wenn sich Leipzig nicht einen weiteren Punktverlust gegen Fürth erlaubt hätte.

Leipzig hat eine hervorragend Rückrunde gespielt und ich hätte meinem geschätzten Kollegen den Aufstieg dennoch gegönnt, wenn es auch für uns den Nichtaufstieg bedeutet hätte. Aber es ist ja noch nicht vorbei. Leipzig hat immer noch eine, wenn auch geringe Chance, die wir nun verhindern müssen.

Sportecho:
Wie geht es mit Neunkirchen nun weiter? Klassenerhalt, Abstieg?

MW:
Wir stehen weiterhin in den Vorbereitungen für die nächst höheren Ligen. Ob nun mit Aufstieg oder ohne, ändert sich daran nichts. Wir müssen erst unsere Infrastruktur auf das jetzige sportliche Niveau bringen und dazu ist unser Ellenfeld einfach zu klein. Wir können mit diesem kleinen Stadion in der 2. Liga nicht konkurrieren und wenn wir den Klassenerhalt anstreben würden, müssten wir mehr in den Kader investieren, was und dann aber wieder daran hindert schnellst möglich ein größeres Stadion auf die Beine zu stellen. Sollten wir heute den Aufstiegsplatz verteidigen, sehen wir die nächste Saison eher als Vorbereitungsrunde für eine erneute Saison 3. Liga an. Wir werden wieder absteigen und dann hoffentlich an die bisherigen Leistungen anknüpfen um weiter vorn in der 3. Liga zu stehen mit Ambitionen auf einen erneuten Aufstieg.


Weitenhagen erwartet Klassenerhalt
Nach nunmehr 4 Spielen unter der Leitung von M.Skibba, ist sich der Vorstand sicher diese Sasion den Klassenerhalt erreichen zu können.

Aktuell sind sie auf Platz 10 der 2 Liga, mit 8 Punkte vorsprung auf den Abstiegsplatz.

M.Skibba nachdenklich "Noch ist nichts sicher, 8 Punkte bei 7 Spielen bei denen insgesamt 21 Punkte geholt werden können, sind keine Sicherheit. Wir werden weiter kämpfen und alles geben um dem Vorstand gerecht zu werden, aber versprechen kann ich nichts."

Wir glauben Weitenhagen ist stark genug um sich auch in den kommenden Partien behaupten zu können, und glauben ebenfalls an den Klassenerhalt.

Auf die Frage wie die Finanzielle Situation aussieht meinte Skibba "Wir haben Pech gehabt in der Sponsorenverhandlung und müssen in den kommenden 2 Sasions mit weniger Geld haushalten. Große Spielerkäufe fallen daher leider weg, aber wir versuchen mit Nationalem Erfolg die Finanzen auszuwiegen."

Sportecho bleibt dran.


Pleiten,Pech und Pannen
Was für eine verkorkste Sasion.
Der Trainer kann nicht einmal eine gleiche Startaufstellung 2mal hintereinander aufstellen.
Dauernd fällt einer wegen Verletzungen oder Suspendierungen aus,ständig improvisieren,und wenn mal die Mannschaft vollzählig ist dann kommen trotz stärkerer Mannschaftstärke gegenüber den Rivalen banale Ergebnisse heraus wie z.B. gestern die Niederlage gegen den Tabellenletzten.
Manchmal kommt einem das Gefühl hoch als ob sich alles gegen uns verschworen hätte und ein Abstieg erzwungen werden soll.
Aktuell sind es ja noch 6 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze bei noch 9 zu spielenden Begegnungen,aber wie schnell die weg sein können....
Na ja hoffentlich kann die Liga gehalten werden und hoffen auf eine bessere nächste Sasion


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