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Gerda GFC Berlin schlägt auf dem Transfermarkt zu
Schon etwas länger war Gerda GFC Berlin auf der Suche nach einem neuen Spieler. Nun ist der Teammanager des Teams fündig geworden. Wie die internationalen Presseagenturen einstimmig berichten wechselt Maurizio Lappano von Kalmar FC zu Gerda GFC Berlin.

Einige Fans durften dem neuen Star des Teams bei seiner Ankunft auf dem Flughafen zujubeln und die heiß begehrten Autogramme abstauben.

Bereits heute trainiert Maurizio Lappano mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Trainingsgelände von Gerda GFC Berlin. Dem ersten Einsatz im Gerda GFC Berlin-Trikot steht damit nichts im Wege - schon im nächsten Match seines neuen Teams darf Maurizio Lappano eingesetzt werden.
Rainer Eisenschuh
10.04 21:54

Jahn Kemnath sucht Testspielgegner
Jahn Kemnath (Regionalliga A) sucht für den 15.04.2017 einen Testspielgegner mit großen Stadion. Da die finanzielle Lage des Verein eher schlecht aussieht, erhofft sich Trainer Messner viele Anfragen.


Neuzugänge bei TSV Rosenheim
Es hat nicht lange gedauert als Jan Wichmann Team - Manager von Rosenheim beim Interview gesagt hat das sie bald neue Spieler verpflichten werden.In seinem Team sind bis jetzt schon 2 neue Spieler verpflichtet worden. Die Beiden Spieler Tomasz Haag und Gerhard Maurer sind in seinem Verein beigetreten. Wichmann selbst sagte"Unser Haupt Sponsor Tripple M Inc. sagte selbst das die beiden sehr viel gutes für unseren Verein bringen würden und das sie die hälfte der Summe die zu Bezahlen war übernehmen und das die beiden nur gutes für Tripple M inc. bringen würden" Wir freuen uns auf weitere Neuzugänge des TSV Rosenheims

Jan Wichmann | TSV Rosenheim
02.04 12:10

Tag der offenen Kassen bei Hamburger Jungs
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Hamburger Jungs passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Hamburger Jungs-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Josip Klasnic in das Team integrieren zu können.

"Josip Klasnic bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Josip Klasnic dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Josip Klasnic hat sich Hamburger Jungs was kosten lassen: 15.100.000 Credits flossen zu seinem alten Team Atl. Venezuela. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
31.03 19:23

1ster Sieg für Wichmann
Erstes Spiel erster Sieg" so sagte Wichmann nach dem spiel gegen Großasbach
Wichmann sagte auch "Ja meine Jungs haben gut gespielt da sie Taktisch gut Harmoniert haben" so Wichmann er meinte auch wir verpflichten auch in kurzer Zeit andere Spieler zumindest versuchen wir es aber es wird nicht so Leicht die perfekten zu finden

Jan Wichmann | TSV Rosenheim
30.03 20:58

Wichmann wieder da :)
Nach einer etwas Längeren pause dachte sich Wichmann" mhhhm ich könnte doch mal wieder ein Team verpflichten. jetzt ausserte sich Wichmann nur zu seinem Team" ja gute Ruppe die ich da vor dem Abstieg retten will" woanders wollte er sich nicht außern

Jan Wichmann | TSV Rosenheim
30.03 16:45

Landespokal, Warnemünde zu Gast beim Meister
Drittligist Warnemünde reiste heute in der zweiten Runde des Landespokals zum amtierenden Meister Heilbronn. Bereits im Vorfeld des Spiels äusserte sich Trainer Horstmann:
" Ein absolutes Glückslos! Auch wenn unsere Chancen gegen Null laufen, wird der finanzielle Geldsegen einen großen Teil der Saisonkosten decken. Und die Fans bekommen sicher ein Spektakel zu sehen."
Etwas mehr als 50000 Zuschauern (davon 4000 mitgereisten Warnemündern/Rostockern) schienen die Spieler der Warnemünder doch einzuschüchtern. Lange Zeit lief so gut wie gar nichts, auch wenn dank Torwarttalent Luca Heinz bis zur 29 Minute wenigstens die Null stand.
Danach zündete Heilbronn ein wahres Chancenfeuerwerk. Am Ende scheiterte man vor allem am Torhüter. Letztendlich erreichte Heilbronn am Ende ein ungefährdetes 2:0. Erst in den letzten 10 Minuten kam Warnemünde noch zu 2 kleinen Chancen.

Trainer Horstmann sollte am Ende recht behalten. Eine Chance hatte Warnemünde zu keiner Zeit. 25:2 Torchancen ließen aber jeden Zuschauer auf seine Kosten kommen.


Aufsteiger Frechen empfing 2 Mal Union Berlin und Punktet!
Ein außergewöhnlicher Spieltag für die Spvg Frechen am gestrigen Spieltag. Gleich 2 Mal mussten sie sich gegen Union Berlin erst im Ligapokal und danach im Ligapflichtspiel behaupten.

Im Pokalspiel hat Managerin Ioana Marcu ungewohnt aufgestellt. 4.219 Zuschauer sahen eine sehr junge Elf, die mit viel Kampfgeist unerwartet ein 0:0 über die Runden brachten. Von der Mangerin erfuhren wir, dass sie zusammen mit dem Vorstand vereinbart hat, in der Aufstiegssaison mehr Augenmerk auf den Klassenerhalt zu legen. So dürfen sich in den Ligapokalspielen junge Spieler, aus der eigenen Jugend, beweisen. Die Zuschauer konnten sich davon überzeugen, dass gerade diese jungen Spieler sich ebenso wie die Stammspieler in den Dienst des Vereins stellen. Vielleicht sieht man ja einige der Jugend irgendwann mal in der Stammelf.

Das Ligaspiel ist dann schon etwas anders verlaufen, die 8.353 Zuschauer sahen nun die gewohnt starke Stammelf auf dem Platz. Diese war über den Spielverlauf auch immer einen Tick überlegen. Dies obwohl Union Berline eine etwas stärkere und vor allem in der 3. Liga erfahrenere Elf auf den Platz brachte. Schöner Fußball war es nicht, aber zumindest ein Punkt mehr auf dem Konto.

Zusammenfassend kann man nun sagen, dass die Spvg Frechen als Aufsteiger bewiesen hat, dass man noch einiges von ihnen erwarten kann. In der Bilanz vom 3. Spieltag incl. Ligapokal bisher zu Hause ungeschlagen. Wie lange wir auf den ersten Sieg warten müssen bleibt nur eine Frage der Zeit.

Klassenerhalt ist in Frechen oberstes Gebot. Dies könnte aufgehen, da es im Moment in der Liga so aussieht als wären 2 Mannschaften extrem Abstiegsgefährdet. Doch jetzt schon eine Aussage auf die Plätze 15 und 16 zu treffen ist zu früh. Die Saison ist noch jung und im hinteren Teil der Tabelle geht es noch sehr eng zu.
Ach in die Zukunft blickt Managerin Iona Marcu positiv. Sie rechnet zwar mit enorm steigenden kosten, will sich aber jetzt noch nicht festlegen wie sie zusammen mit dem Vorstand Kader und Infrastruktur des Vereins aufstellt. Klar zu erkennen ist aber, dass nun auch Dank des erhöhten Zuschauerzuspruchs die Jugendarbeit mehr in den Vordergrund rückt als in der Vergangenheit.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


Ein FMO-Urgestein im Interview
7:38 Uhr Ueckermünde Stadthafen. Nachwuchsreporter Aaron Höhne (AH) ist einer der Fahrgäste im ersten Zug des Tages, der die kleine Stadt (10.210 Einwohner) in Vorpommern verlässt. Über Berlin, Hannover und Leer geht es ins Friesische. Da sein Reiseziel keinen Bahnhof hat, muss er letztendlich noch den Bus nehmen, um dann 16:20 Uhr am ZOB einzutreffen. In Aurich (41.489 Einwohner) trifft er die FMO-Legende Marco Uffen (MU) zu einem Interview.

AH: Hallo Marco, du bist seit 04/2008 Manager, hast du eigentlich noch Spaß?
MU (lacht): Ja, Spaß ist tatsächlich noch vorhanden.

AH: Du warst 41 Saisons bei Lyon. Hast dort 21 Meistertitel und 10 Pokalsiege geholt. Dann bist du in die Regionalliga gewechselt. Was war der Grund?
MU: Da ich die deutschen Ligen immer im Auge hatte, um irgendwann dort tätig zu werden und der Erfolgshunger in Frankreich ein wenig einschlief war irgendwann, als Hanna Hansen (jetzt Trainerin beim TUS Pewsum) ihren Platz in Aurich verlor, der Zeitpunkt gekommen, etwas Neues auszuprobieren.

AH: In Aurich bist du nun auch schon 45 Saisons. Deine Erfolgsbilanz ist 1x Meister und 2x Pokalgewinner. Woran liegt das?
MU: Zunächst musste Aurich weiter auf- und ausgebaut werden, um irgendwann erstligareif zu sein. Bis ich Aurich an die Top-Teams ranführen konnte, sind ca. 24 Saisons verstrichen und die Leistungsdichte ist sehr hoch unter den TOP 6. Daher sind nationale Erfolge relativ schwierig zu erreichen.

AH: Hast du eigentlich noch Ziele?
MU: Klar hat man in Aurich noch Ziele und Träume. Ganz oben auf der Wunschliste stehen internationale Erfolge, speziell das Erreichen des CL-Finales wäre eine großartige Geschichte. Doch das kann noch ewig dauern bei der internationalen Konkurrenz, speziell von den britischen Inseln.

AH: Hier wird jetzt sehr oft an den Stammtischen behauptet, dass die Anzahl der Überraschungen stark zugenommen hat. Hast du das Gefühl auch? Oder ist es sogar Realität?
MU: Das die Überraschungen stark zugenommen haben, kann ich so nicht bestätigen. Am Ende stehen doch grundsätzlich die Favoriten da, wo sie hingehören. Absteigen tun meistens die schwächsten Teams. Klar hat mal das eine oder andere Team eine längere Durststrecke zu bewältigen aber auch das ist meiner Meinung nach völlig normal und realitätsnah.

AH: Ein großes Problem für unterklassige Teams ist der Neubau des Stadions. Mit welchem Stadion hast du begonnen?
MU: Hier in Aurich bin ich mit dem kleinsten Stadion angefangen. Welches ich zunächst komplett ausgebaut habe. Dann sparten wir eisern 52 Mio. zusammen um ein 3-Sterne Stadion bauen zu können, welches dann auch komplett ausgebaut wurde. In Liga 1 erwirtschaftete Aurich dann 184 Mio. für den Bau des 5-Sterne Stadions. Auch dieses haben wir nach und nach ausgebaut.

AH: Wie lange hast du gebraucht, um dein jetziges Stadion zu bauen?
MU: Gespart dafür haben wir ca. 8 Saisons.

AH: War es früher leichter die Finanzierung für ein Stadion zu schaffen? Zum Beispiel, weil der Transfermarkt gutes Geld für junge Talente abwarf?
MU: Das kann ich so nicht bestätigen. Es gab eine Zeit lang Manager, die viel zu viel Geld für sogenannte Talente gezahlt haben. Das hat sich relativ schnell erledigt.

AH: Hast du vielleicht Tipps zum Stadionbau für die Klientel?
MU: Ich kann nur sagen: Sparen, sparen und nochmal sparen. Die Kreditgeschichte ist keine gute Option, da man zuviel Credits abgezogen bekommt was einen mittelfristig stark einschränkt.

AH: Ein Manager hat am deutschen Stammtisch die Manager in zwei Kategorien eingeteilt: Fleißige Arbeiter und Egomanen. Du würdest zur zweiten Kategorie gehören. Was sagst du dazu?
MU: Oooh. Das ist mir neu und überrascht mich. Habe das nicht mitverfolgt am ST obwohl ich eigentlich immer alles lese, was dort geschrieben wird.
Ich persönlich finde es schwierig jemanden zu "kategorisieren" den man nicht persönlich kennt. Einige scheinen dahingehend mehr Talent zu besitzen wie ich. Wenn ich mich beschreiben müsste, käme da eher das Gegenteil heraus. Setze meine Kraft sehr gerne für schwächere Mitmenschen ein. Seien es Kinder, Immigranten oder Arbeitskollegen, ich helfe immer gerne und halte hier und da sogar meinen Kopf für andere hin, weil mich so schnell nix aus der Bahn wirft.

AH: Wenn du nur einen Wunsch an FMO frei hättest, wie würde der lauten?
MU (lacht): Nur einen? Ich hätte mindestens zwei Wünsche! Zum Einen wäre eine akustische Untermalung der Live-Spiele wirklich gut. Also An- und Abpfiff der Spiele, Freistoßpfiffe und Fangesänge die den Spielverlauf wiedergeben angepasst an der Größe der Stadien. Torjubel und Buhrufe bei Fouls wären auch ganz nett.
Wunsch Nummer 2 bezieht sich auch auf das Live-Spiel. Bewegte Bilder wären der absolute Supergau!!!

AH: Herzlichen Dank und weiterhin viel Spaß und Erfolg!
MU: Ich bedanke mich für dieses spannende Interview deinerseits.

Aaron Höhne | Fingal Tigers
09.04 17:11

Vom Buhmann zum Helden :-)
Am 28.11.2013 begann die Trainer-Karriere von Jörg Sachtler.
Im Interview mit Sportreporter Andreas Schreiber schilderte Sachtler seinen bisherigen Werdegang als Jüngster Trainer der Liga.
A.S. : Herr Sachtler, wie war denn der Einstieg in diesen Beruf und welche Gefühle haben Sie dabei entwickelt?
J. S. ; Der Einstieg war sehr schwer und vor allem unmoralisch und Niederschmetternd. Aus noch unbekannten Gründen lud mich der Vorstand von Morbach zu einem Gespräch ein, indem ich fest stellte das sie mich als Trainer verpflichten wollen. Die Fahrt nach Morbach war schon Interresant, habe 2 Stunden länger gebraucht als normal, da ich garnicht wusste wo Morbach liegt und anfangs sogar in die falsche Richtung fuhr :-)
Dort angekommen unterschrieb ich einen 2 Jahres-Vertrag und fuhr wieder nach Hause. Mit meiner Frau sprach ich noch Nächte lang, ob das richtig ist was ich da mache. Zum Trainingsauftakt waren die Spieler zwar gehörig, aber irgendwie angepisst. Man hatte das Gefühl nie warm zu werden mit dieser Mannschaft und nach wenigen Spieltagen wurde es zu einer Katastrophe.
Kein Spieler liess sich mehr etwas sagen, jeder machte was er wollte und so warf ich den ganzen Krempel dort hin und ging zurück zu meinem Verein Schwarzheide und spielte dort wieder selbst Fussball.
In Schwarzheide hat man schon vorher versucht mich als Trainer zu angagieren, doch ich fühlte mich nicht so weit um dieses Amt zu übernehmen, auch wenn ich mit Herz und Seele an diesem Verein hänge.
Nach der Rückkehr von Morbach fragte man mich wieder ob ich nicht doch mein Glück hier versuchen wolle und ich stimmte zu.
Heute bin ich Trainer von Schwarzheide und es macht mir riesen spass mit den Jungs zusammen zu Arbeiten.
A.S. Warum verlief Morbach so schlecht und Schwarzheide so gut?
J.S : Weil man in Schwarzheide Rückhalt bekommt und die Spieler bereit sind etwas anzunehmen. Zudem herrscht in Morbach kein Zusammenhalt wie hier.
Ein weiterer Grund sind die vielen Tips von meinen Kollegen und Freunden die ich bekam und wo mir dann so manchmes mal ein lichtlein an ging.
Auf solche Freunde und Kollegen bin ich stolz und glücklich diese in meinen Reihen zu haben.
Rainer HSV, Huub Stevens, Heinzi Heerdt, Renne Linge, Calle von Kühlungsborn. All diese und andere gaben mir wichtige Tips für eine wichtige Infrastruktur des Vereins.
A.S. Sie stiegen mit Schwarzheide aus Liga 3 ab, wieso?
J. S. : Ja, diesen Schuh muss ich mir anziehen und kann nur sagen das ich mich da verspekuliert hatte im Finanziellen Bereich. Mittlerweile setze ich auf unsere Jugend und spare so jede Menge Geld, das man fürs Stadion einbringen muss um den entsprechenden Zuschauerschnitt zu haben, den man benötigt um oben mitspielen zu können. An unsere Jugendabteilung mein grösstes Lob, da hier hervorragende Arbeit geleistet wurde.
A.S. Herr Sachtler, danke für dieses Auskunftsreiche Interview, ich wünsche Ihnen viel Glück in Schwarzheide, wo sie sich ja wie zuhause fühlen.

Terence Hill | FC Burgjoss
21.03 12:05

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Ich weiß nicht, ob ich bis dahin schon wieder laufen kann.
Mario Basler auf die Bitte des Bayerischen Fernsehens, ob er am Montag Studiogast in Blickpunkt Sport sein wolle
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