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Stadionausbau kostet Weitenhagen mehrere Millionen
Am Montag den 08.10.2018 haben die Ausbauarbeiten am Weitenhagener Stadion begonnen, wie ein Pressesprecher mitteilte wird der Millionenschwere Ausbau am 13.10.2018 fertiggestellt sein.

Bis Dato fasste das Weitenhagener Stadion rund 20.000 Zuschauer, doch M.Skibba zuversichtlich "Im Bezug zur Zukunft des Vereins ist dieser Schritt eine wichtige und unumgehbare Investition". Positiv wird das Finanzielle Interesse gewertet, demnach erwartet der Finanzdirektor laufend höhere Einnahmen mit dem man den Verein fördern könne.

Zukünftig wird das Weitenhagener Stadion rund 27.000 Zuschauern Platz bieten "Somit knüpfen wir an den Standard der zweiten Liga an, und das kann uns enorm helfen uns zu festigen und den Klassenerhalt zu sichern" - so M.Skibba zum Sportecho.


Paukenschlag im Stadtwald
FFM - Frankfurt rüstet weiter auf
Nun ist es also so weit. Nach jahrelangem Sparkurs und dem neusten Spieler Transfer (ZM Lucas Cascarino für 7.7 Mio zu CA Alto Peru anmdr.)wird die neue Arena mit einer möglichen Gesamtkapazität von 59000 Plätzen zum 05.11. fertig gestellt. Zunächst finden 15000 Fans in dem modernen Stadion Platz.
Manager Wei freuts :" Ja, das ist mal eine schöne Geschichte. Wir haben die letzten Jahre einiges in Kauf genommen und mit Sicherheit auch den ein oder anderen enttäuscht, was das Sportliche angeht. Nun kann man aber sehn, was mit ein wenig Geduld und natürlich harter Arbeit alles möglich ist."
Das ist nicht untertrieben. Wei stieß auch Intern auf mächtig Gegenwind. Gerade in der "Fast-Abstiegs-Saison" wollte der Vorstand schon die Reißleine ziehen. Doch Wei konnte hier die Oberhand behalten und die Fans wieder auf seine Seite ziehen. Spätestens jetzt ist auch dem Letzten klar - Alles richtig gemacht.
Einen kleinen Nachteil hat das ganze natürlich. Das einst so prall gefüllte Festgeldkonto ist nun nicht mehr so prall gefüllt. "Das wird unsere Position natürlich kurzfristig auf dem Transfermarkt schwächen", versichert Wei. Dennoch arbeitet der Manager schon mit Hochdruck an der kommenen Meistermannschaft der dritten Liga.
- Wir bleiben für Sie am Ball -

Ti Wei | SGE Frankfurt
06.10 10:11

Schießt Bor. Neunkirchen über das gesteckte Ziel hinaus?
NEUNKIRCHEN - Mit dieser Frage begibt sich unser Reporter Tim Partels nach Neunkirchen ins Ellenfeld.


TP:
Herr Woll, in der letzten Saison hat es Bor. Neunkirchen ja eher auf sportlicher Ebene etwas schleifen lassen. Auch für diese Saison hatten sie ja als Ziel Platz 7-10 angesagt. Aber jetzt stehen sie eng im Aufstiegskampf.

MW:
Herr Partels. Wir leben in einer verrückten Welt und es lässt sich nicht alles erahnen. Bor. Neunkirchen steckt im Moment voll in den Vorbereitungen für die nächst höheren Ligen und das geht nicht ohne Geld. Aus diesem Grund steht das sportliche Ziel erst mal hinten an und das wirtschaftliche Ziel im Fokus. So geht es uns in der Kaderplanung mehr darum junge Talente kostengünstig nach Neunkirchen zu holen und sie dann auszubilden, um sie später gewinnbringend am Transfermarkt veräußern zu können. Gleiches gilt für unsere Jugend. Das bringt den Nachteil mit sich, dass der Kader zu jeder neuen Saison erst einmal zur vorherigen Saison geschwächt wird. So war letzte Saison mehr als ein Platz im gesicherten Mittelfeld nicht möglich. Genau so war auch unsere Analyse für die laufende Saison. Daher unser Ziel Platz 7 bis 10 zu erreichen und daran halten wir auch fest.

TP:
Aber es sieht doch im Moment nach mehr aus. Wie erklären sie sich das?

MW:
Also erst einmal zu unserer Analyse. Nach Ausgang der letzten Saison und dem was nun aus der 2. Liga und Regionalliga in die 3. Liga dazu kam stand für uns Marzahn schon als Aufstiegs- und Meisterfavorit fest. Mit Betrachtung der letzten Saison gehörten für uns SG Leipzig, DJK Nottuln, der Berliner SC und Recklinghausen zu den heißesten Favoriten um Platz 2. Wir und die SGE Frankfurt sahen wir da eher hinter den jetzt genannten.
Jetzt sieht es anders aus. Der Berliner SC hat es anders als vermutete erst gar nicht in die Spitzengruppe geschafft und Recklinghausen hat sich leider Mitte der Hinrunde aus der Spitzengruppe verabschiedet. Warum das so ist müssen sie dort nachfragen.

Wie Phoenix aus der Asche stehen nun aber wir und die SGE Frankfurt in der Spitzengruppe. Auch hier will ich zu meinem Kollegen aus Frankfurt keine Aussage treffen. Nur so viel: Frankfurt steht in einer ähnlichen Situation wie wir und hat scheinbar eine ähnliche Strategie und Vorgehensweise mit scheinbar gleichem Ausgang wie bei uns.

Bei uns haben sie die schwächeren Zukäufe der letzten Saisons sehr gut entwickelt und wir konnten dadurch die Schwächung der diesjährigen Zukäufe schnell kompensieren und standen somit schnell in gleicher Stärke da, wie wir letzte Saison gegen Ende der Saison gestanden haben. Dennoch gehören wir in Sachen Kaderstärke im Vergleich nicht zu den besten Teams. Nur unsere A-Elf steht im Ligavergleich auf Augenhöhe mit Team wie Nottuln, Leipzig oder auch Lahnstein und Recklinghausen, die bisher mehr Aufstellungsstärke auf den Platz gebracht haben. Bis jetzt ist unser Taktieren mit den jeweiligen Aufstellungen aufgegangen und dadurch stehen wir weiter vorn als wir uns eingeschätzt hatten. Mal sehen, wie lange dies noch anhält.

TP:
Jetzt ist der Aufstieg zu greifen nah. Sollten sie ihr Saisonziel nicht noch einmal überdenken?

MW:
Herr Partels, ich kann ihre Euphorie nicht teilen. Es sind erst 14 von 34 Spieltagen gespielt. Da kann und wird sicher noch viel passieren. Aktuell stehen wir punktgleich mit Marzahn auf Platz 2. Das Verfolgerfeld bis hin zu Magdeburg mit 3 bis 7 Punkte Abstand. Aus diesem Verfolgerfeld konnten wir Magdeburg durch einen knappen Heimsieg und Nottuln durch einen, ich nenn es mal, glücklichen Heimsieg auf Abstand halten. Gegen zwei der Verfolger müssen wir noch antreten. Heute empfangen wir die SGE Frankfurt, die bei Sieg schon Punktgleich auf uns aufschließen können. Dann geht es nach Recklinghausen die trotz ihrem Absturz aus der Spitzengruppe mit uns auf Augenhöhe stehen. Das Spiel ist somit auch nicht gewonnen. Und zuletzt geht es dann zu SG Leipzig aus der Verfolgergruppe. Wenn wir diese 9 noch ausstehenden Punkte liegen lassen und die Verfolger ihre Spiele gewinnen, dann stehen wir am 17. Spieltag auf Platz 6. Um dies zu verhindern muss man nun mal die Verfolger bezwingen oder mindestens einen Punkt holen. Wie schwer das ist zeigt uns Marzahn. Niederlage gegen Nottuln und Leipzig und ein Unentschieden gegen die SGE Frankfurt. Nur gegen uns und Magdeburg aus der Verfolgergruppe ging Marzahn siegreich hervor. Hat aber auch Pokalbedingt gegen Fürth 2 Punkte liegen lassen. Ähnlich wie wir gegen Gladbach 3 Punkte haben liegen lassen.
Also warum sollten wir nun unser Saisonziel neu überdenken?

TP:
Wie wäre der wirtschaftliche Aspekt um drüber nachzudenken?

MW:
Da gibt es keinen. Wir haben derzeit im Schnitt rund 12.000 Zuschauer. In der 2 Liga könnte man davon ausgehen immer ausverkauft zu sein. Das brächte uns dann rund 600.000 Zuschauereinahmen mehr in der Folgesaison. Vielleicht auch noch im Ligapokal in Summe 200.000 mehr Einnahmen. Somit 800.000. Um nun ernsthaft um den Aufstieg zu kämpfen müssten wir im Gegenzug nun in den Kader investieren und dadurch erst einmal nicht geplante Transferausgaben generieren und würden dadurch auch unser Gehaltsbudget anheben. Das wären sicherlich mehr nicht geplante Ausgaben, als uns später die 2. Liga wieder einbringt. 2 oder 3 bessere Spieler auf unserem Altersniveau bekommt man nun mal nicht für 800.000. Unterm Strich ein Minusgeschäft und kommt somit nicht in Frage.

Wenn wir nun den Aufstieg dennoch mit dem bestehenden Kader schaffen können, dann nehmen wir ich selbstverständlich auch mit. Vorteil, mal neben den höheren Einnahmen, wäre auch ein enormer Schub der Jugendarbeit. Die nächst höhere Klasse halten können wir eh noch nicht. Dies aber nur mit dem jetzt bestehenden Kader. Wir werden keinen Cent investieren nur um den Aufstieg hin zu bekommen.


Klare Worte von Manager Michael Woll zu der jetzigen Situation. Es bleibt also spannend. Drücken wir den Borussen von der Saar die Daumen.

+++ Tim Partels, für Sportecho +++


Saisonvorschau 06/18 TSV Essingen - Teil II
Saisonvorschau 06/18 TSV Essingen - Teil II
Essingen (lam) - Wie jede Saison nimmt Sportecho-Redakteur Tino Lammhirte den Kader des TSV nochmals genau unter die Lupe und gibt zu jedem Mannschaftsteil seine Expertise ab.

Mittelfeldspieler:

#4 Elias Rausch: Der Vizekapitän war erneut einer der Dauerbrenner bei den Ostälblern. Rausch absolvierte 35 Pflichtspiele und bestach durch konstante Leistungen. Auch in der neuen Saison soll er wieder eine tragende Rolle einnehmen. Mit Youngstar Karadas (18) verfügt Trainer W. nun auch über einen entsprechenden Backup.

#34 Per Karadas: Der 18-Jährige entstammt der Talentschmiede von Lilleström IL und besitzt großes Potenzial. Karadas soll auf Sicht Rausch beerben.

#8 Balgoj Kostadinow: Im Verbund mit Rodriguez bildete der TSV-Kapitän auch letzte Saison eine starke Mittelfeldzentrale. Trotz seiner mittlerweile 32 Jahren ist Kostadinow immer noch wichtig, vor allem in engen Spielen.

#25 Hugo Rodriguez: Rodriguez konnte seine spektakuläre Debütsaison nur teilweise bestätigen. Dennoch gilt der 26-Jährige als gesetzt im defensiven Mittelfeld der Essinger.

#31 Eric Anderson: Mit dem 20-jährigen Schweden holten die TSV-Verantwortlichen ein weiteres hoffnungsvolles Talent, welches hinter Marcel Link (31) behutsam an die Regionalliga herangeführt werden soll.

#7 Marcel Link: Der Ex-Krefelder war die Top-Verpflichtung des TSV vergangene Saison. Neben sechs Treffern war der 31-Jährige der Top-Vorlagengeber bei den Blau-Weißen. Dies gilt es nun zu bestätigen.

Sportecho-Expertise: Der TSV verfügt im Mittelfeld über eine interessante Mischung aus Jung und Alt. Die neue Konkurrenzsituation bietet Trainer W. ganz neue Möglichkeiten der Rotation.


Vitali Ryschkow wechselt zu Germania Weilbach
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Vitali Ryschkow von Whistling FC zu Germania Weilbach unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei Germania Weilbach aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 42.018.300 Credits verständigt haben.

Für Vitali Ryschkow gibt es im Whistling FC-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Whistling FC-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Vitali Ryschkow erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Whistling FC äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 28-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
24.09 17:53

M. Skibba übernimmt Verantwortung für Weitenhagen
Nach langen Vertragsverhandlungen ist es nun endlich Offiziell, Marcel Skibba der Gebürtige Gelsenkirchener ist der neue Manager des Clubs Weitenhagen welcher aktuell Fuß in der 2. Liga fasst.

"Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben die mich erwarten, das Team durfte ich schon kennenlernen, sind echt tolle Jungs". - M.Skibba

Ob Weitenhagen nun auch höhere Ziele anstrebt, wird und darf man gespannt abwarten.


Neuer Manager für TSV Helmstedt
Der letzte Platz der Regionalliga B TSV Helmstedt hat einen neuen Manager für die verbleibende Saison, und zwar Alex Tzatz. Er hat Erfahrung mit FC Langen in der Oberliga C gehabt und wagt jetzt einen Schritt weiter um den letztplatzierten noch zu retten. Heute ist sein erstes Spiel gegen den Vorletzten Beckum, wo er sich als Manager beweisen kann. ,,Ich bin schon sehr gespannt auf das Spiel und ich denke, dass wir ein gutes Ergebnis rausholen können.’’ so der neue Manager.

Alex Tzatz | TSV Helmstedt
06.10 14:26

Michel Gama wechselt zu FC Gärtringen
Bereits gestern hat FC Gärtringen den Transfer von Michel Gama unter Dach und Fach gebracht. Wie die Presseabteilung des Teams mitteilte, unterschrieb der 28 Jahre alte Spieler einen langfristigen Vertrag.

FC Gärtringen bemühte sich bereits seit einiger Zeit um die Dienste von Michel Gama. Der 1,86 Meter große Rechtsfüßer, der alle U-Nationalmannschaften durchlief, gilt als eines der größten Talente seines Landes.

"Das waren sehr schwierige und komplexe Verhandlungen mit Paris St. Michel. Großes Lob für unseren Manager, der den Transfer letztlich perfekt machen konnte", sagte der FC Gärtringen-Präsident. Hoffentlich hält Michel Gama das, was man sich von ihm verspricht.
Rainer Eisenschuh
01.10 20:57

Bor. Neunkirchen setzt die positive Heimbilanz fort
NEUNKIRCHEN - Borussia Neunkirchen empfängt zum letzten Heimspiel der Hinrunde die SGE Frankfurt. Beide Teams sind seit Timo Wei die Leitung in Frankfurt übernommen hat ernste Rivalen, obwohl beide Manager sehr eng miteinander befreundet sind. Auch unter den Fans beider Lager ist gerade diese Begegnung heiß begehrt und so war es auch kein Wunder, dass das Spiel schon seit längerem durch Vorbestellungen ausverkauft war. 3.250 Karten wurden der SGE Frankfurt fest zugesprochen. Größer ist die Gästetribüne nicht im 12.500 großen Ellenfeld. Die Ostkurve somit fest in Frankfurter Hand. Diese Begegnung ist wie immer auch eine logistische Herausforderung. Allein der Sonderzug aus Frankfurt mit knapp 1.000 Fans musste abgefertigt werden und die Fans mit Sonderbussen vom Hauptbahnhof zum Mantes de la Ville Platz gebracht werden.

Seit längerer Zeit erlaubt sich auf eine Anspielung von Manager Michael Woll auch einen makabren Scherz. Statt der üblichen Bratwurst werden bei diesem Spiel halt gekochte Frankfurter Würstchen angeboten. Dies wird allerdings von der Gegenseite lächelnd hin genommen, wie eine Umfrage ergab.

Nun zum Spiel. Die Gastgeber laufen in einem ungewohnten 4-4-2 auf. Michael Woll will die Frankfurter erst gar nicht in den Strafraum kommen lassen und will schon ab der Mittellinie verteidigen. Mit einem schnellen Umschalten will man dann Torgefährlich vors Frankfurter Tor kommen. So äußerte sich Manger Michael Woll noch kurz vor dem Spiel zu uns.

Frankfurt kommt mit einem 4-3-3 etwas offensiver auf den Platz, will aber ebenso hinten dicht halten.

Beide Manager begrüßen sich dann noch kurz nach dem Auflaufen mit einer freundlichen Umarmung und ab jetzt liegt die Freundschaft erst mal auf Eis. Auf dem Platz in einem ernsten Duell hat Freundschaft nichts verloren, da sind sich beide Teammanager einig.

Die erste Halbzeit beginnt und die Hausherren machen sofort Druck. Schon in der 3. Minute setzt sich RS Future (9) in Szene kann aber das Leder nicht unter Kontrolle bringen und vergibt die erste gut Chance. Aber auch Frankfurt versteckt sich nicht und nur 3 Minuten später wird der Ball über 4 Stationen schnell nach vorne gespielt, aber auch hier kann MS Villa (19) nicht den gewünschten Torerfolg bringen. Wieder 3 Minuten Später ist es dann LS Gramont (8) der eine Flanke von RM Petrescu (7) sicher verwerten kann und zum 1:0 Führungstreffer für Neunkirchen einschiebt. Frankfurt ist nun gefordert und man merkt Timo Wei auf der Bank die Anspannung an. Wild gestikuliert er herum und treibt seine Mannschaft an und wechselt nun schon relativ früh aus und stellt auf ein 3-4-3 um. Es geht IV Bicskei (13)und für ihn kommt ZM Nowak (16). Frankfurt wirkt nun entschlossener und macht ständig Druck und presst. Man will schnell den Anschluss finden. Jedoch können sie nur noch 2 Mal in Minute 12 und 15 gefährlich vor das Neunkircher Tor kommen. Neunkirchen hat sich schnell auf die Formationsänderung einstellen können und blockt jeden weiteren Angriff schon früh ab. Selbst kommen die Neunkircher noch zu 7 weiteren Chancen, die allerdings alle torlos blieben. Michael Woll wirkt gelassen und wirft seinem Kollegen aus Frankfurt ab und zu hämische Blicke zu, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. 1:0 geht es dann in die Pause mit einem Chancenverhältnis von 9:3. Was man aber bemerkt ist dass der volle Einsatz von Frankfurt kräftezehrend ist.

Für die zweite Halbzeit will nun Frankfurts Timo Wei in die Trickkiste greifen. Er nimmt den MS und Torschützen Villa raus und bringt einen weiteren ZM. Cascarino mit der Nummer 6 soll das Mittelfeld stärken um das Abwehrbollwerk von Neunkirchen zu überwinden. Frankfurt tritt auch nun wieder etwas verhaltener auf um nicht noch mehr an Kraft zu verlieren. Die Rechnung von Timo Wei scheint erst mal aufzugehen. Nach einer vergebenen Chance von Neunkirchen in der 46. Minute kommt Frankfurt kurz hintereinander in Minute 48 und 50 vors Neunkircher Tor. Die erste Chance blieb noch Torlos, aber in Minute 50 zappelt der Ball im Netz. RS McGee (8) ist der Torschütze der von dem schon früh eingewechselten ZM Nowak bedient wurde. Jetzt ist wieder alles offen, doch auf der Bank von Neunkirchen keine Unruhe zu spüren. In Minute 58 sieht Frankfurts ZM Nowak dann gelb und Timo Wei wechselt ich vorsichtshalber in Minute 66 gegen ZM Brunner (20) aus. Es scheint als hätte Manger Michael Woll genau auf diesen Moment gewartet, dass Frankfurt nun sein Auswechslungskontingent erschöpft hat. Nun treibt er seine Spieler an und fordert vollen Einsatz und Pressing. Minute 70 eine Schrecksekunde für Frankfurt. Es kommt zu einem Foul im Frankfurter Strafraum und der Schiri zeigt auf den Punkt. Cuadrado (10) läuft an und knallt das Ding an die Latte. Da hat Frankfurt nochmal Glück gehabt. In Minute 72 folgt dann die Umstellung auf ein 3-4-3 auf der Seite von Neunkirchen. IV Brambilla (23) geht und es kommt der gefährliche Torschütze MS Svenningsen (11). 4 Minuten später eine erneute positionstreue Auswechslung auf der RS Seite. Future (9) geht und Vaz (29) kommt. Auch Vaz ist immer für einen Treffer gut wie er später noch unter Beweis stellt. Das Spiel von Frankfurt kommt nun fast zum Erliegen. Sie können dem Druck von Neunkirchen kaum noch Stand halten. So ist es erneut LS Roger Gramont der nach einer Vorlage von RV Oudekirk (4) Neunkirchen wieder zur 2:1 Führung bringt. Woll darf noch einen frischen Spieler bringen und tut dies auch sofort nach dem Tor Positionstreu auf der RM Seite geht Petrescu (7) und es kommt Callahan (27). Kurze Zeit später in der 81. Minute zeigt dann Vaz, dass er zurecht eingewechselt wurde. Nach einer Vorlage aus dem zentralen Mittelfeld von Ziganda (6) erhöht Vaz die Führung auf 3:1. Nur weitere 4 Minuten später wird dann LM Storm (5) erneut von RV Oudekirk (4) in Szene gesetzt und erhöht zum 4:1 Endstand. Frankfurt ist sichtlich Platt und geschockt. Die restlichen 10 Minuten incl. Nachspielzeit zeigen sie kaum noch Einsatz. Das Ding war gelaufen und zu allem Unglück verletzt sich dann noch LV Picard (2) kurz vor dem Abpfiff.

Endstand 4:1 bei 17:7 Chancen.

Neunkirchen setz durch diesen Sieg seine erfolgreiche Heimbilanz fort. In der Liga bisher aus den 8 Heimspielen 8 Mal als Sieger hervor gegangen. Im Landespokal in 2 Heimspielen auch jeweils als Sieger vom Platz gegangen und im Ligapokal zu Hause jeweils ein unentschieden gespielt.

Im Fernduell mit Marzahn hat Neunkirchen durch diesen Sieg nun Platz 1 der Liga erobert. Man ist nun weiterhin punktgleich mit Marzahn konnte nun aber auch in der Tordifferenz gleich ziehen. Die Anzahl der geschossenen Tore hat Neunkirchen aber nun vorerst vor Marzahn gebracht.

Doch vom Aufstieg will hier noch keiner träumen. Michael Woll sagt kurz nach dem Spiel. Unser gefährlichster Gegner ist nun SG Leipzig, gegen die wir am letzten Spieltag der Hinrunde noch antreten müssen. Wenn wir die auf Abstand halten können, dann könnte es etwas mit dem Aufstieg werden, sofern die Rückrunde ähnlich gut für uns verläuft. Jetzt ist es noch viel zu früh eine Aussage zu treffen wie der Rest der Saison läuft. Nur eines ist sicher, wir gehen minimal auf Platz 3 in die Winterpause.

+++ Tim Partels, für Sportecho +++


Tomasz Mieciel kommt für 47.500.000 Credits
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Tomasz Mieciel von Lillestrom IL zu FC Gärtringen unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei FC Gärtringen aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 47.500.000 Credits verständigt haben.

Für Tomasz Mieciel gibt es im Lillestrom IL-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Lillestrom IL-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Tomasz Mieciel erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Lillestrom IL äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 25-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
26.09 22:15

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