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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein Abend, an dem selbst der Wind über dem Stadion von Völlen nach Fußball roch - nach Tempo, Präzision und einem Hauch Übermut. 31.569 Zuschauer sahen am 11. Spieltag der 1. Liga Deutschland eine Eintracht, die Osnabrück nicht einfach besiegte, sondern in einem 4:1-Spektakel zerlegte, das ebenso effektiv wie unterhaltsam war. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Berlin, aber die 56.325 Zuschauer im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion bekamen ein Spiel zu sehen, das alles andere als frostig war. Der VfB Merseburg entführte beim 3:2 (3:1) gegen Tasmania Berlin nicht nur drei Punkte, sondern auch ein gutes Stück Berliner Stolz - zumindest für diesen 10. Spieltag der 1. Liga Deutschland. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Merseburg, aber 36.961 Zuschauer trotzten der Witterung, um Zeuge eines Spiels zu werden, das lange Zeit wie eine einseitige Angelegenheit aussah - und am Ende doch in einem Drama endete, das selbst Shakespeare nicht besser geschrieben hätte. SC Papenburg gewann beim VfB Merseburg mit 3:2 (2:0) und nahm damit drei Punkte mit, die sich der Gastgeber eigentlich fest in den Kalender eingetragen hatte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über dem Rudolf-Harbig-Stadion, 28.828 Zuschauer mit heißem Atem und kalten Händen - und am Ende ein 0:2, das Dinamo Dresden noch eine Weile in den Ohren klingeln dürfte. Der FC 1903 Wangen, auf dem Papier Außenseiter, nahm drei Punkte aus Sachsen mit, als hätte das nie anders kommen können. [weiter lesen] |
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Wenn man in Beuel an diesem frostigen Januarabend die Stadionbeleuchtung sah, konnte man noch nicht ahnen, dass sich gleich ein kleiner Fußballsturm über die 40.125 Zuschauer ergießen würde. Am Ende stand ein 5:0 - und das Gefühl, dass der SV Beuel derzeit eher Operetten- als Abstiegskampf spielt. [weiter lesen] |
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Ein Abend, an dem die 36.152 Zuschauer in Rohrbach alles bekamen, was ein Fußballspiel bieten kann: Leidenschaft, Gelbe Karten im Dreierpack und eine Lehrstunde in Geduld. Am Ende jubelte jedoch nur Eintracht Völlen, das nach einem 0:1-Pausenrückstand noch mit 2:1 gewann - und das ganz ohne Zauberei, sondern mit nüchterner Konsequenz und einem Hauch südamerikanischer Eleganz. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Merseburg, aber was der VfB am 9. Spieltag der 1. Liga Deutschland ablieferte, wärmte selbst die kältesten Herzen unter den 33.753 Zuschauern. 4:0 hieß es am Ende gegen den Bonner SC - ein Ergebnis, das deutlicher kaum sein konnte, obwohl die Gäste mehr Ballbesitz hatten. Aber Ballbesitz war an diesem Abend nur eine Zahl, Tore schießen musste man trotzdem noch. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 41.806 Zuschauer und ein 3:2, das sich gewaschen hat: Der 1. FC Eschborn hat am 9. Spieltag der 1. Liga Deutschland den VfL Osnabrück in einem intensiven, teilweise chaotischen Spiel niedergerungen. Tore, Taktik, Zittern - alles war dabei. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie er im Drehbuch des deutschen Winterfußballs steht: 20:30 Uhr, 30.869 Zuschauer, kalter Atem über dem Rasen - und zwei Mannschaften, die lieber um Zentimeter stritten als um Schönheitspunkte. Das 1:1 zwischen dem FC Marzahn und Bad Kleinen am 9. Spieltag der 1. Liga war kein fußballerisches Feuerwerk, aber ein lehrstückhafter Beweis, dass auch kontrolliertes Chaos seine eigene Dramaturgie hat. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Ilmenau, wie ihn die 40.501 Zuschauer so schnell nicht vergessen werden: Germania Ilmenau gewann am 9.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland mit 2:1 gegen den SV Rohrbach - und das nach einer ersten Halbzeit, die eher an ein Schachspiel im Nebel als an Spitzenfußball erinnerte. Trainer Thorben?Hartung brachte es nach Schlusspfiff halb lachend, halb erleichtert auf den Punkt: "Wenn man zur Pause denkt, schlimmer kann's nicht werden - und dann gewinnen wir doch, muss irgendwas richtig gelaufen sein." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich würde Helmut Kohl gerne einmal kennenlernen. Der wird genau so oft angefeindet wie ich. Aber da habe ich wohl keine Chance, weil der Bundeskanzler ja schon Berti Vogts adoptiert hat.
Dragoslav Stepanovic