// Startseite
Lesecafé
Sportecho
| Sportecho |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
|
|
|
Es gibt Spiele, bei denen man schon nach zehn Minuten ahnt, wie der Abend enden wird. Das Pokalduell zwischen Freiburg und dem SV Linx am ersten Spieltag der Gruppenrunde des Liga-Pokals (Regionalliga A) war genau so ein Fall. 1.819 Zuschauer froren sich die Hände ab - aber das Herz wurde warm: Freiburg spielte Linx mit 4:0 aus dem Stadion, und Tomasz Blume durfte sich gleich dreimal als Torschütze feiern lassen. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballabende, an denen das Herz eines Fans mehr leisten muss als die Mannschaft selbst. Der 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland war so einer für die 41.931 Zuschauer im Ilmenauer Stadion. Germania Ilmenau bezwang den FC 1903 Wangen mit 3:2 (3:1) - und das nach einer ersten Halbzeit, die so viel Feuer bot, dass man sich fragte, ob die Pause überhaupt nötig war. [weiter lesen] |
|
Was für ein Fußballfest am 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland! 35.092 Zuschauer im Bonner Stadion sahen ein Spiel, das man am besten mit drei Worten beschreiben kann: wild, emotional, unberechenbar. Am Ende triumphierte Osnabrück mit 5:4 beim Bonner SC - und wer zu spät kam, hat vermutlich drei Tore verpasst. [weiter lesen] |
|
Manchmal fragt man sich, ob man in der ersten Liga ist - oder bei einem Trainingsspiel mit ungleichen Mannschaften. 39.688 Zuschauer im Papenburger Stadion jedenfalls rieben sich am 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland ungläubig die Augen, als der SC Papenburg den armen SV Rohrbach mit 8:1 vom Platz fegte. Acht Tore, ein Festival der Spielfreude - und ein Gegner, der spätestens zur Halbzeit nur noch um Schadensbegrenzung kämpfte. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballabende, an denen man schon nach einer Viertelstunde ahnt, wie das hier ausgehen wird. Der 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland, Eschborn gegen Tasmania Berlin, war genau so einer. 46.600 Zuschauer im proppevollen Stadion sahen, wie die Gäste aus der Hauptstadt von der ersten Minute an das Kommando übernahmen - während der 1. FC Eschborn sich eher auf das Verteidigen und gelegentliche Stoßgebete in Richtung gegnerisches Tor beschränkte. [weiter lesen] |
|
Ein kalter Januarabend, 36.728 Zuschauer, Flutlicht, und ein Spiel, das keiner so schnell vergessen wird: Bad Kleinen schlägt den SV Beuel mit 3:2 - und das nach einem Herzschlagfinale in der 90. Minute. Meik Köhler, der bullige Mittelstürmer der Gastgeber, avancierte mit seinem späten Treffer zum Helden eines Abends, der an Dramatik kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
|
Es war ein nasskalter Abend in Wangen, der 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland, und 37.192 Zuschauer hatten sich eingefunden, um zu sehen, ob der FC 1903 Wangen unter Trainer Ready Play seine Heimserie ausbauen kann. Am Ende stand ein 3:2 gegen den 1. FC Eschborn - ein Ergebnis, das in Zahlen knapp, in Emotionen aber ein Erdbeben war. [weiter lesen] |
|
Wenn 38.230 Zuschauer an einem kühlen Januarabend ins Stadion strömen, dann erwarten sie Drama, Leidenschaft - und möglichst drei Punkte für die Heimelf. Bekommen haben sie am 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland immerhin Drama und Leidenschaft, Punkte dagegen wurden gerecht geteilt: SV Rohrbach und Bonner SC trennten sich 2:2 (1:1). Ein Ergebnis, das beiden Trainern Falten auf die Stirn, aber immerhin den Fans ein Dauerlächeln bescherte. [weiter lesen] |
|
Es war ein kalter Januarabend in Hannover, aber die 43.500 Zuschauer in der ausverkauften Arena dürften schnell warm geworden sein. Denn was ihre Mannschaft am 4. Spieltag der 1. Liga bot, war ein feines Stück Offensivkunst - oder, wie ein Fan auf der Tribüne röhrte: "Das war ja fast schon unhöflich!" Am Ende hieß es 5:0 (2:0) gegen den SC Papenburg, und selten wirkte ein Ergebnis so gerecht wie dieses. [weiter lesen] |
|
Berlin, 4. Januar 2026 - Es gibt Fußballabende, an denen man das Gefühl hat, das Drehbuch sei von einem Dramaturgen mit Sinn für Ironie geschrieben worden. Der 4. Spieltag der 1. Liga Deutschland zwischen Tasmania Berlin und dem FC Marzahn war so einer. Vor 52.945 Zuschauern im ausverkauften Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion zeigten die Tasmanen, dass sie mehr als nur ein charmantes Relikt der Berliner Fußballgeschichte sind: Mit 3:1 (3:1) feierten sie einen verdienten, stellenweise glänzenden Sieg. [weiter lesen] |
| Seite 2 |
|
|
Sprücheklopfer
Verstärken können die sich, aber nicht auf der rechten Seite. Da bin ich. Ich komme selber aussem Pott. Mein Vater war auf der Hütte. Wenn ich wieder fit bin, zeig ich denen, wat malochen heißt.
Torsten Legat