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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn 33.221 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion pilgern, dann muss in Bonn etwas los sein. Und ja, es war los: Der Bonner SC bezwang am 7. Spieltag der 1. Liga Deutschland den SV Beuel nach einem spektakulären, leicht chaotischen und stellenweise slapstickreifen 3:2 (2:1). Trainer Lukas Teuber atmete nach dem Schlusspfiff tief durch und brachte es mit einem Grinsen auf den Punkt: "Ich hätte mir weniger Herzklopfen und mehr Ballbesitz gewünscht - aber wer braucht schon Ruhe, wenn's drei Punkte gibt?" [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht seine Witze auf Kosten des FC Marzahn macht. 31.740 Zuschauer im ausverkauften Marzahner Stadion sahen ein Spiel, das in seiner Dramaturgie irgendwo zwischen Slapstick, Drama und Lehrfilm über Effizienz rangierte. Am Ende gewann der SV Rohrbach mit 2:1 - und das, obwohl beide Teams statistisch gesehen fast ein Spiegelbild voneinander waren: je neun Torschüsse, fast identischer Ballbesitz. Doch Fußball wird eben nicht nach Prozenten entschieden, sondern nach Toren. Und davon hatte Rohrbach zwei. [weiter lesen] |
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Es war kalt an diesem 6. Januar in Hordel, aber 35.400 Zuschauer wärmten das Stadion mit Begeisterung und heißem Atem. In der ersten Runde des Pokals traf der TuS Hordel auf den FC Marzahn - ein klassisches Duell zwischen Ruhrgebietsrabauken und Hauptstadtästheten. Am Ende stand ein deutliches 3:1 für Hordel, das an Dramatik, Schmunzeln und Emotionen kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Wer am Montagabend pünktlich zum Anpfiff im Stadion von Bad Kleinen war, durfte sich die Hände reiben: Kaum hatte Schiedsrichterin Meier gepfiffen, da stand es schon 2:0 - und das Publikum wusste gar nicht, ob es jubeln oder sich gegenseitig kneifen sollte. Am Ende hieß es 3:1 (2:1) für die Gastgeber, die damit den Bonner SC auf den Boden der Tatsachen zurückholten. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein Montagmorgen: Man startet zu spät, verschüttet den Kaffee und wundert sich am Ende, warum alles schiefgeht. So ähnlich erging es Dinamo Dresden am 6. Spieltag der 1. Liga Deutschland, als sie vor 26.748 Zuschauern im heimischen Stadion eine wilde Achterbahnfahrt gegen den 1. FC Eschborn erlebten - und am Ende mit 2:3 (0:3) den Kürzeren zogen. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Winterabend in Fuhlenbrock, aber auf dem Rasen brannte die Luft. Vor 41.392 Zuschauern im heimischen Stadion fegte der SV Fuhlenbrock am sechsten Spieltag der 1. Liga Deutschland den VfB Merseburg mit 4:1 vom Platz - und das mit einer Mischung aus Spielfreude, Effizienz und sardonischem Lächeln. Trainer Mike Lowrey konnte sich ein Grinsen kaum verkneifen: "Ich hab den Jungs vorher gesagt, dass wir heute nicht nur Fußball spielen, sondern Kunst zeigen sollen. Na ja, sie haben immerhin vier Bilder gemalt." [weiter lesen] |
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Berlin, 6. Januar 2026 - Wenn 59.000 Zuschauer an einem frostigen Dienstagabend ins Stadion kommen, dann erwarten sie mehr als heißen Glühwein. Und sie bekamen ihn - zumindest in Form von Cesc Quaresma, der mit einem frühen Treffer das Eis brach, und Heikki Kuqi, der später endgültig den Deckel auf die Partie setzte. Tasmania Berlin besiegte Germania Ilmenau am 6. Spieltag der 1. Liga verdient mit 2:0 und zeigte dabei, dass man auch mit "nur" 51 Prozent Ballbesitz Fußball zelebrieren kann. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend, wie ihn nur der Fußball schreiben kann: 5500 Zuschauer froren sich am 6. Januar im Flutlicht des Fritz-Walter-Stadions die Finger wund - und wurden Zeugen eines Spiels, das eher nach griechischer Tragödie als nach Routineausscheidung roch. Am Ende stand es 2:3 nach Verlängerung, und der SV Rohrbach tanzte im Kreis, während Kaiserslauterns Trainerin Laura Hellström mit verschränkten Armen in die kalte Nacht blickte. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, 33.916 Zuschauer im Rohrbacher Stadion, Flutlicht, Bratwurstduft - und am Ende ein 2:2, das keiner so richtig einordnen konnte. Der SV Rohrbach und Ludwigshafen lieferten sich am 6. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Duell, das zwischen taktischer Feinarbeit und wildem Schlagabtausch pendelte. Trainer Maik Kuntz und Frank Seil standen sich dabei wie zwei Schachspieler gegenüber, deren Figuren allerdings lieber über den Rasen rutschten als strategisch zu denken. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser norddeutschen Fußballabende, an denen der Nieselregen im Flutlicht glitzert und die Bratwurst dampft - und an denen 26.400 Zuschauer sich fragen, ob das hier nun ein Geduldsspiel oder ein Pokalfight ist. Am Ende war es beides: Der Hamburger SC gewann sein Erstrundenspiel im Pokal mit 1:0 gegen den VfB Speldorf - spät, knapp und mit mehr Zittern als Glanz. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die haben Fußball-Fachmänner, die haben so viel Ahnung vom Fußball wie ich vom Breakdance.
Thomas Häßler über Borussia Dortmund