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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein lauer Frühlingsabend in Weiler, 20:15 Uhr Anstoß, Flutlicht, 3119 Zuschauer - und spätestens nach fünf Minuten wussten die meisten, dass das hier kein gemütlicher Heimspielabend für Falke Weiler werden würde. Denn da hatte Jesus Urban vom VfB Speldorf schon getroffen. Der 30-jährige Rechtsaußen, von der ersten Sekunde an quirlig wie ein Koffein-Schmetterling, netzte nach Vorlage von Javier Manu zur frühen Führung ein. 0:1 - und man hörte förmlich, wie Trainer Gustav Stephan auf der Weiler-Bank tief durchatmete, um nicht gleich die Notfall-Taktik auszupacken. [weiter lesen] |
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Es hätte ein lauer Frühlingsabend im Zeichen des Aufbruchs werden sollen. Doch Zukunft Magdeburg präsentierte sich beim 0:5 gegen Weiler im Allgäu eher wie ein Team, das noch im Winterschlaf steckt. 10.719 Zuschauer im Stadion sahen eine Lehrstunde in Sachen Effizienz, Spielfreude und - ja, man darf es so sagen - Demütigung. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die man mit einem Espresso vergleicht könnte: kurz, stark und mit einem bitteren Nachgeschmack für den einen oder anderen. Das Duell zwischen dem FK Pirmasens und dem FSV Malchin am 6. Spieltag der Regionalliga?B war genau so eines. Am Ende stand ein 1:0, das nüchtern betrachtet eine klare Angelegenheit war - und trotzdem mehr Gesprächsstoff lieferte als ein Elfmeterschießen im Dauerregen. [weiter lesen] |
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Wenn 10.866 Zuschauer an einem milden Aprilabend ins Godesberger Stadion pilgern, dann hoffen sie auf Fußball. Was sie am 5. Spieltag der 3. Liga Deutschland zu sehen bekamen, war allerdings eher eine Lehrstunde - und zwar eine, die der TSV Rain mit Lineal, Zirkel und chirurgischer Präzision erteilte. Am Ende stand ein 0:7, das so deutlich war, dass selbst die Anzeigetafel Mitleid zu haben schien. [weiter lesen] |
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Die 5320 Zuschauer im Wusterwitzer Stadion hatten kaum Platz genommen, da durfte schon gejubelt werden. Ganze zwei Minuten waren gespielt, als Curt Fröhlich seinem Namen alle Ehre machte. Der Mittelstürmer des FC Wusterwitz lauerte im Strafraum, bekam einen butterweichen Pass von Hanns Konrad serviert und schob den Ball mit der Gelassenheit eines Mannes, der gerade den letzten Bus nicht verpasst hat, ins lange Eck. 1:0 - und Trainer Tom Fritz riss an der Seitenlinie die Arme hoch, als hätte er persönlich das Ding reingeschweißt. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Aprilabend im Rostocker Ostseestadion, doch auf dem Platz wurde es schnell heiß. Empor Rostock besiegte den Hamburger ASV am 5. Spieltag der Regionalliga C mit 2:0 (1:0). Ein Ergebnis, das klar klingt - und es am Ende auch war. 19 Torschüsse zu zwei sprechen eine deutlichere Sprache als jede taktische Analyse. [weiter lesen] |
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Weiler im Allgäu und der VfB Bösingen haben am fünften Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) den seltenen Beweis erbracht, dass ein 0:0 durchaus kurzweilig sein kann - vorausgesetzt, man betrachtet Fußball als Mischung aus Nervenspiel, Slapstick und taktischem Schach. Vor 13.535 Zuschauern boten beide Teams am Samstagabend ein torloses Spektakel, das Trainer Mino Raiola später als "eine Partie voller fast perfekter Unvollkommenheit" beschrieb. [weiter lesen] |
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Ein Samstagabendspiel unter Flutlicht, 5237 Zuschauer, und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten: Der VfL Pfullingen und der VfB Speldorf trennten sich am 4. Spieltag der Regionalliga C mit einem leistungsgerechten 2:2 (1:2). Was auf dem Papier nach einem soliden Unentschieden aussieht, war auf dem Rasen ein wilder Ritt zwischen Genie, Glück und gepflegtem Chaos. [weiter lesen] |
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Wenn man beim VfB Speldorf am Sonntagabend das Flutlicht ausgeschaltet hat, dürfte man sich gefragt haben, ob man wirklich gerade ein 2:2 gesehen hat - oder doch eher ein Lehrstück in Sachen verpasster Chancenverwertung und Nervenstärke. 4323 Zuschauer im ehrwürdigen Stadion an der Ruhr erlebten jedenfalls ein Spiel, das zwei völlig verschiedene Gesichter zeigte: erst dominant, dann desorientiert. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Fußballgötter einfach nur Spaß daran hatten, die Nerven von 4251 Zuschauern auf die Probe zu stellen. BW Magdeburg und der FK Pirmasens trennten sich am 5. Spieltag der Regionalliga?B mit 0:0 - ein Ergebnis, das auf dem Papier nach Langeweile klingt, aber auf dem Rasen alles andere als das war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung