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| +++ Sportzeitung für USA +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Gegner eigentlich wusste, dass das Spiel pünktlich um 20 Uhr begann. 46.442 Zuschauer im heimischen Pioneer Stadium sahen am 3. Spieltag der 1. Liga USA, wie die Western Pioneers die Atlanta Gorillas mit 3:0 zerlegten - und das nach einer ersten Halbzeit, die so torlos war wie ein Montagmorgen ohne Kaffee. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Abend in Atlanta, aber auf dem Rasen des "Gorilla Dome" ging es heiß her. 49.738 Zuschauer sahen am 2. Spieltag der 1. Liga USA ein Duell zwischen den Atlanta Gorillas und Inter Miami, das erst in der Nachspielzeit entschieden wurde - und zwar deutlich: 1:3 (0:1) hieß es am Ende. Die Gorillas kämpften, bissen, kratzten - und wurden in den letzten Minuten vom pinken Wirbelsturm aus Florida einfach überrannt. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Minneapolis, 39.211 Fans verwandelten das Stadion der Minnesota Rowdies in ein grün-gelbes Tollhaus - zumindest bis die Atlanta Gorillas ihre Bananen auspackten und das Spiel in ein Dschungelstück amerikanischer Prägung verwandelten. Am Ende hieß es 1:2, und während Trainer Ameri Ka seine Rowdies mit schwerem Blick vom Rasen scheuchte, grinste Atlantas Coach Anja Meister zufrieden in die Kameras: "Wir wussten, dass sie viel Ballbesitz wollen. Wir wollten Tore." Das nennt man wohl Arbeitsteilung. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein Blick auf die Anzeigetafel, um alles zu sagen: 4:0 stand dort am Ende für die Atlanta Gorillas, und die Dallas Bulls wirkten, als hätten sie lieber daheim den Rasen gemäht. 47.712 Zuschauer im Gorilla Park sahen einen Abend, an dem die Hausherren von Trainerin Anja Meister alles richtig machten - und die Gäste aus Dallas so ziemlich alles vergaßen, was man unter Verteidigung versteht. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 16.000 Zuschauer im Raymond-Jones-Stadion in Pittsburgh - und zwei Mannschaften, die offenbar beschlossen hatten, das Publikum nicht zu langweilen. Beim 2:2 (1:1) zwischen den Pittsburgh Hounds und den Atlanta Gorillas war alles dabei: frühe Chancen, wilde Zweikämpfe, ein Platzverweis, vier Tore - und ein Innenverteidiger, der plötzlich Stürmer spielte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußballgott offenbar lieber Baseball schaute. 31. Spieltag der 2. Liga USA, 36.000 Fans im ausverkauften Green Dome von Portland - perfektes Wetter, gute Laune, und am Ende? Ein 0:0, das man nur mit viel Fantasie als "spannend" bezeichnen konnte. Aber wer genau hinsah, entdeckte ein Spiel voller kleiner Dramen, verpasster Chancen und sarkastischer Nebensätze, die man in den Gesichtern der Spieler lesen konnte. [weiter lesen] |
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Das Stadion in Charleston war mit 40.725 Zuschauern gut gefüllt, die Sonne neigte sich über den Atlantik, und im Westen der USA lachte jemand: die Western Pioneers. Sie kamen, sahen und siegten - und zwar so deutlich, dass man im Heimblock irgendwann nur noch über die eigene Abwehr lachen konnte. Endstand: 0:5 (0:1). Ein Ergebnis, das auch Trainer Opa Jürgen von den Charleston Gunners mehr als nur ins Grübeln brachte. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Baltimore! 36.000 Zuschauer im Spirit Stadium sahen ein wildes Fußballspiel, das an eine Achterbahnfahrt erinnerte - mit Loopings, Bremsungen und einem Fahrer namens Gheorghe Sapunaru, der am Ende alle Sitze zum Wackeln brachte. Die Atlanta Gorillas gewannen bei Baltimore Spirit mit 4:3 (1:2) und nahmen drei Punkte mit, die sie sich mit purer Offensive und einer gehörigen Portion Unvernunft verdienten. [weiter lesen] |
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44.110 Zuschauer im brüllend lauten "Silverback Stadium" erlebten an diesem Samstagabend ein Wechselbad der Gefühle. Die Atlanta Gorillas besiegten die Indiana Blues mit 2:1 (0:1) - ein Ergebnis, das auf dem Papier knapp aussieht, in Wahrheit aber der pure Beweis war, dass Fußball eben manchmal erst in der 94. Minute entschieden wird. Und natürlich, dass ein gewisser Harrison Baker derzeit in absoluter Torlaune ist. [weiter lesen] |
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Manchmal ist ein Unentschieden spannender als ein klarer Sieg. Das bewiesen die Carolina Eagles und die Atlanta Gorillas am Freitagabend im prall gefüllten "Eagle Park Stadium", wo 16.000 Zuschauer ein 2:2 sahen, das alles hatte: frühe Tore, späte Ausgleiche, gelbe Karten und eine Prise Chaos, die selbst Hollywood nicht besser hätte schreiben können. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Karten sind neu gewürfelt.
Oliver Kahn