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| Jornal do Brasil |
| +++ Sportzeitung für Brasilien +++ |
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Es war ein lauer Juniabend im Estádio da Luz do Sul, doch von "lauer Stimmung" konnte keine Rede sein: 50.745 Zuschauer verwandelten das weite Rund in ein brodelndes Fußballtheater. CF Porto Alegre besiegte CF Flamengo mit 2:1 - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber voller Dramatik, Hitzigkeit und einem Hauch brasilianischer Tragikomik steckte. [weiter lesen] |
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Mit 60.092 Zuschauern bebte das Estádio do Sol in Manaus am Donnerstagabend - und doch verließ es fast jeder mit hängendem Kopf. Indio de Manaus, offensiv wie ein tropischer Sturm, scheiterte in Serie an sich selbst, während UD Santos mit der Kaltschnäuzigkeit eines Diebes im Mondlicht zuschlug. 0:1 hieß es am Ende - ein Ergebnis, das in seiner Ironie kaum zu überbieten ist. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Teresina, ein volles Stadion, 44.130 Zuschauer - und am Ende trotzdem keine Tore. UD Teresina und Natal ABC trennten sich am 12. Spieltag der 1. Liga Brasilien mit einem 0:0, das zwar in der Statistik nach Dominanz der Hausherren roch, auf der Anzeigetafel aber so gar nichts hergab. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend in Teresina, 42.426 Zuschauer, die Luft vibrierte - nicht nur wegen der brasilianischen Temperaturen, sondern auch wegen der jugendlichen Unbekümmertheit, mit der UD Teresina am 10. Spieltag der 1. Liga Brasilien den favorisierten Gästen von UD Ponte Prata ein 2:0 einschenkte. Zwei Tore, zwei Youngster, zwei Geschichten, die man sich in der Stadt sicher noch eine Weile erzählen wird. [weiter lesen] |
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56.642 Zuschauer im ehrwürdigen Maracanã sahen an diesem Freitagabend ein Spiel, das alles hatte: frühe Tore, hitzige Zweikämpfe, eine Gelb-Rote Karte und einen späten, dramatischen Ausgleich. CF Flamengo und Dragon Goianiense trennten sich am 8. Spieltag der brasilianischen Liga mit 2:2 (1:2) - und die Fans bekamen für ihr Geld eine Achterbahnfahrt der Gefühle. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die sind wie ein gutes brasilianisches Gericht: ein bisschen scharf, ein bisschen süß und am Ende bleibt man mit einem zufriedenen, leicht verschwitzten Lächeln zurück. Das 3:2 von UD Teresina gegen Atletico Ceara am 8. Spieltag der 1. Liga Brasilien war genau so ein Spiel - ein Menü mit allem, was das Herz begehrt: Tore, Emotionen und ein Publikum, das 44.757 Kehlen stark jede Szene mit einem Donnern quittierte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel schon nach zwei Minuten entschieden scheint, dann ahnt man, dass es ein langer Abend für die Gäste wird. Und so kam es: Palmeiras SP fegte am 7. Spieltag der 3. Liga Brasilien (2. Div) den hoffnungslos überforderten Azulao de Maraba mit 7:0 vom Platz. 18.109 Zuschauer im Estádio Municipal erlebten ein Spektakel, das eher an ein Trainingsspiel erinnerte - zumindest aus Sicht der Hausherren. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend, 34.947 Zuschauer im Stadion von Santo André - und viele dürften sich beim Abpfiff gefragt haben, ob sie gerade einem Erstligaspiel beigewohnt oder versehentlich in eine Lehrstunde der Kategorie "So dominiert man einen Gegner" geraten waren. AD Santo André gewann am 7. Spieltag der 1. Liga Brasilien mit 6:1 gegen ein überfordertes ES Marília - und das Ergebnis schmeichelt den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Ein warmer Juniabend in Florianópolis, 27?000 Zuschauer, ein sattgrünes Spielfeld - und am Ende vier Gegentore für den FC?Figueira. Der 4.?Spieltag der 1.?Liga?Brasilien brachte eine Begegnung, die alle Zutaten eines munteren Offensivabends hatte: Tempo, Tore, leichte Verzweiflung und ein Trainer, der nach Abpfiff mehr Fragen als Antworten hatte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Teresina, die Sonne verabschiedete sich langsam über dem Estádio Municipal, und 50.235 Zuschauer schwitzten gemeinsam mit ihren Helden. UD Teresina gegen Indio de Manaus - ein Duell, das in der brasilianischen 1. Liga mittlerweile für Spannung steht. Und auch diesmal hielt es, was es versprach: ein 1:1, das keiner so richtig wollte und doch alle verdient hatten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück.
Peter Neururer