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| Sporski Journal |
| +++ Sportzeitung für Serbien +++ |
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Ein lauer Maiabend in Lazarevac, 39.294 Zuschauer im Stadion, der Himmel in jenem zarten Blau, das nur Serbien im Frühling hinbekommt. Und doch war auf dem Rasen alles andere als zart: FK Lazarevac und Mlados Lucani lieferten sich am 34. Spieltag der 1. Liga Serbien ein Duell, das weniger nach Frühling, sondern eher nach Spätherbst roch - hart, leidenschaftlich, mit jenen Momenten des Chaos, die Fußball so herrlich unberechenbar machen. Am Ende gewann die Mannschaft von Trainer Klaus Bock mit 2:1, verdient, aber nicht ohne Drama. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Fußballgott offenbar lieber Popcorn aß, statt einzugreifen. 48.027 Zuschauer im Stadion von Lazarevac sahen am 28. Spieltag der 1. Liga Serbien ein 0:0, das so laut war, dass man es noch in Belgrad gehört haben dürfte - zumindest, wenn man die 18 Torschüsse von Rad Belgrad mitzählt, die allesamt ihr Ziel verfehlten. [weiter lesen] |
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Belgrad, 15. Mai 2026 - 58.595 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen an diesem Freitagabend ein Spiel, das alles hatte: frühe Freude, späten Nervenkitzel und zwischendurch viel nervöses Ballgeschiebe. Am Ende durfte Patizan Belgrad jubeln - 2:1 gegen FK Bask, ein Ergebnis, das knapper klingt, als es lange Zeit aussah. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 25.250 Zuschauer, Flutlicht über dem Stadion von Sremska Mitrovica - und am Ende ein Resultat, das den Heimfans noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte: FK Srem ging mit 1:4 gegen FK Lazarevac unter. Das Ergebnis liest sich so deutlich, wie das Spiel tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend, an dem die 39.565 Zuschauer im Stadion von Lazarevac Zeugen eines jener Spiele wurden, bei denen man sich fragt, ob Erfahrung immer wirklich ein Vorteil ist. FK Lazarevac, eine Mannschaft, deren Durchschnittsalter kaum das von Führerscheinbesitzern übersteigt, spielte Selen Belgrad - einen Klub mit gestandenen Dreißigern - schlicht an die Wand. 3:0 stand am Ende auf der Anzeigetafel, und Trainer Klaus Bock grinste nach dem Schlusspfiff wie ein Mann, der gerade herausgefunden hat, dass seine U18 tatsächlich erwachsen geworden ist. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein: langweilig, taktisch, gerecht - oder einfach absurd. Das Duell zwischen Mlados Sjenica und Crno Belgrad am 15. Spieltag der 1. Liga Serbien fiel wohl in die letzte Kategorie. 34.444 Zuschauer im Stadion von Sjenica sahen ein Spiel, das mehr Fragen als Tore bot - aber immerhin genug Stoff für den Stammtisch. [weiter lesen] |
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Wenn 59.000 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Stadion von Crno Belgrad strömen, ahnen viele, dass es wieder ein Spektakel geben könnte. Was sie am 10. Spieltag der 1. Liga Serbien erlebten, war allerdings eher ein einseitiger Tanz als ein Duell: Crno Belgrad fegte Palilulac mit 4:0 vom Platz, und das fast schon mit beiläufiger Eleganz. [weiter lesen] |
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In Belgrad knisterte es schon vor dem Anpfiff: 59.000 Zuschauer hatten sich zum 8. Spieltag der 1. Liga Serbien im Stadion von Crno Belgrad eingefunden, um das traditionsreiche Derby gegen Rad Belgrad zu verfolgen. Und sie wurden nicht enttäuscht - zumindest nicht, wenn sie Anhänger der Gäste waren. Rad gewann ein turbulentes Spiel mit 3:2 (1:1), dank eines Last-Minute-Treffers von Helmut Strauss, der die schwarz-weißen Tribünen in ein kollektives Schweigen tauchte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Stadion Cair in Ni?, an denen der Fußball beweist, dass er grausam gerecht sein kann. 28.130 Zuschauer sahen ein Spiel, das in der 93. Minute von einem Innenverteidiger entschieden wurde - und zwar gegen alle dramaturgischen Gesetze. Am Ende hieß es 1:1 zwischen Radnicki Nis und Zebre Cacak. Ein Unentschieden, das sich für die Gastgeber anfühlte wie eine Niederlage und für die Gäste wie ein kleiner Pokalsieg. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann manchmal lauter sprechen als ein Torfestival. Am Freitagabend im Stadion von FK Lazarevac erlebten 38.845 Zuschauer genau das: ein torloses, aber keineswegs trostloses Duell zwischen zwei Teams, die sich 90 Minuten lang gegenseitig prüften - und die Latte, den Torwart oder schlicht das eigene Nervenflattern als härtesten Gegner entdeckten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Dass der Rasen im Waldstadion kürzer gemäht wird, damit ich meinen Freund Horst Heldt besser sehe.
Mehmet Scholl auf die Frage, was er sich für das neue Jahr wünscht