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| Sporski Journal |
| +++ Sportzeitung für Serbien +++ |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 37.480 Zuschauer - und ein Spiel, das alles hatte, was der serbische Fußball so liebt: Kampf, Emotionen und eine Prise Chaos. Am Ende durfte Rad Belgrad jubeln, nach einem 2:1-Auswärtssieg beim FK Smederevo, der sich zwar mutig wehrte, aber an der Kaltschnäuzigkeit der Gäste scheiterte. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie ihn die 1. Liga Serbien liebt: 56.444 Zuschauer im Stadion von Banja Luka, auf den Rängen Rauchschwaden, auf dem Platz Emotionen. Und am Ende ein 2:1 für den Gastgeber, der sich trotz zwischenzeitlicher Nervenschwäche und einer späten Gelb-Roten Karte durchsetzte. [weiter lesen] |
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Wenn 59.654 Zuschauer an einem frostigen Februarabend in Celarevo die Ränge füllen, dann ahnt man: Hier geht's nicht nur um Punkte, sondern um Stolz, Schweiß und vielleicht auch um ein bisschen Lokalgeschichte. Und tatsächlich lieferte Pivara Celarevo am 2. Spieltag der serbischen 1. Liga ein Spiel, das so klar war wie ein frisch gezapftes Glas aus der namensgebenden Brauerei - 3:0 hieß es am Ende gegen ein Zebre Cacak, das eher wie eine müde Herde wirkte als wie ein Rudel angriffslustiger Zebras. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der Duft von Grillwürsten und Hoffnung gleichermaßen durch das Stadion von Novi Sad zog - und am Ende roch es für FK Vojvodina doch wieder nach kaltem Schweiß und kalter Realität. 30.000 Zuschauer erlebten beim 2. Spieltag der serbischen Superliga ein Wechselbad zwischen Jubel, Zittern und kollektiver Ernüchterung: Vojvodina unterlag Patizan Belgrad mit 1:2, obwohl sie zur Pause noch geführt hatten. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Belgrad, aber auf dem Rasen des Stadions von Selen Belgrad brannte das Feuer: 36.917 Zuschauer sahen einen jugendlichen Orkan aus Banja Luka, der alles mitriss, was sich ihm in den Weg stellte. Am Ende stand ein deutliches 1:4 auf der Anzeigetafel - und die Erkenntnis, dass die Zukunft des serbischen Fußballs vielleicht schon einen Namen hat: Marko Jovanovic und Zvonimir Trkulja, beide 19, spielten die Gastgeber phasenweise schwindelig. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach 47 Sekunden, 47?317 fröstelnde Zuschauer und 90 Minuten, die sich anfühlten wie eine Mischung aus Geduldsprobe und Herzinfarkttraining - das war der Auftakt zur neuen Saison der 1.?Liga Serbien. Patizan Belgrad besiegte den Stadtrivalen Crno Belgrad mit 1:0, und das dank eines Treffers, der schneller fiel, als der Stadionsprecher den Anpfiff zu Ende sagen konnte. [weiter lesen] |
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Es war angerichtet in ?a?ak: Flutlicht, 27.182 Zuschauer, erste Runde der serbischen Superliga - und zwei Teams, die offenbar den Sommer über vergessen hatten, wie man defensiv steht. Am Ende trennten sich Zebre Cacak und Selen Belgrad mit 2:2. Ein Ergebnis, das ebenso gerecht wie chaotisch war, und das Trainer Jean-Marie Pfaff (Cacak) und Hans-Jürgen Strohmeier (Belgrad) gleichermaßen ratlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Novi Sad, an denen man sich fragt, ob Fußballgötter Humor haben. 30.000 Zuschauer im Kara?or?e-Stadion sahen ein Spiel, das Pivara Celarevo dominierte - und doch mit leeren Händen nach Hause fuhr. FK Vojvodina gewann am Ende 1:0 (0:0), dank eines beherzten Kopfballs von Dragan Manojlovic in der 82. Minute. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im brodelnden Stadion von Banja Luka sahen an diesem frostigen Februarabend Fußball mit allem, was dazugehört: Leidenschaft, Drama, jugendliche Unbekümmertheit - und einen gewissen Pedro Ruiz, der offenbar beschlossen hatte, den Abend zu seiner persönlichen Show zu machen. Der 30-jährige Spanier im Trikot von Crno Belgrad erzielte beide Treffer beim 2:1-Auswärtssieg und ließ die Heimfans ratlos zurück. [weiter lesen] |
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Wenn Zahlen Lügen strafen könnten, würden sie es an diesem Abend in Lazarevac tun. 23 Torschüsse für Pivara Celarevo, nur drei für FK Lazarevac - und dennoch stand am Ende ein 1:0 für die Hausherren auf der Anzeigetafel. 40.000 Zuschauer rieben sich die Augen, während die Gäste eine Lehrstunde in Effizienz - nein, in Ineffizienz - erhielten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Vor Krieg und Oliver Kahn.
Mehmet Scholl auf die Frage, vor was er Angst habe