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Der 16.350.000-Credits Junge
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Gela passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Gela-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Turhan Tüfekci in das Team integrieren zu können.

"Turhan Tüfekci bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Turhan Tüfekci dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Turhan Tüfekci hat sich Gela was kosten lassen: 16.350.000 Credits flossen zu seinem alten Team CA Alto Peru. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
17.04 21:36

Starke Hinrunde für Rimini
Der AS Rimini scheint auf bestem Weg, die starke Vorsaison zu bestätigen. Nach der Hinrunde liegt das Team in der Serie C erneut auf Tabellenplatz 7 - bei 9 Siegen, 4 Unentschieden und 4 Niederlagen. Dementsprechend zufrieden zeigt sich auch Teammanager Ekström, ergänzt aber zugleich: "Wir spielen wieder eine starke Saison bisher und die Statistiken sprechen für uns. Aber was mir persönlich dabei noch viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass wir diese Saison ein ganzes Stück näher am oberen Tabellendrittel dran sind. Der Leistungsunterschied ist weiter geschrumpft - und das ohne dass wir dafür groß auf dem Transfermarkt tätig gewesen wären."
In der Tat wurde mit Spielmacher Dimas Butragueno lediglich ein Spieler neu verpflichtet. Und der soll auch nur den kurz vor dem Abschied stehenden Robert Medved ersetzen. Dazu Ekström: "Wir hätten sehr gerne mit Robert verlängert, aber seine Gehaltsforderungen konnten wir einfach nicht erfüllen. Zumindest nicht, ohne unsere Philosophie über den Haufen zu werfen und die steht nach wie vor über allem. Aber mit Dimas Butragueno haben wir adäquaten Ersatz holen können, so dass unser Kader insgesamt keinen Qualitätsverlust erleidet."

Geradezu phantastisch läuft es für die Rimineser im Landespokal, wo man sich bis ins Achtelfinale vorkämpfen und mit Isola Liri in der 2. bzw. Salerno Calcio in der 3. Runde jeweils im Elfmeterschießen einen nominell stärkeren Gegner ausschalten konnte. Und so wird der "große Fußball" zumindest für ein Spiel wieder ins "Stadio Romeo Neri" zurückkehren, wenn der SC Monza zum Pokal-Achtelfinale anreisen wird. "Finanziell gesehen wäre es für uns natürlich deutlich lukrativer gewesen, in Monza zu spielen. Aber dafür ist dieses Spiel eine ganz große Sache für alle hier in Rimini - nicht nur für die Spieler und Funktionäre, sondern auch für alle Fans und die ganze Stadt bis hin zu den kleinen Kiosken und Eisverkäufern. Wir haben leider nur für 7.500 Fans Platz im Stadion, aber wir haben von der Stadt die Genehmigung für eine Großbildleinwand außerhalb des Stadions bekommen, so dass da noch einmal viele Fans das Spiel werden verfolgen können", erläuterte Ronnie Ekström.

Lediglich im Ligapokal lief es diese Saison schlecht für Rimini. Auch dazu Ekström: "Wir waren ganz ordentlich im Rennen, hatten zwei Unentschieden auf dem Konto und damit alle Chancen. Aber die Partie in Udinese hat dann das Ganze gegen uns entschieden. Wir haben absolut verdient verloren, gar kein Thema. Aber damit war klar, dass wir schon vor dem letzten Gruppenspiel raus waren, denn wir hätten selbst mit einem Sieg nur noch auf maximal 5 Punkte kommen und damit nur noch Gruppenzweiter werden können. Mit 5 Punkten wiederum wären wir aber nicht unter den zwei besten Gruppenzweiten dabei gewesen - siehe Virtuosi Lanciano. Und daher haben wir im letzten Spiel eben gegen Lanciano ein wenig experimentiert und eine Niederlage von vornherein in Kauf genommen, um einigen Spielern etwas mehr Einsatzzeit geben zu können."

Auf die Zielsetzungen für die Rückrunde angesprochen, äußerte sich Ekström so:
"Zunächst einmal werden wir versuchen, aus dem Pokal-Achtelfinale ein Fest für alle Menschen in Rimini zu machen. Natürlich gehe ich davon aus, dass es für die laufende Saison unser letzter Pokal-Auftritt sein wird. Aber trotzdem werden wir nicht wild drauf los stürmen, sondern alles geben uns möglichst teuer zu verkaufen. Die einzige Chance, die wir haben, ist das 0:0 so lange wie nur irgend möglich zu halten. Aber natürlich ist die Wahrscheinlichkeit, dieses 0:0 über die Zeit zu retten, äußerst minimal.
Da wir im Ligapokal bereits raus sind, werden wir uns also in der Rückrunde komplett auf die Liga konzentrieren können. Wir werden also versuchen, uns da wieder unter den Top 10 zu halten und uns in dieser Tabellenregion so langsam zu etablieren. Und natürlich wollen wir unsere Jugendarbeit weiter verbessern. Leider hatten unsere vier Nachwuchsspieler in der Hinrunde ganz erheblich mit Verletzungen zu kämpfen, so dass ich sie nicht so häufig auflaufen lassen konnte, wie noch letzte Saison. Da hoffe ich einfach mal, dass die Rückrunde da besser läuft für die Jungs.
Und mit den Zusatzeinnahmen aus dem natürlich nicht einkalkulierten Pokal-Achtelfinale werden wir unser Stadion noch einmal ausbauen und nach Abschluss dieser Maßnahmen künftig dann 8.000 Fans Platz bieten können."


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Ronnie Ekström | AS Rimini
11.04 15:17

Beim SC Florenz werden die Uhren auf Null gestellt
Der SC Florenz gibt bekannt einen neuen erfahrenen Trainer unter Vertrag genommen zuhaben.
Der Verein hofft das mit dem neuen Trainer der Aufstieg in der neuen Saison endlich klappt.
Der Verein wünscht der Mannschaft und dem Trainer alles Gute.


Trotz Negativserie keine Unruhe bei AS Rimini
Trotz einer aktuell etwas schwierigen Phase mit einer Negativserie von zwei Unentschieden und fünf Niederlagen aus den letzten sieben Spielen bleibt es beim AS Rimini ruhig.
Als nach der herben 0:4-Niederlage Riminis Präsident Gilberto Gaspari auch noch von einem positiven Gesamttrend sprach, herrschte doch ein deutliches Erstaunen unter den Medienvertretern bei der Pressekonferenz. Wir haben deshalb ein kurzes Gespräch mit dem Klubpräsidenten geführt, in dem er sich erklärte.

"Natürlich ist die aktuelle Situation wenig erfreulich für uns", begann Gaspari seine Ausführungen. "Aber man muss einfach das Gesamtbild betrachten und da sieht nach meiner und auch der Meinung meiner Vorstandskollegen und des Teammanagers die Welt viel freundlicher aus. Wir stehen in der Tabelle trotz der zuletzt mäßigen Resultate immer noch unter den Top-10 und haben einen beruhigenden Vorsprung auf die Abstiegsränge. Und auch wenn wir das Viertelfinal-Hinspiel im Ligapokal verloren haben, besteht immer noch eine kleine Chance, das Halbfinale zu erreichen. Vor allem aber haben wir erstmals in der Serie C überhaupt das Ligapokal-Viertelfinale erreicht.
Darüber hinaus mussten wir einen kleinen Umbruch im Kader vornehmen, um uns weiter entwickeln zu können. Wir haben uns von ein paar "älteren" Spielern getrennt und konnten die Abgänge durch jüngere Spieler bis auf zwei, drei Ausnahmen direkt gleichwertig ersetzen - also Spieler verpflichten, die einige Jahre jünger sind, als die, die uns verlassen haben und trotzdem schon gleich stark sind. Und das ist eine deutliche Weiterentwicklung die der AS Rimini unter Ronnie Ekström hingelegt hat. Aber dadurch haben wir nicht nur das Durchnittsalter wieder gesenkt, sondern zugleich auch das Entwicklungspotential des Kaders erhöht. Dadurch versprechen wir uns einerseits die Fortsetzung der Qualitätssteigerung unseres Kaders, so dass wir uns sportlich in der Serie C etablieren und in etwa zwei Saisons den Blick auch mal nach etwas weiter oben richten können. Und natürlich erhoffen wir uns auch eine Steigerung der Transfererlöse, wenn uns diese Spieler einmal verlassen.
Und deshalb sprach ich auf der Pressekonferenz von einer insgesamt positiven Entwicklung des Klubs, auch wenn wir kurz zuvor mit dem 0:4 gegen Cagliari eine herbe Heimniederlage einstecken mussten. Und es freut mich, dass bei uns intern alles ruhig ist und auch unser Teammanager ganz normal mit der Mannschaft weiter arbeitet - ohne in hektische Aktivität zu verfallen."

So weit also Rimini-Präsident Gaspari zur Situation des Klubs nach dem schwachen Start in die Rückrunde.

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Ronnie Ekström | AS Rimini
07.03 14:21

Ekström verlängert für weitere zwei Saisons bei AS Rimini
Erleichterung bei Gilberto Gaspari und seinen Vorstandskollegen - Teammanager Ronnie Ekström hat sein neues Arbeitspapier endlich unterschrieben und bleibt für weitere zwei Saisons in Rimini.
Wie uns von Vorstandsseite mitgeteilt wurde, waren die Verhandlungen über alle Vertragspunkte sehr schnell erledigt - mit einer Ausnahme. Und deswegen hatte sich die Unterschrift hingezogen. Ekström bezieht weiterhin dasselbe Gehalt, lediglich Erfolgsprämien für Meisterschaft, Aufstieg und Gewinn des Ligapokals wurden eingefügt.
Doch der größte Diskussionspunkt war die Transferpolitik des Klubs. Hier forderte Ekström etwas mehr Engagement vom Klub bzw. etwas mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, was nicht allen gefiel. Letztlich konnte man sich aber doch einigen und somit bleibt Ekström weiterhin beim AS Rimini. Für nähere Auskünfte verwies AS-Präsident Gaspari an Ekström selbst und verabschiedete sich aus der kleinen Pressekonferenz, während nun Ronnie Ekström sich den Fragen stellte, die sich keineswegs nur auf seine Vertragsverlängerung beschränkten.

Tuttosport: Herr Ekström, was genau war der Grund für Ihr Zögern mit der Vertragsunterschrift?

Ekström: Das bezog sich ausschließlich auf die Frage, wie wir uns künftig in Sachen Spielertransfers aufstellen wollen.

Und wie dürfen wir das verstehen? Sie waren doch bisher eigentlich derjenige, der von Transfers so weit als möglich Abstand nehmen wollte.

Ja, das ist vollkommen richtig und das gilt auch nach wie vor unverändert - nämlich so weit als möglich. Doch ich habe die Sommerpause für eine eingehende Analyse genutzt, für eine Analyse der letzten Saison natürlich, aber auch für eine Analyse der Gesamtsituation. Und diese Analyse ergab für mich, dass wir einen recht deutlichen Handlungsbedarf haben was den Kader betrifft.

Wären Sie so freundlich, das etwas näher zu erklären?

Selbstverständlich gerne. Zuerst - und zwar weil es ein wesentlicher Zukunftsfaktor ist - gilt es einmal daran zu erinnern, dass die Spieler natürlich ganz von selbst älter werden und irgendwann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem sie entweder den Verein wechseln oder ihre Karriere beenden. Das klingt banal, ist aber in Verbindung mit unserer aktuellen Kaderstruktur und unserer derzeitigen Situation in der Jugendakademie aus meiner Sicht sehr elementar.
Denn wir haben zwar wieder zwei Jugendspieler in den Profikader befördert, aber auch die sind noch weit davon entfernt, Stammspieler zu werden, mit denen wir in der Serie C bestehen können - genauso wie unsere bisherigen Nachwuchsspieler. Dazu kommt, dass unser Torhüter offenbar Starallüren bekommen hat und bei den Vertragsverhandlungen einfach aufstand und mitteilte, er werde den Klub verlassen, das Angebot sei zu schlecht. Sorry - aber das kann ein gestandener Erstligaprofi vielleicht mal machen, aber ein 18-Jähriger, dem sein Coach einige Drittliga-Einsätze geschenkt hat? Da kann ich nur lachen und somit benötigen wir also schon mal zwangsläufig einen neuen Keeper, denn Antonio Maiera wird nur noch im Notfall zum Einsatz kommen. Zur nächsten Saison können wir dann nochmal zwei, mit Glück drei Spieler aus unserer Jugend übernehmen - aber auch die werden erstmal nur als Ergänzungsspieler zum Einsatz kommen können. Und dann ist erstmal für die nächsten vier Jahre komplett Feierabend, weil da kein Spieler aus der Jugend heraus kommt.
Und nun zu unserem aktuellen Kader. Wir haben ein paar Spieler, die unserer internen Altersgrenze von 24, 25 Jahren schon sehr nahe gekommen sind oder sie sogar schon erreicht haben. Zugleich ist deren Leistungsstärke aber nicht so überragend, dass wir sagen könnten, wir wollen sie deshalb unbedingt halten.
Dazu kommt, dass unser Kader in der vergangenen Saison zwar wieder deutlich stärker geworden ist, als er zu Saisonstart war. Das ist erfreulich - doch meine Analyse hat auch klar ergeben, dass hierfür im wesentlichen ein paar Offensivspieler verantwortlich sind. Unsere Abwehr- und defensiven Mittelfeldspieler haben nur eine geringe Stärkezunahme zu verzeichnen, so dass man hier möglicherweise damit rechnen muss, das Limit vielleicht schon ausgeschöpft zu haben. Auf jeden Fall muss man hier genau hinschauen.
Unter anderem deshalb bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir auf dem Transfermarkt in jedem Fall tätig werden müssen. Offen ist die Frage wann. Und da bin ich ein Freund davon zu handeln, so lange wir noch ohne Druck handeln können und nicht handeln müssen, womöglich sogar unter Zeitdruck. Ich will mir schon die Freiheit nehmen, mir die Spieler auszusuchen und nicht nehmen zu müssen, was gerade zur Verfügung steht.
Und ein weiterer Grund für Transfers ist eben, dass ich den Kader so jung wie nur eben möglich halten möchte. Und wenn das mit eigenen Nachwuchsspielern nicht oder nur sehr bedingt möglich ist, müssen wir uns eben wie die meisten anderen Klubs auch auf dem Transfermarkt bedienen.

Das heißt aber, wenn wir das richtig verstehen, dass Sie auch weiterhin auf Spieler aus den eigenen Reihen setzen und die Jugendarbeit weiter betreiben wollen?

Ja, selbstverständlich. Da liegen sie absolut richtig. Deswegen haben wir ja auch zwei weitere Spieler aus der Jugend in den Profikader geholt, obwohl sie noch nicht das Format für die Serie C haben. Die Jugendarbeit ist für mich ein sehr wichtiger Baustein und gerade für kleinere Klubs aus meiner Sicht elementar. Es wäre fatal, sie wieder einzustellen, so wie es vor meiner Zeit hier weitgehend der Fall war.

Sie erwähnten, dass Sie auch die vergangene Saison analysiert haben. In Bezug auf die Weiterentwicklung Ihrer Spieler haben Sie sich dazu schon geäussert. Was haben Sie sonst noch festgestellt?

Nun ja, wir hatten eine für unsere damaligen Verhältnisse geradezu überragende Aufstiegssaison gespielt. Wir holten einige Punkte, die wir uns nicht unbedingt verdient hatten, sondern einfach weil wir das Glück auf unserer Seite hatten.
Natürlich war uns allen klar, dass das in der folgenden Saison nicht so leicht zu wiederholen sein würde. Dennoch war ich nicht zufrieden mit unserer zweiten Saison in der Serie C. 19 Niederlagen sind mir ganz entschieden zu viel, das ist fast die Bilanz eines Absteigers. Wir haben einfach zu oft und zu viele Punkte zu leichtfertig liegen lassen und gleichzeitig hatten wir nicht mehr so viel Glück wie in der Runde davor oder die Gegner haben uns vielleicht auch ernster genommen. Diese Faktoren zusammen haben zu einer Bilanz geführt, die uns zeitweise ganz erheblich näher an den Abstieg gebracht hat, als uns lieb sein konnte.
Und ich sehe da auch durchaus einen Zusammenhang mit der Entwicklung unserer Defensivspieler, die letzte Saison sehr überschaubar ausfiel. Auch deshalb habe ich mich dazu entschlossen, für eine behutsame "Blutauffrischung" im Kader zu sorgen. Dennoch wird es bei mir keine Runderneuerung geben, sondern lediglich punktuelle Verstärkungen oder Wechsel aus Altersgründen.

Wie wichtig ist Ihnen der sportliche Erfolg? Oder anders gefragt - gehen Sie im Abstiegsfall?

Es ist relativ leicht, die sportliche Entwicklung zu pushen. Allerdings ist das in der Regel eine ungesunde Entwicklung, vor allem wenn die sportliche Entwicklung der wirtschaftlichen davon läuft.
Das ist mein Credo und deshalb ist es für mich auch kein Drama, mal abzusteigen. Aber ich sage auch wenn ich in der Serie C bin, will ich möglichst auch dort bleiben oder mich im Idealfall nach oben hin verabschieden. Ein Abstieg in die Serie D würde nicht grundsätzlich bedeuten, dass ich Rimini verlasse. Aber ich will schon eine realistische Chance haben, wieder aufsteigen zu können. Sehe ich die nicht, habe ich schon ein Problem damit. Deswegen ist es aktuell auch nach wie vor so, dass unsere Jugendspieler zwar möglichst oft zum Einsatz kommen sollen, um sich weiterentwickeln zu können, aber wir können noch längst nicht auf die Ergebnisse unserer Jugendarbeit setzen - es sei denn, die Klubführung möchte wieder über Jahre hinweg in der Serie D vor sich hin dümpeln. Dafür allerdings bin ich dann der falsche Mann, denn ich will schon eine Entwicklung sehen.

Wir sagen herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Ekström, und wünschen dem AS Rimini alles Gute und viel Erfolg für die neue Saison - sowohl was die Ergebnisse auf dem Platz angeht, aber auch abseits des Spielfeldes.

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
16.02 18:16

Yuventus Turin zieht die Spendierhose an
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Yuventus Turin passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Yuventus Turin-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Joel Gady in das Team integrieren zu können.

"Joel Gady bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Joel Gady dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Joel Gady hat sich Yuventus Turin was kosten lassen: 22.002.000 Credits flossen zu seinem alten Team London Foresters. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
14.04 10:27

US Cittadella schlägt auf dem Transfermarkt zu
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Claudios Van Keuren von Los Blancos Loja zu US Cittadella unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei US Cittadella aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 38.793.500 Credits verständigt haben.

Für Claudios Van Keuren gibt es im Los Blancos Loja-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Los Blancos Loja-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Claudios Van Keuren erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Los Blancos Loja äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 28-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
07.04 17:25

Cittadella mit neuer Taktik
Auf das blamable Ausscheiden in der ersten Cup-Runde gegen eine bravorös spielende Varese angesprochen, meinte heute der Manager der US Cittadella."Wir haben eine ganz neue Taktik! Während sich unsere Gegner im Europacup, Cup und Meisterschaft aufreiben, können wir uns jetzt nur auf die Meisterschaft und den Europacup konzentrieren."
Ob man sich bei ähnlichen Leistungen in den anstehenden Europacup-Spielen demnächst exklusiv auf die Meisterschaft wird konzentrieren können/wollen/müssen, lässt der etwas verwirrt wirkende Manager vorerst noch offen!


Hohe Fan-Erwartungen in Rimini
In der abgelaufenen Spielzeit erreicht der AS Rimini mit Platz 7 in der Serie C die beste Platzierung seit vielen Jahren. Und es gibt nicht wenige Fans in der Stadt an der Adriaküste, die schon wieder zu träumen beginnen - zu träumen von den "guten, alten Zeiten", als der Klub ganz oben stand.
Doch Teammanager Ekström tritt da ganz kräftig auf die Euphoriebremse und macht den Fans mehr als nur einen Strich durch deren Rechnung.
"Wir haben letzte Saison Platz 7 in der Endtabelle erreicht, aber nach oben hat da noch sehr viel gefehlt. Unser Kader ist zwar wieder ein Stück stärker geworden und da sehe ich gute Chancen, uns in der Serie C fest zu etablieren, vielleicht auch Dauergast in den Top 10 zu werden - mehr aber auch nicht", so Ekström. Und weiter: "Wir haben vergangene Saison einen Umbruch vorgenommen, etliche Spieler neu geholt und andere dafür abgegeben. Auch dadurch sind wir stärker geworden. Aber das lässt sich nicht jede Saison beliebig wieder holen - und ist auch gar nicht unser Ziel. Unser aktueller Kader wird im Wesentlichen so Bestand haben, Neuverpflichtungen sind momentan nicht vorgesehen. Und wir werden definitiv keine Spieler holen, nur um den Aufstieg zu erkaufen", schob Ekström den Fan-Erwartungen einen deutlichen Riegel vor.

Und auch Rimini-Präsident Gaspari stieß ins selbe Horn. Der Klub legte seine Abschlussbilanz nach dem Ende der letzten Saison vor, die ein sattes Minus von rund 1,5 Millionen Credits aufweist.
"Das ist nicht weiter tragisch", so Gaspari, "denn einerseits stecken da rund 400.000 Credits für den Stadionausbau drin und andererseits ist der Marktwert des Kaders von rund 3,6 Millionen auf knapp 7,1 Millionen Credits gestiegen, so dass also auch ein entsprechender Gegenwert da ist. Dennoch können wir natürlich nicht erneut ein so hohes Minus in der kommenden Saison einfahren, sondern müssen sehen, dass wir wieder schwarze Zahlen schreiben".

Die finanzielle Lage des Klubs ist allerdings - davon konnten wir uns nach Vorlage der Bilanz selbst überzeugen - weiterhin sehr gut und man könnte durchaus noch mehr als nur eine derartige Saison verkraften. Dennoch setzt man in Rimini auf Vernunft und will die sportliche Entwicklung des Klubs nicht mit aller Macht und zu Lasten der wirtschaftlichen Entwicklung voran treiben, sondern setzt auf das umgekehrte Modell.
Mögliche Überschüsse sollen zunächst in den weiteren Ausbau und die Modernisierung des "Stadio Romeo Neri" fließen. Denn mit den Zuschauerzahlen ist man beim Adriaklub alles andere als zufrieden. "Was das angeht, sind wir Schlusslicht in der Serie C. Das muss einfach besser werden", nahm Teammanager Ekström diesbezüglich Stellung. "Und gerade wenn man als Fan von höheren Sphären träumt, sollte man den Klub auch entsprechend unterstützen und ins Stadion gehen. Aber wir wissen auch, dass ein nicht überdachtes Stadion nicht eben sehr komfortabel ist und auch wir als Klub gefordert sind. Entsprechend planen wir eine Überdachung der Nordtribüne, benötigen dafür aber noch ein paar Zusatzeinnahmen", so Ekström weiter. Und Finanzmanager Osvaldo Bagnoli ergänzte: "Vergangene Saison war unser Stadion etwa 10 - 12 mal ausverkauft, der Zuschauerschnitt liegt - ohne zusätzliche Spiele in den Pokalwettbewerben und ohne Freundschaftsspiele - bei 4978. Das ist zu wenig, um hier weiter zu kommen, zumal wir ja aktuell nur 6500 Plätze anbieten können. Hier benötigen wir eine Lösung, denn wir können die Leute ja nicht mit vorgehaltener Pistole ins Stadion zwingen. Aber die angedachte Überdachung kostet 900.000 Credits - sehr viel Geld für uns. Eine solche Investition muss gut überlegt sein und sollte sich dann auch auszahlen, und genau das sehe ich aktuell nicht."
Erfreulicheres konnte Bagnoli von den Vertragsverhandlungen mit den Sponsoren berichten. Die Verträge wurden rechtzeitig geschlossen, wobei die Konditionen im Vergleich zur Vorsaison erneut etwas verbessert werden konnten.
Zufrieden zeigte sich Ronnie Ekström auch mit der Entwicklung der eigenen Nachwuchsspieler im Laufe der letzten Saison. "Alle vier verbliebenen Spieler konnten sich steigern und ihre Fähigkeiten verbessern und sich somit für mehr Einsatzzeiten empfehlen. Sehr schade ist die Langzeitverletzung von Giorgio Ottonello, der auf sehr gutem Weg war, den größten Sprung zu schaffen und nun weit zurück geworfen wird, aber er ist noch jung und wird das wegstecken."
Nachwuchs-Leistungszentrumsleiter Paolo Tornaghi konnte berichten, dass die inzwischen wieder verstärkte Nachwuchsarbeit schon erste Früchte trage. Zwar bestehe jetzt erst einmal wieder eine Lücke von drei Jahren, ehe die nächsten Spieler für einen Wechsel in den Profibereich alt genug sein werden, doch seien diese dafür schon jetzt so vielversprechend, dass man ihnen auf jeden Fall einen Profivertrag anbieten will, sobald sie das vom Verband vorgegebene Mindestalter von 17 Jahren erreicht haben.
Als Saisonziel hat Teammanager Ekström zurückhaltend den Klassenerhalt mit Tendenz Top 10 angegeben. Ekström selbst dazu: "Primäres Saisonziel kann und muss für uns nach wie vor der Klassenerhalt sein. Es ist für unsere Planungen wichtig, dass wir uns in der Serie C endgültig etablieren. Gleichzeitig sollten wir aber auch zusehen, dass wir uns positiv, also nach oben hin weiter entwickeln, zumindest mal in Richtung Top 10. Ich sehe zwar keinen Sinn darin, irgendwelche unrealistische Ziele auszurufen und damit die Spieler unnötigem Druck auszusetzen, andererseits ist es aber auch wenig sinnvoll, ein bewusst unrealistisches Understatement zu betreiben. Deshalb sehe ich nach wie vor den Klassenerhalt als oberstes Ziel an, erwarte von meinen Spielern aber zugleich schon auch, dass sie alles dafür tun, dass wir so langsam auch zum Dauergast in den Top 10 werden.

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+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
23.03 21:07

Verlässt Ekström AS Rimini?
Trotz einer kleinen Niederlagenserie zuletzt ist der AS Rimini auf gutem Weg, den erneuten Klassenerhalt in der Serie C zu schaffen. Und das ohne großartige Neuzugänge. Lediglich Abgänge wurden ersetzt, drei davon sogar durch Spieler aus der eigenen Nachwuchsakademie.
Demzufolge hat Klubpräsident Gaspari, wie wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, Coach Ronnie Ekström bereits vor ein paar Wochen eine neuerliche Vertragsverlängerung angeboten. Doch Ekström hat bislang nicht unterschrieben und es wird gemunkelt, er stünde in Gesprächen mit Klubs aus Mexico und würde Rimini zum Saisonende möglicherweise verlassen.
Wir haben deshalb beim Rimini-Coach nachgefragt, was da dran ist und erhielten eine im heutigen Fußballgeschäft bemerkenswert offene Antwort: "Es ist seit langem bekannt, dass ich eines Tages nach Mexico zurück kehren möchte. Ich hatte dort sowohl in Monterrey als auch in Puebla eine schöne Zeit und beide Klubs in bester Erinnerung behalten. Die Klubverantwortlichen fragen auch immer wieder mal bei mir nach, ob ich wieder zurück kommen möchte. Und ja, es ist richtig, ich stehe in Kontakt mit beiden Klubs - und zwar schon seit ich von dort weg ging. Wir haben stets freundschaftlichen Kontakt gehalten und im Urlaub fliege ich auch gerne nach Mexico. Aber das ist dann auch schon alles, was an den Gerüchten dran ist.
Eine Rückkehr als Teammanager ist derzeit für mich absolut kein Thema. Dass ich den neuen Vertrag hier in Rimini noch nicht unterschrieben habe, liegt daran, dass noch ein paar Punkte zu klären sind und ich dafür momentan keine Zeit habe, weil ich mich mit meinem Team auf den Saisonendspurt und unser Ziel Klassenerhalt konzentrieren will. Nach der Saison werde ich mit dem Präsidenten alles klären und meine Vertragsverlängerung unterzeichnen. Alles andere ist Quatsch, ich werde Rimini in dieser Sommerpause definitiv nicht verlassen."

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Ronnie Ekström | AS Rimini
08.02 12:41

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Toni Polster in der Halbzeitpause des Länderspiels Spanien gegen Österreich beim Spielstand von 5:0 (Endstand 9:0 für Spanien)
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