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Konstanz ist weiterhin Trumpf bei AS Rimini
Zum Start in die neue Saison zog AS Rimini-Coach Ronnie Ekström im Gespräch mit "Tuttosport" ein Resümee zur letzten Spielrunde und blickte ein wenig auf die heute beginnende neue Saison voraus. Dabei wurde deutlich, dass Klub und Teammanager weiterhin auf eine konstante Vereinspolitik setzen - sportlich wie wirtschaftlich.

"Zu Beginn erst einmal vielen Dank für Ihre Zeit, Herr Ekström, und gleich die Frage wie geht es bei Ihnen persönlich weiter? Ist die von Ihnen schon einmal erwähnte Rückkehr nach Südamerika ein Thema für Sie?" Ein wenig müde lächelnd antwortete Ekström: "Ich weiß wirklich nicht, warum diese Frage immer wieder aufkommt. Aktuell gibt’s doch gar keinen Anlass dafür. Ja, ich habe gesagt, es ist mein Plan, eines Tages nach Mexiko oder Uruguay zurück zu kehren - aber das Leben nimmt oft andere Wendungen, als man selbst denkt und ändert sich ständig. Deshalb einfach abwarten, was die Zeit so mit sich bringt. Aktuell zieht es mich nicht einmal ansatzweise aus Rimini weg, ich fühle mich hier absolut wohl und bin sehr heimisch geworden. Und der Klub ist mir in den letzten Jahren auch ans Herz gewachsen. Definitiv - ich befasse mich überhaupt nicht mit Gedanken an einen Vereinswechsel, sondern will noch längere Zeit hier bleiben."

"Nach der Entwicklung, die der Klub bisher genommen hat, dürfte der Vorstand diese Aussage sicherlich gerne hören. Wie bewerten Sie die abgelaufene Saison? Platz 6 ist ein starkes Endergebnis gewesen."
"Ich bewerte eine Saison nicht zwingend nach der Abschlusstabelle. Die ist nur ein Aspekt. Für den Klub viel wichtiger war z. B. unsere gute Pokalsaison mit dem Einzug ins Achtelfinale und letzterem in Gela, wodurch wir eine so hohe Zusatzeinnahme verbuchen durften, dass wir unser Stadion um zusätzliche 500 Sitzplätze zu den ohnehin bereits eingeplanten erweitern und die Nordtribüne überdachen konnten. Das hilft uns dauerhaft weiter, wirtschaftlich betrachtet, und ist für uns deshalb enorm wichtig gewesen. Dass wir durch Platz 6 am Schluss auch noch höhere Sponsorenprämien einstreichen durften, hat uns selbstredend auch gefreut."

"Muss ein Platz unter den ersten Sechs in dieser Saison das Ziel sein?"
Ein wenig kopfschüttelnd meinte Ekström dazu: "Sorry, aber die Frage ist doch völliger Quatsch. Wir haben uns in den vergangenen Spielzeiten einen Status erarbeitet, dass wir sagen können, wir wollen unter den Top 10 stehen, je höher desto besser. Aber Platz 6 als Ziel auszugeben, wäre vermessen, da gibt’s schon ein paar andere Teams auch noch, die dafür in Frage kommen.
Aber viel wichtiger als irgendein Tabellenplatz ist mir die Entwicklung der Mannschaft, des Kaders. Es ist uns vergangene Saison gelungen, den Rückstand auf die Ligaspitze deutlich zu reduzieren, was die nur zwei Saisonniederlagen auch klar belegen. Und da wollen wir weiter ansetzen um evtl. übernächste Saison auf Augenhöhe mit den Top 3 zu sein. Unser Prinzip war es von Beginn meiner Tätigkeit an hier nachhaltig zu arbeiten. Schnelle Erfolge sehen zwar schön aus, sind aber in aller Regel sehr teuer und daher kurzfristig und schaden dem Klub am Ende mehr als sie nützen, weil der Klub dafür viel zu viel Gelder in Spieler investieren muss, aber adäquate Einnahmen fehlen.
Es nützt nicht viel, wenn die sportliche Entwicklung eines Klubs der wirtschaftlichen voraus ist. Im Gegenteil, genau anders herum muss es sein. Wenn ein Klub wirtschaftlich dauerhaft auf gesunden Beinen steht, kann er die nächste sportliche Stufe nehmen. Denn für den sportlichen Aufschwung werden immer bessere Spieler nötig. Egal, ob aus der eigenen Nachwuchsarbeit oder über den Transfermarkt. Aber die kosten dann eben auch mehr und dieses Ausgabenplus sollte schon abgedeckt sein, bevor es dazu kommt. Das ist meine Meinung und deshalb werden wir hier auch so weiter machen wie bisher und uns nach und nach verbessern."

"Rimini ist unter Ihrer Führung dafür bekannt geworden, sich auf dem Transfermarkt sehr zurückhaltend zu bewegen. Wie sieht es aktuell mit Transfers aus?"
"Meine Maxime war immer schon nur Spieler zu verpflichten, die der Klub wirklich braucht. Entweder als Ersatz für einen Abgang oder als Verstärkung bzw. Aufwertung der jeweiligen Position. Transfers zu tätigen nur um den Medien und Fans im Sommer neue Spieler präsentieren zu können, macht überhaupt keinen Sinn.
Was Ihre Frage nach Transfers angeht, kann ich Ihnen sagen, dass wir drei Spielern die Freigabe erteilt haben - Ralf Bergmann (RM), Agafon Sjomin (LM) und Logan Onnington (LS). Auf der Linksaussen-Position sind wir einfach überbesetzt und Onnington konnte sich nicht wirklich gegen Denis Singer durchsetzen, so dass es für beide Seiten die beste Lösung ist, wenn er einen anderen Klub findet, wo er dann auch seine Spielzeiten erhält.
Bei Bergmann und Sjomin fällt uns die Trennung sehr schwer. Am liebsten würden wir beide Spieler behalten, doch die Verträge laufen zum Saisonende aus und die neuen Gehaltsforderungen sprengen einfach unsere finanziellen Möglichkeiten.
Diese drei Spieler werden den Klub definitiv verlassen. Aktuell verhandeln wir auch mit drei für uns interessante Spieler über einen Wechsel nach Rimini. Aber wie Sie mich bereits kennen, werde ich zum jetzigen Zeitpunkt über Namen und Spielposition keinerlei Auskünfte geben.

"Da die Zeit schon wieder drängt, nur noch eine kurze abschließende Frage zu den Finanzen. Ihr Klub hat die letzte Saison mit einem Verlust abgeschlossen. Müssen Sie deshalb Sparmaßnahmen ergreifen?"
"Das ist für uns gar kein Thema. Ja, wir haben die Saison mit einem Minus abgeschlossen. Das hängt zusammen mit dem Ausbau unseres Stadions und mit der Verpflichtung neuer Spieler während der Saison ohne entsprechende Abgänge, wodurch wir unseren Kader ein wenig aufgebläht hatten. Dies war aber im Hinblick darauf den nächsten Schritt zu tun, nötig. Die letzte Saison war wirtschaftlich gesehen eine Art "Übergangssaison", in der wieder größere Investitionen nötig waren. Aber wir stehen nach wie vor finanziell sehr gut da und werden in der neuen Saison durch die Investitionen höhere Einnahmen im Ticketing erzielen und wir konnten die Sponsorenverträge zu deutlich besseren Konditionen abschließen, so dass wir allein hier von Mehreinnahmen von knapp 25% sprechen. Zudem werden wir unseren Kader wieder etwas reduzieren, denn sollten unsere Transferverhandlungen erfolgreich sein, werden dafür andere Spieler die Freigabe erhalten."

So weit der Teammanager vom AS Rimini zu Saisonbeginn gegenüber unserer Zeitung. Wir danken nochmals für das Gespräch und wünschen dem Klub viel Erfolg.

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
06.06 20:46

Ekström: "Haben einen Dreck gespielt"
Rimini-Coach Ekström war schwer bedient nach der heutigen Partie bei Aufsteiger
Alessandria, der mitten im Abstiegskampf steckt.
Zwar bezeichnete Ekström auch die Leistung des Unparteiischen als absolut indiskutabel für die dritte Liga, suchte aber dennoch die Schuld für das unbefriedigende 1:1-Remis in erster Linie bei seinem Team. "Der Referee hat hier heute wohl was verwechselt - das war eigentlich ein Fußball- und kein Kartenspiel", zeigte Riminis Coach wenig Verständnis für die Kartenflut nach dem Seitenwechsel, als sein Team dann ab etwa der 60. Minute weitgehend das Spielgeschehen bestimmte und auf Tore drängte. Dennoch faltete er sein Team in einer Weise zusammen, dass die Berichterstatter auf der PK erschrocken aufschauten. "Es ist unglaublich, was wir hier heute gezeigt haben. Das war eine sehr mäßige Leistung meiner Mannschaft - ab der 60. Minute. Was wir vorher gezeigt haben, war nicht schlecht, das war Nichts, das war gar Nichts. Hier wäre die Bezeichnung "schlechte Leistung" noch maßlos übertrieben und eine Schmeichelei. Was meine Mannschaft in den ersten 60 Minuten gezeigt hat, war eine Nicht-Leistung, dafür sollte man den Spielern nicht nur das Gehalt kürzen, sondern dafür müssten die Spieler dem Verein eigentlich eine Entschädigung zahlen. Ich bin stinksauer. Und ich freue mich schon auf die Trainingseinheiten nächste Woche. Die Spieler können sich schon mal einen Eimer besorgen, damit sie was haben, wo sie sich dann übergeben können. Da bewege ich mich am Kickertisch ja noch mehr als meine Spieler heute auf dem Platz. Aber gut, wer im Spiel nicht laufen will, der kann das dann ja die ganze Woche über im Training üben. Und für jedes Meckern und Murren eines Spielers trainiert dann der gesamte Kader jeweils 10 Minuten länger - wer noch Luft zum Reden hat, kann auch noch laufen."
Zum Spiel befragt antwortete Ekström: "Hab ich doch schon alles gesagt - 60 Minuten lang fanden wir nicht statt und die restlichen 30 Minuten erinnerten mich sehr - ich darf hier einen bekannten ehemaligen großen deutschen Fußballer zitieren - an "Uwe-Seeler-Gedächtnismannschaft". Ich habe schon einige schlechte Spiele meiner Mannschaften gesehen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass jemals eine andere Mannschaft einen solchen Sch...dreck zusammengespielt hat wie heute. Und um zum Ende zu kommen, darf ich auch noch einen großen ehemaligen italienischen Erfolgstrainer zitieren - ich habe fertig".

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
22.04 21:33

Yuventus Turin zieht die Spendierhose an
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Yuventus Turin passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Yuventus Turin-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Joel Gady in das Team integrieren zu können.

"Joel Gady bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Joel Gady dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Joel Gady hat sich Yuventus Turin was kosten lassen: 22.002.000 Credits flossen zu seinem alten Team London Foresters. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
14.04 10:27

Gela investiert in einen neuen Spieler
Schon seit einigen Tagen gab es Gerüchte, dass Gela an einem neuen Spieler interessiert ist. Einige gut informierte Quellen kannten sogar den Namen des Wunschkandidaten. Letzte Nacht kam dann endlich die Bestätigung über das vollzogene Transfer.

Der Name des geheimnisumwoben Fussballprofis ist Jaime Acevedo. Er stand noch bis gestern im Dienste von CD Santa Cruz und soll noch heute an seine neue Wirkungsstätte kommen.

Über die Transfersumme wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Doch unsere Zeitung kann über eine Ablösezahlung in Höhe von 31.285.500 Credits berichten.

Jaime Acevedo selbst erklärte kurz zum Transfer: "Da die sportlichen Vorraussetzungen bei Gela sehr gut sind, habe ich mich dazu entschlossen, zu Gela zu wechseln." Das üppige Handgeld und ein um einiges aufgebessertes Gehalt sollten bei seiner Entscheidung, zu Gela zu gehen angeblich keine Rolle gespielt haben. Na wer's glaubt...
Rainer Eisenschuh
06.06 20:26

Großbaustelle in Rimini
Das Aus in der Coppa Italia in Gela hatte die Ekström-Truppe schnell und gut weggesteckt. "Herzlichen Glückwunsch nochmal an Gela und Michael Müller zum Viertelfinal-Einzug, der ist mehr als nur verdient", meinte Rimini-Coach Ekström auf die knappe Niederlage seiner Elf angesprochen. "Ja klar ist es ein wenig unglücklich, in der 115. Minute den entscheidenden Treffer zu kassieren. Und ja, natürlich denkt man auch mal kurz drüber nach, was wäre denn gewesen, hätten wir das Elfmeterschießen erreicht und vielleicht sogar gewonnen, stünden jetzt selbst als Drittligist im Viertelfinale. Aber um es ganz klar und deutlich zu sagen: wir sind nicht enttäuscht über das Pokal-Aus, denn alles andere als ein Sieg für Gela wäre absolut unverdient gewesen. Es ist doch schon eine mittlere Sensation, dass wir Gela in die Verlängerung gebracht haben. Man muss da schon mal die Kirche im Dorf lassen und sehen, wo man her kommt", meinte Ekström weiter. "Und wir freuen uns sehr, dass wir überhaupt ins Achtelfinale gekommen sind und dort gegen einen solch großen Gegner antreten und obendrein eine dicke Zusatzeinnahme mit nach Hause nehmen durften."

Was mit dem Geld geschehen soll, mussten wir gar nicht mehr fragen, denn es war schon zu sehen - das "Stadio Romeo Neri" ist momentan eine Baustelle. Zunächst wird das Sitzplatz-Angebot von 7.500 nicht nur auf 8.000 sondern gleich auf 8.500 erweitert. Und Zusätzlich wird die Nordtribüne überdacht, so dass die Fans dort in Zukunft vor der Witterung geschützt sind.
"Diese Tribünenüberdachung war uns schon längst ein großes Anliegen, um unseren Fans mehr Komfort bieten zu können. Und der weitere Ausbau wurde aufgrund der deutlich gestiegenen Zuschauerzahlen ebenfalls dringend nötig. Dank der Einnahmen aus dem Pokalspiel können wir da nun sehr gut investieren und das Stadionprojekt, an dessen Ende eine moderne Arena mit insgesamt 12.500 überdachten Sitzplätzen stehen soll, nun entscheidend voran treiben. Um uns sportlich weiter entwickeln zu können, werden auch höhere Einnahmen nötig werden und die wiederum können wir nur erzielen, wenn wir den Fans ein größeres und zugleich auch komfortableres Stadion bieten können, so dass über die Verwendung der Zusatzeinnahmen aus dem Pokal schon vor dem Spiel Klarheit bestand", ergänzte Klubboss Gilberto Gaspari.

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
23.05 20:55

US Cittadella investiert in einen neuen Spieler
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Reece Donahue von KSC Siofok zu US Cittadella unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei US Cittadella aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 25.780.000 Credits verständigt haben.

Für Reece Donahue gibt es im KSC Siofok-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim KSC Siofok-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Reece Donahue erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. KSC Siofok äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 23-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
23.05 10:11

Bauskandal in der Serie A?
Nach dem 0:0 von Doria gegen Gela sprachen einige Zuschauer von optischen Täuschungen während des Spiels. Da aber in Genau die Fans bekannterweise regelmässig völlig zugedröhnt ins Stadion kommen, nahm man anfangs diese Berichte nicht ernst.
Gleichlautende Äusserungen von Gela wurden als Ausreden für die Enttäuschung über das 0:0 eingeordnet.
Erst einige Handyaufnahmen zeigten nun, dass das Spielfeld in Genau immer wieder minutenlang stark nach rechts geneigt war. Dieser Effekt wurde in der zweiten Spielhälfte auf der anderen Seite wahrgenommen.
Nun mehren sich die Stimmen, die behaupten, man hätte in Genua eine Art hydralisches Absenk- und Hebesystem unter dem Spielfeld eingebaut.
Die stark asymmetrische Aufstellung auf Dorias rechter Seite könnte als Indiz gewertet werden.
Die interne Ligakommission prüft.


Sensation...Modena bejubelt Aufstieg
Modena Calcio hat den Aufstieg ins Oberhaus des Italienischen Fußballs geschafft.Nach einem spannenden Schlussspurt sichert sich das Team von Manager Karl Mobby mit 71 Punkten den ZWEITEN PLATZ in der 2.Italienischen Liga.

Karl Mobby | Modena Calcio
28.04 05:57

Verlässt Ekström AS Rimini?
Den seit vier Wochen vorliegenden neuen Vertrag nicht unterschrieben, eine Wutrede auf der Pressekonferenz gegen die eigenen Spieler - bereitet Ronnie Ekström seinen Abgang von AS Rimini vor? Es kursieren bereits Gerüchte, der SC Genua könne Ekströms neuer Arbeitgeber werden. Wir bringen Licht ins Dunkel, konnten den AS Rimini-Coach dazu befragen.
"Darüber kann ich nur lachen", erwiderte Ekström zu diesen Spekulationen befragt. "Ich weiß nicht, wer auf solche Ideen kommt. Der neue Vertrag liegt mir vor, ja. Und ja, ich habe ihn auch noch nicht unterschrieben. Aber hieraus zu schlussfolgern, ich würde Rimini verlassen, ist absoluter Humbug. Ich habe mit dem Vorstand schon längst alles besprochen und werde in Kürze den Vertrag unterschreiben bzw. verlängern. Ein Vereinswechsel kommt für mich derzeit überhaupt nicht in Betracht - egal welcher Klub, welche Liga, welches Land. Ich fühle mich hier in Rimini absolut wohl, sowohl persönlich/privat als auch sportlich gesehen und habe nicht den kleinsten Anlass, AS Rimini zu verlassen. Im Gegenteil, ich habe eine sehr genaue Vorstellung, was die Zukunft des Klubs angeht und will meine Pläne hier umsetzen.
Selbst ein Top-Klub wie der SC Genua übt auf mich derzeit absolut keinen Reiz aus und der Teammanager-Posten dort interessiert mich aktuell nicht im Geringsten. Und abgesehen davon, dass ich aktuell an einem Vereinswechsel überhaupt nicht interessiert bin, sieht meine persönliche Zukunftsplanung vor, dass ich entweder wieder nach Mexiko oder nach Uruguay zurück gehe - irgendwann, eines Tages, aber nicht in den nächsten paar Jahren."

Damit hat Riminis Teammanager mit allen Spekulationen eindeutig aufgeräumt und diese ins Reich der Fabeln und Märchen verwiesen.
Und soeben, während dieser Bericht verfasst wurde, flattert die Pressemitteilung des AS Rimini ins Haus, dass Ronnie Ekström vor wenigen Augenblicken unterschrieben und seinen Vertrag in Rimini um weitere zwei Saisons verlängert hat.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
23.04 00:29

Der 16.350.000-Credits Junge
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von Gela passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der Gela-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Turhan Tüfekci in das Team integrieren zu können.

"Turhan Tüfekci bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Turhan Tüfekci dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Turhan Tüfekci hat sich Gela was kosten lassen: 16.350.000 Credits flossen zu seinem alten Team CA Alto Peru. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
17.04 21:36

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