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56493 Zuschauer im Stadio Olimpico erlebten am Sonntagabend ein Fußballspiel, das man getrost unter "Drama mit mediterranem Einschlag" verbuchen kann. Lazio Rom unterlag Real Milano mit 2:3 - ein Ergebnis, das so gar nicht nach dem Spielverlauf aussah, aber in seiner Ironie perfekt zum Abend passte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in Gela, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, Spannung in der Luft - und am Ende? Ein 1:1, das keiner so richtig wollte, aber irgendwie beide verdient hatten. Der 10. Spieltag der 1. Liga Italien brachte kein Spektakel, aber jede Menge Gesprächsstoff. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Vesuv hätte glühen können - nicht wegen Lava, sondern wegen Emotionen. 43.870 Zuschauer im Stadio Diego Armando Maradona erlebten eine Achterbahnfahrt der Gefühle, als der AC Neapel den US Brescia nach Rückstand mit 2:1 niederrang. Es war kein makelloser Triumph, eher ein zäher Tanz auf glitschigem Rasen - aber einer, der am Ende mit Applaus und Erleichterung endete. [weiter lesen] |
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47781 Zuschauer im ehrwürdigen Artemio-Franchi-Stadion rieben sich am Samstagabend verwundert die Augen. Was als gewöhnlicher Heimauftritt des SC Florenz begann, endete als fußballerischer Albtraum und als Gala-Vorstellung des Außenseiters Gela. 0:5 hieß es am Ende - und man muss sagen: es hätte schlimmer kommen können. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend in Gela, 43.500 Zuschauer schwitzten auf den Rängen, und unten auf dem Rasen tobte ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Emotionen, Drama - und am Ende ein Ergebnis, das irgendwie niemanden so richtig glücklich machte. 1:1 stand es nach 90 intensiven Minuten zwischen Gela und Real Milano - ein Spiel, das die Heimfans mit einem Gefühl zwischen Stolz und Fassungslosigkeit nach Hause schickte. [weiter lesen] |
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40.000 Zuschauer hatten sich an diesem lauen Juniabend im Stadio Luigi Ferraris eingefunden, um den SC Genua beim 7. Spieltag der 1. Liga Italien zu unterstützen. Sie gingen mit der Hoffnung auf einen Heimsieg - und verließen das Stadion mit gesenkten Köpfen. Denn was Gela dort mit Genua veranstaltete, war weniger Fußballspiel als chirurgische Demonstration: 0:3 hieß es am Ende, und das Ergebnis war noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine grausame Seite zeigt. AC Albinoleffe spielte, rackerte, schoss - und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Der FC Cagliari dagegen, abgeklärt und mit einem einzigen präzisen Nadelstich, entführte drei Punkte aus dem Stadion in Bergamo. 0:1 hieß es am Ende vor 6750 Zuschauern, und wer nur das Ergebnis liest, ahnt nicht, wie viel Drama in diesen 90 Minuten steckte. [weiter lesen] |
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Catania, 3. Juni 2026 - Dieses Pokalspiel hatte alles, was man an einem warmen sizilianischen Abend braucht: fünf Tore, ein paar Gelbe Karten, eine Verletzung - und 43.514 Zuschauer, die zwischen Herzrasen und Hitzewallungen schwankten. Am Ende jubelte der AS Catania über ein 3:2 gegen den AS La Spezia, doch der Weg dorthin war so holprig wie die Piazza nach einem Erdbeben. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen sich selbst der Stadionsprecher ein Grinsen nicht verkneifen kann. Der gestrige 6. Spieltag der 1. Liga Italien gehörte dazu. 43.500 Zuschauer in Gela sahen eine Mannschaft, die in Spiellaune war - und einen Gegner, der schon nach einer halben Stunde eher an einen verschreckten Kaninchenhaufen erinnerte. Am Ende hieß es 4:0 für Gela, und das Ergebnis war fast noch schmeichelhaft für Valenzana. [weiter lesen] |
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47051 Zuschauer im brodelnden Stadio Diego Armando Maradona sahen am Samstagabend ein Spiel, das weniger ein Fußballfest als vielmehr ein dramatischer Balanceakt zwischen Genie und Nervenflattern war. Am Ende stand ein 2:1 für den AC Neapel über Partinico Calcio - verdient, aber mit der Eleganz eines wackeligen Vespa-Fahrers auf dem Kopfsteinpflaster der Altstadt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Karten sind neu gewürfelt.
Oliver Kahn