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Sport-Blick
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Wenn man das Wort "ausgeglichen" nachschlagen könnte, würde vermutlich ein Bild dieses Spiels danebenstehen: Neuchâtel Abemax und der FC Ascona lieferten sich am Mittwochabend im Stade de la Maladière ein 2:2, das alles hatte - Tempo, Tore, Emotionen und ein bisschen Chaos. 3.630 Zuschauer sahen einen lauen Frühsommerabend, der sich zu einem kleinen Drama auf vier Tore entwickelte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Frühsommerabend am Lago Maggiore, aber auf dem Rasen des Stadio Comunale von Ascona ging es heiß her. 5.131 Zuschauer sahen, wie der FC Ascona am Dienstagabend den Gast aus Portalban mit 3:0 (0:0) besiegte - und das mit einer Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und taktischer Cleverness, die Trainer Rainer Zufall sichtlich stolz machte. [weiter lesen] |
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Die 10.372 Zuschauer im Stade de Genève hatten sich auf einen lauen Frühsommerabend mit gepflegtem Drittligafußball eingestellt - und bekamen stattdessen eine Lehrstunde in Sachen Effizienz, Spielfreude und, ja, auch ein bisschen Demütigung. Der SV Höngg fegte den SC Servette mit 4:0 vom Platz und zeigte dabei, dass man auch ohne Glamour und große Namen eine ganze Stadt verstummen lassen kann. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Letzigrund, an denen die Zuschauer sich fragten, ob sie gerade ein Fußballspiel oder eine Theateraufführung besucht hatten. 26.293 Fans sahen beim 2:2 zwischen Rot-Weiss Zürich und dem SC Carouge ein Spektakel, das alles bot: Tempo, Emotionen, Gelbe Karten, und vier Tore, die fast so schnell fielen, wie die Emotionen wechselten. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Frühsommerabend in Collombey-Muraz, 4. Spieltag der 4. Liga Schweiz (2. Division), Anstoß 20:15 Uhr - und nach 90 Minuten wusste jeder der 4232 Zuschauer: Fußball kann grausam sein. Zumindest, wenn man Collombey-Muraz heißt. Denn der FC Ascona zeigte, wie man mit Offensivdrang, jugendlicher Spielfreude und einer gehörigen Portion Selbstironie einen Gegner zerlegt, der zwar 51,9 Prozent Ballbesitz hatte, aber daraus exakt nichts machte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühsommerabend am Lago Maggiore, 5.704 Zuschauer, und ein FC Ascona, der offenbar beschlossen hatte, den SC Schaffhausen gleich in den ersten 15 Minuten in die Sommerpause zu schicken. Beim 2:0-Heimsieg am 3. Spieltag der 4. Liga Schweiz (2. Division) brachte Ascona das Kunststück fertig, mit nur 41 Prozent Ballbesitz das Spiel komplett zu kontrollieren - und den Gegner gleichzeitig aussehen zu lassen, als würde er lieber die Aussicht auf den See genießen als den Ball. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühsommerabend in Genf, 3000 Zuschauer, und doch lag schon nach wenigen Minuten der Geruch von kaltem Kaffee und vertanen Chancen über dem Stadion. Plutonia Genf, bemüht, diszipliniert, aber im letzten Drittel so harmlos wie ein Brotmesser, empfing den FC Ascona zum zweiten Spieltag der 4. Liga Schweiz (2. Division). Das Resultat: ein ernüchternd klares 0:3, das auch mit viel Fantasie nicht als "unglücklich" durchgeht. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20:15 Uhr, 3155 Zuschauer im kleinen Stade du Littoral, und schon nach zwei Minuten war klar: Das wird kein gemütlicher Auftakt für Collombey-Muraz. Neuchatel Abemax, in bester Spiellaune und offenbar mit Frühstart-Garantie, eröffnete die neue Saison der 4. Liga Schweiz (2. Div) mit einem Spektakel, das eher an ein Trainingsspiel als an ein Punktspiel erinnerte. 5:0 hieß es am Ende - und selbst das fühlte sich noch gnädig an. [weiter lesen] |
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Das kleine Stadio Communale in Ascona bebte am Freitagabend - und das nicht nur wegen der 4772 Zuschauer, die den 1. Spieltag der 4. Liga Schweiz (2.?Div) bei lauen 20 Grad genießen wollten. Der FC Ascona besiegte den FC Wettingen verdient mit 3:0 (0:0) und zeigte dabei zwei Gesichter: erst kontrolliert und geduldig, dann wild entschlossen und torhungrig. [weiter lesen] |
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Wenn 27.000 Zuschauer an einem Dienstagabend ins Stade de St-Léonard pilgern, dann hoffen sie auf Leidenschaft, Tore und ein bisschen Drama. Bekommen haben sie alles - nur eben aus Sicht des SV Fribourg in der falschen Richtung. Mit 1:4 (0:2) nahm Brühl St. Gallen den Hausherren am 34. Spieltag der 1. Liga Schweiz jede Illusion auf einen versöhnlichen Saisonabschluss. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Dat is doch 'ne Familien-Glucke.
Rainer Calmund über Rosi Toppmöller, die dem Klub Unehrlichkeit vorwirft