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Haaretz Sports
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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Das Flutlicht im Stadion von Tirat Carmel glühte noch lange nach, als die 47.590 Zuschauer in der milden Aprilnacht heiser, aber glücklich in die Busse stiegen. Auf der Anzeigetafel stand es schwarz auf grün: 2:0 (0:0) für Tirat Carmel FC gegen Maccabi Haifa - ein Ergebnis, das am Ende so klar wirkte, wie es sich über weite Strecken angekündigt hatte. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend ins Kafr-Kanna-Stadion kam, bekam eine Lektion in Sachen Effizienz - und in Sachen Nervenstärke. 36.000 Zuschauer sahen beim 1:1 zwischen den Kafr Kanna Greens und Tirat Carmel FC ein Spiel, das statistisch eigentlich schon in der Halbzeit entschieden hätte sein müssen. Doch Fußball hat bekanntlich seine eigene Logik - und manchmal auch einen Sinn für Ironie. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, der in den ersten 45 Minuten so aussah, als würde Hapoel Ramat PKI die "Yellows" aus Herzliya mit wehenden Fahnen aus dem Pokal werfen. 56.843 Zuschauer sahen im Pokal-Viertelfinale einen Beginn wie aus einem Lehrbuch: Alfonso Djalo, der rechte Flügelblitz der Ramat-Elf, traf in der 8. Minute und legte in der 21. gleich noch einmal nach. Zwei Tore, beide nach Zuspiel des abgeklärten Innenverteidigers Joao de Gogorza - man könnte sagen, der Mann hat mehr Übersicht als ein Turmwächter. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Aprilabend in Tel Aviv, aber die Stimmung im Stadion glich einem brodelnden Hexenkessel - jedenfalls in den ersten Minuten. 27.000 Zuschauer wollten sehen, wie ihre Tel Aviv Demons im Pokal-Viertelfinale den Außenseiter Tirat Carmel FC aus dem Wettbewerb kegeln würden. Am Ende blieb die Hölle jedoch kalt: 0:2 hieß es nach 90 Minuten, und die Gäste aus Carmel tanzten auf den Trümmern der Dämonen. [weiter lesen] |
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Es war einer jener Abende, an denen man im Stadion alles sieht - außer einem Tor. 47.342 Zuschauer erlebten im ausverkauften Carmel-Stadion ein 0:0, das in Sachen Spannung einem Thriller glich - nur dass der Täter nie auftauchte. Tirat Carmel FC und die Rehovot Reds trennten sich torlos, aber keineswegs emotionslos. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der den 63.489 Zuschauern im Ramat-Gan-Stadion noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die "Reds" besiegten Tirat Carmel FC mit 4:3, aber das Resultat erzählt nur die halbe Geschichte: Es war ein Spiel, das man in einem Atemzug als spektakulär, wild und leicht verrückt bezeichnen könnte - der Fußballgott hatte offenbar gute Laune. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballromantiker und Herzpatienten gleichermaßen auf ihre Kosten kamen: 48.792 Zuschauer im Stadion von Tirat Carmel sahen ein 2:2, das in seiner Dramaturgie fast schon zu perfekt wirkte. Früh geführt, dann kalt erwischt, lange verzweifelt - und am Ende doch noch gerettet. [weiter lesen] |
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27.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Tel Aviv erlebten am Samstagabend ein Schauspiel, das man in der Küstenstadt wohl so schnell nicht vergessen wird - allerdings aus den falschen Gründen. Tirat Carmel FC, angeführt von Coach Babsi Klemm, spielte die Gastgeber der Tel Aviv Blues phasenweise schwindelig und gewann hochverdient mit 4:0 (2:0). [weiter lesen] |
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"Wir wollten einfach Spaß haben - und drei Punkte mitnehmen", grinste Tirat Carmels Trainerin Babsi Klemm nach dem Abpfiff. Spaß hatten ihre Jungs zweifellos - und die 41.936 Zuschauer im ausverkauften Stadion ebenso. Am 20. Spieltag der 1. Liga Israel drehte der Tirat Carmel FC ein frühes 0:1 gegen Tel Aviv Orange in einen verdienten 3:1-Sieg. [weiter lesen] |
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36.000 Fans hatten sich an diesem lauen Aprilabend im Stadion von Kiryat Shmona eingefunden, um zu sehen, ob ihre "Reds" beim 19. Spieltag der 1. Liga Israel den Aufwärtstrend fortsetzen könnten. Nach 90 intensiven Minuten stand fest: konnten sie nicht. Tirat Carmel FC gewann verdient mit 3:1 (2:1) und zeigte dabei eine Mischung aus Flügelwirbel, nordischer Präzision und einer Prise Chuzpe. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der ist noch nicht hier. Der Flug nach Kapstadt war ein Nichtraucherflug. Da konnte er nicht.
Berti Vogts über die verspätete Ankunft von Mario Basler in Südafrika