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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Aprilabend, Flutlicht, 12.536 Zuschauer und ein SC Hennef in Spiellaune. Mehr braucht es nicht, um den SV Steuden mit 3:0 (1:0) nach Hause zu schicken. Die Hennefer spielten so, als hätten sie den Frühling persönlich erfunden - und Steuden? Nun ja, sie wirkten, als hätten sie den Wecker auf Sommerpause gestellt. [weiter lesen] |
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Wer am Dienstagabend im Stadion an der Gellertstraße frierend auf seinem Plastikstuhl ausharrte, bekam zumindest eines geboten: Spektakel. Neun Tore, ein gelb verwarntes Talent, zwei Trainer mit wackelnden Nerven - und ein Spiel, das man am liebsten in Zeitlupe noch einmal sehen möchte, um alles zu glauben. Am Ende hieß es 4:5 (3:4) aus Sicht des Chemnitzer FC, der trotz 57 Prozent Ballbesitz und 20 Torschüssen die Punkte an den frech aufspielenden Aufsteiger aus Weiler im Allgäu abgeben musste. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Magdeburg, Flutlicht, Bratwurstdunst und 4110 Zuschauer, die anfangs noch glaubten, sie würden ein gemütliches Regionalliga-Spiel erleben. Stattdessen boten BW Magdeburg und der FK Pirmasens am 16. Spieltag der Regionalliga B ein 2:2-Spektakel, das alles hatte: späte Tore, fliegende Gelbe Karten und zwei Trainer, die sich nach dem Abpfiff mit einem sichtlich erzwungenen Handschlag verabschiedeten. [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend im März, Flutlicht, 12.953 Zuschauer, kalter Wind - und ein Spiel, das so verrückt war, dass selbst der Linienrichter zwischendurch ungläubig lachte. Weiler im Allgäu besiegt die DJK Rosenheim mit 4:3 (3:2) und beweist, dass Fußball in der 3. Liga keineswegs grauer Alltag sein muss, sondern pures Drama mit Hang zur Komödie. [weiter lesen] |
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Mit einem 4:1-Heimsieg über Davaria Davensberg hat der FC Wusterwitz am Dienstagabend ein deutliches Ausrufezeichen in der Regionalliga?B gesetzt. 5513 Zuschauer im Wusterwitzer Stadion sahen einen furiosen Auftritt der Gastgeber, die ihren Gästen von Beginn an den Schneid abkauften - und einen 19?jährigen Shootingstar, der einfach nicht genug kriegen konnte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser nasskalten Abende in Malchin, an denen man sich fragt, warum man sich nicht für Schach begeistert hat. Doch 3892 unerschütterliche Fußballfreunde entschieden sich am Montagabend für das volle Programm: Flutlicht, Spannung und ein FSV Malchin, der den FK Pirmasens mit 2:1 (1:1) niederkämpfte - und das auf eine Art, die irgendwo zwischen kontrolliertem Chaos und taktischer Beharrlichkeit lag. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Montagabend am Schliersee, aber die 3413 Zuschauer im kleinen Stadion bekamen immerhin ein Spiel zu sehen, das man getrost als einseitig bezeichnen darf - wenn man es freundlich meint. Der SV Steinbach gewann beim TSV Schliersee mit 2:0 (1:0) und hätte bei besserer Chancenverwertung wahrscheinlich doppelt so hoch siegen können. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend in Bösingen, Flutlicht, 4500 Zuschauer, Bratwurstduft und diese unvergleichliche Mischung aus Hoffnung und Nervosität, die in der Luft liegt, wenn der VfB Bösingen zum Heimspiel bittet. Doch am Ende des 15. Spieltags der 3. Liga Deutschland (2. Div) hatte das Publikum zwar ein Fußballfest gesehen - aber keines, das die Gastgeber feiern konnten: 2:3 hieß es nach 90 intensiven Minuten gegen Weiler im Allgäu. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend an der Nordseeküste! 4453 Zuschauer froren sich am Montagabend im Cuxhavener Stadion die Finger wund - und bekamen trotzdem ein Spiel serviert, das zwar ohne Tore, aber nicht ohne Gesprächsstoff blieb. Germania Cuxhaven und der SV Linx trennten sich am 15. Spieltag der Regionalliga A mit einem 0:0, das alles andere als langweilig war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Bochum-Hordel, an denen der Rasen knirschte, die Flutlichtmasten glühten und 13.933 Zuschauer sich fragten, ob sie eher ein Fußballspiel oder ein Nervenexperiment besuchten. Am Ende hieß es 2:2 zwischen TuS Hordel und dem SC Hennef - ein Ergebnis, das so gerecht wie unbefriedigend wirkte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück.
Peter Neururer