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Anpfiff
| Anpfiff |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein kühler Märzabend, Flutlicht, 12.447 Zuschauer - und ein Spiel, das in seiner Dramatik beinahe an ein Theaterstück erinnerte. Weiler im Allgäu empfing den FC Brandenburg zum 14. Spieltag der 3. Liga, und am Ende hieß es 1:0 für die Gastgeber. Das klingt knapp, war aber eher ein Wunder, dass es nicht 4:0 ausging. [weiter lesen] |
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Wenn man den 14. Spieltag der Regionalliga A in einem Satz zusammenfassen müsste, dann vielleicht so: Der SV Linx hat den SV SCHOTT Jena mit jugendlichem Übermut und einer Prise Bauernschläue in die Knie gezwungen. 3:1 hieß es am Ende vor 4865 Zuschauern, und die Linxer Fans sangen sich warm für den Frühling - der kam an diesem Abend nicht nur meteorologisch, sondern auch fußballerisch. [weiter lesen] |
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Man hätte es fast für ein Déjà-vu halten können: Wieder einmal ging der FK Pirmasens früh in Rückstand, wieder einmal wühlte sich Coach Gudrun Schweitzers Team in der zweiten Halbzeit mit erstaunlicher Leidenschaft zurück - und wieder einmal blieb am Ende die Frage, ob man sich über das Remis freuen oder ärgern soll. 2:2 hieß es am Ende eines intensiven Regionalliga-B-Spiels gegen Fürstenwalde - ein Ergebnis, das den 3.286 Zuschauern im Pirmasenser Stadion immerhin Unterhaltung bis zur letzten Minute bot. [weiter lesen] |
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Der Frühling meinte es gut mit den 3000 Zuschauern im Östringer Stadion, aber nicht mit dem FC Östringen selbst. Im Liga-Pokal der Oberliga D unterlag die Mannschaft von Trainer Müller (der laut eigener Aussage "eigentlich gar nichts falsch gemacht" hatte) dem OSC Bremerhaven mit 1:2 - und das, obwohl die Gastgeber mehr Ballbesitz hatten, schöner kombinierten und in den ersten Minuten aussahen, als wollten sie das Spiel schon in der Anfangsviertelstunde entscheiden. [weiter lesen] |
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11177 Zuschauer sahen am Samstagabend in Steuden einen dieser Fußballabende, an denen man ahnt, dass der Heimtrainer Karli Konter nach dem Schlusspfiff die Stirn an der Kabinenwand abkühlen musste. TuS Hordel, angetreten mit offensiver Marschroute und der Eleganz eines Teams, das lieber spielt als denkt, gewann völlig verdient mit 3:1. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, wie ihn die knapp 1.870 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion schon lange nicht mehr gesehen hatten: jung, frech, torhungrig - und am Ende mit einem klaren 3:0?Erfolg für den 1.?FC?Kaiserslautern über den VfB?Dillingen. Drei Tore, jede Menge Chancen (20 Schüsse aufs Tor!) und ein Gefühl von Aufbruch - das war mehr als nur ein Pokalgruppenspiel. [weiter lesen] |
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Der Sonnabendabend in Chemnitz hatte alles, was ein Fußballspiel in der 3. Liga so braucht: Flutlicht, 10.415 lautstarke Zuschauer, ein beherztes Heimteam - und eine Gastmannschaft, die einfach reifer wirkte. Am Ende siegte der Hamburger SC mit 2:0 beim Chemnitzer FC, abgeklärt, effizient und ein bisschen so, als hätten sie das Drehbuch schon vor dem Anpfiff gekannt. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 4677 Zuschauer im Stadion und ein Spiel, das zunächst ganz anders lief, als es endete. BV Dortmund empfing am 13. Spieltag der Regionalliga A den SV Linx - und nach 45 Minuten rieben sich viele Fans verwundert die Augen: 0:1 hinten, ratlose Gesichter auf der Dortmunder Bank, während Linx-Coach Michal Dickschat mit verschränkten Armen und einem zufriedenen Grinsen an der Seitenlinie stand. Doch dann kam die zweite Halbzeit - und mit ihr ein Dortmunder Offensivsturm, der Linx regelrecht überrollte. Endstand: 4:1. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im März, an denen man sich fragt, warum Flutlicht eigentlich so gnadenlos ehrlich ist. 3477 Zuschauer füllten das Hadamarer Stadion und sahen, wie ihre Spvgg Hadamar zunächst mutig, dann verzweifelt und am Ende ernüchtert gegen den FK Pirmasens unterlag - 1:2 hieß es nach 90 intensiven Minuten des 13. Spieltags der Regionalliga B. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, wie ihn die 11.790 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Rain schon lange nicht mehr erlebt hatten: sieben Tore, drei Aluminiumtreffer, ein gelb verwarntes Schienbein und eine Menge Adrenalin in der Luft. Am Ende triumphierte der TSV Rain mit 4:3 über Weiler im Allgäu - und das nach einer ersten Halbzeit, die man eigentlich schon als entschieden abhaken wollte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich glaube, er ist DIN A4.
Dragoslav Stepanovic auf die Frage, wie sein neuer Vertrag in Frankfurt aussieht