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Diarios de Futbol
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst die Tribünen vibrierten. 79.500 Zuschauer drängten sich im Estadio Tomás Ducó, als Huracán und CF Flamengo zum letzten Gruppenspiel der Copa Libertadores aufliefen. Und sie bekamen alles, was südamerikanischer Fußball verspricht: Leidenschaft, Tempo, Gelb in der zweiten Minute und Tore - gleich fünf davon. Am Ende jubelten die Brasilianer über ein 3:2, während die Hausherren sich fragten, wie man ein Spiel mit mehr Ballbesitz, mehr Torschüssen und mehr Mut trotzdem verlieren kann. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im Estadio Nacional bekamen am Mittwochabend ein südamerikanisches Fußballdrama serviert, das irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn pendelte. Academia Lima und River Plate trennten sich in einem furiosen Gruppenspiel der Copa Libertadores 2:2 - und das bereits nach einer Halbzeit, die an eine Achterbahnfahrt erinnerte. Danach wurde viel geschwitzt, viel gepresst und noch mehr gezweifelt. [weiter lesen] |
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Wenn 27.000 Zuschauer an einem sonnigen Märznachmittag ins Windsor-Stadion pilgern, dann erwarten sie etwas fürs Eintrittsgeld. Und sie bekamen es: Tore, Tempo, Gelbe Karten und die eine oder andere Szene für das Kuriositätenkabinett. Am Ende jubelten die Windsor Astros nach einem 4:2 (4:1) über Athletic Maldonado - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es zwischendurch war. [weiter lesen] |
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Das Stadion in Maldonado bebte schon vor dem Anpfiff - 43.500 Zuschauer, eine Sonne, die langsam hinter der Tribüne verschwand, und zwei Teams, die unterschiedlicher kaum hätten auftreten können: auf der einen Seite Athletic Maldonado, geführt vom erfahrenen Huub Stevens, der im weißen Hemd und mit der gewohnten Mischung aus Ruhe und latentem Vulkanismus an der Linie stand; auf der anderen BSC Barcelona, jung, offensiv, aber mit einem Trainer, der schon durch seinen Namen versprach, dass es heute ein Ei geben könnte - Andi Eier. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, die riechen nach Heldentum, Schweiß und einer Prise Tragödie. Der gestrige Copa-Libertadores-Krimi zwischen CD Almagro und Academia Lima gehört zweifellos dazu. 79.500 Zuschauer im Estadio de Almagro erlebten ein Wechselbad der Gefühle - mit einem Ende, das wohl noch lange in den Cafés der Stadt diskutiert wird: 2:3 nach 95 Minuten, ein Spiel, das keiner so recht glauben wollte. [weiter lesen] |
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Wer am Donnerstagabend im Estádio Campina Grande auf ein spannendes Gruppenspiel der Challenger League gehofft hatte, bekam zumindest eines: viele Tore. Leider fast alle für die Gäste. UD San Luis fegte mit einem 7:2 (2:1) über das heimische Campina Grande hinweg - ein Ergebnis, das selbst die Anzeigetafel kurzzeitig überforderte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Maracanã, an denen man spürt, dass Fußball in Brasilien keine Sportart, sondern ein Naturereignis ist. 79.500 Zuschauer sangen, schwitzten und litten, als CF Flamengo in der Copa Libertadores die argentinisch anmutenden Newells Men mit 2:0 besiegte. Zwei Tore, ein Platzverweis, unzählige Emotionen - kurz: ein südamerikanischer Fußballabend nach Lehrbuch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der Copa Libertadores, an denen die Hitze von Coatepeque nur mühsam über die Spannung im Stadion hinwegkam. 35.750 Zuschauer schwitzten, fluchten, hofften - und sahen am Ende zu, wie die Diablos Coatepeque gegen eine abgeklärte Academia Lima mit 1:3 untergingen. "Wir haben die Flügel zu früh gestutzt bekommen", murmelte Heimtrainer Alex?Sch nach dem Abpfiff, als er in Richtung der Bank blickte, wo sein verletzter Mittelfeldmotor Liam?Featherstone mit bandagiertem Oberschenkel saß. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, der alles hatte - Tore, Gelbe Karten, Drama und eine Prise Slapstick. Vor 34.764 Zuschauern in der "Arena dos Ventos" verspielte CD Cerrense gegen Turbion Mamore eine komfortable 3:1-Halbzeitführung und musste sich am Ende mit einem 3:3 begnügen. Wer die Partie nur zur Pause sah, hätte wohl auf eine klare Angelegenheit für die Gastgeber getippt - doch Mamore hatte andere Pläne. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der den 26.546 Zuschauern im Torno-Stadion noch lange in Erinnerung bleiben dürfte. Ein 4:3-Spektakel in der "Challenger League Quali", das alles bot, was Fußballfans lieben - Tore, Dramatik, Gelbe Karten, Verletzungen und ein 19-jähriger Held, der am Ende strahlte wie ein Lottogewinner. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich war das erste Mal Kapitän, da muss man einfach ein Tor machen.
Oliver Kahn zu seinem Eigentor beim Länderspiel gegen Israel