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L’Equipe
| L’Equipe |
| +++ Sportzeitung für Frankreich +++ |
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Ein Pokalabend, wie ihn die französische Fußballwelt liebt: sieben Tore, zwei Gelbe Karten, eine Verletzung, 53.100 Zuschauer und ein Trainer, der nach Abpfiff mehr schwitzte als seine Spieler. Gones de Lyon besiegte im Viertelfinale den couragierten Außenseiter Plabennecois mit 4:3 - ein Ergebnis, das nach Feuerwerk klingt und sich auch so anfühlte. [weiter lesen] |
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Wenn 24.412 Zuschauer an einem Donnerstagabend im März den Weg ins Stadion von Plabennecois finden, dann ahnt man: Heute liegt etwas in der Luft. Und tatsächlich, was sich dann auf dem Rasen abspielte, hatte streckenweise den Charme einer Fußballlehrstunde - allerdings nur für eine Seite. Die Gastgeber fertigten den SC St.?Etienne mit 3:0 ab, als sei das die natürlichste Sache der Welt. [weiter lesen] |
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Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten - manchmal auch 45 zu lang, wenn man Jarville JF heißt. Denn was sich am Dienstagabend im heimischen Stade de Plabennec abspielte, war eine zweite Halbzeit, die in die Vereinschronik der Plabennecois eingehen dürfte. Nach zähen ersten 45 Minuten verwandelten die Hausherren eine durchschnittliche Partie in ein Spektakel und schickten den bedauernswerten Gast mit 6:0 (0:0) nach Hause. [weiter lesen] |
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Wenn ein Sonntagabendspiel in der Bretagne zum Nervenkrimi wird, dann war vermutlich der FC Sochaux zu Gast. Im Stade de Plabennec erlebten 24.518 Zuschauer ein wildes 4:3 (1:0) zwischen Plabennecois und Sochaux - ein Spiel, das alles bot: Traumtore, eine rote Karte, einen Doppelschlag binnen zwei Minuten und jede Menge Drama. [weiter lesen] |
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23753 Zuschauer im Stade Marcel-Picot erlebten am Freitagabend ein Fußballspiel, das man so schnell nicht vergisst: sechs Tore, eine Gelb-Rote Karte, ein aufgebrachter Trainer - und ein FC Nancy, der zwar weniger Ballbesitz hatte, aber dafür umso mehr Zielwasser. Am Ende stand ein 4:2 (2:1) gegen Plabennecois, das sich wie ein Befreiungsschlag anfühlte - mit einem Schuss Chaos zum Dessert. [weiter lesen] |
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Wenn am Samstagabend im Stade Marcel-Picot die Flutlichter aufleuchten, dann wissen die Fans des FC Nancy: Heute wird Fußball gearbeitet. Und das taten ihre Lieblinge - bis die Schrauben fast glühten. Mit einem 3:1 gegen den FC Sochaux schob sich Nancy am 28. Spieltag der französischen Ligue 1 wieder in die obere Tabellenhälfte. 30.587 Zuschauer sahen dabei eine Partie, die früh entschieden schien, kurz wackelte und am Ende in einem rot-weißen Freudentaumel endete. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend an der Côte d'Azur, 32.000 Zuschauer im Allianz Riviera-Stadion, Flutlicht, ein Hauch von Salz in der Luft - und am Ende ein bittere Erkenntnis für den AC Nice: Gegen die Gones de Lyon reicht Ballbesitz allein nicht zum Glück. 57 Prozent Spielanteile, 15 Torschüsse - aber das Ergebnis leuchtet unbarmherzig auf der Anzeigetafel: 1:2 (1:1). [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, 28. Spieltag der 1. Liga Frankreich: 29.541 Zuschauer im Stade Marcel-Picot sahen ein 2:2 zwischen dem FC Nancy und Champagne AC - ein Spiel, das so viel Tempo, Dramatik und zwischendurch auch Slapstick bot, dass man glatt vergessen konnte, dass es um Punkte ging. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein einziger Moment, um einen ganzen Fußballabend umzuschreiben. Am Freitagabend im Stade Pierre-de-Coubertin war es die 82. Minute, als Jean Bachellier, der flinke Rechtsaußen des FC Nancy, die 32.000 Zuschauer kollektiv erstarren ließ - die einen vor Freude, die anderen vor Fassungslosigkeit. Sein Treffer bedeutete den 1:0-Auswärtssieg gegen AS Cannes, ein Ergebnis, das wohl noch eine Weile in den Köpfen der Fans nachhallen dürfte. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend, Flutlicht über dem Stade de Roudourou, 29.076 Zuschauer mit rotem Schal und warmer Stimme - und ein Spiel, das zeigte, warum Fußball manchmal einfach das bessere Theater ist. AC Guingamp besiegte am 20. Spieltag der 1. Liga Frankreich den FC Nancy mit 2:1 (1:1). Es war kein glattes Stück Fußballkunst, eher ein dramatisches Kammerspiel voller Ecken, Kanten und einem Helden, der eigentlich keiner sein sollte: Linksverteidiger Gérard Robert. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Diese Siegermentalität wollen wir auch mental rüberbringen.
Berti Vogts