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La Hora
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| +++ Sportzeitung für Ecuador +++ |
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Was lange währt, wird endlich ein Tor - so könnte das Motto dieses zähen, aber letztlich erfolgreichen Fußballabends in Cuenca lauten. Vor 28.733 Zuschauern im Estadio Alejandro Serrano Aguilar gewann Expreso Cuenca am Sonntagabend sein Heimspiel gegen CD Manta mit 1:0 (0:0). Das klingt knapp, war aber in Wahrheit ein Spiel, das nur eine Mannschaft wirklich spielte - und eine andere, die mit dem Ball offenbar nichts anzufangen wusste. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 43.186 Zuschauer in Portoviejo zwar nicht das Spiel ihres Lebens sahen, aber immerhin eines voller Drama, Eifer und gelber Karten. UD Portoviejo und Expreso Cuenca trennten sich am 34. Spieltag der 1. Liga Ecuador mit einem 1:1 - ein Ergebnis, das so ausgeglichen war wie der Ballbesitz: 48 zu 52 Prozent. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Estadio Alejandro Serrano! 34.980 Zuschauer sahen ein Spektakel, das so früh entschieden war, dass der Stadionsprecher in der achten Minute beinahe schon das Endergebnis durchsagen konnte. Expreso Cuenca gewann am 33. Spieltag der 1. Liga Ecuador mit 3:1 gegen AD Quito - und das nach einer unfassbaren Anfangsphase, in der die Hausherren die Gäste regelrecht überrollten. [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer drängten sich am Dienstagabend in das ausverkaufte Stadion von Quito, als CD Aucas und Expreso Cuenca im Pokalfinale aufeinandertrafen. Es war ein Abend, an dem die einen verzweifelt anrannten, während die anderen mit stoischer Ruhe und zwei präzisen Nadelstichen das Spiel entschieden. Am Ende jubelten die Gäste aus Cuenca - 2:1 hieß es nach 90 Minuten, ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber eine ganze Geschichte erzählt. [weiter lesen] |
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Ein Abend, der mit einem Paukenschlag begann und mit einem kollektiven Aufatmen endete: Beim 2:2 zwischen Expreso Cuenca und CD Aucas boten beide Mannschaften ein Spektakel, das den 38.714 Zuschauern im Stadion noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte - und den Trainern vermutlich ein paar graue Haare mehr beschert hat. [weiter lesen] |
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Wenn 79.500 Zuschauer ein Offensivfeuerwerk erwarten und am Ende das Gastteam jubelt, dann ist es wieder einer dieser Abende, an denen Fußball keine Mathematik ist. BSC Barcelona verliert sein Pokal-Halbfinale gegen Expreso Cuenca mit 1:2 (1:1) und verabschiedet sich - trotz 12 Torschüssen und 45 Prozent Ballbesitz - aus dem Wettbewerb. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen ecuadorianischen Abende, an denen der Fußball riecht wie gerösteter Mais und Hoffnung. 27.974 Zuschauer drängten sich im Estadio Municipal von Chone, um ihr Team zu sehen - und sie bekamen ein Spiel, das zunächst nach taktischem Schach aussah, sich dann aber in ein offenes Schlagabtausch-Fest verwandelte. Am Ende jubelte Grecia Chone über ein 3:1 gegen Deportivo Canar - verdient, aber nicht ohne Drama. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht im Estadio Monumental leuchtete hell, die 43.467 Zuschauer sangen sich die Stimmbänder wund, und am Ende stand da - eine große, glänzende Null. 0:0, das klingt nach Langeweile, doch wer an diesem 25. Spieltag der 1. Liga Ecuador zwischen BSC Barcelona und Expreso Cuenca aufmerksam hingeschaut hat, bekam ein ganz anderes Schauspiel geboten: ein Duell zwischen Angriffslust und Betonmauer, zwischen jugendlicher Ungeduld und taktischer Disziplin. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Cuenca, 32.964 Zuschauer im Stadion, und doch war es kein gemütlicher Sonntagsspaziergang: Expreso Cuenca und der FC?Nacional trennten sich am 24.?Spieltag der 1.?Liga?Ecuador mit 1:1?(0:1) - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber an Dramatik kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Samstagabend in Chone, 31.177 Zuschauer schwitzten und schworen, sie hätten schon schlechtere Heimspiele ihres geliebten Grecia Chone gesehen - aber das war bevor Expreso Cuenca den Turbo zündete. 2:4 (2:2) hieß es am Ende, und das Ergebnis spiegelt die Kräfteverhältnisse nur zur Hälfte wider. Denn während die Gastgeber früh loslegten, zeigte Cuenca im zweiten Durchgang, warum sie in der 1. Liga Ecuador zu den gefährlichsten Offensiven zählen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir muessen aufpassen, dass sich von uns keiner beim Duschen verletzt.
Lothar Matthäus über das Verletzungspech bei Rapid Wien