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Mönchengladbach - Um 20.15 Uhr begann am 21. Spieltag der Landesliga 7 ein Fußballspiel. Nach 90 Minuten war zumindest die Frage beantwortet, wer an diesem Abend die Flügel ausbreiten durfte: Mönchengladbach. Die Gastgeber besiegten die Adler Stuttgart mit 7:0 (3:0) und machten aus dem Duell vor 1505 Zuschauern eine bemerkenswert deutliche Angelegenheit. [weiter lesen] |
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SV Bavenstedt hat am Mittwochabend trotz tapferer Gegenwehr gegen Mönchengladbach verloren. Nach torlosen 45 Minuten setzte sich der Gast am 20. Spieltag der Landesliga 7 schließlich mit 2:0 durch. 1595 Zuschauer hatten sich um 20.15 Uhr eingefunden - und mussten zunächst feststellen, dass Fußball manchmal vor allem eine Geduldsprüfung mit Flutlicht ist. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend in Lohne: 1747 Zuschauer kamen am Samstag um 20.15 Uhr zum 17. Spieltag der Landesliga 7 - und bekamen ein Spiel, das sich offenbar weigerte, sich für einen Sieger zu entscheiden. TuS Lohne und Mönchengladbach trennten sich 2:2 (1:2). Ein Ergebnis, das beiden Mannschaften schmeichelt und gleichzeitig beiden ein wenig wehtut. Fußball kann manchmal erstaunlich diplomatisch sein. [weiter lesen] |
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Unter Flutlicht und vor 1603 Zuschauern hat Mönchengladbach am Montagabend beim SV Holthausen einen 2:1-Sieg gefeiert. Der Erfolg am 18. Spieltag der Landesliga 7 war verdient, aber keineswegs bequem. Holthausen hatte mehr Ballbesitz, mehr Drang und offenbar auch die feste Absicht, den Gästen den Montag gründlich zu verderben. Am Ende setzte sich dennoch die Mannschaft von Trainer Luca Orlando durch. [weiter lesen] |
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Es gibt Abende, an denen ein Fußballspiel langsam Fahrt aufnimmt. Und es gibt Abende wie diesen in Egeln, an denen der Gast bereits nach vier Minuten den Blinker setzt, aufs Gaspedal tritt und nie wieder vom Überholstreifen herunterkommt. Der VfL Hohenstein gewann am Sonntagabend am 33. Spieltag der Landesliga 6 bei Germania Egeln mit 4:0 (3:0) - verdient, deutlich und vermutlich so überzeugend, dass selbst der Rasen irgendwann um eine Pause bat. [weiter lesen] |
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FSV Basdorf hat am Dienstagabend am 21. Spieltag der Landesliga 6 einen jener Siege eingefahren, die man später gern als "absolut verdient" bezeichnet - sofern man nicht vorher in die Statistik geschaut hat. Vor 2006 Zuschauern bezwang Basdorf den VfL Hohenstein mit 1:0 (1:0). Verdient war vor allem die Disziplin. Alles andere war, vorsichtig formuliert, ausbaufähig. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen ein 2:2 wie ein lauwarmer Kompromiss wirkt. Und es gibt Abende wie diesen im 11. Spieltag der Landesliga 6: vier Tore, 1795 Zuschauer, zwei Führungswechsel und genügend Torschüsse, um die Torhüter anschließend zum gemeinsamen Physiotherapietermin zu schicken. Der SC Obhausen und der FSV Basdorf trennten sich am Freitagabend 2:2 (2:1). [weiter lesen] |
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Der VfL Hohenstein hat am Freitagabend beim SV Breitenberg seine Visitenkarte abgegeben - und zwar nicht mit Kugelschreiber, sondern mit zwei Toren. Vor 2119 Zuschauern gewann der Gast am 11. Spieltag der Landesliga 6 verdient mit 2:0 (1:0). Für Breitenberg blieb dagegen vor allem die Erkenntnis, dass Ballbesitz allein ungefähr so gefährlich ist wie ein Regenschirm im Tor. [weiter lesen] |
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Der VfL Hohenstein hat am Donnerstagabend am 10. Spieltag der Landesliga 6 ein deutliches Zeichen gesetzt: Beim 2:0 (0:0) gegen den TSV Rohrdorf war die Heimmannschaft über weite Strecken überlegen, zielstrebig - und im Abschluss zunächst ungefähr so erfolgreich wie ein verheddertes Netz beim Angeln. [weiter lesen] |
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OT Bremen hatte am Montagabend vieles vor - nur offenbar nicht, ein Tor zu schießen. Vor 2278 Zuschauern unterlag die Mannschaft am 7. Spieltag der Landesliga 6 dem VfL Hohenstein mit 0:1 (0:0). Der entscheidende Treffer fiel in der 85. Minute. Silvestre Pauleta traf nach Vorarbeit von Manfred Mai und machte damit aus einem zähen Fußballabend doch noch eine Geschichte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt.
Jan-Aage Fjörtoft über seinen Einsatz gegen Freiburg