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Viking Stavanger sieht Saisonverlauf positiv
Es war eine Zeit lang ruhig um Viking Stavanger und dessen Trainer Digger Ostberlin, doch jetzt zur Winterpause meldet sich der Trainer zur Wort und vermeldet dem Dagbladet eine Zufriedenstellende Hinrunde. Zwar sei man in der Liga auf Platz 7 und mit 6 Punkten Rückstand auf einen internationalen Platz, dies sei aber den laufenden Wettbewerb geschuldet und den immernoch zu schmalen Kader wie der Trainer mitteilte. Zwar habe man nachgelegt aber noch zu viele junge Spieler die erst am Anfang ihrer Karriere stehen im Team.

Aber genau diese Mischung macht auch Momentan den Erfolg aus. Noch zu Beginn letzter Saison verletzte sich der Kapitän, Erik Jakobsen. Dieser wurde erst jetzt zur Winterpause wieder fit und befindet weit hinter seiner Form von letzter Saison. Für ihn sprang Bjornebye ein und der junge talentierte Giske. Beide überzeugten mit einer super guten Hinrunde, dabei genießt gerade Bjornebye die Euroligaspiele.

Da die Vikinger nicht direkt Qualifiziert waren, mussten sie sich erst durch das neue System der Qualifikation in der Euroliga kämpfen, diese besagt nur noch 2 Runden, bevor es in die Gruppenphase geht und nicht mehr 3 Runden wie davor. Die Vikinger schafften den Sprung in die Gruppenphase aber auch gleichzeitig mussten sie schon in der 2 Runde im Landespokal gegen den Rekordmeister aus Trondheim, Rosenborg ran.

Auch dort konnte man überzeugen, jedoch durch die Vielzahl von Spielen, mussten die jungen wilden öfters ran und so lies man den einen oder anderen Punkt in der Liga liegen obwohl diese fest eingeplant waren. Die Vikinger bissen sich jedoch weiter durch, zogen weiter in die nächste Runde im Landespokal ein und bezwangen ihre Gruppe sogar als Gruppenerster.

Nun müssen sich die Spieler zur Winterpause regenerieren und Kraft tanken, denn gleich nach der Winterpause geht es weiter in der Euroliga und im Landespokal. In der Euroliga hat man einen unangenehmen Gegner aus Ungarn bekommen, der in seiner Gruppe zwar nur 2.ter wurde, jedoch einige Starke Teams hinter sich lies. Machbarer scheint die Aufgabe im Landespokal zu sein, dort zog man zu Hause den Aufsteiger Kristiansand der auch aktuell in der Liga nicht für großes Aufsehen zeugte. Jedoch darf man nie vergessen, ein schlechter Tag reicht aus und schon ist man draußen, auch gegen vermeintlich kleine Vereine.

Was die Vikinger angeht, werde man sich nicht weiter vergrößern. Es kann also davon ausgegangen werden das kein Wintertransfer zustande kommt. Man werde die ehemaligen Verletzten wieder aufbauen und die jungen wilden weiter ranführen. Denn immerhin hat der Kaderetat eine neue Dimension erreicht, mit über 100.000.000 Euro ist es ein sehr teurer Kader geworden, der schwer für norwegische Verhältnisse zu halten ist. Da kommen gerade die Einnahmen aus Pokal und Euroliga recht. Jedoch versuchen auch die Vikinger noch ihren Torwart Hagen loszuwerden, da man sich für diese Position auf den jungen Mann im Tor entschieden hat und ihn den Sprung zutraut.

Es bleibt abzuwarten wie sich die Rückrunde entwickelt, aber die Vikinger werden versuchen solange wie möglich überall vertreten zu bleiben.


Molde BK wieder erstklassig!
Nach einjährige Abstinenz kehrt Molde BK zurück in Liga 1. Bereits zwei Spieltage vor Rundenschluss stehen die Mannen von Teammanager Matthias Kuhr sogar als Meister fest. Nach einer souveränen Saison des jungen Teams freut man sich in Molde nun wieder auf Erstligafußball.

Finanziell unbeschadet und sportlich weiter entwickelt fiebert man dem Saisonstart am 10.11.2014 entgegen. Teammanager Kuhr zeigte sich zufrieden mit dem Erreichten und der Entwicklung der Mannschaft, sowie des gesamten Vereins, deutet jedoch zugleich auch eine deutliche Kaderveränderung an, die sich vor allem auf die Quantität auswirken wird. "Wir werden den Kader Stück für Stück ausdünnen, was zum einen wirtschaftliche Gründe hat, zum anderen natürlich sportliche. Durch den minimierten Kader werden wir die Lohnkosten senken können und mit den frei werdenden Mitteln die Topspieler mit entsprechenden Verträgen ausstatten können. Sportlich bedeutet ein kleinerer Kader natürlich mehr Einsatzzeiten für alle." führte ein sichtlich gut gelaunter Matthias Kuhr aus. Ein Problem in einer schnellen Umsetzung sieht Kuhr allerdings im zusammengebrochenen Transfermarkt. "Wir werden sehen, wen wir los werden und wen nicht...?!" so Kuhr weiter.

Matthias Kuhr | Molde BK
06.11 11:11

Stille Kritik beim schlechten Saisonstart
Nicht schon wieder, wird sich so manch Vikingerfan gedacht haben. Was damit gemeint ist, ganz einfach der Saisonstart der Vikinger, während wieder alle großen Mannschaften von Anfang an auf Punktejagd gehen, stockt der Vikingermotor.

Manager Digger betonte schon zum Beginn der Saison man müsse viel Geduld haben und in diese Saison mitbringen. Die lange letztjährige Saison mit dem Achtelfinale in der Euroliga und dem Finale im Landespokal kostete viel Kraft, viele Spieler gingen an ihre Grenzen, dazu kam noch das Pech mit den vielen Verletzten, die knappe Genesungszeit, weil Manager Digger so schnell wie möglich wieder auf die Spieler zurückgreifen wollte.

Kritiker hingehen behaupten, der schlechte Saisonstart liegt vorallen an der schlechten Kaderplanung. Man habe letzte Saison drei Spielern keine neuen Verträge gegeben die eine sichere Stütze letzte Saison waren. Man habe jungen Spieler vertrauen ausgesprochen, die schon länger als ewig Talente ohne Durchbruch galten.

Auch in den Foren wird heftig diskutiert über die Vikinger, dabei kommen auch immer mal vereinzelt kritische Stimmen auf, ob Digger Ostberlin noch der richtige ist oder er zu Amtsmüde daherkommt. Es gibt aber eben noch die große Breite Masse an Fans, die eben wissen, wer die Vikinger dazu brachte wo sie heute stehen. Fast alle sind sich auch hier bewusst, es gibt nur einen der die Vikinger wieder fit macht.

Aber in jeder Kritik steckt auch ein bisschen Wahrheit, so kann Digger nicht abstreiten das der beim rechten Mittelfeld zulange gewartet hatte bevor er für 4 Millionen einen teuren Spieler holte, oder beim zentralen Mittelfeld, wo man jetzt einen absoluten Noname holte, der zumal noch erst aufgebaut werden muss mit seinen 17 Jahren.

Sicherlich darf man aber bei aller Fußballeuphorie eines nicht vergessen, auch wenn man aktuell auf den 13 Platz in der Liga liegt, man gehört immer noch zu den stärksten Vereinen in Norwegen und in der Euroliga zog man sicher durch die beiden Qualifikationsrunden gegen starke Gegner. Nun steht man in der ersten Runde gegen die Hamburger Jungs, einen echten Kracher haben sie da aus Deutschland gezogen.

Aber wie die Vikinger letzte Saison gelernt haben, wer in die Gruppenphase will, muss vorher einige Teams aus der Verkehr ziehen und selbst in der Gruppenphase warten dann echte Knaller auf die Verein die es bis dahin schaffen. Ob es diese Saison die Vikinger wieder schaffen, wird abzuwarten sein, die Möglichkeit ist da. Sicherlich würde es aber auch einfacher sein, wenn die Vikinger endlich auch in der Liga wieder Fuß fassen würden und sich dort Selbstvertrauen holen, sonst ist es bald mit der schönen Idylle vorbei in Stavanger.


Fredrikstad nur mit kleinem Minus
Die diesjährige Bilanz in Fredrikstad sieht gut aus. Man rechnete zu Saisonbeginn mit Verlusten von etwa 25 Mios. Durch die Gesamteinnahmen im Pokal von mehr als 15 Mios, konnte die Saison mit Verlusten von lediglich 12 Mios abgeschlossen werden. Obwohl für Bonuszahlungen bei Vertragsverlängerungen und Transfers über 33 Mios investiert wurden aber zeitgleich nur 6 Mios durch Transfers eingenommen wurden, ist die Bilanz beachtlich.

In der nächsten Saison rechnen wir mit wenigen Abgängen und ein paar Zugängen von Hochtalentierten. Gesucht wird in der IV, RM, LM und ZM. Sollten die vier Transfers noch folgen können, wäre die Kaderplanung für die nächsten Saisons erledigt. Dazu sind kaum Vertragsverlängerungen notwendig, so dass im nächsten Jahr etwa eine ähnliche Bilanz wie diese Saison vorzuweisen sein wird.


17jähriger Joker entscheidet Pokalfinale
Es ist eine Story, wie man sie eigentlich nur in Büchern kennt. Ein Yougster erlebt mit 17 Jahre vielleicht schon seinen größten Tag. Er wird in der 71. Minute eingewechselt und übernimmt in der 105. Minute die Verantwortung und geht selbstbewusst zum Elfmeter. Völlig souverän platzierte er einen harten Schuss in die untere rechte Ecke. Er schießt damit das entscheide 2:1 für sein Team im Pokalfinale gegen Viking Stavanger.

Das man Großes mit den jungen Mann in Fredrikstad vorhat, war klar, als man ihn in dieser Saison für die Rekordablöse von mehr als 10 Millionen aus Bolivien verpflichtete. Ein junger zentraler Mittelfeldspieler, der den Takt angeben kann und jetzt schon unglaublich routiniert agiert und auch schon 80 Stärken aufweist. Die weitere Eingewöhnung in Norwegen dürfte mit diesem Erfolg weiter beschleunigt werden und in drei Saisons kann er schon zu den Top Stars gehören.

In Fredrikstad wird er jetzt schon für immer in der Vereinschronik auftauchen.


Abstiegsgespenst geht um
Die Saison biegt auf die Zielgerade ein und der Abstiegskampf in Norwegen spitzt sich langsam zu.

Grenland IL am Tabellenende hat zwar noch theoretische Chancen, ist mit mageren 14 Punkten jedoch weit abgeschlagen. Neun Punkte beträgt der momentane Abstand zum rettenden Ufer. Bei noch zu vergebenden 18 Punkten sollte schon ein Wunder geschehen… Doch dann wird es auch schon enger, denn mit Tromso IF (21 Punkte) auf Platz 17, Asker BK (21) auf Platz 16 und Molde BK (23) auf dem rettenden 15. Tabellenplatz liegen drei Teams nahezu gleich auf im Kampf um den Platz über der Linie. Die beiden Liganeulinge Grimstad IF (27 Punkte, 14. Platz) und Floya FF (28, 13.), sowie Lillestrom IL (29, 12.) und Bergen SK (30, 11.) haben schon einen komfortablen Abstand auf die Abstiegsplätze, was besonders für die Aufsteiger aus Grimstad und Floya ein beachtlicher Erfolg ist. Hier ist mittelfristig sicherlich auch noch mehr zu erwarten.

Am heutigen Abend kommt es nun zum direkten Duell zwischen Molde und Aufsteiger Tromso IF. Beide Vereine trennen lediglich 2 Pünktchen. Ein Sieg wäre für beide Lager ein großer Schritt.

Gerade in Molde ist man sich nicht so sicher, wo der Weg hingeht. Teammanager Matthias Kuhr ist nun in seiner vierten Saison für das Team verantwortlich. Rein tabellarisch ging es, wenn man ehrlich ist, stetig abwärts. Platz neun, zehn, zwölf und aktuelle Platz 15 - das sind die nackten Zahlen. Doch innerhalb seiner Ägide baute Kuhr das Team komplett um. Zudem steht der Verein auf gesunden Füßen und hat nach seinen Möglichkeiten auch in die Infrastruktur investiert. Dem drohenden Abstieg sieht Kuhr mit gemischten Gefühlen entgegen: „ Wir haben die Truppe in den letzten dreieinhalb Jahren extrem durchgetauscht und stark verjüngt. Um unsere jungen Talente optimal zu fördern ist es natürlich unabdinglich ihnen Einsatzzeiten zu geben. Dies geht natürlich aktuell auf Kosten von möglichen Punkten. Dennoch denke ich, dass wir die Talsohle in diesem Jahr durchschreiten und schon im nächsten Jahr wieder etwas nach oben rutschen könnten. Bis auf einen Neuzugang bleibt das Team im neuen Spieljahr unverändert. Abgänge sind aktuell nicht geplant, eventuell um die Kasse weiter zu füllen. Sollten wir jedoch absteigen, wäre das natürlich für unsere Fans sehr schade. Auch die Zuschauereinnahmen würden sicherlich darunter leiden. Für viele junge Spieler wäre es vielleicht aber besser noch ein Jahr in Liga 2 zu spielen und das ein oder andere Erfolgserlebnis mehr zu bekommen. Insofern werden wir natürlich gerade für unsere treuen Anhänger alles dafür tun um die Klasse zu halten, sind aber auch in Anbetracht des drohenden Abstieges tiefenentspannt was unsere mittel- und langfristigen Ziele angeht.“.

Matthias Kuhr | Molde BK
27.09 14:16

Solider Start aber nicht am Ziel
Die Vikinger sind wieder solide in die neue Saison gestartet. Manager Digger Ostberlin könnte heute Abend sogar noch etwas mehr Zufrieden sein, denn die Vikinger spielen heute Abend im Rückspiel gegen Linfield um die Gruppenphase in der Euroliga. Das Hinspiel endete 0:0 und liefert eigentlich eine gute Ausgangsposition.

Problem für die Vikinger waren jedoch die plötzlichen Ausfälle von einigen Stammspielern. Somit machte sich wieder ein altbekanntes Problem sichtbar, die Breite im Kader an guten Spielern ist noch nicht breit genug. Einigen Spielern fehlt es auch noch an der Form, durch ihre langen Verletzungen. Trotzdem ist sich Trainer Digger sicher. Am Ende der Saison wieder weiter oben zu stehen.

Positiv sei zu sehen, dass die jungen Spieler sich gut in die ZWEETE integriert hätten und auch sich dort prima entwickeln. Gerade aber mit diesem Ausbildungsweg gehen die Vikinger immernoch ein hohes Risiko ein, um am Ende einen internationalen Platz zu erreichen.

Heute Abend soll es erstmal für die Gruppenphase reichen, dies wären wieder einige Gelder, die man gut gebrauchen könnte. Denn auch der Verkauf von einem guten Spieler am Anfang der Saison brachte wenig Geld in die Kassen, jedoch wenigstens eine spürbare Veränderung im Kaderetat. Eine Lücke ist dadurch nicht entstanden, weil diese Spielposition bereits durch ein junges Nachwuchstalent gedeckt wurde.

In der Liga ist es momentan wichtig für die Vikinger Anschluss zu halten. Bleibt abzuwarten wieweit die Zusatzbelastung eine Rolle spielen könnte.


Zufriedenstellende Saison in Stavanger
Die Saison ist vorbei und in Stavanger herrscht bei den Vikinger eine gewisse Erleichterung. Zwar habe man keinen Titel geholt und ist am Ende auch an den Medaillenplätzen vorbei geschrammt aber die Vikinger sind zufrieden. Am Ende heißt es Rang 4 für die Vikinger und damit erfolgreiche Platzierung für den internationalen Wettbewerb, im Landespokal konnte man ins Finale einziehen, wo man jedoch Rosenborg deutlich unterlag. In der Euroliga scheiterte man unglücklich leider in Runde 1.

Nun beginnen bereits wieder die Vorbereitung für die neue Saison, mit einen Minus im einstelligen Bereich ist man auch zufrieden diese Saison, ist man doch ein Risiko eingegangen um den Kader breit zu halten. Doch in dieser Saison ließ man gerne unnötige Punkte liegen, das soll nun sich nächste Saison ändern und besser werden. Ansonsten kann sich Trainer Digger erfreuen, die Leistung seines Teams war vorhanden und zeigte das man in Norge eine treibende Kraft ist.

Während sich in Norge das Kräfteverhältnis leicht verschob konnte man sich weiterhin etablieren. Der Rekordmeister musste die Meisterkrone abgeben an den neuen Meister, Grand Bodo. Dahinter kommen gleich die Glimt Bodoer und Viking Stavanger, danach erstmal viele.

Bärum und Fredrikstad hatte man mehr zu getraut jedoch sind die Punkte am Ende weniger als erwartet, ein Neuling ist Grimstad. Überraschungen waren die Saison im negativen, Enga Oslo und Lyn Oslo, beide konnten den Abstieg gerade so verhindern. Neuen Namen sollte man nächste Saison sich schon mal merken, zwar sorgten die Kongsvinger schon letzte Saison für eine Überraschung, nun kommen aber noch Bergen, Sandviken und Stabäk Bärum dazu.

Die neue Saison ist nun schon voller Spannung, kann Rosenborg wieder Meister werden oder ist die Serie gerissen. Werden die Vikinger wieder das dritte mal hintereinander im Finale des Landespokals einziehen und endlich mal den Titel wieder holen. Waren Lyn und Engas abrutsch nur ein versehen und kann Grimstad seine Postion halten. Wann kommt der Angriff von Fredrikstad in Richtung Europa oder gar ums Meisterrennen.

Die Vikinger können nächste Saison ganz entspannt angehen, die Verträge der Ersten sind alle Verlängert und alle Spieler bleiben, in der Zweeten wird es nur eine Veränderung geben, alle möglichen Jugendspieler wurden im Laufe der Saison mit einen Profivertrag ausgerüstet und etabliert.

Man könnte meinen die neue Saison wird rosig für die Vikinger, jedoch weiß man auch hier in Stavanger, das andere Teams auch mit Hochdruck an ihren Teams arbeiten und es nächste Saison auch wieder eng wird. In Stavanger wolle man wieder in die Gruppenphase einziehen, man habe hier Blut geleckt und es bis ins Achtelfinale geschafft, da will man wieder anknüpfen und Trainer Digger Ostberlin sieht sein Team dafür gereift und bereit.

Vom Vorteil für den Saisonverlauf könnte sein, das die Vikinger erst ab Runde 1 starten. Trainer Digger sieht darin einen Nachteil, zum einen gehen einen die Gelder für die 2 Spiele vorher flöten. Zum anderen ist man dann noch nicht wirklich in Spielpraxis drin. Man hoffe hier auch auf eine baldige Genesung von Gulbrandsen, der sich kurz vor dem Finale verletzte.

Man hatte geplant als 2tes Team für eine kleine Überraschung zu sorgen in Norge, nach internen Angaben wollten die Vikinger als 2. Team eine 1000er Mannschaft aufstellen. Nun muss man sehen wie die Entwicklung in der neuen Saison weitergeht und eines Tages so oft Digger Ostberlin werde es dazu kommen.

Für Norwegen oft Digger das wieder alle Teams so erfolgreich sind wie in der letzten Saison, zwar patzten einige Teams in der entscheidenden Qualifikation und waren dann ein Teiler für die Landeswertung, aber alleine diese Entwicklung ist positiv zu sehen. Sollten es diese Saison 2 oder 3 Teams schaffen, kann es auch zügig Punkte regnen für die Landeswertung. Aber auch dazu gehört immer Losglück und dann ein wenig Fortuna im Spiel.

Soweit von Stavanger, von der letzten Saison zur neuen Saison.


Längste Saison meiner Karriere
Für die Vikinger und dem Manager Digger Ostberlin war es wohl die längste Saison ihrer Geschichte und eine Saison die man hier so schnell nicht vergessen wird. Am Ende standen keine Pokale oder auch keine Schale, aber dafür hat man jede Menge erreicht. Die Vikinger durften zum ersten Mal in der Champions League starten, eine völlig neue Bühne die man bis hier hin nicht kannte.

Was aber dafür sorgte, dass man die Vikinger Europaweit mehr wahr nahm. Leider gelang es nicht sich dort für die Gruppenphase zu qualifizieren und so rutschte man in die Euroliga runter. Dort qualifizierte man sich für die Gruppenphase und wollte getreu dem Motto, dabei ist alles teilnehmen. Man präsentierte sich aber so gut zur Überraschung aller Vikinger, das man sich als zweiter qualifizierte für die K.O. Spiele. Dort zog man am Ende sogar bis ins Achtelfinale ein.

Auch im Landespokal bestritt man alle Spiele durchweg, bis hin zum Finale, dieses Unterlag man jedoch am Ende gegen Fredrikstad. Am Ende war man einfach platt durch diese Saison und den vielen Verletzten, da ging einen Wort wörtlich in der Verlängerung die Puste aus. Dennoch schaffte man es, sich bis zum Ende wieder auf den 4. Platz hoch zu arbeiten, wahrlich auf den letzter Drücker, nämlich am letzten Spieltag. Somit hat man die Saison doch noch zufrieden beenden können, denn nächste Saison darf man wieder quer durch Europa reisen.

Auch wenn der Druck vielleicht jetzt ein anderer ist. Denn man holte diese Saison 11 Punkte international, einen Maßstab woran man nun nächste Saison wieder gemessen wird. Manager Digger Ostberlin will aber den Druck vom Team nehmen und sagt dazu nur, dass man sich ordentlich präsentieren will und dann gucken was sich ergibt. Jedes Jahr ist ein neues Jahr und nicht jede Saison hat man Glück in der Qualifikation, dabei waren die Mannschaften alle keine kleinen Brocken, aber man war eben der Unterdog und nun ist man kein unbeschriebenes Blatt mehr.

Zur neuen Saison werde man sich erst mal aus der Jugend verstärken, dort stehen drei gute Talente die den Durchbruch schaffen wollen schon bereit, in wie weit sie einschlagen werden, steht aber noch offen. Die Chance dazu werden sie aber erhalten. Sollte es wie letzte Saison nicht gelingen, muss der Manager wieder Spieler vom Markt aktivieren für sein Team oder sogar in die Kasse greifen.

Diese ist, zum Erstaunen der Verantwortlichen sogar etwas angewachsen. Ging man am Anfang von einen einstelligen Millionen Minus aus, hat der internationale Erfolg ein kleines Plus in die Kassen gespült. Trotzdem wird man sich morgen zum Saisonbeginn von drei Spielern trennen, das sie einfach auf ihren Zenit sind und die jungen Spieler auf den Positionen bereits bewiesen das sie genug Potenzial haben.

Was man sich von der neuen Saison erhoffe steht auch schon wieder fest, die Top 5 soll es sein. Eigentlich sieht man die Vikinger eher auf Medaillen Rängen, jedoch wird der Druck oben enorm sein. Angeführt vom Rekordmeister Rosenborg Trondheim, kommen direkt danach gleich zwei Bodoer Clubs, Grand und Glimt. Die Osloer Brigade hinter Stavanger steht auch schon bereit um anzugreifen mit Bärum, Lyn und Enga.

Überraschungen nächste Saison werden auf alle Fälle Kongsvinger, Fredrikstad und ein dritter werden. Bleibt erstmal abzuwarten wie die Verein in die neue Saison kommen und sich Spielertechnik erweitern.

Die Vikinger wollen wieder in die Gruppenphase, weil es einfach so geil dort war und natürlich im Pokal wieder ins Halbfinale. Alleine weil sie auf die Gelder angewiesen sind. Um das zu erreichen soll kein Topspieler gehen und die Verträge verlängert werden.

Warten wir ab, eine Saison ist lang und sie fängt er noch an. Soweit aus Stavanger, ihr Dagbladet.


Sandviken FF in Erstklassigen Form.
Einen insgesamt recht gute Saisonverlauf in der 2.Liga sehen die Verantwortlichen von Sandviken FF bisher von ihrem Team.
Die Bilanz 17Siege/5Remis/3Niederlagen 57Tore-22, zeigt das Sandviken FF in die 1.Liga will, wobei realistisch doch einige andere Teams deutlich stärker eigeschätzt werden.
Bleibt abzuwarten, wie sich Sandviken FF sich weiter entwickelt.

Eugi Chiko | Sandviken FF
23.09 09:38

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