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Sportecho
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Überraschung in Frickenhausen
nach dem überraschenden und keinesfalls eingeplanten Aufstiegs: "eigentlich lag das Saisonziel darin den Klassenerhalt zu schaffen und nächste Saison ranzurauschen" sieht sich Frickenhausen nun mit der Mammutaufgabe Regionalliga konfrontiert. Viele Jahre ist es her, dass man sich zuletzt einmal Hoffnungen machen konnte etwas zu reißen. Nun also erneut die Regionalliga.

Einen großen Anteil an dem Erfolg hatte das glückliche Händchen des Managers Gargano, was die Transfers anging. So kamen wenige Spieltage nach Saisonbeginn noch Riccardo Borghi (2.075C von der TSV Ausbach), Filippo Viola (1 C von Rodengo Saiano) Pascal Schäfer (1988C vom FC Muri) für die Offensive, sowie Gijs Oderdonk (Ablösefrei) fürs Tor.

Borghi steuerte bis zu seiner Verletzung, die gleichbedeutend mit dem Saisionaus nach 14 Spielen war, immerhin 6 Tore vom linken Flügel aus bei. Viola wiederum war mit 12 Toren in 22 Spielen der zweibeste Törschütze der vorangegangenen Saison. Als absoluter Coup sollte sich aber die Verpflichtung von Pascal Schäfer herausstellen. Der 29 Jährige, der bis zu seinem Wechsel in 74 Spielen 29 Tore schoss, mutierte in Frickenhausen zu einer absoluten Tormaschine und machte in seinen 28 Saisonspielen 24 (!) Tore und hatte damit einen nicht ganz unwichtigen Anteil am überragenden Aufstieg der Frickenhausener.

Um nun in der Regionalliga bestehen zu können hat Gargano bereits einige veränderungen im Kadergefüge vorgenommen.

So haben bisher 8 Spieler, die bereits in der letzten Saison keine große Rolle gespielt haben, den Kader verlassen, während sich 11 neue Spieler dem Kader anschlossen. Mit Jack Leech kam ein 18 Jähriger Stürmer, um mit Schäfer in den Konkurenzkapf zu gehen. Mit Manuel Dominguez wurde für den Rechten Flügel ein Herausforderer für Viola geholt. Auch wurden mit dem Spanier Ivan Vega und dem Tschechen Jozef Kolomaznik die rechte und linke Mittelfeldseite verstärkt. Und auch in der Verteidigung wurden mit den beiden 19 jährigen Peruanern Minguez und Cercas (Aus der peruanischen Jugend) sowie dem ebenfalls 19 Jährigen (aus der Jugend vom SVG Aurich)Herausforderer geholt. für die rechte Verteidigungsseite wurde Gargano in Mittelamerica bei Cruz Azul fündig. Es gelang den ebenfalls erst 19 Jährigen Nelio Derlei von einem Engagement zu überzeugen. Derlei schlug so gut in den ersten Trainingseinheiten ein, dass der bisherige Platzhirsch Benjamin MacBean den Trainer darum bat freigestellt zu werden, um sich eine neue Herausforderung zu suchen. Als letzte neue kamen mit Willoghby ein BackUp für den 30 Jährigen Hans Krebs (ZM) sowie in Jens Schneider ein BackUp für Gijs Oderdonk.

Letzterer wurde nach dem Abgang des langjährigen Stammtorhüters Alexander Schröter (der aber bereits in der letzten Saison seinen Stammplatz erst an Matthew Browning und dann an Onderdonk verlor) mit der Rückennummer 1 auch auf diesem Wege als neuer Platzhirsch auf der Position bestätigt. Browning bleibt mit seinen 32 Jahren und einer Erfahrung von weit über 200 Spielen ein Integraler Bestandteil der Mannschaft und soll den beiden Jungspunden auf der Torwartpositon dabei helfen sich weiterzuentwickeln. Ihm werden allerdings nur außenseiterchancen eingeräumt. Während Onderdonk als klare Nummer 1 in die Saison gehen wird, wurden Schneider vom Manager die Pokalspiele zugesagt. es bleibt also abzuwarten, was aus diesem neuentstandenen Konkurrenzkampf entsteht, und ob es die richtige Entscheidung von Gargano war so sehr auf junge Talente zu setzen. Ein Klassenerhalt wäre eine riesige Überraschung.

die bisherigen Spieler kamen allesamt ablösefrei. 5 weitere könnten noch folgen, wobei dort gerade gespräche über mögliche Ablösesummen laufen.

Warten wir ab, was in Frickenhausen noch so passiert.


Papenburg und Tasmania teilen sich die Punkte
Wenn 48.916 Zuschauer an einem kalten Dezemberabend in Papenburg ins Stadion pilgern, dann weiß man: Hier passiert etwas. Und tatsächlich - das 1:1 zwischen dem SC Papenburg und Tasmania Berlin am 9. Spieltag der 1. Liga Deutschland war kein Fußballfest, aber ein unterhaltsames Durcheinander aus verpassten Großchancen, gelben Karten und überraschenden Helden.

Der Anpfiff um 20:30 Uhr erfolgte pünktlich, und schon nach wenigen Minuten zeichnete sich ab, dass Tasmania Berlin an diesem Abend die aktivere Mannschaft sein würde. Heikki Kuqi prüfte Papenburgs Keeper Daniel Cabrera bereits in der 3. Minute - ein Vorgeschmack auf das, was folgen sollte. Insgesamt 17 Torschüsse gaben die Berliner ab, während Papenburg mit 10 Abschlüssen dagegenhielt. Auf dem Papier ein offenes Duell, auf dem Rasen ein leichtes Übergewicht für die Gäste.

Doch Tore? Fehlanzeige - zumindest in der ersten Halbzeit. Stattdessen gab’s Gelb: Noe Poncela von Tasmania sah schon in der 7. Minute den Karton, weil er meinte, man könne den Schiedsrichter mit einer kleinen Tanzeinlage beeindrucken. "Ich wollte nur zeigen, dass ich Rhythmusgefühl habe", grinste Poncela nach dem Spiel. Der Unparteiische fand das weniger charmant.

SC Papenburgs Trainer Helmbrecht gestikulierte wild an der Seitenlinie. "Wir waren zu brav!", brüllte er nach 20 Minuten Richtung seiner Abwehrreihe - just in dem Moment, als Bjarni Lundqvist zum dritten Mal gefährlich vor dem Tor auftauchte.

Nach 45 Minuten ging es mit einem 0:0 in die Kabinen, und die Fans diskutierten mehr über den Glühweinpreis als über Torchancenverwertung. "Ein typisches Papenburg-Spiel", seufzte ein älterer Fan auf der Tribüne. "Viel Wille, wenig Erleuchtung."

Die zweite Halbzeit begann mit einem Wechsel auf Seiten der Gastgeber: Torwart Cabrera durfte duschen, Jay Neil übernahm zwischen den Pfosten. Und der bekam gleich ordentlich zu tun, denn Tasmania erhöhte den Druck. Doch dann kam die 68. Minute - und plötzlich war alles anders.

Ein Freistoß von Christopher Bridges segelte gefährlich in den Strafraum, der Ball prallte ab, und Günther Böhme, Innenverteidiger mit der Eleganz eines Abrissbaggers, stand goldrichtig. Mit einer Mischung aus Wille und Zufall wuchtete er das Leder zum 1:0 ins Netz. Das Stadion explodierte. "Ich hab einfach draufgehalten", meinte Böhme nach dem Abpfiff. "Der Ball wollte rein - und ich wollte nach Hause."

Doch die Freude währte genau eine Minute. Im direkten Gegenzug kombinierte sich Tasmania über die rechte Seite nach vorne, Jermolai Malachow flankte präzise, und Lundqvist köpfte eiskalt zum 1:1 ein. Die Berliner jubelten laut, Papenburgs Fans schauten betreten auf ihre Sitzkissen.

"Das war typisch für uns - wir schießen ein Tor und denken, das Spiel ist vorbei", sagte Papenburgs Kapitän Seppe Frissyn kopfschüttelnd. Tasmania-Coach Meister grinste nur: "Wir haben sofort reagiert. Vielleicht war’s Glück, vielleicht war’s einfach Bjarni."

Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Christopher Bridges, der auffälligste Papenburger an diesem Abend, prüfte den Berliner Keeper Tiago Valente mehrfach (62., 72., 75., 81.), doch der blieb standhaft. Auf der anderen Seite verfehlte Kuqi in der 87. Minute nur knapp - der Ball rauschte ha*beep*arf am Pfosten vorbei.

Auch die Gelben Karten blieben Thema: In der 58. Minute erwischte es Papenburgs jungen Außenverteidiger Sergio Ochoa, der nach einem rustikalen Einsteigen freundlich, aber bestimmt verwarnt wurde. In der Nachspielzeit sah dann auch noch Knud Michel Gelb - wohl mehr aus Frust als Notwendigkeit. "Das war ein taktisches Foul an meiner eigenen Geduld", witzelte er später.

Statistisch gesehen war das Spiel ausgeglichen: 49,9 % Ballbesitz für Papenburg, 50,1 % für Tasmania - das nennt man wohl ein gerechtes Remis.

Nach dem Schlusspfiff ging’s dann versöhnlich zu. Beide Trainer gaben sich die Hand, die Fans applaudierten, und Günther Böhme posierte lächelnd mit seinem ersten Saisontor - "Ich hab’s ja immer gesagt: Innenverteidiger sind die wahren Stürmer."

Fazit: Ein Punkt, der beiden Teams wenig hilft, aber viel Gesprächsstoff liefert. Tasmania Berlin bleibt das Team der verpassten Siege, Papenburg das der späten Überraschungen. Und irgendwo zwischen Flutlicht, Fangesängen und gelben Karten lag das, was Fußball so herrlich unberechenbar macht.

Oder wie ein Fan beim Verlassen des Stadions sagte: "Manchmal ist 1:1 genau das richtige Ergebnis - vor allem, wenn man’s zweimal verdient hat."

Rainer Eisenschuh
03.12 21:51

Pokalquali und ein paar Punkte
Der klassenerhalt war am 15.Spieltag selbst bei Optimisten unrealistisch. Dann übernahm Jakob Meier das Ruder und legte eine Rückrunde hin die ihresgleichen in der Tabellenregion sucht. Am ende sammelt er 28 von 33 Punkten. Hätte er die gesamte saison gecoacht wär man wohl besser da. Es werden noch ein paar transfers gemacht um auf abgänge und alter zu reagieren. Aus hessen kassel kommt jemand der in der liga letztes jahr mit 20 toren als toptorschütze gefürchtet war. Ein echter Coup aber Joe Michaud hat die erwartungen auch nicht erfüllt mögen kritiker sagen

Jakob Meier | VfB Speldorf
30.12 18:58

Hoffnung in Speldorf
Katastrophensaison bis zum 15. Spieltag.
Dann zog der Verein die Reißlinie und entließ den Aufstiegsheld und verpflichtet Jakob Meier. Sein erstes spiel direkt ein heimspiel 2 keller teams und er gewinnt mit 5-0. es steckt wieder leben im team sagt er nach dem spiel. nächste woche wollen wir weitermachen. doppelheimspiel diesmal im mittelfeld bis an die abstiegsplätze ansässigen st ingberter und man gewinnt 3-2. zum vergleich: bis zum 15 spieltag holte man 5 punkte=0,33 punkte. jezzz 6 aus 2= 3,0. Immoment schwebt man natürlich auf einer riesen welle. wir sind dem ziel klassenerhalt zwar näher gekommen aber bis dahin ist es noch ein sehr sehr sehr weiter weg. rückrundenauftakt ist in dudweiler die man am ersten spieltag mit 4-3 niederrung. ein platz hinter den speldorfern da wäre ein sieg natürlich ein guter schritt. 3 siege in folge wär für den vfb auf jeden fall eine ansage an die konkurrenz von oben.

Jakob Meier | VfB Speldorf
12.12 22:22

Hannover siegt mit System und Stil
Hannover siegt mit System und Stil

43.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion erlebten einen dieser Abende, an denen Hannover einfach alles richtig zu machen schien - und Osnabrück alles falsch. Mit einem überzeugenden 2:0 (1:0) sicherte sich die Mannschaft von Trainer Daniel Dietrich drei verdiente Punkte und ließ den Gästen aus Niedersachsen kaum Luft zum Atmen.

"Das war ein bisschen wie Schach - nur dass wir die Figuren waren und Hannover alle Züge kannte", murmelte ein sichtlich frustrierter Carsten Baumann, Coach von Osnabrück, nach dem Spiel.

Schon in den ersten Minuten deutete sich an, wohin die Reise gehen würde. Hannover presste früh, kombinierte flüssig - und hatte mit Henrich Hlinka, dem quirlig-aggressiven Linksaußen, einen ständigen Unruheherd. Bereits in der 17. Minute zwang Mittelstürmer Joel Kilbane Osnabrücks Keeper Karsten Krieger zu einer Glanzparade.

Osnabrück dagegen kam kaum zur Entfaltung. Ein früher gelber Karton für Rechtsverteidiger Alexander Steffen (3.) setzte den Ton für eine ruppige Defensivleistung, die später noch teure Folgen haben sollte. "Wir wollten eigentlich mutig nach vorne spielen", erklärte Baumann, "aber dann standen wir plötzlich mit dem Rücken zur Wand und mit Gelb in der Tasche. Keine gute Kombination."

In der 32. Minute war es dann soweit: Nach einer butterweichen Flanke von Henrich Hlinka stieg Innenverteidiger Maximilian Schwab am höchsten und köpfte den Ball unhaltbar zum 1:0 ins Netz. Das Stadion tobte, und Schwab - sonst eher der stille Arbeiter - riss die Arme hoch, als hätte er gerade das Champions-League-Finale entschieden.

"Ich hab einfach die Augen zugemacht und gehofft, dass er reingeht", grinste Schwab später. "Henrichs Flanke war perfekt - da hätte sogar unser Torwart getroffen."

Osnabrück versuchte zu antworten, doch die Gäste blieben harmlos. Zwei Schüsse von Helmut Göbel und Mark Ahrens landeten direkt in den Armen von Hannovers Keeper Humberto Santoyo, der ansonsten einen ruhigen Abend genießen durfte.

Nach der Pause versuchte Baumann, mit frischen Kräften das Ruder herumzureißen. Drei Wechsel in der 55. Minute sollten neuen Schwung bringen - doch stattdessen brachte Alexander Steffen mit einer Gelb-Roten Karte (56.) sein Team endgültig in Unterzahl. Der Trainer schlug die Hände über dem Kopf zusammen, während Steffen mit hängendem Kopf vom Platz trottete.

"Ich wollte eigentlich nur den Ball spielen", verteidigte sich der Rechtsverteidiger später, "aber der Ball hatte offensichtlich andere Pläne."

Hannover nutzte die Überzahl clever aus. Dietrich reagierte sofort, brachte William Neville für den verletzten Spiridon Tertyschny, der nach einem unglücklichen Zweikampf vom Platz musste. "Nichts Schlimmes, nur ein Schlag", beruhigte Dietrich nach dem Spiel, fügte aber mit einem Augenzwinkern hinzu: "Er wollte wohl einfach früher unter die warme Dusche."

Zwischen der 70. und 80. Minute rollte Angriff um Angriff auf das Osnabrücker Tor. Hlinka schien wie entfesselt, prüfte Krieger gleich mehrfach - und wurde in der 82. Minute endlich belohnt. Nach schöner Vorarbeit von Rechtsverteidiger Cristobal Maniche schob der Slowake eiskalt zum 2:0 ein.

"In dem Moment hab ich gar nicht überlegt", sagte Hlinka später. "Ich hab einfach geschossen. Wenn man zu viel denkt, landet der Ball auf der Tribüne - und da saß meine Mutter."

17 Torschüsse zu 5, 56 Prozent Ballbesitz, 54 Prozent gewonnene Zweikämpfe - Hannover dominierte in allen Belangen. Osnabrück hingegen wirkte nach der Gelb-Roten Karte wie ein Boxer, der in der achten Runde nur noch aufrecht steht, weil die Seile ihn halten.

In der 88. Minute verletzte sich Osnabrücks Horst Ebert bei einem Zweikampf und musste behandelt werden. Baumann schüttelte resigniert den Kopf. "Wenn’s läuft, läuft’s - und wenn nicht, dann stolpert man über den eigenen Mitspieler."

Auf der anderen Seite gönnte sich Hannover in den Schlussminuten noch ein paar spielerische Finessen - und Kilbane verzog in der Nachspielzeit knapp. "Ich wollte dem Publikum noch was Schönes bieten", grinste der 32-Jährige, "aber der Ball wollte offensichtlich lieber ins Fangnetz."

Ein verdienter Sieg für Hannover, das unter Daniel Dietrich immer stabiler wirkt und längst nicht mehr nur von seiner Offensive lebt. Osnabrück dagegen muss sich an die eigene Nase fassen - zu viele Fehler, zu wenig Mut.

"Wir haben heute gezeigt, dass wir nicht nur schön, sondern auch effektiv spielen können", bilanzierte Dietrich zufrieden. "Und ganz ehrlich: Ich hab’s genossen."

Ein Abend, an dem Hannover alles im Griff hatte - und Osnabrück das Nachsehen. Oder, wie es ein Fan beim Verlassen des Stadions treffend formulierte: "Wenn’s läuft wie geschmiert, kann selbst der Rasen nicht mehr helfen."

Rainer Eisenschuh
04.12 23:34

Petersberg bleibt trotz Niederlage optimistisch
Der TSV Rain ist noch eine Nummer zu groß für uns, erklärte Manager Bubinga im Interview. Das 4:2 war am Ende deutlich und auch verdient. Trotzdem zeigten die Petersberger eine gute Leistung die auf Punkte gegen Köln hoffen lässt. Nach dem überraschenden Punktgewinn in Bremen wurde sich mehr erhofft, aber mit dem Abstieg werden die Petersberger diese Saison nicht mehr viel zu tun haben.

In informierten Kreisen wurde aber berichtet, dass für nächste Saison ein Umbruch stattfinden muss. Der Kader ist überteuert und teilweise überaltert. Neue Einnahmequellen müssen erschlossen werden.
Da wartet eine Menge Arbeit auf Manager Bubinga. Wird er durchhalten?

Chris Bubinga | Petersberg
18.06 00:54

Erste Saison in der 3.Liga
Mit Davaria Davensberg kehrt eine langjährige Drittliga Mannschaft zurück. Ich freue mich, diese Saison das Team zu betreuen und damit meine erste Saison in der dritten Liga zu bestreiten. Möge es mir gelingen, die Mannschaft wieder langfristig in dieser Liga zu etablieren. Und wer weiß, vielleicht geht bald noch mehr.

Beste Grüße
und allen eine erfolgreiche Saison
Stefan


Abschied nach Double
Nachdem BV Cloppenburg das Double aufs Meisterschaft und Pokal gewinnen konnte, braucht die Mannschaft einen neuen Trainer.
Das Vertragsangebot zur Verlängerung wird der aktuelle Trainer nicht annehmen.


SV Zoo Wuppertal endlich mit Kontinuität
In Wuppertal ist Trainer deLang in seiner elften Saison.
Damit ist er der Rekordtrainer.
7 Saisons in Folge hat vor ihm auch noch keiner geschafft.
Damit gibt es in Wuppertal endlich Kontinuität.
Das scheint sich im sportlichen Erfolg bemerkbar zu machen.
Geduld und nachhaltiges Handeln hat den Verein in eine Position gebracht, in der die Fans den dritten Aufstieg in die dritte Liga erwarten.
Man darf gespannt sein, ob man auch das Image einer Fahrstuhlmannschaft ablegen kann.


Spitzenspiel in der Regionalliga A
Der Zweite BV Cloppenburg empfängt heute Abend den 1. FC Heidenheim. Zweiter gegen Dritter. Beide Mannschaften haben 20 Punkte auf dem Konto.
Wir dürfen gespannt sein wer sich nach dem Spiel ein wenig absetzen kann.


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