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Tuttosport
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Entspannte Lage bei AS Rimini trotz Millionen-Minus
Die Saison steht unmittelbar vor ihrem Ende und wir haben uns diesmal etwas früher bei AS Rimini umgesehen und umgehört.

Auffallend ist die ruhige Gelassenheit und Lockerheit bei den Verantwortlichen des Klubs und auch die ausgezeichnete Stimmung im und um den Klub herum, bei Verantwortlichen genauso wie beim Personal, bei den Spielern und nicht zuletzt natürlich auch bei Fans sowie Freunden und Gönnern des Klubs.

Sportlich verantwortlich ist natürlich in erster Linie Teammanager Ronnie Ekström, der seine insgesamt 19. Saison beim Adria-Klub beenden wird. Und Ekström ist wieder einmal sehr zufrieden mit der zu Ende gehenden Spielzeit. "Sportlich lief es einmal mehr top für uns. Wir haben es in der Liga wieder unter die besten sechs Teams geschafft, also ins obere Tabellendrittel. Das ist für uns noch längst nicht selbstverständlich und hat unsere Zielsetzung einmal mehr übertroffen. Im Landespokal hatten wir diesmal etwas weniger Losglück als in der Vorsaison und sind etwas früher ausgeschieden - das aber gegen einen klar besseren und in allen Belangen überlegenen Gegner, so dass wir uns da nichts vorwerfen müssen. Und im Ligapokal haben wir unsere Zielsetzung Viertelfinale ebenfalls erreicht. Da allerdings haben wir es mit einer - vorsichtig formuliert - sehr unorthodoxen Aufstellung gegen einen einfach zu starken Gegner schon bei der 0:4-Klatsche zu Hause im Hinspiel vergeigt, so dass das Rückspiel für uns nur noch den Charakter eines Trainingsspiels unter Wettkampfbedingungen hatte.
Insgesamt können wir aber aus sportlicher einmal mehr sehr zufrieden sein mit dieser Saison. Finanziell sind wir insgesamt auch zufrieden, obwohl wir diesmal ein richtig dickes Minus im zweistelligen Millionenbereich einfahren werden. Aber man darf dabei nicht vergessen, dass wir - für unsere Verhältnisse - einen enormen Betrag von rund 20 Millionen Credits auf dem Transfermarkt investiert haben. Dazu noch die regelmäßige Belastung durch die Rückzahlung des Stadionkredits. Stellt man das alles in Relation zum wirtschaftlichen Ergebnis, müssen wir uns auch von der wirtschaftlichen Seite her keine Sorgen machen.
Dazu kommt, dass uns am Saisonende noch zwei Spieler verlassen werden. Und - ebenfalls ganz wichtig - wir haben die ausgezeichnete Situation, dass wir für die kommende Saison auf dem Transfermarkt grundsätzlich gar nicht aktiv werden müssen, weil unser Kader nach unseren Vorstellungen optimal besetzt ist. Lediglich aus unserem NLZ wird erneut ein Spieler in den Profikader aufrücken und die Rechtsverteidigerposition von Gianfranco Ionio einnehmen, der uns am Saisonende mit noch unbekanntem Ziel verlassen wird. Sollte es nicht zu Überraschungen bei den Vertragsverhandlungen kommen und wie geplant alle Spieler bei uns bleiben, haben wir keinerlei Handlungsbedarf auf dem Transfermarkt.
Auch unser NLZ hat wieder gute Arbeit geleistet in dieser Saison und zeigt, dass unser Engagement in diesem Bereich durchaus Sinn macht, so dass wir hier unseren Weg weiter gehen und die Investitionen in das NLZ weiterhin aufrecht erhalten werden.
Insgesamt denke ich, stehen wir als Klub ausgezeichnet da und haben es geschafft, uns in der Serie B zu etablieren - auch wenn es auf unserem Weg vielleicht etwas länger dauert. Dafür, denke ich, ist dieser Weg nachhaltiger und sichert die Existenz des Klubs. Und dass wir damit nicht ganz so falsch liegen, zeigt uns auch die Entwicklung im Sponsoringbereich. Alleine für die kommende Saison haben wir hier mit den neuen Verträgen wieder einen Zuwachs von deutlich über 20% erreichen können. Das mag bei dem ein oder anderen Klub vielleicht nicht so wichtig sein, für uns sind die Sponsoren ein erheblicher und bedeutsamer Bestandteil unseres Budgets und wenn wir da über 20% Mehreinnahmen erzielen können, ist das für uns ein Riesenerfolg.
In der kommenden Saison werden wir unser Stadion nochmals um 2.000 auf die dann maximal zulässige Gesamtkapazität von 27.000 Plätzen erweitern, so dass die Baumaßnahmen dann auch endgültig beendet sind und die Fans nicht mehr beeinträchtigt werden. Und das wars dann auch schon, mehr steht nicht an. Dann müssen unsere Jungs nur noch guten und möglichst erfolgreichen Fußball zeigen. Unsere Ziele lassen sich schon jetzt definieren, in der Liga wollen wir wieder in der oberen Tabellenhälfte stehen, wenn möglich auch wieder unter den besten sechs Teams, der Aufstieg in die Serie A ist nach wie vor kein Thema für uns. Im Ligapokal ist das Erreichen des Viertelfinals unser Ziel und im Landespokal schauen wir wie immer von Runde zu Runde, hier sind wir einfach noch in der Situation, dass wir immer die Auslosung zur jeweiligen Pokalrunde abwarten müssen", beendete Riminis Teammanager seine Einschätzungen zur zu Ende gehenden sowie den Ausblick auf die neue Saison.

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
21.08 14:04

Tag der offenen Kassen bei Gela
Bereits gestern hat Gela den Transfer von Carles Carvalho unter Dach und Fach gebracht. Wie die Presseabteilung des Teams mitteilte, unterschrieb der 28 Jahre alte Spieler einen langfristigen Vertrag.

Gela bemühte sich bereits seit einiger Zeit um die Dienste von Carles Carvalho. Der 1,86 Meter große Rechtsfüßer, der alle U-Nationalmannschaften durchlief, gilt als eines der größten Talente seines Landes.

"Das waren sehr schwierige und komplexe Verhandlungen mit Bristol Pirates. Großes Lob für unseren Manager, der den Transfer letztlich perfekt machen konnte", sagte der Gela-Präsident. Hoffentlich hält Carles Carvalho das, was man sich von ihm verspricht.
Rainer Eisenschuh
27.05 12:57

Abstiegskandidat oder Mittelfeld in der dritten sagt Julian
„Dank des jahrenlanges sparen konnten wir uns diese Saison einen Umbau im Stadion machen können und dafür ein 3 Liga Stadion zu haben“ . Der italienische Fußballverband schrieb dazu „alle Aufsteiger und Absteiger bekommen die Lizenz in ihren Ligen sagte ein Sprecher von Sky Sport italia . Die Finanzen seien sehr sehr gut für ein Drittligisten . Sie liegen bei

Kontostand
10.036.500
Die Schuldenfalle dieses Jahr soll etwa bei 2.700.000 liegen
Wir hoffen dass wir die Klasse halten können. Es wird sehr hart


Neue Arena für AS Rimini
Nachdem man sich bei AS Rimini über Monate hinweg in Schweigen hüllte, konnten unsere Reporter vor Ort die aktuelle Winterpause für ein Interview mit Riminis Teammanager Ekström nutzen, der entspannt Rede und Antwort stand.

Herr Ekström vor rund 30 Minuten haben Sie Ihren Vertrag hier in Rimini erneut um weitere zwei Saisons verlängert. Sind Ihre Mexico-Pläne damit endgültig passée?

Ich denke ja - es passt für mich einfach hier in Rimini und obwohl ich aktuell meine 16. Saison hier bestreite, gefällt es mir immer noch wie zu Beginn. Außerdem ist mein Job hier ja noch längst nicht vollendet.

Ihr Job, wie Sie es nennen, ist es, AS Rimini wieder in die Serie A zurück zu führen, wo der Klub ja vor vielen Jahren schon einmal spielte. Jedenfalls lautete Ihre Aussage so.

Ja, das vollkommen korrekt. Der ein oder andere mag darüber lachen, aber meine Vision ist es, AS Rimini in der Serie A zu etablieren. Natürlich weiß ich, dass es noch ein langer Weg ist, bis wir überhaupt mal an den Aufstieg denken dürfen. Und dann müssen wir erstmal sehen, wie es läuft. Aufsteigen ist schon schwer genug, aber in der Serie zu bleiben, ist mindestens genau so schwer. Trotzdem habe ich dieses Ziel vor Augen.

Sie haben über mehrere Saisons hinweg sehr vernünftig gewirtschaftet - und letzte Saison plötzlich wurden einige Spieler verpflichtet, die den Klub viel Geld gekostet haben. Am Ende stand ein sattes Minus in der Bilanz. Wie geht es nun weiter?

Wir mussten letzte Saison in der Tat für unsere Verhältnisse sehr viel Geld in die Hand nehmen, um Spieler verpflichten zu können, die wir einfach nötig hatten. Immerhin haben uns mehrere Leistungsträger verlassen bzw. mussten wir diese ziehen lassen, weil deren Gehälter einfach nicht zu stemmen waren. Aber schon diese Saison befinden wir uns wieder auf einem guten Weg und schreiben wieder deutliche schwarze Zahlen.

Sie selbst sagten immer wieder, der Klub müsse Gewinne erwirtschaften und sparen, um sich ein größeres Stadion leisten zu können. Nun haben Sie mit Beginn der letzten Saison ein größeres Stadion gebaut. Wie kam es dazu?

Aufgrund unserer soliden und seriösen wirtschaftlichen Führung hat sich ein Großsponsor gemeldet und uns ein zinsfreies Darlehen für den Bau eines neuen, größeren Stadions angeboten. Hierdurch hatten wir plötzlich die Situation, schneller und früher ein größeres Stadion zu bekommen, als wir uns erträumt hatten.
Wir haben uns deshalb zu mehreren Sitzungen getroffen und das Für und Wider sehr intensiv besprochen und abgewogen. Letztlich haben wir uns zum Bau der neuen Arena entschlossen, weil wir so zu einem größeren Stadion kommen konnten, ohne unsere eigenen Finanzreserven beanspruchen zu müssen.

Wird der AS Rimini nun neue Wege gehen und die bisherigen Ansichten über Bord werfen?

Nein, keine Sorge - unsere grundsätzliche Haltung hat sich nicht im Geringsten verändert. Allerdings waren wir an einem Punkt angelangt, an dem es nur noch langsam und mit sehr großem Aufwand weiter ging.
Wir hatten keine Möglichkeiten, unsere Einnahmen signifikant zu steigern, da unser Stadion einfach zu klein war. Auch dass alle Heimspiele ausverkauft waren, konnte nicht verhindern, dass wir jede Saison wieder unsere Leistungsträger abgeben mussten.
Zwar wollen und werden wir weiterhin mit jungen Spielern unseren Weg bestreiten und unsere Philosophie weiter verfolgen, aber um auf Sicht auch sportlich bestehen, das heißt uns dauerhaft in der Serie B halten zu können, mussten wir den nächsten Entwicklungsschritt machen. Und dafür war ein größeres Stadion mit mehr Zuschauern und damit auch mehr Einnahmen zwingend nötig.

Wie sieht der nächste Entwicklungsschritt in Ihren Augen aus? Wollen Sie jetzt den Kader für den Aufstieg in die Serie A aufrüsten?

Berechtigte Frage - aber die Antwort ist ein ganz klares Nein. Wir bleiben unserer Philosophie treu und wollen weiterhin junge Spieler entwickeln und vor allem auch unsere eigene Jugendarbeit noch weiter verbessern und möglichst viele Spieler aus unserem NLZ in den Profikader hoch holen.
Der nächste Entwicklungsschritt besteht aus sportlicher Sicht ganz einfach darin, dass wir nicht jede Saison immer wieder alle unsere Leistungsträger verkaufen müssen, weil wir deren Gehaltswünsche nicht erfüllen können. Das gilt für alle Spieler, in ganz besonderem Maße aber für die, die aus unserer eigenen Jugend stammen.
Und dann ist da noch der wirtschaftliche und infrastrukturelle Aspekt. Wir wollen einerseits mehr Fans die Möglichkeit bieten, unsere Heimspiele zu sehen, andererseits wollen und müssen wir aber auch mehr Einnahmen erzielen, um eines Tages tatsächlich die wirtschaftliche Basis für die Serie A legen zu können.

Dennoch hatten Sie zunächst nur 16.000 Plätze im neuen Stadion eingeplant. Wieso nicht gleich mehr?

Nun, auch darüber hatten wir uns viele Gedanken gemacht. Letztlich konnten wir nicht konkret sagen, wie viele Zuschauer kommen würden. Mehr Plätze hätte natürlich auch mehr Kosten für den Stadionbau bedeutet und damit eine höhere Rückzahlungsrate.
Was wenn wir 27.000 Plätze bauen und dann nur 15.000 Zuschauer haben? Dann haben wir erheblich höhere Kosten in der Rückzahlung zu stemmen, der Stadionunterhalt würde deutlich mehr kosten und wir spielen vor leeren Rängen. Wir haben uns deshalb für zunächst 16.000 Plätze entschieden, was ja auch schon ein Plus von 3.500 Plätzen bedeutet hat, und beschlossen, die Arena sukzessive nach Bedarf auszubauen. Damit Haben wir dann auch immer ein volles Haus mit toller Stimmung anstatt leere Ränge.

So weit das Gespräch mit dem Teammanager von AS Rimini. Man handelt also weiterhin wirtschaftlich vernünftig und seriös beim AS Rimini und baut den Klub auf einem sicheren wirtschaftlichen Fundament für höhere sportliche Ansprüche zukunftsorientiert aus.

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
16.04 07:12

Rimini bestätigt mehrere Neuzugänge
Mittlerweile sind die Transferaktivitäten bei AS Rimini zumindest in Sachen Neuverpflichtungen abgeschlossen wie der Klub heute mitteilt.
Insgesamt fünf neue Spieler für etwas über 2,2 Mio. Credits Ablöse haben beim Adria-Klub unterschrieben. Zunächst war es Luka Kunze, dem eine große Zukunft als "Zehner" zugetraut wird, der von Blyth Spartans aus England kam.
Mittlerweile sind die Transferaktivitäten bei AS Rimini zumindest in Sachen Danach war erst einmal drei Wochen lang "Sendepause", ehe nun gleich vier weitere Spieler sich dem AS Rimini anschlossen. Mit Hartmut Stephan vom deutschen Regionalligaklub Union Berlin konnte einer neuer Linksaussen als Ersatz für den scheidenden Sebastien Diarra verpflichtet werden.
Vom englischen Drittligisten Macclesfield Town wechselte Fabrizio Cerzeto für die rechte Mittelfeldseite zurück in seine Heimat und soll Nachfolger seines Landsmannes Mario Berlusconi werden.
Und für Mittelstürmer Eric Kolb, der aufgrund seiner Gehaltsforderungen nicht zu halten ist, kam Gerhard Fricke vom österreichischen Zweitligisten Rapid Lienz. Last but not least wurde in Ivan Aguas noch ein neuer Mann für die Spielmacherposition verpflichtet. Er kam aus Costa Rica vom dortigen Erstligisten San Carlos FC ans Mittelmeer und soll Dimas Butragueno ersetzen, der den Klub bereits verlassen hatte.

"Mit diesen nun insgesamt fünf Neuzugängen konnten wir alle unsere Wunschspieler verpflichten", so ein sehr zufriedener Teammanager Ekström. "Natürlich können wir unsere Abgänge damit nicht direkt 1:1 auffangen, aber das war auch nicht unser Ziel. Wir wollten wieder junge Spieler als Nachfolger holen, die das Potential haben, die bisherigen eines Tages zu ersetzen oder sogar noch stärker zu werden. Und unsere Neuen erfüllen diese Voraussetzung. Nun liegt es an mir und meinem Trainerteam, dafür zu sorgen, dass die Jungs ihr Potential auch ausschöpfen und sich steigern werden."

AS Rimini verlassen haben in Harry Davonport (LM / Rapid Lienz), Dimas Butragueno (ZM / Astur CF) und Sebastien Diarra (LS / Pecsi Mecsek) drei gestandene Spieler, die jedoch bei einer Vertragsverlängerung einfach das Gehaltsgefüge des AS Rimini komplett gesprengt hätten.
Auf die Transferliste gesetzt wurden noch fünf weitere Spieler. Auch dazu Ronnie Ekström: "Natürlich geben wir bei fünf Neuzugängen nicht nur drei Spieler ab. Wir wollen unseren Kader ja nicht vergrößern, sondern in der Breite stabil halten, lieber sogar noch ein wenig verringern, damit auch möglichst alle Spieler zu ausreichend Einsatzzeit kommen."
Gehen können / sollen Mario Berlusconi (RM), Eric Kolb (MS), Eduard Kerschakow (ZM) und Robert Brady (IV) vier weitere Feldspieler. Dazu ist Keeper Marco Morelli unzufrieden mit seiner Situation und will den Klub verlassen, um anderweitig öfter zum Einsatz zu kommen.

"Selbstverständlich ist es für uns nicht ganz unwichtig, diese Spieler auch tatsächlich abgeben zu können, denn wir müssen nach den Neuverpflichtungen schon auch wieder zusehen, dass wir unsere Gehaltszahlungen abspecken können.
In erster Linie - abgesehen von Marco Morelli - handelt es sich um Spieler, die wir aufgrund ihrer durchaus berechtigten Gehaltsforderungen leider nicht über das Vertragsende hinaus halten können. Deshalb haben wir uns rechtzeitig um Ersatz bemüht und dadurch nun einen Überhang im Kader", so Ekström dazu. "Und natürlich sollen die neu zu uns gekommenen jungen Spieler sowie unsere eigenen Nachwuchsspieler auch zum Einsatz kommen, so dass ein Verbleib der bisherigen Spieler kontraproduktiv und für den Klub ein unnötiger Kostenfaktor wäre."

Immer wieder gehen auch Gerüchte bezüglich der Zukunft des Teammanagers selbst um. Er wird regelmäßig mit Klubs in Mexico und Uruguay in Verbindung gebracht, hatte er doch vor geraumer Zeit selbst gesagt, sich eine Rückkehr nach Mittel- oder Südamerika vorstellen zu können.
"Da ist absolut Nichts dran", so Ekström. "Ich habe immer noch freundschaftliche Kontakte nach Mexico, richtig. Daher auch unsere regelmäßigen Vorbereitungsspiele gegen mexikanisch Klubs. Aber mehr ist da auch nicht. Ich fühle mich in Rimini sehr wohl und könnte mir sogar mein Karriereende hier vorstellen. Ein Wechsel zurück nach Mexico ist aktuell gar keine Option für mich und auch meine Zukunft sehe ich mehr und mehr hier in Rimini. Ich möchte hier noch lange aktiv sein, es eines Tages schaffen, in die Serie A aufzusteigen. Das wird noch viel Zeit benötigen und so ist ein Wechsel für mich offen gesagt nicht mehr vorstellbar - es sei denn, der Klub feuert mich eines Tages."

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
16.12 08:43

AS Rimini: Teammanager verlängert, Kader wird verkleinert
Kurz vor Beginn der neuen Saison hat der AS Rimini die erneute Vertragsverlängerung mit Teammanager Ronnie Ekström vollzogen. Wie gewohnt wurde das Arbeitspapier um weitere zwei Saisons ausgeweitet. Sowohl von Vereinsseite her als auch von Seiten des Teammanagers her wird von äußerst entspannten Vertragsverhandlungen berichtet, die innerhalb weniger Minuten abgeschlossen waren. "Ich fühle mich hier in Rimini immer noch sehr, sehr wohl und bin schon längst auch als Privatperson hier absolut heimisch geworden. Für mich gibt es absolut keinen Grund, meine Tätigkeit hier zu beenden und so lange der Klub mich behalten will, bleibe ich auch. Beide Seiten wissen sehr gut, was sie aneinander haben und so kommen wir auch immer bestens klar was die Vertragsmodalitäten angeht", so Ekström.

Auf die Transferaktivitäten angesprochen gab Ekström zu, dass der Kader aktuell ein wenig aufgebläht sei und man im Laufe der Rückrunde Spieler abgeben wird.
Bereits fix sind die Abgänge von Linksaussen Paolo Tomasi und Mittelfeldmann Giorgio Castrovillari. Beide kamen vor ein paar Saisons aus Monza um in Rimini Spielpraxis zu sammeln und sich zu entwickeln und sollen nun zu ihrem Stammklub zurück kehren.
Dazu stehen mit Ivan Aguas und Gianfranco Ionio zwei weitere Spieler auf der Transferliste. "Bei Ivan Aguas gingen einerseits die Gehaltsvorstellungen zu weit auseinander und andererseits waren wir mit seiner Einstellung und daraus resultierend auch seiner Entwicklung zuletzt nicht wirklich zufrieden. Deshalb werden sich die Wege nun trennen", erläutert Teammanager Ekström. Anders sei die Situation bei Gianfranco Ionio. Den aus der eigenen Jugend stammenden Rechtsverteidiger, der seit Jahren Stammspieler ist, hätte man gerne weiterhin in den eigenen Reihen behalten, doch könne der Klub die Gehaltswünsche einfach noch nicht erfüllen. Für beide Spieler liegen allerdings noch keine Anfragen anderer Klubs vor, so dass sie zunächst weiterhin ganz normal zum Kader zählen.

Neben der Tatsache, dass in der Sommerpause kein Spieler Rimini verlassen hat, gibt es noch einen weiteren Grund für den aktuell zu großen Kader - die drei Neuzugänge zu Saisonbeginn.
Aus der Jugend des bolivianischen Erstligisten Isla del Sol wurde mit Mateo Sandoval ein großes Talent für die rechte Mittelfeldposition geholt. Sein Pendant auf der linken Außenbahn ist Inigo Tonel, ebenfalls 17 Jahre jung, und wurde aus der Jugend des paraguayischen Erstligisten Atletico Luqueno verpflichtet. Und auch der dritte Neuzugang ist erst 17 Jahre jung und Mittelfeldspieler. Sergio Valente soll auf der zentralen Mittelfeldposition die Nachfolge von Ivan Aguas antreten und konnte aus der Jugend des bolivianischen Erstligisten Deportivo Santa Cruz losgeeist werden.
Man habe mit diesen Spielern drei sehr junge Spieler verpflichten können, die jedoch bereits so gut ausgebildet seien, dass sie die ihnen zugedachten Aufgaben bereits erfüllen und sofort eingesetzt werden können. Und daher habe man sich ganz bewusst dazu entschieden, das "Risiko" eines zu großen Kaders in Kauf zu nehmen.
"Sportlich ist es unser Ziel, die Saison wieder in der ersten Tabellenhälfte zu beenden und wenn möglich das obere Tabellendrittel in Angriff zu nehmen. Der Aufstieg in die Serie A steht nach wie vor nicht auf unserer Agenda. Zwar sind wir dabei, den Klub dafür vorzubereiten, aber mehr auch nicht. Insofern können wir auch mal eine Saison mit einem etwas größeren Kader bestreiten, auch wenn es für die Entwicklung der Spieler nicht optimal ist", erläuterte Ekström.

Das klubeigene Stadion wurde zu Saisonbeginn auf nun 25.000 Sitzplätze erweitert. Nachdem man im Landespokal ausgeschieden ist und bereits mehrere Spiele nicht ausverkauft waren, wurde entschieden, den weiteren Ausbau auf die maximale Kapazität von 27.000 Plätzen zumindest in die nächste Saison zu verschieben und die Zuschauerentwicklung abzuwarten.

"Insgesamt können wir mit der laufenden Saison durchaus wieder zufrieden sein", gab Teammanager Ekström zu Protokoll und ergänzte: "Aber wir sehen schon, dass nicht alles 100% rund läuft und werden in der kommenden Saison entsprechend nachjustieren. Jetzt in blinden Aktionismus zu verfallen nur um etwas zu verändern, wäre jedoch grundfalsch und daher werden wir auch die Rückrunde zwar konzentriert aber auch in aller Ruhe angehen. Lediglich die Verkleinerung des Kaders werden jetzt schon in Angriff nehmen, sozusagen auch im Vorgriff auf die neue Saison" schloss Riminis Teammanager seine Ausführungen.

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
04.08 19:38

Es ist wieder mal Zeit für: Unnützes Wissen: Teil 4
Torrekord in der SerieA:
Cittadella bricht mit 115 Toren den ewigen Torrekord von Michael / Gela aus 08/17 mit 107 Toren.
Bislang war Michael übrigens der Einzige und das 5x, der mind. 100 Tore oder mehr erzielte. Sein Torverhältnis-Rekord bleibt jedoch vermutlich tatsächlich für die Ewigkeit: +98 bei 107:9.
Die wenigsten Gegentore all time erhielt Yuventus in 04/09 mit ganzen 3 Toren bei einem Tv v 71:3 und Michael in 03/18 mit nur 4 Gegentreffern bei einem Tv von 86:4
Die meisten Gegentore all time erhielt Chevio Verona mit ganzen 118 Trümmern in 08/16, wobei hier auch der AC Rom erwähnt werden muss, der es in 07/12 schaffte, KEIN EINZIGES Tor zu erzielen und es mit einem Tv v 0:116 zu ewigen Ruhm brachte.
Mit 0 Punkten hält der AC Rom ebenfalls den Negativrekord in erzielten Punkten.
Gela mit Michael den Positivrekord mit 98 Punkten in 02/18 und 03/18, also nur 2 Remis bei 32 Siegen.


Es ist wieder mal Zeit für: Unnützes Wissen: Teil 3
Die Saison 4/21 startet mit einigen interessanten Aufsteigern:

- Derthona feiert unter Manager Max Italy seine Erstligapremiere! Max hat Derthona tatsächlich von der 4ten Liga direkt in die 1te Liga geführt! Gratulation!

- Monza kommt mit Mister Giacomo (5facher ukrainischer Meister u 5facher Cupsieger) wieder, der schon 2017 mit Monza erfolgreich war.

- Südtirol kehrt in die 1.Liga zurück. Vor langer langer Zeit feierte man sogar mal 3 Meistertitel, 9 Cupsiege und stand im EL Finale - allerdings unter Erfolgscoach: Ernesto Bagnoli (jetzt Intar Mailand).

Und diese Saison gibt noch was zu feiern:

- Tigri wird erstmals in der Geschichte mit Manager Luca in der Euroleague antreten.

und jetzt das richtig unnütze Wissen:

- Besagter ex Südtirol-3fach-Meister Ernesto Bagnoli, der jetzt Manager v Intar Mailand ist, holte auch bereits 2 Pokalsiege mit Intar Mailand.

und es gab noch interessante Titelgewinner aus unserer Liga:
- Karina Beck mit Foggia holte bereits 4 Pokalsiege.
- Empoli war 1x Meister in 7/13.
- Atletico Rom 1x Cupsieger vor langer Zeit.
- AS Mailand war 2x Meister.. vor 10 Jahren.
- Unser legendärer Mr.Vegano mit Partinico: 1 Meister u 2 Cupsiege.
- Sogar Heuschrecke Philipp Kobler konnte 1 Pokalsieg mit Florenz nicht verhindern.
- Noccataro holte 3x den Pokal im Cup.

- dass Homer mit Nocciataro soeben im Pokal-Elferkrimi gegen Michael/Gela seinen ersten Titel mit Nocca in Italien geholt hat, freut mich. In anderen Ligen hat er übrigens schon aufgeräumt. 17 x US Meister, 19x Costa Rica Meister, 1x England Meister - und auch international: 8 AmCL Titel, 2 AL Titel, 1 CL Titel!

Michael/Gela kanns vielleicht mit Blick auf seinen track record verkraften, denn er - der Meister aller Zeiten - hält bei unfassbaren 59 Meistertiteln, 34 Cupsiegen in Italien, 2 CL Siegen u 1 EL Sieg. Die 2 CL Siege übrigens im Triple!!

Da kommt nur Anton/Juve ran (2M/3C in Italien), der bereits 6x Meister in England, 13x Meister in Deutschland war und als einziger Manager derzeit in Italien bei Gesamt 3x CL Sieger u 1x EL Siegen hält.

Lichtjahre im Vergleich zu meiner Wenigkeit (12M/11C in Italien), der 3 x ein CL Finale verloren hat. Na diese Wertung führe ich wenigstens an (grummel grummel).

Und da wäre ja auch noch der kürzlich nach Italien gestossene Akin Nasa mit La Spezia, der davor mit Besiktas 8 Meistertitel u 7 Cupsiege holte.

Um Luigi Binda mit Varese tuts mir leid, er kommt aber sowieso wieder. Und auch Lucca di Lecce ;)

Und italinenische Vereine haben übrigens 17x ein Endspiel (CL u EL) verloren. Die letzten 10 Endspiele gingen alle en suite verloren. 6x Michael/Gela, 3x ich/Cittadella u 1x Anton/Juve.
In 3/17 war Michael mit Gela der letzte CL Sieger.
UND DAS SOLL SICH JETZT ÄNDERN!!

Spannend, spannend, ich freu mich auf 04/21!


Dankeschön an US Cavese
Ein Dankeschön in Richtung Cavese richtete nach dem letzten Spieltag Riminis Teammanager Ronnie Ekström. Durch ein 3:3-Remis gegen Messina half der bereits als Absteiger feststehende Klub US Cavese Rimini bei der erfolgreichen Verteidigung von Tabellenplatz 10. "US Cavese hat nochmal Moral bewiesen und dafür gesorgt, dass wir uns nicht nur über Tabellenplatz 10, sondern auch noch über zusätzliche Einnahmen aus dem Sponsorenpool freuen dürfen. Und dafür sage ich danke an Cavese, denn jeder Credit auf der Einnahmenseite hilft uns, unser Ziel zu erreichen", so Ekström.

Ansonsten überwiegt natürlich die Freude über den erneuten Klassenerhalt beim Adria-Klub. Zum nun dritten Mal haben die Mannen von Ronnie Ekström den Klassenerhalt geschafft, so dass der Klub auch noch ein viertes Jahr in Folge in der Serie B antreten darf.
"Das war definitiv so nicht zu erwarten und ist ein großartiger Erfolg für uns alle", gab Ekström bei der abschließenden Pressekonferenz zu Protokoll. "Wir haben bzw. mussten aus Kostengründen einmal mehr unsere stärksten Spieler abgeben. Mit Harry Davenport, Dimas Butragueno, Sebastien Diarra und Marco Morelli haben uns vier wichtige Spieler Ende letzter Saison verlassen. Dann gingen mit Robert Brady und Eduard Kerschakow zwei weitere Spieler im Laufe der Hinrunde und vor wenigen Wochen verabschiedeten sich in Noah O’Brien, Emiliano Napolitano und Marco de la Fuente nochmals drei unserer absoluten Leistungsträger. Wir beklagen uns nicht darüber, denn das ist unsere selbst gewählte Vereinspolitik. Ich erwähne das nur, um zu zeigen, dass der Klassenerhalt in der Serie B für uns wirklich ein großer Erfolg ist", schloss der Rimini-Coach dieses Thema ab.

Und sieht man sich an, welche Spieler den Klub verlassen haben, auch schon in den letzten Spielzeiten, und wie der Kader jetzt bestückt ist, muss man schon sagen der 10. Platz Riminis ist ein Coup. Dennoch tragen immer noch ein paar Spieler weiterhin das Trikot des AS Rimini, denen man den nächsten Karriereschritt zutrauen kann und die vermutlich auch bald ihr Glück bei größeren Klubs suchen werden.
Aber der Klub gibt nicht nur Spieler ab, sondern schafft es auch immer wieder, sich neue Spieler zu angeln. So konnte man Arkadi Myschkin vom FC Donezk für 1.761.660 Credits als Nachfolger für Marco de la Fuente und Jamie MacLean aus Brasilien von AD Fluminense für 2.148.830 Credits für Noah O’Brien verpflichten. Allerdings sind diese knapp vier Millionen Credits Ablöse (plus Handgelder) für lediglich zwei Spieler eine für Riminis Verhältnisse erhebliche Summe. Deshalb und um den Kader nicht unnötig aufzublähen verzichtet der Klub von der Adria in der Sommerpause auf weitere Neuverpflichtungen.
"Wir wollen erstens nur Spieler im Kader haben, von denen wir auch wirklich überzeugt sind und die wir uns zugleich auch wirklich leisten können. Deshalb helfen uns zusätzliche "Ergänzungsspieler" überhaupt nicht weiter, sondern verursachen nur unnötige Kosten. Zweitens wollen wir unseren Spielern so viel Einsatzzeiten wie nur irgend möglich geben, damit sie sich auch entsprechend weiter entwickeln können. Das ist bei einem größeren Kader nicht in dem Maße, wie wir es uns vorstellen, möglich. Und drittens schließlich wollen wir unser Nachwuchsleistungszentrum weiter ausbauen und stärken und so viele Spieler aus unserem eigenen Nachwuchsbereich in den Profikader übernehmen wie nur möglich. Und zwar mit einer echten Perspektive übernehmen, so dass die Jungs auch wissen, dass sie die Chance haben, regelmäßig zum Einsatz zu kommen. Bestes Beispiel ist unser Jugendtorwart Bernardo Marco. Ihn werden wir - obwohl er noch ein Jahr in der Jugend spielberechtigt wäre - zur neuen Saison mit einem Profivertrag ausstatten und damit er ausreichend Spielzeiten bekommen kann, haben wir unsere bisherige Nummer 1, Emiliano Napolitano, ziehen lassen.
Neben dem finanziellen Aspekt ist das der zweite Hauptgrund, weshalb wir immer wieder unsere besten Spieler gehen lassen. Wir sehen uns noch auf lange Sicht als Aus- und Weiterbildungsklub und freuen uns, wenn unsere Spieler für größere Klubs interessant sind bzw. werden. Und dabei hilft uns natürlich jede Saison mehr in der Serie B ein gutes Stück weiter," unterstrich Klubpräsident Gaspari die Aussagen seines Teammanagers.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
12.01 00:46

AS Rimini vor schwieriger Saison
Ganz bewusst haben unsere Reporter das Interview mit AS Rimini-Teammanager Ronnie Ekström mit einem völlig nebensächlichen Thema begonnen - den neuen Trikots nämlich. Nachdem die Ekström-Elf jahrelang rot gekleidet auflief, trat am ersten Spieltag der neuen Saison ein "weißes Ballett" an.

"Also erstmal muss ich schon klar stellen, dass wir von einem "weißen Ballett" ganze Galaxien weit entfernt sind und wir nicht im Mindesten solche Gedanken hegen. Nein, es ist ganz einfach - unsere Klubfarben sind rot und weiß und die Spieler haben letzte Saison den Wunsch geäußert, mal eine Saison nicht in rot zu spielen. Zudem hält unser neuer Hauptsponsor sein Logo eigentlich in rot und so hat es sich ganz einfach eben angeboten, die neuen Trikots in weiß anzuschaffen. Das ist der ganze Hintergrund."

Nachdem also der Wechsel der Trikotfarbe geklärt war, wurde das Gespräch allerdings deutlich ernsthafter. Zunächst einmal ging es um die Ziele für die noch junge Saison und die Aktivitäten auf dem Transfermarkt. Dazu Ekström:

"Erstmal ist es so, dass wir glücklich darüber sind, eine dritte Saison in Folge in der Serie B bestreiten zu können. Nach der Hinrunde letzte Saison sah es damit ja sehr kritisch aus. Umso mehr haben wir uns gefreut, doch noch den Klassenerhalt geschafft zu haben.
Selbstverständlich werden wir auch diese Saison wieder versuchen, die Klasse zu halten. Aber das dürfte nochmal ein Stück schwieriger werden und hat auch nicht erste Priorität. Wir laufen sicherlich nicht auf und spielen ein wenig Balli hier und Balli da, sondern werden uns so teuer wie möglich verkaufen. Aber unser Kader ist bei aller Weiterentwicklung der Jungs im Vergleich zur letzten Saison nochmal ein wenig schwächer geworden.
Das liegt natürlich in erster Linie an unserer strategischen Ausrichtung den Klub vor allem wirtschaftlich gesund zu halten und nicht kurzfristige sportliche Erfolge im Auge haben. Deswegen haben wir schon zum Ende der letzten Spielzeit wieder Spieler abgegeben, deren Verträge zum Ende der neuen Saison ausgelaufen wären und deren Verlängerung für uns finanziell nicht wirklich machbar gewesen wäre.
Und daran ändert sich auch auf absehbare Zeit Nichts, heißt wir werden sowohl aktuell als auch künftig weiter Spieler, die für den Schritt zu einem größeren Klub bereit und für uns zu teuer sind, abgeben. Aktuell haben wir bereits vier Spieler auf der Transferliste gemeldet. Mit drei weiteren laufen aktuell die Verhandlungen zur Vertragsverlängerung, wobei zumindest in zwei Fällen die Zeichen tendenziell eher auf Abschied denn Verlängerung stehen. Zudem verhandeln wir mit sechs potentiellen Neuzugängen, wobei diese Vertragsverhandlungen wiederum auch Einfluss auf die Verhandlungen zur Vertragsverlängerung haben.
Wir würden uns zwar sehr freuen, wenn wir die Verhandlungen alle zu einem positiven Ende bringen könnten, wissen aber natürlich auch, dass wir unseren Kader damit sportlich wieder nicht unerheblich schwächen würden. Aber wie ich schon letzte Saison gesagt habe - wir sind auf längere Zeit noch ein Ausbildungsklub und auch auf Transfererlöse bzw. -gewinne angewiesen, bis wir ein Stadion haben, welches erstliga- und europacuptauglich ist.
Und deswegen ist es weiterhin unser Hauptziel, auch diese Saison wieder unsere jungen Spieler weiter zu entwickeln und sie immer besser zu machen und auch unser NLZ weiter zu verbessern."

Zu einem möglichen Abstieg befragt antwortete Ekström so:

"Wie schon gesagt - wir werden die Saison jetzt nicht abschenken und nur Larifari spielen. Wir möchten schon gern in der Serie B bleiben und werden auch versuchen, erneut den Klassenerhalt zu schaffen - nur eben nicht um den Preis den Klub wirtschaftlich vor Probleme zu stellen.
Deswegen sind auch unsere Aktivitäten auf dem Transfermarkt so wie vorhin erwähnt. Und wenn wir mit unserem neu gestalteten Kader den Klassenerhalt schaffen sollten, würden wir uns wieder sehr freuen. Aber wenn nicht, steigen wir eben in die Serie C ab und verfolgen unseren Weg dann dort weiter. Ein Abstieg würde uns weder umwerfen noch würden wir dafür unsere Strategie aufgeben. Denn wir wissen sehr gut, dass unser Stadion für die 2. Liga einfach zu klein ist und wenn wir den Klub wirtschaftlich vor die Wand fahren, wird der sportliche Abstieg zwangsläufig auch folgen. Deshalb ist es für uns absolut keine Option unseren Weg zu verlassen."

Tuttosport
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Ronnie Ekström | AS Rimini
11.12 17:11

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