Lesecafé
 

Soll der Beitrag wirklich gelöscht werden?
Soll der Beitrag wirklich versteckt werden?
Der Text ist zu kurz!
Die Überschrift ist zu kurz!
Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Neuen Beitrag verfassen
Hohe Fan-Erwartungen in Rimini
In der abgelaufenen Spielzeit erreicht der AS Rimini mit Platz 7 in der Serie C die beste Platzierung seit vielen Jahren. Und es gibt nicht wenige Fans in der Stadt an der Adriaküste, die schon wieder zu träumen beginnen - zu träumen von den "guten, alten Zeiten", als der Klub ganz oben stand.
Doch Teammanager Ekström tritt da ganz kräftig auf die Euphoriebremse und macht den Fans mehr als nur einen Strich durch deren Rechnung.
"Wir haben letzte Saison Platz 7 in der Endtabelle erreicht, aber nach oben hat da noch sehr viel gefehlt. Unser Kader ist zwar wieder ein Stück stärker geworden und da sehe ich gute Chancen, uns in der Serie C fest zu etablieren, vielleicht auch Dauergast in den Top 10 zu werden - mehr aber auch nicht", so Ekström. Und weiter: "Wir haben vergangene Saison einen Umbruch vorgenommen, etliche Spieler neu geholt und andere dafür abgegeben. Auch dadurch sind wir stärker geworden. Aber das lässt sich nicht jede Saison beliebig wieder holen - und ist auch gar nicht unser Ziel. Unser aktueller Kader wird im Wesentlichen so Bestand haben, Neuverpflichtungen sind momentan nicht vorgesehen. Und wir werden definitiv keine Spieler holen, nur um den Aufstieg zu erkaufen", schob Ekström den Fan-Erwartungen einen deutlichen Riegel vor.

Und auch Rimini-Präsident Gaspari stieß ins selbe Horn. Der Klub legte seine Abschlussbilanz nach dem Ende der letzten Saison vor, die ein sattes Minus von rund 1,5 Millionen Credits aufweist.
"Das ist nicht weiter tragisch", so Gaspari, "denn einerseits stecken da rund 400.000 Credits für den Stadionausbau drin und andererseits ist der Marktwert des Kaders von rund 3,6 Millionen auf knapp 7,1 Millionen Credits gestiegen, so dass also auch ein entsprechender Gegenwert da ist. Dennoch können wir natürlich nicht erneut ein so hohes Minus in der kommenden Saison einfahren, sondern müssen sehen, dass wir wieder schwarze Zahlen schreiben".

Die finanzielle Lage des Klubs ist allerdings - davon konnten wir uns nach Vorlage der Bilanz selbst überzeugen - weiterhin sehr gut und man könnte durchaus noch mehr als nur eine derartige Saison verkraften. Dennoch setzt man in Rimini auf Vernunft und will die sportliche Entwicklung des Klubs nicht mit aller Macht und zu Lasten der wirtschaftlichen Entwicklung voran treiben, sondern setzt auf das umgekehrte Modell.
Mögliche Überschüsse sollen zunächst in den weiteren Ausbau und die Modernisierung des "Stadio Romeo Neri" fließen. Denn mit den Zuschauerzahlen ist man beim Adriaklub alles andere als zufrieden. "Was das angeht, sind wir Schlusslicht in der Serie C. Das muss einfach besser werden", nahm Teammanager Ekström diesbezüglich Stellung. "Und gerade wenn man als Fan von höheren Sphären träumt, sollte man den Klub auch entsprechend unterstützen und ins Stadion gehen. Aber wir wissen auch, dass ein nicht überdachtes Stadion nicht eben sehr komfortabel ist und auch wir als Klub gefordert sind. Entsprechend planen wir eine Überdachung der Nordtribüne, benötigen dafür aber noch ein paar Zusatzeinnahmen", so Ekström weiter. Und Finanzmanager Osvaldo Bagnoli ergänzte: "Vergangene Saison war unser Stadion etwa 10 - 12 mal ausverkauft, der Zuschauerschnitt liegt - ohne zusätzliche Spiele in den Pokalwettbewerben und ohne Freundschaftsspiele - bei 4978. Das ist zu wenig, um hier weiter zu kommen, zumal wir ja aktuell nur 6500 Plätze anbieten können. Hier benötigen wir eine Lösung, denn wir können die Leute ja nicht mit vorgehaltener Pistole ins Stadion zwingen. Aber die angedachte Überdachung kostet 900.000 Credits - sehr viel Geld für uns. Eine solche Investition muss gut überlegt sein und sollte sich dann auch auszahlen, und genau das sehe ich aktuell nicht."
Erfreulicheres konnte Bagnoli von den Vertragsverhandlungen mit den Sponsoren berichten. Die Verträge wurden rechtzeitig geschlossen, wobei die Konditionen im Vergleich zur Vorsaison erneut etwas verbessert werden konnten.
Zufrieden zeigte sich Ronnie Ekström auch mit der Entwicklung der eigenen Nachwuchsspieler im Laufe der letzten Saison. "Alle vier verbliebenen Spieler konnten sich steigern und ihre Fähigkeiten verbessern und sich somit für mehr Einsatzzeiten empfehlen. Sehr schade ist die Langzeitverletzung von Giorgio Ottonello, der auf sehr gutem Weg war, den größten Sprung zu schaffen und nun weit zurück geworfen wird, aber er ist noch jung und wird das wegstecken."
Nachwuchs-Leistungszentrumsleiter Paolo Tornaghi konnte berichten, dass die inzwischen wieder verstärkte Nachwuchsarbeit schon erste Früchte trage. Zwar bestehe jetzt erst einmal wieder eine Lücke von drei Jahren, ehe die nächsten Spieler für einen Wechsel in den Profibereich alt genug sein werden, doch seien diese dafür schon jetzt so vielversprechend, dass man ihnen auf jeden Fall einen Profivertrag anbieten will, sobald sie das vom Verband vorgegebene Mindestalter von 17 Jahren erreicht haben.
Als Saisonziel hat Teammanager Ekström zurückhaltend den Klassenerhalt mit Tendenz Top 10 angegeben. Ekström selbst dazu: "Primäres Saisonziel kann und muss für uns nach wie vor der Klassenerhalt sein. Es ist für unsere Planungen wichtig, dass wir uns in der Serie C endgültig etablieren. Gleichzeitig sollten wir aber auch zusehen, dass wir uns positiv, also nach oben hin weiter entwickeln, zumindest mal in Richtung Top 10. Ich sehe zwar keinen Sinn darin, irgendwelche unrealistische Ziele auszurufen und damit die Spieler unnötigem Druck auszusetzen, andererseits ist es aber auch wenig sinnvoll, ein bewusst unrealistisches Understatement zu betreiben. Deshalb sehe ich nach wie vor den Klassenerhalt als oberstes Ziel an, erwarte von meinen Spielern aber zugleich schon auch, dass sie alles dafür tun, dass wir so langsam auch zum Dauergast in den Top 10 werden.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
23.03 21:07

Verlässt Ekström AS Rimini?
Trotz einer kleinen Niederlagenserie zuletzt ist der AS Rimini auf gutem Weg, den erneuten Klassenerhalt in der Serie C zu schaffen. Und das ohne großartige Neuzugänge. Lediglich Abgänge wurden ersetzt, drei davon sogar durch Spieler aus der eigenen Nachwuchsakademie.
Demzufolge hat Klubpräsident Gaspari, wie wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, Coach Ronnie Ekström bereits vor ein paar Wochen eine neuerliche Vertragsverlängerung angeboten. Doch Ekström hat bislang nicht unterschrieben und es wird gemunkelt, er stünde in Gesprächen mit Klubs aus Mexico und würde Rimini zum Saisonende möglicherweise verlassen.
Wir haben deshalb beim Rimini-Coach nachgefragt, was da dran ist und erhielten eine im heutigen Fußballgeschäft bemerkenswert offene Antwort: "Es ist seit langem bekannt, dass ich eines Tages nach Mexico zurück kehren möchte. Ich hatte dort sowohl in Monterrey als auch in Puebla eine schöne Zeit und beide Klubs in bester Erinnerung behalten. Die Klubverantwortlichen fragen auch immer wieder mal bei mir nach, ob ich wieder zurück kommen möchte. Und ja, es ist richtig, ich stehe in Kontakt mit beiden Klubs - und zwar schon seit ich von dort weg ging. Wir haben stets freundschaftlichen Kontakt gehalten und im Urlaub fliege ich auch gerne nach Mexico. Aber das ist dann auch schon alles, was an den Gerüchten dran ist.
Eine Rückkehr als Teammanager ist derzeit für mich absolut kein Thema. Dass ich den neuen Vertrag hier in Rimini noch nicht unterschrieben habe, liegt daran, dass noch ein paar Punkte zu klären sind und ich dafür momentan keine Zeit habe, weil ich mich mit meinem Team auf den Saisonendspurt und unser Ziel Klassenerhalt konzentrieren will. Nach der Saison werde ich mit dem Präsidenten alles klären und meine Vertragsverlängerung unterzeichnen. Alles andere ist Quatsch, ich werde Rimini in dieser Sommerpause definitiv nicht verlassen."

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
08.02 12:41

Realismus beim AS Rimini vor dem Saisonstart
Der Jubel über den Klassenerhalt ist in Rimini längst verklungen, die neue Saison hat begonnen und das erste Punktspiel steht kurz bevor. Zum Start in die neue Saison stellte sich AS-Coach Ekström für ein paar Fragen zur Verfügung.

Wie bewertet er die vergangene Saison, lautete die erste Frage unserer Reporter und Ekström malte ein sehr realistisches Bild. "Wir haben letzte Saison als einziger Aufsteiger den Klassenerhalt geschafft. Über den Verbleib in der Serie C haben wir uns natürlich sehr gefreut und auch entsprechend gefeiert. Dass wir letztlich der einzige Aufsteiger waren, dem das gelungen ist, mag für die Medien ein Thema sein, uns interessiert es überhaupt nicht. Sieht man sich die Abschlusstabelle an, so haben wir nicht nur vom Tabellenplatz her, sondern auch was den Punkteabstand zu den Absteigern angeht, den Klassenerhalt souverän geschafft.
Aber dieses Bild täuscht, denn wenn man genauer hinsieht, muss man einfach feststellen, dass wir eine mehr als optimale Runde gespielt haben. Dies nur zu wiederholen, dürfte schon sehr, sehr schwer werden. Die letzte Saison zu toppen kann man nicht erwarten. Es waren schon ein paar Spiele dabei, in denen wir etwas unglücklich Punkte haben liegen lassen, ganz klar - aber insgesamt waren es noch mehr Spiele, in denen wir unerwartet gepunktet haben. Das sollte man nicht vergessen."

Auch die Situation bei AS Rimini schätzt Ekström recht zurückhaltend ein. "Klar haben sich unsere Spieler im Laufe der letzten Saison ein schönes Stück verbessert, sind stärker geworden. Aber man darf dabei erstens nicht davon ausgehen, dass uns das diese Saison auch wieder so gut gelingen wird. Wir alle hoffen es, aber es ist kein Selbstläufer. Und wenn man sich die Kader in der Serie C ansieht, gehört unserer sicherlich zu denen, die man erstmal im unteren Tabellendrittel ansiedeln muss. Wir können es schon schaffen, die Klasse wieder zu halten, aber ein Selbstläufer wird das nicht werden."

Auf dem Transfermarkt herrscht Flaute beim AS Rimini. Ist das tatsächlich oder ist es nur die Ruhe vor dem großen Sturm? "Mit Linksverteidiger Knut Jahn und Torwart Lewis Napier stehen zwei unserer älteren Spieler auf der Transferliste, deren Verträge zum Saisonende auslaufen und die wir definitiv nicht verlängern werden. Diese beiden Positionen können und wollen wir mit Spielern aus unserer eigenen Jugendakademie besetzen. Allerdings drängt uns Nichts und wir werden beide Spieler nicht rauswerfen. Sie haben die Freigabe erhalten und können wechseln. Ob und wann dies der Fall sein wird, werden wir sehen. Erst wenn der oder die Wechsel fix sind, werden wir unsere beiden Jugendspieler in den Profikader holen.
Darüber hinaus sind noch zwei, drei weitere Jugendspieler da, bei denen wir bezüglich eines Profivertrages in Gesprächen stehen. Evtl. geben wir dann noch den ein oder anderen Spieler aus dem derzeitigen Kader ab, das muss man dann sehen. Ich kann und will Neuzugänge nicht generell ausschließen, ebenso wenig mögliche Abgänge, aber aktuell ist kein weiterer Transfer geplant. Wir gehen unseren Weg mit jungen Spielern, die wir noch weiter entwickeln und im Idealfall an größere, stärkere Klubs abgeben wollen, weiter. Große Investitionen wird es bei uns bis auf weiteres nicht geben."

Natürlich interessierten sich unsere Reporter auch für das Stadion. Das einstige große und altehrwürdige "Stadio Romeo Neri" wurde schon vor vielen Jahren als zu alt, unmodern und unkomfortabel, herabgewirtschaftet und unwirtschaftlich weggerissen und durch ein seinerzeit modernes, aber erheblich kleineres Stadion ersetzt. "Wir haben in der vergangenen Saison sowohl in der Hin- als auch in der Rückrunde jeweils 500 weitere Sitzplätze geschaffen und somit das Fassungsvermögen von 4500 auf 5500 Zuschauer erhöht. Aktuell werden weitere 500 Sitzplätze gebaut, die in Kürze den Besuchern zur Verfügung stehen werden. Aber wir bauen unser Stadion nur in kleinen Schritten den tatsächlichen Bedürfnissen, sprich Zuschauerzahlen, angepasst aus. Wir haben lieber ein kleineres Stadion, das aber ausverkauft ist und dem eine tolle Atmosphäre herrscht, als eine Riesenarena, in der sich die Fans verloren fühlen und in der Kühlschrank-Atmosphäre herrscht, weil 80 % der Plätze leer bleiben."

Zur neuen Saison hat der Klub die Eintrittspreise erhöht. Benötigt der AS Rimini höhere Einnahmen? "Alle Gerüchte darüber", so Ekström, "sind tatsächlich nur Gerüchte. Der AS Rimini ist absolut kerngesund und hat nicht einmal ansatzweise finanzielle Probleme. Aber wir haben in der abgelaufenen Saison die Preise aus der Serie D stabil gehalten und jetzt der höheren Spielklasse etwas angepasst. Und natürlich kann jeder Klub, also auch der AS Rimini, höhere Einnahmen, sprich mehr Geld, immer gebrauchen. Zumal wir unser Stadion laufend erweitern und ein größeres Stadion auch höhere Kosten verursacht. Und selbstverständlich ist es unser Ziel, als Klub weiter zu wachsen und auch einen immer stärkeren Kader zusammenzustellen, um letztlich auch sportlich weiter voran zu kommen. Dennoch sind unsere Preise immer noch ganz weit unten angesiedelt und mit lediglich drei Credits ist der Ticketpreis behutsam angehoben worden."

Wir sind gespannt, ob und wie lange das "Konzept Rimini" aufgehen wird und der Klub seine Ziele so erreichen kann oder ob man doch auf "altbewährte Mittel" wird zurückgreifen müssen.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
10.01 15:21

AS Rimini spielt gute Hinrunde
Erstmals seit 33 Jahren hatte AS Rimini nach der letzten Saison den Aufstieg in die Serie C geschafft. Aber man stieg nicht nur auf, sondern in der buchstäblich letzten Sekunde der Saison gelang vor rund einem halben Jahr das Tor zum 2:0 gegen SSC Ternana und damit der völlig unerwartete Titelgewinn in der Serie D, nachdem man wenige Tage zuvor auch das eigentliche Saisonziel Ligapokalsieg erreicht hatte.
Warum wir dies alles nochmal erzählen? Man feierte seinerzeit sehr ausgiebig diese beiden Erfolge und das rief dann auch schnell den Boulevard auf den Plan, der eine eher frustrierende Saison mit vielen Niederlagen und dem sofortigen Wiederabstieg für die Rimineser vorhersagte.
Aber AS Rimini startete erfolgreich in die neue Saison, bezwang Mitaufsteiger Pescina VG mit 3:2 und konnte auch in der Folge noch ein paar weitere Punkte holen. Dann allerdings ging es wie erwartet bergab in Richtung Abstiegszone. Doch in den letzten acht Spielen der Hinrunde legte das Ekström-Team eine beachtliche Erfolgsserie hin - vier Unentschieden und vier Siege bis zur Winterpause sorgten für Platz 10 zum Hinrunden-Abschluss und viel Überraschung in Expertenkreisen. 25 Punkte für den Aufsteiger hatte niemand erwartet und so durfte man von einer durchaus überraschend starken Hinrunde des AS Rimini, in der das Team von Ronnie Ekström nie auf einem Abstiegsplatz stand, sprechen. Und auch der Rückrunden-Auftakt verlief erfolgreich - ein 1:0-Auswärtssieg bei Pescina VG stand am Ende zu Buche.
Mit nun 14 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz hat sich der AS Rimini ein respektables Polster geschaffen. "Kein Grund zum Ausruhen und Zurücklehnen", so Rimini-Coach Ekström, aber damit könne sein Team die nächsten Spiele ohne große Sorgen angehen. Und das alles ohne große Transfers zu tätigen, denn man war sich in Rimini einig, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. "Erst im Laufe der Hinrunde ergab sich die Notwendigkeit, Spieler zu verpflichten, da zunächst die Vertragsverhandlungen mit Rechtsaussen Fabio Usai gescheitert waren" berichtet Ronnie Ekström. Als Ersatz wurde Miguel Carballo aus Costa Rica geholt - ein Spieler auf demselben Niveau wie Usai. "Im weiteren Hinrundenverlauf wollten uns noch zwei Spieler verlassen. Mittelfeldmann Niclas Schröter bekam von meinem Trainerfreund Martin Baumann aus Aachen ein Angebot und wollte wieder zurück in seine deutsche Heimat, so dass wir nicht auf Vertragserfüllung bestanden. Und auch Rechtsverteidiger Manuel Morano wollte sich verändern, da er trotz regelmäßigen Spieleinsätzen mit seiner Entwicklung unzufrieden war. Dafür mussten wir natürlich ebenfalls Ersatz finden und konnten Sami Aaltonen aus Finnland für das linke Mittelfeld sowie Angelo Mazza von Doria Genua als Rechtsverteidiger zu uns holen", führte Ekström aus und fügte hinzu: "Aber auch diese beiden Spieler haben absolut in unseren Kader gepasst, sowohl von ihrer Spielstärke als auch von ihren Gehaltsforderungen her. Somit bestreiten wir die laufende Saison also im Wesentlichen mit unserem Aufstiegskader und sind unserer angedachten Philosophie treu geblieben."
Weitere Transfers seien Stand heute nicht angedacht. Und wenn man sich die Spieler aus dem AS-Kader heute ansieht und mit dem Kader zu Saisonbeginn vergleicht, wird man schnell feststellen, dass man auch keine neuen Spieler benötigt. Denn die vorhandenen entwickeln sich kontinuierlich weiter und konnten sich seit dem Start in diese Runde deutlich verbessern.
Aufgrund der sportlichen Entwicklung einerseits, aufgrund derer man das Thema Klassenerhalt durchaus seriös angehen kann, und dem gestiegenen Zuschauerzuspruch andererseits plant man bei Rimini den weiteren Ausbau des "Stadio Romero Neri" im Laufe der Rückrunde. Bereits in der Hinrunde hatte der Klub sein Stadion um 500 Plätze erweitert und darf sich trotzdem weiterhin über ein ausverkauftes Stadion bei jedem Heimspiel freuen. Lediglich am ersten Spieltag gab es noch Tickets an den Tageskassen, danach war die Arena bei jeder Partie bis auf den letzten Platz gefüllt.
"Trotz des bisher guten Saisonverlaufs werden wir aber weiterhin unsere Strategie verfolgen und nicht größenwahnsinnig werden", ergänzte Präsident Gaspari die Aussagen von Teammanager Ekström. Der Stadionausbau werde behutsam und eng an die Ticketnachfrage angelehnt erfolgen, sobald der Klassenerhalt absehbar ist. Und auch der Aufbau der Nachwuchsakademie werde weiter voran getrieben, um eines Tages zumindest einen Teil der Spieler aus den eigenen Reihen holen zu können, was einerseits die Identifikation der Fans mit dem Klub stärken und andererseits natürlich Kosten einsparen soll.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
23.12 01:26

Beim SC Florenz werden die Uhren auf Null gestellt
Der SC Florenz gibt bekannt einen neuen erfahrenen Trainer unter Vertrag genommen zuhaben.
Der Verein hofft das mit dem neuen Trainer der Aufstieg in der neuen Saison endlich klappt.
Der Verein wünscht der Mannschaft und dem Trainer alles Gute.


Trotz Negativserie keine Unruhe bei AS Rimini
Trotz einer aktuell etwas schwierigen Phase mit einer Negativserie von zwei Unentschieden und fünf Niederlagen aus den letzten sieben Spielen bleibt es beim AS Rimini ruhig.
Als nach der herben 0:4-Niederlage Riminis Präsident Gilberto Gaspari auch noch von einem positiven Gesamttrend sprach, herrschte doch ein deutliches Erstaunen unter den Medienvertretern bei der Pressekonferenz. Wir haben deshalb ein kurzes Gespräch mit dem Klubpräsidenten geführt, in dem er sich erklärte.

"Natürlich ist die aktuelle Situation wenig erfreulich für uns", begann Gaspari seine Ausführungen. "Aber man muss einfach das Gesamtbild betrachten und da sieht nach meiner und auch der Meinung meiner Vorstandskollegen und des Teammanagers die Welt viel freundlicher aus. Wir stehen in der Tabelle trotz der zuletzt mäßigen Resultate immer noch unter den Top-10 und haben einen beruhigenden Vorsprung auf die Abstiegsränge. Und auch wenn wir das Viertelfinal-Hinspiel im Ligapokal verloren haben, besteht immer noch eine kleine Chance, das Halbfinale zu erreichen. Vor allem aber haben wir erstmals in der Serie C überhaupt das Ligapokal-Viertelfinale erreicht.
Darüber hinaus mussten wir einen kleinen Umbruch im Kader vornehmen, um uns weiter entwickeln zu können. Wir haben uns von ein paar "älteren" Spielern getrennt und konnten die Abgänge durch jüngere Spieler bis auf zwei, drei Ausnahmen direkt gleichwertig ersetzen - also Spieler verpflichten, die einige Jahre jünger sind, als die, die uns verlassen haben und trotzdem schon gleich stark sind. Und das ist eine deutliche Weiterentwicklung die der AS Rimini unter Ronnie Ekström hingelegt hat. Aber dadurch haben wir nicht nur das Durchnittsalter wieder gesenkt, sondern zugleich auch das Entwicklungspotential des Kaders erhöht. Dadurch versprechen wir uns einerseits die Fortsetzung der Qualitätssteigerung unseres Kaders, so dass wir uns sportlich in der Serie C etablieren und in etwa zwei Saisons den Blick auch mal nach etwas weiter oben richten können. Und natürlich erhoffen wir uns auch eine Steigerung der Transfererlöse, wenn uns diese Spieler einmal verlassen.
Und deshalb sprach ich auf der Pressekonferenz von einer insgesamt positiven Entwicklung des Klubs, auch wenn wir kurz zuvor mit dem 0:4 gegen Cagliari eine herbe Heimniederlage einstecken mussten. Und es freut mich, dass bei uns intern alles ruhig ist und auch unser Teammanager ganz normal mit der Mannschaft weiter arbeitet - ohne in hektische Aktivität zu verfallen."

So weit also Rimini-Präsident Gaspari zur Situation des Klubs nach dem schwachen Start in die Rückrunde.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
07.03 14:21

Ekström verlängert für weitere zwei Saisons bei AS Rimini
Erleichterung bei Gilberto Gaspari und seinen Vorstandskollegen - Teammanager Ronnie Ekström hat sein neues Arbeitspapier endlich unterschrieben und bleibt für weitere zwei Saisons in Rimini.
Wie uns von Vorstandsseite mitgeteilt wurde, waren die Verhandlungen über alle Vertragspunkte sehr schnell erledigt - mit einer Ausnahme. Und deswegen hatte sich die Unterschrift hingezogen. Ekström bezieht weiterhin dasselbe Gehalt, lediglich Erfolgsprämien für Meisterschaft, Aufstieg und Gewinn des Ligapokals wurden eingefügt.
Doch der größte Diskussionspunkt war die Transferpolitik des Klubs. Hier forderte Ekström etwas mehr Engagement vom Klub bzw. etwas mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, was nicht allen gefiel. Letztlich konnte man sich aber doch einigen und somit bleibt Ekström weiterhin beim AS Rimini. Für nähere Auskünfte verwies AS-Präsident Gaspari an Ekström selbst und verabschiedete sich aus der kleinen Pressekonferenz, während nun Ronnie Ekström sich den Fragen stellte, die sich keineswegs nur auf seine Vertragsverlängerung beschränkten.

Tuttosport: Herr Ekström, was genau war der Grund für Ihr Zögern mit der Vertragsunterschrift?

Ekström: Das bezog sich ausschließlich auf die Frage, wie wir uns künftig in Sachen Spielertransfers aufstellen wollen.

Und wie dürfen wir das verstehen? Sie waren doch bisher eigentlich derjenige, der von Transfers so weit als möglich Abstand nehmen wollte.

Ja, das ist vollkommen richtig und das gilt auch nach wie vor unverändert - nämlich so weit als möglich. Doch ich habe die Sommerpause für eine eingehende Analyse genutzt, für eine Analyse der letzten Saison natürlich, aber auch für eine Analyse der Gesamtsituation. Und diese Analyse ergab für mich, dass wir einen recht deutlichen Handlungsbedarf haben was den Kader betrifft.

Wären Sie so freundlich, das etwas näher zu erklären?

Selbstverständlich gerne. Zuerst - und zwar weil es ein wesentlicher Zukunftsfaktor ist - gilt es einmal daran zu erinnern, dass die Spieler natürlich ganz von selbst älter werden und irgendwann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem sie entweder den Verein wechseln oder ihre Karriere beenden. Das klingt banal, ist aber in Verbindung mit unserer aktuellen Kaderstruktur und unserer derzeitigen Situation in der Jugendakademie aus meiner Sicht sehr elementar.
Denn wir haben zwar wieder zwei Jugendspieler in den Profikader befördert, aber auch die sind noch weit davon entfernt, Stammspieler zu werden, mit denen wir in der Serie C bestehen können - genauso wie unsere bisherigen Nachwuchsspieler. Dazu kommt, dass unser Torhüter offenbar Starallüren bekommen hat und bei den Vertragsverhandlungen einfach aufstand und mitteilte, er werde den Klub verlassen, das Angebot sei zu schlecht. Sorry - aber das kann ein gestandener Erstligaprofi vielleicht mal machen, aber ein 18-Jähriger, dem sein Coach einige Drittliga-Einsätze geschenkt hat? Da kann ich nur lachen und somit benötigen wir also schon mal zwangsläufig einen neuen Keeper, denn Antonio Maiera wird nur noch im Notfall zum Einsatz kommen. Zur nächsten Saison können wir dann nochmal zwei, mit Glück drei Spieler aus unserer Jugend übernehmen - aber auch die werden erstmal nur als Ergänzungsspieler zum Einsatz kommen können. Und dann ist erstmal für die nächsten vier Jahre komplett Feierabend, weil da kein Spieler aus der Jugend heraus kommt.
Und nun zu unserem aktuellen Kader. Wir haben ein paar Spieler, die unserer internen Altersgrenze von 24, 25 Jahren schon sehr nahe gekommen sind oder sie sogar schon erreicht haben. Zugleich ist deren Leistungsstärke aber nicht so überragend, dass wir sagen könnten, wir wollen sie deshalb unbedingt halten.
Dazu kommt, dass unser Kader in der vergangenen Saison zwar wieder deutlich stärker geworden ist, als er zu Saisonstart war. Das ist erfreulich - doch meine Analyse hat auch klar ergeben, dass hierfür im wesentlichen ein paar Offensivspieler verantwortlich sind. Unsere Abwehr- und defensiven Mittelfeldspieler haben nur eine geringe Stärkezunahme zu verzeichnen, so dass man hier möglicherweise damit rechnen muss, das Limit vielleicht schon ausgeschöpft zu haben. Auf jeden Fall muss man hier genau hinschauen.
Unter anderem deshalb bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir auf dem Transfermarkt in jedem Fall tätig werden müssen. Offen ist die Frage wann. Und da bin ich ein Freund davon zu handeln, so lange wir noch ohne Druck handeln können und nicht handeln müssen, womöglich sogar unter Zeitdruck. Ich will mir schon die Freiheit nehmen, mir die Spieler auszusuchen und nicht nehmen zu müssen, was gerade zur Verfügung steht.
Und ein weiterer Grund für Transfers ist eben, dass ich den Kader so jung wie nur eben möglich halten möchte. Und wenn das mit eigenen Nachwuchsspielern nicht oder nur sehr bedingt möglich ist, müssen wir uns eben wie die meisten anderen Klubs auch auf dem Transfermarkt bedienen.

Das heißt aber, wenn wir das richtig verstehen, dass Sie auch weiterhin auf Spieler aus den eigenen Reihen setzen und die Jugendarbeit weiter betreiben wollen?

Ja, selbstverständlich. Da liegen sie absolut richtig. Deswegen haben wir ja auch zwei weitere Spieler aus der Jugend in den Profikader geholt, obwohl sie noch nicht das Format für die Serie C haben. Die Jugendarbeit ist für mich ein sehr wichtiger Baustein und gerade für kleinere Klubs aus meiner Sicht elementar. Es wäre fatal, sie wieder einzustellen, so wie es vor meiner Zeit hier weitgehend der Fall war.

Sie erwähnten, dass Sie auch die vergangene Saison analysiert haben. In Bezug auf die Weiterentwicklung Ihrer Spieler haben Sie sich dazu schon geäussert. Was haben Sie sonst noch festgestellt?

Nun ja, wir hatten eine für unsere damaligen Verhältnisse geradezu überragende Aufstiegssaison gespielt. Wir holten einige Punkte, die wir uns nicht unbedingt verdient hatten, sondern einfach weil wir das Glück auf unserer Seite hatten.
Natürlich war uns allen klar, dass das in der folgenden Saison nicht so leicht zu wiederholen sein würde. Dennoch war ich nicht zufrieden mit unserer zweiten Saison in der Serie C. 19 Niederlagen sind mir ganz entschieden zu viel, das ist fast die Bilanz eines Absteigers. Wir haben einfach zu oft und zu viele Punkte zu leichtfertig liegen lassen und gleichzeitig hatten wir nicht mehr so viel Glück wie in der Runde davor oder die Gegner haben uns vielleicht auch ernster genommen. Diese Faktoren zusammen haben zu einer Bilanz geführt, die uns zeitweise ganz erheblich näher an den Abstieg gebracht hat, als uns lieb sein konnte.
Und ich sehe da auch durchaus einen Zusammenhang mit der Entwicklung unserer Defensivspieler, die letzte Saison sehr überschaubar ausfiel. Auch deshalb habe ich mich dazu entschlossen, für eine behutsame "Blutauffrischung" im Kader zu sorgen. Dennoch wird es bei mir keine Runderneuerung geben, sondern lediglich punktuelle Verstärkungen oder Wechsel aus Altersgründen.

Wie wichtig ist Ihnen der sportliche Erfolg? Oder anders gefragt - gehen Sie im Abstiegsfall?

Es ist relativ leicht, die sportliche Entwicklung zu pushen. Allerdings ist das in der Regel eine ungesunde Entwicklung, vor allem wenn die sportliche Entwicklung der wirtschaftlichen davon läuft.
Das ist mein Credo und deshalb ist es für mich auch kein Drama, mal abzusteigen. Aber ich sage auch wenn ich in der Serie C bin, will ich möglichst auch dort bleiben oder mich im Idealfall nach oben hin verabschieden. Ein Abstieg in die Serie D würde nicht grundsätzlich bedeuten, dass ich Rimini verlasse. Aber ich will schon eine realistische Chance haben, wieder aufsteigen zu können. Sehe ich die nicht, habe ich schon ein Problem damit. Deswegen ist es aktuell auch nach wie vor so, dass unsere Jugendspieler zwar möglichst oft zum Einsatz kommen sollen, um sich weiterentwickeln zu können, aber wir können noch längst nicht auf die Ergebnisse unserer Jugendarbeit setzen - es sei denn, die Klubführung möchte wieder über Jahre hinweg in der Serie D vor sich hin dümpeln. Dafür allerdings bin ich dann der falsche Mann, denn ich will schon eine Entwicklung sehen.

Wir sagen herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Ekström, und wünschen dem AS Rimini alles Gute und viel Erfolg für die neue Saison - sowohl was die Ergebnisse auf dem Platz angeht, aber auch abseits des Spielfeldes.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
16.02 18:16

US Cittadella schlägt auf dem Transfermarkt zu
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von US Cittadella passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der US Cittadella-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Antonio Zabaleta in das Team integrieren zu können.

"Antonio Zabaleta bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Antonio Zabaleta dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Antonio Zabaleta hat sich US Cittadella was kosten lassen: 40.002.200 Credits flossen zu seinem alten Team Fortuna Sittard. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
07.01 16:07

AS Rimini sichert den Klassenerhalt am 30. Spieltag
Riesengroßer Jubel beim AS Rimini und seinen Anhängern, aber auch in der Stadt selbst.
Mit einem nicht unbedingt zu erwartenden 2:1-Auswärtssieg bei Alba Pro Patria sicherte sich der Aufsteiger bereits vier Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt in der Serie C auch rechnerisch.
Schon vor der Partie betrug der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz 15 Punkte, so dass ein Abstieg nur noch rein mathematisch möglich, jedoch sehr unwahrscheinlich war. Da der AC Albinoleffe sein Heimspiel erwartungsgemäß gegen Tabellenführer Livorno verloren hat (0:2), hätte Rimini selbst bei einer Niederlage heute den Klassenerhalt sicher gestellt. Durch den Sieg ist der Vorsprung auf Albinoleffe und den ersten Abstiegsplatz nun sogar noch einmal angewachsen und beträgt vier Spieltage vor Saisonende uneinholbare 18 Punkte.

"Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir den Klassenerhalt geschafft haben und dass das auch noch vorzeitig gelungen ist, ist umso schöner", so Rimini-Coach Ekström nach der Partie. "Aber wir werden auch die restlichen vier Spiele selbstverständlich noch mit dem gebotenen Respekt sportlich fair angehen und so bestreiten, als ob wir die Punkte noch bräuchten. Jeder Spieler, der meint, er könne sich jetzt ausruhen, fliegt gnadenlos aus dem Kader", ergänzte Ekström und fügte noch hinzu: "Gerade am kommenden Spieltag haben wir im direkten Duell gegen Albinoleffe einen erheblichen Einfluss auf den Abstiegskampf und da werden wir uns definitiv Nichts nachsagen lassen. Wir werden alles dafür tun, um drei Punkte zu holen und keinen Meter Boden herschenken".
Auch Klubpräsident Gilberto Gaspari stieß ins selbe Horn und bestätigte zwar, dass man sich selbstverständlich heute freue, gefeiert werde jedoch wie es sich gehört - nach dem 34. Spieltag. Der Klassenerhalt in der Serie C bedeute ihm persönlich sehr viel, gab Gaspari zu Protokoll. Einerseits weil es sehr schön sei, nach 33 Jahren Serie D nicht gleich direkt wieder runter zu müssen, obwohl man vor Saisonbeginn dieses Szenario sehr wohl berücksichtigt hatte. Andererseits aber, weil es mit der nahezu unveränderten Aufstiegsmannschaft gelungen sei, sich in der Serie C zu halten und weil eine ganz erhebliche Verbesserung und Leistungssteigerung der Spieler seit Saisonbeginn bzw. im Vergleich zur Vorsaison zu erkennen sei. Damit habe sich der eingeschlagene Weg, die Mannschaft trotz Aufstiegs nicht groß zu verändern, sondern weiter auf die jungen Spieler zu setzen, als der richtige erwiesen und das mache ihn als Präsident stolz.

Tuttosport
+++ Sportzeitung für Italien +++

Ronnie Ekström | AS Rimini
04.01 00:32

Foggia zieht die Spendierhose an
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Agemar Viana von Sporting Petare zu Foggia unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei Foggia aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 15.662.100 Credits verständigt haben.

Für Agemar Viana gibt es im Sporting Petare-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Sporting Petare-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Agemar Viana erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Sporting Petare äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 20-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
21.12 14:56

Seite 1

Login
Emailadresse
Passwort
Sprücheklopfer
Als ich zum FC Bayern kam, war ich ein Schnäppchen, heute bin ich rund 50 bis 60 Millionen Mark wert.
Stefan Effenberg
NETZWERK
Football Manager
Manager de fútbol
Calcio manager
Football Manager
LINKS
Kostenlos registrieren
Online-Hilfe
Freie Teams
Spieltag & Tabelle
Plattform-News
COMMUNITY
Zeitung
Stammtisch
Chat
ÜBER UNS
Impressum
Kontakt
AGB
Managerspiel Onlinemanager