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Bananenflanke
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Neues Stadion Für SC Obhausen
Das Team Hat Bekannt Geben Das SC Obhausen Neues Stadion Bekommen Der Teammanager Jason Markert Hat Gesagt Das Stadion Wird Ausgebaut SC Obhausen Steigt Ab Hoffentlich Nicht Sagen Fans Vom Verein SC Obhausen Werden wir Meister Sagt Teammanager Jason Markert Für Spieler Des Vereins Sagen Auch Sollt Neuer Stadion Für Verein Ob Hört Man Noch Vom Verein SC Obhausen Der Teammanager Jason Markert Hat gesagt Das Stadion War Nicht Gut Neue Wer Gut Heute Ist Ein Spiel Sollte Man Schauen Im Stadion

Jason Markert | SC Obhausen
12.07 13:48

Neue Hoffnung an der Wümme
Nach über 30 Spielzeiten hat man sich jetzt endlich dazu durchgerungen, mit Nils Holgerson wieder einen hauptamtlichen Teammanager an die Wümme zu holen. Das 30-jährige dahinvegetieren in der Landesliga soll endlich ein Ende finden. Man will gerne wieder zu den glorreichen Zeiten, die vor ca. 40 Spielzeiten erreicht wurden, zurück.
Mit Nils konnte der RSV einen jungen und vor allem unbekannten Teamchef für sich gewinnen. Nils ist mit dem Wunsch hier bei uns den Job des Teamchefs zu übernehmen auf uns zugekommen, so die Aussage des Clubpräsidenten. Nils meinte die ständige Fliegerei, quer durch Europa muss so langsam ein Ende finden. In dem RSV steckt so viel Potenzial das nur erst einmal gefunden und ausgegraben werden muss. Die geographische Lage von Rotenburg spricht für sich. Viele Hoffnungsvolle Talente aus der Umgebung können hier ein neues zu Hause finden, so Nils.
Das Konzept das Nils dem Vorstand vorlegte ließ keine andere Option zu als mit Nils das große Projekt anzugehen. Noch bei dem Bewerbungsgespräch wurden die Verträge unterzeichnet. Nils bekommt vom Club die volle Unterstützung für sein Projekt das er mit dem RSV gehen möchte.
Nach nur 2 Trainingseinheiten war klar warum der RSV, nach 6 Spieltagen, den 18. Tabellenplatz in der Landesliga 13 einnimmt.
Nicht ein Spieler aus der aktuellen Mannschaft zeigt nur einen Hauch von Motivation, so der neue Teamchef weiter.
Dem Vorstand wurde umgehend mitgeteilt, dass nicht weniger wie 20 Spielerverträge aufgelöst werden und dieses auch sofort umgesetzt wurde. Parallel dazu konnten auch 20 hoffnungsvolle junge Spieler unter Vertrag genommen werden.
Die geholten Spieler waren alle Vereinslos und kosteten dem RSV nicht einen Cent an Ablöse. Nach nur 9 Trainingseinheiten konnte auch gleich das nächste Punktspiel der Saison gewonnen werden. Der Start in die Saison beginnt für den RSV erst jetzt, meint der völlig euphorische Clubchef. So überzeugend war der Auftritt der neu zusammengestellten Mannschaft.
Der Auftakt ist gelungen. Es liegt aber noch viel Arbeit vor uns. Die Jugendabteilung muss an Attraktivität gewinnen.
Wir möchten gerne unsere Stars von morgen selber entwickeln. Dann darf auch die Infrastruktur nicht vergessen werden. Auch hier gibt es noch viel zu tun, so Nils weiter.
Wir werden den Verlauf des aufstrebenden RSV weiterverfolgen und Euch hier in der Bananenflanke auf den laufenden halten.


Es läuft sehr gut
BW Wesselburen
hat sich wieder in die richtigen Spur
eingefunden
Reporter fragte
Peter Müller
wie es so schnell gehen konnte
Ja ganz einfach
meine Spieler Essen vorm Spiel
2 Hot dog
da kann man besser Tore schiessen
lol


7:1 gegen den Spitzenreiter Hasper SV!
Unglaublich aber wahr! SSV Buer besiegt den Hasper SV mit 7:1 und zeigt eindrucksvoll wer in der nächsten Saison aufsteigen will! Der Trainer Erdse ist froh über das Ergebnis: "Klar besser geht es nicht.Ich bin stolz auf mein Team und kann die nächsten Spiele kaum abwarten".Der neue Trainer hat bisher eine gute Quote: 4 Spiele, nur eine Niederlage.

ErdSe Sek | SSV Buer
04.03 20:58

VfB Pößneck im finanziellem Dilemma
Das Ziel des VfB Pößneck, neue talentierte Spieler zu verpflichten, rückt immer mehr in weite Ferne. Wie Sportdirektor Adrian Gruchot gegenüber Bananenflanke mitteilt, sind finanzielle Gründe das Problem: "Wir wollen gerne Spieler verpflichten. Jedoch haben uns die Abstiege in ein finanzielles Disaster gebracht. Es kommen kaum noch Zuschauer ins Stadion."
Wie Gruchot weiter betont, wären Verkäufe eine Option, einen Teil der "Verbindlichkeiten" abzutragen. "Wenn ein oder mehrere Vereine unsere Spieler für gutes Geld kaufen, haben wir die Chance, auch ablösefreie Spieler zu holen, damit wir Konkurrenzfähig bleiben.", so Gruchot. Weiter betont er: "wir stellen die Spieler auf den Transfermarkt ein, mehr können wir nicht machen. Umso mehr würden wir es begrüßen, wenn wir den einen ¤ endlich in der Kasse hätten."


Großaspach peilt nächste Saison den Aufstieg an
Großaspach hat, nachdem die abgelaufene Saison auf Platz 6 nicht zufriendenstellend war, angekündigt, nächste Saison auf jeden Fall den Sprung in die Verbandsliga anzustreben. Wie der Vorstand mitteilte, ist das langfristige Ziel in Großaspach wieder Ober- oder sogar Regionalligafußball sehen zu können. Diesem Ziel soll mit einer guten Jugendarbeit nachgekommen werden. Nach der aktuellen Kaderplanung geht Großaspach nächste Saison als großer Favorit in die Landesliga 2 und der Aufstieg sollte schaffbar sein.

Gustav Lutz | Großaspach
26.05 13:17

Aufstieg des TSVBuchbach
Mit einer guten Leistung nach guten Verstärkungen in allen Pos...haben die Buchbacher voll dominiert und steigen zu recht wieder auf .mit und möchten auch die Oberliga halten in der nächsten Saison laut Manager..Max Huber

Max Huber | TSV Buchbach
14.04 10:31

Neuer Teamchef bei OT Bremen
Zwischen alten Trikots und analogen Aktenordnern, deren Inhalte zu allen Seiten zerfetzt und zerrissen heraus hängen, heftet der neue Manager seinen frisch unterzeichneten Vertrag ab. Im 1909 gegründeten Verein aus dem Stadtteil Osterholz-Tenever findet zur Zeit eine "personelle Neuaufstellung" statt. Kaum hatte der neue Teamchef Otto Zehnagel seinen Mantel an die Garderobe gehängt, mussten auch schon die ersten Mitarbeiter ihren Hut nehmen. Der Kader wurde von einigen durchschnittlich begabten Spielern befreit und durch junge, hungrige Talente gefüllt. Der Vereinspräsident Frank Becherbauer steht dem noch etwas unerfahrenen Manager beratend und loyal zur Seite. So mussten die ersten Transferanfragen storniert werden, da die angebotenen Gehälter überdurchnittlich hoch waren. Nach einem kleinen aber lautstarken Meinungsaustausch der verantwortlichen Führungskräfte wurde die Shoppingtour auf dem Transfermarkt fortgesetzt. Die Sekretärin Amelie Chevallier kümmerte sich derweil um die Papier-Berge im Büro, während die beiden Streithähne über den Marktplatz schlenderten.

Otto Zehnagel | OT Bremen
09.03 02:42

Schmidt tritt erstmals der Presse gegenüber!
Seit 14.06.21 Trainiert Martin Schmidt die Mannschaft von der SG Wernswig aus der Landesliga.
Die Bilanz lässt sich sehen. 9 Siege aus 9 Spielen, darunter 2 Pokalspiele. Die Mannschaft steht souverän auf dem 1. Tabellenplatz und hat erst 1 Gegentor in den ersten 10 Spieltagen kassiert. Der Aufstieg ist wohl aufgrund der Überlegenheit der Liga gegenüber nur Form Sache. Wenn nichts gravierendes Passiert sollte die Mannschaft erstmalig seit 57 Saisons wieder in die Verbandsliga aufsteigen.Verfolger der FC Kempten der nur 2 Pünktchen hinter der Mannschaft liegt, befindet sich im Ligapokal in der selben Gruppe wie die SG Wernswig. Dort konnte das Team um Schmidt auch überzeugen und konnte die ersten beiden Partien absolut überzeugend für sich entscheiden. Auch hier sollte das Weiterkommen nur noch Formsache sein. Schmidt hat 1 Ziel und zwar das Double zu holen. Dies gelang erst 1 mal in der kompletten Geschichte von der SG Wernswig. Das die Mannschaft stark genug dafür ist sollte jedem Klar sein.
Schmidt äußerte sich dazu wie folgt: " Klar ist es unser Ziel beide Titel zu holen. Über die Gesamte Saison sollten wir die Stärke haben um uns an der Tabellenspitze zu behaupten. Im Pokal wird es da schon schwieriger. Dort kann jedes Tor entscheidend sein, gerade in der KO-Phase. Wir wollen das Ding trotzdem holen."

Das die Mannschaft aufsteigen wird, daran hat wohl keiner mehr Zweifel auch wenn erst gut ein drittel der Saison gespielt ist. 7 Punkte Vorsprung auf einen nicht Aufstiegsplatz nach 10 Spieltagen ist ein Ausrufezeichen.

Auch wenn man sich mal so in der Verbandsliga umschaut sollte das Team wenn es so beisammen bleibt die Qualität haben um in der oberen Tabellenhälfte mitspielen zu können Das Ziel lautet dort aber erstmal den direkten Abstieg zu verhindern. Schmidt äußerte :"Es sollte immer für jeden Aufsteiger Priorität haben nicht wieder runter zu müssen. Man muss kleine Brötchen backen und sollte nicht schon vom ganzen Brot träumen. Im Fußball kannst du die stärkste Mannschaft sein, das gibt dir aber keine 100 prozentige Garantie das du auch das beste Team am ende der Saison bist."

Finanziell steht das Team laut einiger Vereinsinterner Quellen sehr gut da. An den Zuschauerzahlen könnte man aber wohl noch etwas Verbessern. Auch da ist man sich aber Sicher das im größten Stadtteil Hombergs bei einem Aufstieg und einem einigermaßen normalen Inzidenzwert was die Corona Fälle angeht ein Ansturm von Fans kommen wird. Das Stadion soll wohl zusätzlich bei einem Aufstieg um weitere Plätze erweitert werden. Der Vereinspräsident sagte aber:
" Wichtig an erster Stelle ist immer das wir grüne Zahlen Schreiben. Wir und auch die Fans haben nichts davon wenn der recht kleine Verein pleite geht und Insolvenz anmelden muss.Ein wichtiger Faktor wird dabei in den kommenden Saisons auch die Jugendarbeit werden. Wir wollen unser Jugendinternat groß aufziehen. Dafür benötigen wir auch genügend Geld. Wir alle wissen das wir nicht gleich im Durchmarsch die 1.Liga erreichen. Wir sind aber guter Dinge mit diesem Trainer mindestens in die Oberliga kommen können. Klar liegt das in sehr weiter ferne aber wir haben in einer langen Sitzung mit Martin die Vorgehensweise besprochen. Wie schon gerade geäußert wird die Jugendarbeit ein wichtiger Faktor werden. Das Stadion wird Schritt für Schritt ausgebaut werden und nicht alles aufeinmal. Wenn wir jede Saison grüne Zahlen Schreiben und unser Gewinn von Jahr zu Jahr steigern dann können wir das Ziel Oberliga erreichen. Jeder sieht unseren Jungen Kader, jeder hat noch potenzial nach oben. Ich bin fest davon Überzeugt das wir in der Verbandsliga keine Probleme haben werden uns dort über kurz oder lang in der Liga zu etablieren."

Schmidt konnten wir auch befragen zu den Zielen für die kommenden Saisons:"Wir werden hart an uns arbeiten. Wir haben ein klares Ziel vor Augen und wollen in Wernswig Geschichte schreiben. Noch hat es kein Trainer hier geschafft über die Verbandsliga hinaus zu kommen. Ich bin mir sicher das wir das mit den herrschenden Verhältnissen Schaffen können. Vielleicht spielt der Faktor glück eine Rolle. Wichtig ist das Timing beim Abschluss von Sponsoren Verträgen, vielleicht werden wir auch den ein oder anderen Leistungsträger verkaufen müssen um das Gehaltsgefüge nicht zu Sprengen. Der Jugendkader wird eine Wichtige Rolle spielen. Auch da gehört glück dazu. Wie gut entwickeln sich die einzelnen Jugendspieler oder auch die Spieler der 1.Mannschaft. Ich kann nur jeden tag mein bestes geben und den Spielern mein Fußballwissen zu übermitteln mit meinen Co-Trainern. Was die Spieler daraus machen kann ich allerdings nicht beeinflussen. Nach dieser Saison wird uns wohl auch leider der ein oder andere Spieler verlassen da wir uns Vertraglich auf keinen Neuen Vertrag einigen konnten. Wir werden aber in der neuen Saison trotzdem mit einem Starken Kader auftreten da bin ich mir sicher."

Martin Schmidt | SG Wernswig
21.06 03:37

Neuer Aufschwung bei Frisia Lindholm
Seit dem Amtsantritt von Hans Krug am 03.02.18 ist bei Frisia Lindholm nichts mehr wie es war. Der Präsident F. Becherbauer musste seinen Hut nehmen und dafür wurde J. Lindholm zum neuen Präsidenten gewählt. Der bisherige Vorstand musste ebenfalls zurücktreten. In ganz Risum heißt es: "Hans Krug hat den Verein aus dem Dornröschen Schlaf wachgeküsst." War man bis dahin mit Abstiegsplätzen zufrieden so hat sich nun eine Zeitenwende angekündigt. In seiner 1. Saison hat er immerhin den Verein auf Platz 3 der Landesliga 1 geführt. Dies war aber nur der kleinere Teil des "Wunder von Risum". Der größte Erfolg war der 1. Pokalsieg in der Vereinsgeschichte. Denn es war erst die insgesamt 2. Teilnahme am Pokalfinale überhaupt und dann gleich der Pokalsieg.

Diese Saison nun hat man größere Ziele. Nach 32 Saisons in der Landesliga 1 will man nun endlich in die Verbandsliga A aufsteigen. Nach der tollen Hinrunde (13 Siege, 3 Unentschieden und 1 Niederlage) scheint dieses Ziel durchaus realistisch. In Risum schaut man jedenfalls voller Optimismus in die Zukunft.

Wie es weitergeht erfahren sie natürlich bei uns liebe Leser.

Hans Krug | Frisia Lindholm
02.04 15:16

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Das Lokvenc-Foul an Lizarazu war das Übelste. Das war dunkelrot. Hätte Lizarazu nicht so einen Prachtkörper, wäre er mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht worden.
Franz Beckenbauer
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