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Es gibt Abende, da läuft einfach alles. Und dann gibt es Abende wie diesen für Bad Kleinen - wo sogar der Ball freiwillig in Richtung gegnerisches Tor rollt. 36.878 Zuschauer im Stadion erlebten am Samstag einen Fußballabend, der eher an ein Schützenfest erinnerte als an ein Duell der 1. Liga Deutschland. Am Ende stand ein überdeutliches 5:0 (3:0) für die Gastgeber gegen völlig überforderte Rostocker, die sich an diesem neunten Spieltag eher wie Statisten in einem Heimspielfilm von Bad Kleinen vorkamen. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der in Hordel wohl noch lange Gesprächsstoff liefern wird - vor allem in der 120. Minute, als Ernst Kunkel, der sonst eher durch seine Frisur als durch Tore auffällt, den Ball endlich über die Linie brachte. 1:0 nach Verlängerung gegen den BV Cloppenburg - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber mit 23 Torschüssen und einer ordentlichen Portion Verzweiflung erarbeitet wurde. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans von Germania Ilmenau lieben: Flutlicht, 41.563 Zuschauer im Stadion, und am Ende ein dreckiges, aber verdientes 1:0 gegen den tapferen Aufsteiger aus Bad Kleinen. Ein Spiel, das weniger ein Feuerwerk der großen Fußballkunst war, sondern eher ein Beispiel für die alte Weisheit: Wer hinten sicher steht und vorne einen König hat, kann alles gewinnen. [weiter lesen] |
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"Wenn man 16 Mal aufs Tor schießt und trotzdem nichts trifft, dann weiß man, dass der Fußball manchmal ein grausamer Lehrer ist", seufzte Hannovers Trainer Daniel Dietrich nach dem 0:0 gegen den 1. FC Eschborn. 54.467 Zuschauer im Stadion erlebten am Montagabend einen dieser Abende, an denen man sich fragt, ob das Tor vielleicht heimlich zugeschweißt wurde. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 48.452 Zuschauer, Flutlicht, Bratwurstduft und die letzte Portion Saisonmelancholie: Der 34. Spieltag in Eschborn hatte alles, was ein Fußballherz braucht - inklusive Herzstillstand in den ersten fünf Minuten. 1. FC Eschborn und Gelsenkirchen 04 trennten sich nach 94 Minuten 2:2 (1:2), ein Ergebnis, das beiden Teams zwar den Sommerurlaub rettet, aber wohl niemanden wirklich glücklich macht. [weiter lesen] |
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59?000 Zuschauer hielten am Montagabend im Pokalfinale zwischen Germania Ilmenau und dem TSV Rosenheim den Atem an - und viele dürften noch heute heiser sein. Nach 120 Minuten, zahllosen Schüssen, vier Gelben Karten und einem Nervenkrieg vom Punkt setzte sich Ilmenau mit 6:5 (0:1) nach Elfmeterschießen durch. Ein Spiel, das alles bot - außer Langeweile. [weiter lesen] |
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Als der Schiedsrichter an diesem lauen Maiabend um 20:30 Uhr den Ball freigab, ahnten die 43.996 Zuschauer im Bonner Stadion noch nicht, dass sie Zeugen einer kleinen Lehrstunde in Geduld und Konsequenz werden würden. 45 Minuten lang ackerte der Bonner SC, flankte, schoss, kombinierte - und verzweifelte. Gelsenkirchen 04 verteidigte mit einer Mischung aus jugendlicher Nervosität und stoischer Gleichgültigkeit, die Fans zwischen Mitleid und Unglauben schwanken ließ. Doch nach der Pause platzte der Knoten, und wie! Drei Tore binnen 15 Minuten - 3:0 hieß es am Ende völlig verdient. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion erlebten am Donnerstagabend ein Pokalhalbfinale, das alles bot, was man an dieser Jahreszeit liebt - Emotionen, Platzverweise, und einen Gast, der eiskalt zuschlug. Am Ende jubelte Eintracht Völlen nach einem 3:2-Sieg über wackere, aber zu ungestüme Osnabrücker. [weiter lesen] |
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45988 Zuschauer hatten sich am Donnerstagabend im Stadion an der Bremer Brücke versammelt - und viele von ihnen dürften sich spätestens zur Pause gefragt haben, ob sie vielleicht versehentlich bei einem Schaulaufen des TSV Rundhof gelandet waren. 1:5 stand es am Ende, und das Ergebnis war so deutlich, wie es klingt. "Wir haben heute Lehrgeld gezahlt - und zwar in Raten", knurrte Osnabrücks Trainer Carsten Baumann nach dem Abpfiff. [weiter lesen] |
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Wenn 41.697 Zuschauer an einem Donnerstagabend in Bad Kleinen auf den Rängen toben, dann weiß man: Hier wird kein lauer Sommerkick geboten. Was die Gastgeber gegen den SV Fuhlenbrock beim 4:3 (3:1) im Rahmen des 29. Spieltags der 1. Liga Deutschland zeigten, war eine wilde Achterbahnfahrt zwischen Genie, Wahnsinn - und leichtem Nervenzusammenbruch für beide Trainer. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Deutsche hat nie Angst.
Berti Vogts