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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Samstagabend, Flutlicht, 34.162 Zuschauer und das Gefühl, dass in Köpenick eigentlich nichts schiefgehen kann. Doch dann kam der SV Beuel. Und was zunächst nach einem lauen Pflichtsieg aussah, endete in einem 2:4 aus Sicht der Eisernen - einem Ergebnis, das in seiner Deutlichkeit selbst die Berliner Eckkneipen kurz verstummen ließ. [weiter lesen] |
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55839 Zuschauer im Niedersachsenstadion sahen an diesem Freitagabend einen dieser Pokalabende, die den Begriff "K.o.-Runde" mit Leben füllen. Am Ende siegte Hannover mit 3:2 gegen den SV Rohrbach - aber der Weg dorthin war ein wilder Ritt zwischen Genie und Wahnsinn, Latte und Leidenschaft. [weiter lesen] |
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53100 Zuschauer im Steudener Stadion erlebten am Freitagabend ein Pokal-Viertelfinale, das alle Zutaten eines Fußballdramas bot: frühe Tore, zittrige Nerven, eine Prise Gelb - und schließlich ein Elfmeterschießen, das selbst hartgesottene Fans an den Fingernägeln kauen ließ. Am Ende jubelte TuS Hordel über den 6:4-Sieg nach Elfmeterschießen (1:2, n.V.), während der SV Steuden mit hängenden Köpfen und platten Beinen vom Feld schlich. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, die riechen nach Glühwein und Enttäuschung - dieser Donnerstag in Beuel war so einer. 42.104 Zuschauer sahen ein 2:2, das sich für den SV Beuel anfühlte wie eine Niederlage und für den VfL Osnabrück wie ein kleiner Lottogewinn. Dabei hatte alles so verheißungsvoll begonnen: zwei Tore vor der Pause, ein Publikum, das sang ("Wir woll'n euch siegen seh'n!" - in der 1. Liga immer eine gefährliche Ansage) und ein Gegner, der im ersten Durchgang wirkte, als hätte er den Busfahrer als Linksaußen aufgestellt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, Flutlicht, 28.643 Zuschauer - und ein Gelsenkirchener Nervenkostüm, das auf eine harte Probe gestellt wurde. Am 24. Spieltag der 1. Liga Deutschland bezwang Gelsenkirchen 04 den SC Papenburg mit 2:1 (0:1) - ein Ergebnis, das so unspektakulär aussieht, wie es dramatisch zustande kam. [weiter lesen] |
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47.082 Zuschauer im Eschborner Stadion sahen am Samstagabend ein Spiel, das in zwei Kapitel zerfiel - eines, das man in der ersten Halbzeit als Heimparty mit Konfetti beschreiben könnte, und eines, das im zweiten Durchgang als tragikomische Lektion in Sachen Selbstzufriedenheit endete. 1. FC Eschborn und der SV Warnemünde trennten sich 2:2 (2:0). Es war ein Abend voller Energie, junger Helden und alter Lehren. [weiter lesen] |
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Es war eines dieser Spiele, bei denen man als Reporter nach 90 Minuten auf die Anzeigetafel schaut, tief durchatmet und sich fragt: "Wie steht's eigentlich?" Die Antwort am 20. Spieltag der 1. Liga Deutschland lautete nüchtern: 1. FC Eschborn gegen Hannover - 0:0. Doch wer jetzt denkt, hier sei nichts passiert, der hat die Rechnung ohne 17 Torschüsse von Hannover gemacht - und ohne Eschborns Torhüter Ashton Carmody, der an diesem Abend offenbar beschlossen hatte, sich in eine menschliche Mauer zu verwandeln. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußball nicht doch ein bisschen Theater ist. 36.761 Zuschauer in Ludwigshafen bekamen jedenfalls Drama, Komödie und eine ordentliche Portion Tragik geboten - das Ganze endete mit einem 2:2, das beide Seiten mit gemischten Gefühlen verließen. [weiter lesen] |
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Wenn 40.811 Zuschauer an einem lauen Aprilabend ins Ilmenauer Stadion pilgern, hofft man auf ein Fußballfest, nicht auf eine Lehrstunde. Aber genau das bekamen sie am 21. Spieltag der 1. Liga Deutschland: Der 1. FC Eschborn zerlegte Germania Ilmenau mit 5:0 - und das in einer Art und Weise, die zwischen chirurgischer Präzision und sadistischer Spielfreude pendelte. [weiter lesen] |
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Der Pokal hat seine eigenen Gesetze - und manchmal auch seinen eigenen Humor. 53.100 Zuschauer in Osnabrück erlebten an diesem Aprilabend ein Spiel, das an Ironie kaum zu überbieten war: Der Favorit stürmte, kombinierte, schoss aus allen Lagen - und stand am Ende mit leeren Händen da. TuS Hordel dagegen nutzte seine Chancen mit der Effizienz eines Schweizer Uhrwerks und siegte im Achtelfinale des Pokals mit 2:1 nach Verlängerung. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Bei diesem Schiedsrichter hätte auch unser Busfahrer eine gelbe Karte bekommen.
Rainer Calmund