// Startseite
Lesecafé
Sportecho
| Sportecho |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
|
|
|
Es war ein Sonntagabend, an dem die Flutlichtmasten des Stadions an der Bremer Brücke wohl selbst ein wenig ins Schwitzen kamen. 41.790 Zuschauer sahen, wie der VfL Osnabrück Ludwigshafen mit 6:3 vom Platz fegte - und das mit einer Mischung aus Spielfreude, Chaos und purem Offensivdrang, die selbst Trainer Carsten Baumann nach Abpfiff leicht fassungslos zurückließ: "Ich wollte eigentlich defensiver stehen. Aber dann dachte ich: Ach, lassen wir's krachen." [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Frühlingsabend in Fuhlenbrock, 20. Spieltag der 1. Liga Deutschland, und 38.142 Zuschauer hatten kaum ihre Bratwurst aufgegessen, da klingelte es schon zum ersten Mal. In der achten Minute traf Marek Matusiak für die Gäste aus Bad Kleinen - eiskalt, links oben, nach feinem Zuspiel von Manuel Semeraro. "Ich dachte erst, ich sei im Abseits", grinste Matusiak später, "aber dann hab ich einfach draufgehalten. Und siehe da - Glück gehabt!" [weiter lesen] |
|
Es war ein Abend, den man in Rohrbach so schnell nicht vergessen wird. 37.139 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen ein Spiel, das alles bot, was der Fußball zu bieten hat: fünf Tore, Tempo, Emotionen - und eine Portion Chaos, die man fast schon als Vereinsmarke durchgehen lassen könnte. Am Ende siegte der SV Rohrbach mit 3:2 gegen den VfB Merseburg - dank eines überragenden Georg Johansson, der gleich zweimal traf, und eines Stadions, das in der Schlussphase bebte wie ein Presslufthammer. [weiter lesen] |
|
37979 Zuschauer im Merseburger Stadion bekamen am Samstagabend ein Fußballspiel serviert, das eher an einen Actionfilm erinnerte als an eine taktische Schachpartie. Sechs Tore, zwei Gelbe Karten, ein Torwartwechsel in der Nachspielzeit und drei völlig erschöpfte Trainer - das 3:3 zwischen dem VfB Merseburg und dem 1. FC Eschborn hatte alles, was man braucht, um am Sonntagmorgen mit müden Augen die Sportschau nachzuerzählen. [weiter lesen] |
|
Es war ein Samstagabend, wie ihn die 38.348 Zuschauer in der Papenburger Arena so schnell nicht vergessen werden. Flutlicht, Spannung, Schweiß - und ein SC Papenburg, der sich gegen tapfer kämpfende Gäste aus Bad Kleinen letztlich mit 2:1 durchsetzte. Es war ein Spiel, das in den ersten 45 Minuten nach einer klaren Angelegenheit aussah, sich aber in der zweiten Hälfte zu einer nervösen Zitterpartie entwickelte. [weiter lesen] |
|
Wenn 44?932 Zuschauer an einem Freitagabend ins Stadion kommen, um Fußball zu sehen, dann hoffen sie auf Spektakel - und genau das bekamen sie: sechs Tore, zwei Gelbe Karten, fünf Auswechslungen und ein Spiel, das so viele Wendungen hatte wie eine brasilianische Telenovela. Am Ende trennten sich der SV?Beuel und Hannover mit 3:3, und irgendwie wirkte keiner so richtig glücklich. [weiter lesen] |
|
Wenn 54.149 Zuschauer an einem kühlen Aprilabend in Eschborn den Atem anhalten, dann liegt meist ein Drama in der Luft. Und das bekamen sie beim 1:2 (1:0) ihres 1.?FC?Eschborn gegen den Bonner?SC in voller Länge geboten - mit allem, was das Fußballherz und der innere Kabarettist begehren: frühe Euphorie, späte Ernüchterung, gelbe Karten wie Konfetti und ein Platzverweis, der das Schicksal besiegelte. [weiter lesen] |
|
44250 Zuschauer in Hordel erlebten am Dienstagabend ein Fußballspiel, das alles hatte, was ein Pokalabend braucht: Geduld, Frust, ein wenig Raserei - und am Ende Jubel in Grün-Weiß. TuS Hordel besiegte den TSV Essingen mit 2:0 und steht damit verdient in der nächsten Runde. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob man Zeuge eines sportlichen Wunders oder eines taktischen Zusammenbruchs geworden ist. Das 6:0 des Bonner SC gegen Eisern Union Berlin am 16. Spieltag der 1. Liga Deutschland gehört eindeutig zur zweiten Kategorie - zumindest, wenn man es aus Berliner Sicht betrachtet. Für die 32.653 Zuschauer im Bonner Stadion war es hingegen ein rauschendes Fest, das schon nach wenigen Minuten in die richtige Richtung kippte. [weiter lesen] |
|
Was war das bitte für ein Fußballabend in der 1. Liga Deutschland! 28.917 Zuschauer im Gelsenkirchener Stadion sahen ein Spiel, das eher an ein Kunstprojekt zum Thema "Effizienz" erinnerte. Denn während der SV Beuel 23 Mal auf das Tor schoss, traf der Ball nur einmal ins Netz - und das schon in der sechsten Minute. Am Ende jubelte jedoch das Heimteam, Gelsenkirchen 04, über einen 2:1-Sieg, der so glücklich war, dass selbst Fortuna verlegen lächelte. [weiter lesen] |
| Seite 12 |
|
|
Sprücheklopfer
Denen wurde anscheinend kalt da draußen. Da haben sie halt hin und wieder die Fahne gehoben, damit sie nicht einfrieren!
Thomas Häßler über zwei Schiedsrichterassistenten