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Ein lauer Frühlingsabend in Partinico, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, Emotionen - und am Ende wieder diese alte Fußballweisheit: Erfahrung schlägt jugendlichen Überschwang. Partinico Calcio verlor am 18. Spieltag der 1. Liga Italien mit 1:2 gegen den FC Udinese, obwohl das Spiel nach fünf Minuten nach einem Heimsieg roch. [weiter lesen] |
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Wenn 47.533 Zuschauer in La Spezia den Atem anhalten, dann nicht wegen der Aussicht aufs Meer, sondern wegen eines Fußballspiels, das alles hatte: Tempo, Taktik, Tore - und einen Platzverweis, der Trainer Georg Wagner vermutlich noch in seinen Albträumen verfolgen wird. Am 18. Spieltag der italienischen Liga besiegte AS La Spezia den AS Varese mit 2:1 (1:0) - eine Partie, die weniger nach Lehrbuch, sondern eher nach Improvisationstheater roch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball wieder einmal bewies, dass er kein gerechtes Spiel ist, sondern ein launischer Geschichtenerzähler. 50.589 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion von Derthona sahen eine Partie, die 73 Minuten lang nach Punkteteilung roch - und dann in ein zehnminütiges Inferno für die Gastgeber überging. Am Ende stand ein klares 0:3 gegen Gela, das sich so mühelos las, wie es auf dem Rasen keineswegs war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Sizilien, 43.500 Zuschauer im Stadio Partinico, und alles roch nach einem dieser Spiele, die man später mit einem Seufzen und einem "Ach ja, das war was!" erinnert. Am 17. Spieltag der 1. Liga Italien lieferten sich Partinico Calcio und Gela ein 3:3-Spektakel, das alles bot: Verzweiflung, Wut, Hoffnung - und eine Prise Chaos. [weiter lesen] |
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Das Stadion in Rodengo bebte am Mittwochabend, als die 11.360 Zuschauer Zeugen eines dieser Spiele wurden, die man später mit dem Satz beginnt: "Weißt du noch damals, als sie nach 1:2 noch 4:2 gewonnen haben?" Rodengo Saiano, von Trainer Jan Beyer mit offensiver Marschroute ins Rennen geschickt, drehte gegen den SC Genua ein bereits verloren geglaubtes Spiel - und das mit einer Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit, taktischer Disziplin und einem Schuss italienischer Dramatik. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein schlechter Witz - das Publikum lacht, aber die Heimmannschaft bleibt mit hängenden Köpfen zurück. So geschehen am Dienstagabend im vollbesetzten "Stadio di Gela", wo 43.500 Zuschauer ein mitreißendes Spiel erlebten, in dem Gela alles gab, aber AS La Spezia am Ende mit kühler Effizienz 2:1 gewann. [weiter lesen] |
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Wenn man im Fußball von einer Lehrstunde spricht, ist das oft eine Übertreibung. Nicht so an diesem Dienstagabend im Stadio San Vito in Cosenza, wo Rodengo Saiano vor 9.844 Zuschauern ein Spiel ablieferte, das in den Lehrplan jeder Nachwuchsmannschaft gehört. Am Ende stand ein 0:5 (0:1) - und die Gastgeber dürften froh gewesen sein, dass es nicht zweistellig wurde. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend, der von der ersten Sekunde an entschieden war: 43.500 Zuschauer im Stadion von Gela sahen, wie die Hausherren AS Bologna mit 4:0 (1:0) aus dem Wettbewerb kegelten - und das mit einer Mischung aus Spielfreude, Zielstrebigkeit und einer Prise Schadenfreude. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans von Doria Genua lieber schnell vergessen würden. 43.500 Zuschauer hatten sich im altehrwürdigen Luigi-Ferraris-Stadion eingefunden, um ihre Blau-Weißen am 15. Spieltag der 1. Liga Italien anzufeuern - und gingen mit einem 1:2 gegen den Außenseiter Gela nach Hause. Während die Gäste jubelten, blickte Heimtrainer Gurkennose Gurk in der Pressekonferenz so, als habe ihm jemand die Knoblauchzehen aus dem Pastatopf gefischt. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußball nicht manchmal einfach ungerecht ist. 43.500 Zuschauer im ausverkauften Stadio Olimpico di Serravalle sahen ein Spiel, das alles hatte - Tore, Emotionen, Diskussionen - nur eben nicht das Ergebnis, das sich die Gastgeber erträumt hatten. Am Ende hieß es 2:3 (1:1) aus Sicht San Marinos gegen den FC Udinese, und so mancher Fan dürfte noch immer fassungslos auf seine Stadionwurst starren. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Für uns wäre es besser gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten.
Erich Ribbeck