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Es war einer dieser Abende in der 3. Liga Italien (1.?Div), an denen 18?441 Zuschauer im ehrwürdigen Stadio di Lucca ihre Mannschaft Libertatis Lucca lautstark nach vorn schrien - und am Ende doch nur ungläubig die Köpfe schüttelten. 1:3 hieß es nach 90 aufreibenden Minuten gegen die Gäste von Rodengo Saiano, die nach zähem Beginn in einen wahren Offensivrausch verfielen. [weiter lesen] |
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Ein kühler Aprilabend, 11.500 Zuschauer, Flutlicht, Spannung - und am Ende ein 1:1, das sich für Rodengo Saiano fast wie ein Sieg anfühlte. Die Gastgeber kämpften sich nach einem frühen Rückstand gegen Virtus Entella zurück und retteten mit einem späten Treffer wenigstens einen Punkt. Trainer Jan Beyer wirkte nach dem Abpfiff erleichtert - und trotzdem leicht genervt. "Wir hätten das Spiel eigentlich schon zehnmal drehen müssen. Aber offenbar wollte der Fußballgott heute Spannung", brummte er mit einem halben Lächeln. [weiter lesen] |
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Man hatte den Eindruck, als hätte AS Mailand an diesem Pokalabend im San Siro vergessen, dass es sich um ein Achtelfinale handelte. 43.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das eher wie ein vorsaisonales Freundschaftstreffen wirkte - zumindest aus Sicht der Gastgeber. Gela hingegen spielte, als ginge es um ihr Leben. Am Ende stand ein glasklares 0:3 (0:1) auf der Anzeigetafel, und die Gäste aus Sizilien zogen verdient in die nächste Runde ein. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da fragt man sich: War das wirklich ein Ligaspiel - oder ein Lehrvideo für Offensivfreude? Gela lieferte beim 5:1 gegen den SC Florenz eine Vorstellung ab, die irgendwo zwischen Oper und Straßenfest pendelte. 43.500 Zuschauer im Stadion sangen, schrien, lachten - und sahen eine Mannschaft, die offenbar beschlossen hatte, den Ball nicht nur ins Tor, sondern gleich in die Herzen zu schießen. [weiter lesen] |
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Ein milder Frühlingsabend in Lecce, 37.600 Zuschauer, und der Duft von gerösteten Kastanien lag über dem Via del Mare - nur der Geschmack für die Heimmannschaft blieb bitter. UD Lecce verlor ihr Heimspiel am 20. Spieltag der 1. Liga Italien mit 1:2 gegen den FC Udinese. Die Gäste zeigten sich im ersten Durchgang eiskalt, während Lecce im zweiten Akt die Bühne dominierte, aber den entscheidenden Applaus verpasste. [weiter lesen] |
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Rom, Stadio Olimpico - Es war ein lauer Aprilabend, aber auf dem Rasen brannte die Luft. 16.000 Zuschauer sahen am 20. Spieltag der 3. Liga Italien (1. Div) ein 2:2, das man am besten als "emotionales Durcheinander mit taktischer Note" beschreibt. US Lazio und Rodengo Saiano trennten sich nach 90 mitreißenden Minuten gerecht, aber keineswegs friedlich. [weiter lesen] |
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Wenn 42.880 Zuschauer an einem lauen Aprilabend in Udine das Stadion füllen, dann weiß man: Es könnte ein schöner Fußballabend werden. Dass es am Ende ein rauschendes 4:1-Fest für den FC Udinese wurde, lag weniger an der Statistik - die sprach nämlich erstaunlicherweise für die Gäste aus Derthona - sondern an der gnadenlosen Effizienz der Hausherren. [weiter lesen] |
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Ein milder Frühlingsabend, 6.500 Zuschauer im Stadio Nereo Rocco - und am Ende eine Lehrstunde in Sachen Spielfreude: Rodengo Saiano überrollte die AS Trieste mit 4:1 und ließ die Gastgeber phasenweise aussehen, als hätten sie die Gebrauchsanweisung fürs Verteidigen in der Kabine vergessen. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem lauen Aprilabend ins Stadio di Gela pilgern, dann hoffen sie auf Spektakel - und sie wurden nicht enttäuscht. Gela besiegte UD Lecce am 19. Spieltag der 1. Liga Italien mit 2:1 (1:1) und verdiente sich den Sieg mit mehr Spielanteilen, mehr Torschüssen und einer Prise süditalienischer Dramatik. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Bari Calcio vielleicht versehentlich in den falschen Bus gestiegen ist. Denn was die 9.615 Zuschauer im kleinen, aber lautstarken Stadion von Rodengo Saiano am Freitagabend sahen, war kein Kampf auf Augenhöhe, sondern eine einseitige Demonstration: 4:0 (2:0) für die Gastgeber - und das Ergebnis schmeichelt den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Jeremies hat in alter Manier um sich geschlagen.
Rainer Bonhof zu den Trainingseindrücken des während der WM 98 angeschlagenen Jens Jeremies