// Startseite
Lesecafé
Tuttosport
| Tuttosport |
| +++ Sportzeitung für Italien +++ |
|
|
|
Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußball nicht manchmal einfach ungerecht ist. 43.500 Zuschauer im ausverkauften Stadio Olimpico di Serravalle sahen ein Spiel, das alles hatte - Tore, Emotionen, Diskussionen - nur eben nicht das Ergebnis, das sich die Gastgeber erträumt hatten. Am Ende hieß es 2:3 (1:1) aus Sicht San Marinos gegen den FC Udinese, und so mancher Fan dürfte noch immer fassungslos auf seine Stadionwurst starren. [weiter lesen] |
|
Ein Montagabend in der Lombardei, Flutlicht, 10.844 Zuschauer, und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, keine halben Sachen zu machen: Rodengo Saiano schickt Chevio Verona mit 5:0 nach Hause - und das war, man muss es so sagen, noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
|
Rimini - Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball die ungeschriebene Regel bestätigt: Wer seine Chancen nicht nutzt, bekommt die Quittung. 13.608 Zuschauer im ehrwürdigen Stadio Romeo Neri sahen am Sonntagabend, wie die AS Rimini sich redlich mühte, aber am Ende doch mit 1:3 gegen die cleveren Gäste aus Rodengo Saiano den Kürzeren zog. [weiter lesen] |
|
Es gibt Fußballabende, die beginnen mit einem Paukenschlag - und hören mit einem Schulterzucken beim Gegner auf. Der 14. Spieltag der 1. Liga Italien bot genau so ein Schauspiel: Der FC Udinese gewann am Sonntagabend vor 36.114 Zuschauern im heimischen Stadio Friuli mit 3:0 gegen ein überfordertes Atletica Bergamo. Und das, obwohl Bergamo mit mehr Ballbesitz glänzte - falls man es "glänzen" nennen möchte, wenn man den Ball hat, aber nicht weiß, was man damit anfangen soll. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Frühlingsabend in Gela, 43.500 Zuschauer, und ein Spiel, das zunächst nach einem gemütlichen Sonntagsspaziergang aussah - bis plötzlich die Tore fielen wie Konfetti. Am Ende stand ein 5:2 (2:1) auf der Anzeigetafel, und die Fans der Heimmannschaft sangen noch lange nach Abpfiff. [weiter lesen] |
|
Es war Samstagabend, 20.30 Uhr, Flutlicht, 8236 Fans im Stadio Erasmo Iacovone - perfekte Bedingungen für einen heißen Fußballabend in Taranto. Nur: heiß wurde es ausschließlich für die Gäste. Cassino spielte mit einer Leichtigkeit, als sei der Ball ihr bester Freund, während der AC Taranto wirkte, als habe er gerade erst herausgefunden, dass man Tore auch schießen darf. Am Ende hieß es 0:3 (0:2) - und das war fast noch schmeichelhaft für die Hausherren. [weiter lesen] |
|
Ein Samstagabend in Bergamo, Flutlicht, 36.000 Zuschauer, und am Ende ein Ergebnis, das im Stadion wie ein kollektiver Albtraum wirkte: Atletica Bergamo verliert am 13. Spieltag der 1. Liga Italien mit 0:4 gegen Gela. Ein Spiel, das so einseitig war, dass man sich fragte, ob die Gastgeber versehentlich auf "freundschaftlich" gestellt hatten, während Gela im "Wettkampfmodus" blieb. [weiter lesen] |
|
Wenn man ein Fußballspiel schreiben müsste, das die Definition von "knapp, aber effektiv" liefert, dann wäre es wohl dieses vom 13.?Spieltag der 3.?Liga Italien: Rodengo Saiano gegen Albese, 1:0. Ein Ergebnis wie ein Espresso - kurz, stark, und für den neutralen Beobachter vielleicht etwas bitter. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen 43.500 Zuschauer in Gela das Gefühl hatten, Fußball sei keine Wissenschaft, sondern eine Bühnenkunst. Und auf dieser Bühne spielte sich ein Drama ab, das zwar nur ein Tor kannte, aber dafür reichlich Emotionen und Gesten, die selbst einem Opernhaus Ehre gemacht hätten. Am Ende siegte Gela mit 1:0 gegen AS Foggia - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber alles andere als nüchtern zustande kam. [weiter lesen] |
|
Ein Freitagabend in Udine, Flutlicht, 38.932 Zuschauer und ein Duft von gegrillter Wurst, der selbst die Ultras kurzzeitig milder stimmte. Doch was der FC Udinese beim 2:0 (2:0) gegen den AS Mailand auf den Rasen brachte, war alles andere als mild - es war frech, effizient und erstaunlich abgeklärt. Trainer Emiliano Dicetutto grinste nach Schlusspfiff in die Kameras: "Ich hab den Jungs gesagt: Wenn wir schon weniger Ballbesitz haben, dann bitte wenigstens etwas damit anfangen." Die Statistik gab ihm recht. 47 Prozent Ballbesitz, aber 17 Torschüsse - Udinese spielte wie ein Team, das keine Lust auf Schönspielerei hatte, sondern auf Punkte. [weiter lesen] |
| Seite 15 |
|
|
Sprücheklopfer
Ja, bis morgen früh um acht.
Felix Magath nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gibt