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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Wenn der Lago Maggiore an einem warmen Maiabend friedlich daliegt und die Sonne gerade über den Bergen verschwindet, wünscht man sich eigentlich ein Glas Merlot und Ruhe. Doch im Stadio Comunale von Ascona war am Mittwochabend wenig von Ruhe zu spüren - 5000 Zuschauer sahen den FC Ascona gegen den SC Saviese kämpfen, rutschen, rufen und letztlich knapp mit 1:2 unterliegen. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie ihn die 1. Liga Schweiz liebt: 34.729 Zuschauer im Stadion, eine brodelnde Kulisse, zwei Teams, die aufopferungsvoll um jeden Zentimeter Rasen kämpften - und am Ende ein Resultat, das keiner so recht wollte. Der FC Bülach und der SC Carouge trennten sich in einem turbulenten 2:2 (2:1). Für Bülach fühlte es sich an wie eine Niederlage, für Carouge wie ein verspätetes Geburtstagsgeschenk. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 54.840 Zuschauer, Flutlicht in Luzern - und ein Spiel, das fast so wechselhaft war wie das Wetter am Vierwaldstättersee. Am 28. Spieltag der 1. Liga Schweiz gewann Blau-Weiss Luzern mit 2:1 gegen den FC Brugg, nachdem sie zunächst in Rückstand geraten waren. Es war kein Fußballfest im klassischen Sinne, aber eines dieser Spiele, bei denen man sich fragt, ob die Dramaturgie vielleicht heimlich vom Theater Luzern geschrieben wurde. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob in der Halbzeitpause jemand das Drehbuch ausgetauscht hat. Das Duell zwischen dem SC Carouge und den Old Boys Basel war genau so einer: Nach 45 Minuten führte Carouge völlig verdient mit 2:0, am Ende stand ein 2:6 auf der Anzeigetafel. 43.500 Zuschauer im Stade de la Fontenette trauten ihren Augen nicht - und Trainer Stefan Häusler wirkte nach Abpfiff, als hätte ihm jemand die Fernbedienung für das Spielgeschehen gestohlen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 28?271 Zuschauer im Letzigrund, Flutlicht, Fahnen, Vorfreude - und am Ende? Eine Nullnummer. Rot-Weiss Zürich und der SV?Fribourg trennten sich 0:0, und doch war es eines dieser Spiele, bei denen man sich am Ende fragt, wie zum Henker eigentlich kein Tor gefallen ist. [weiter lesen] |
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Es war ein Donnerstagabend, an dem der Fußball in Emmenbrücke wieder nach Butterbrezeln und Benzin roch - 38.521 Zuschauer drängten sich im Stadion, als der Anpfiff zum 22. Spieltag der 1. Liga Schweiz ertönte. Und sie sollten nicht enttäuscht werden: In einem wilden, manchmal chaotischen, aber immer unterhaltsamen Spiel fegte Emmenbrücke den SV Fribourg mit 4:2 vom Platz. [weiter lesen] |
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Wenn 38.011 Zuschauer an einem lauen Aprilabend ins Stade de la Fontenette strömen, dann riecht es entweder nach Bratwurst, Drama - oder beidem. Und sie bekamen alles: Der SC Carouge zerlegte den SV Fribourg mit 5:3, in einem Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein Sonntagskrimi. [weiter lesen] |
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Ein Tor. Mehr brauchte es nicht, um 36.762 Zuschauer im Stade de Carouge in atemloses Schweigen zu versetzen. Der FC Breitenrain gewann am Donnerstagabend beim SC Carouge mit 1:0 (0:0) - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber eine Geschichte von vertanen Chancen, jugendlichem Übermut und einem Turcotte-Familienmoment erzählt, wie ihn der Fußball selten schreibt. [weiter lesen] |
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ZÜRICH - Es war ein Abend, der im Letzigrund-Stadion eigentlich schon nach 45 Minuten entschieden schien. 41.481 Zuschauer hatten es sich gerade mit Bratwurst und Bier gemütlich gemacht, da führte Blau-Weiss Zürich komfortabel mit 2:0 gegen den SC Carouge. Am Ende stand dennoch ein nervenaufreibendes 3:2 auf der Anzeigetafel - ein Ergebnis, das Trainer Felix Stoch mit einem tiefen Seufzer kommentierte: "Ich hätte mir ehrlich gesagt weniger Drama gewünscht, aber offenbar mögen wir es spannend." [weiter lesen] |
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Ein kühler Aprilabend in Visp, 35.656 Zuschauer mit Schal und Hoffnung im Gesicht - und am Ende fliegen die Gäste aus Luzern mit einem 2:1-Sieg ins Pokal-Halbfinale, während die Walliser sich fragen: Wie konnte das nur passieren? [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Eines steht fest: Bis Weihnachten ist die Meisterschaft noch nicht entschieden.
Mario Basler