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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Es war ein Abend, an dem selbst die Anzeigetafel ins Schwitzen kam: Rot-Blau Basel und der FC Schötz trennten sich am 22. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit einem völlig verrückten 4:4-Unentschieden. Wer zu spät kam, verpasste nichts - denn Tore fielen quasi im Zehn-Minuten-Takt, und wer das Spiel verfolgte, wusste spätestens nach einer Stunde: Hier verteidigt heute niemand mehr. [weiter lesen] |
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53100 Zuschauer im ausverkauften Luzerner Stadion erlebten einen jener Pokalabende, über die man noch beim Frühschoppen reden wird. Vier Tore in der Verlängerung, ein Platzverweis, ein blutjunger Held - und ein Gegner, der sich selbst aus dem Spiel kombinierte. Am Ende hieß es 4:1 (1:0) nach Verlängerung für Blau-Weiss Luzern gegen Adler Basel. Und wer nur das Ergebnis liest, ahnt nicht, welch dramatische Wendungen dieses Achtelfinale nahm. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtspiel, das es in sich hatte: 38.955 Zuschauer im ausverkauften Stadion in Luzern erlebten am Montagabend ein 3:2-Spektakel, das phasenweise eher an ein Feuerwerk erinnerte als an eine taktische Lehrstunde. Blau-Weiss Luzern besiegte den FC Kreuzlingen mit 3:2 (3:1) und verteidigte damit seinen Platz in der oberen Tabellenhälfte der 1. Liga Schweiz - wenn auch mit einem ordentlichen Zittern in der Schlussphase. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die 43.224 Zuschauer im Zürcher Stadion so schnell nicht vergessen werden. Blau-Weiss Zürich schlägt Blau-Weiss Luzern mit 2:1 - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet knapp klingt, emotional aber einer Berg- und Talfahrt glich. Zwischen Traumtor, Platzverweis und hitzigen Wortgefechten bot dieses Spiel alles, was der schweizerische Fußball an Drama hergibt. [weiter lesen] |
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Ein Samstagabendspiel unter Flutlicht, 41.884 Zuschauer, zwei Teams mit Offensivdrang - und am Ende ein 2:2, das niemanden so richtig glücklich machte. Blau-Weiss Luzern und Rot-Blau Basel trennten sich im Duell des 19. Spieltags der 1. Liga Schweiz mit einem Ergebnis, das so wechselhaft war wie das Aprilwetter. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 40.000 Zuschauer im Stadion Bergholz und ordentlich Schweizer Fußball-Drama: Das Duell zwischen dem FC Wil und Blau-Weiss Luzern bot alles, was man in der 1. Liga sehen will - von jugendlichem Übermut bis zu routinierter Cleverness, von gelben Karten bis zu einem Last-Minute-Ausgleich, der die heimischen Fans in Ekstase versetzte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, 38.100 Zuschauer im ausverkauften Stadion, und ein Spiel, das sich anfühlte, als hätte jemand in der Halbzeit die Dramaturgie einer Netflix-Serie übernommen: Blau-Weiss Luzern und der SV Fribourg trennten sich am 17. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit einem atemlosen 3:3 - ein Ergebnis, das beiden Trainern graue Haare, aber den Fans ein breites Grinsen bescherte. [weiter lesen] |
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Das war kein Fußballspiel, das war eine Operette - mit Trompeten, Pauken und einem Chor aus 37.088 begeisterten Zuschauern. Blau-Weiss Luzern und der FC Aarberg lieferten sich am Dienstagabend im sonnendurchfluteten Stadion an der Reuss ein Duell, das alles hatte: Tempo, Tore, kleine Dramen - und einen Roger Römer in Hochform. Am Ende stand ein 5:3 (4:1) auf der Anzeigetafel, und selbst Trainer Reinhard Wild musste grinsen: "Ich habe zwischendurch vergessen, dass ich Trainer bin. Das war einfach schön anzusehen." [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Märzenabend im Stadion von Lyss, aber die Gäste aus Luzern brachten die Luft schnell zum Flirren. 36.000 Zuschauer sahen beim 15. Spieltag der 1. Liga Schweiz ein 1:5-Debakel aus Sicht des SC Lyss - und eine Luzerner Mannschaft, die mit jeder Minute gefährlicher wurde. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Märzabend, aber die 46.642 Zuschauer im Stadion in Luzern bekamen genug zu sehen, um die Hände warm zu klatschen - zumindest die mitgereisten Fans aus Brugg. Denn ihre Mannschaft, der FC Brugg, entführte mit einem 4:2-Sieg alle drei Punkte und ließ Blau-Weiss Luzern ziemlich ratlos zurück. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Auch ein Franz Beckenbauer kann einmal den Spielern in den sogenannten Hintern treten.
Lothar Matthäus