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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Manchmal ist Fußball so einfach: 22 Spieler, ein Ball, und am Ende freut sich der FC Wusterwitz. Mit einem klaren 2:0 schickte die Elf von Trainer Tom Fritz den 1. FC Gera am Montagabend im heimischen Stadion in die Thüringer Nacht - und das völlig verdient. 6479 Zuschauer sahen ein engagiertes, phasenweise spielfreudiges Wusterwitzer Team, das in der ersten Halbzeit den Ton angab und Gera kaum Luft zum Atmen ließ. [weiter lesen] |
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Wenn 4467 Zuschauer an einem lauen Juniabend ins Stadion kommen, um Regionalliga-Fußball zu sehen, erwarten sie vielleicht Kampf, Leidenschaft, vielleicht auch mal ein Tor. Was sie am 11. Spieltag zwischen Blau Weiß Bochum und FK Pirmasens geboten bekamen, war allerdings ein wilder Ritt durch alle Höhen und Tiefen des Sports - ein 4:4, das man eher auf einer Konsole als auf echtem Rasen vermutet hätte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in Hamburg, 4.741 Zuschauer im Stadion an der Elbchaussee, und der Hamburger ASV wollte endlich wieder drei Punkte einfahren. Doch daraus wurde nichts - Borussia Emsdetten entführte dank zweier eiskalter Momente von Davib Elliot einen 2:0-Auswärtssieg, der auf dem Papier nüchtern aussieht, auf dem Rasen aber eine kleine Lektion in Effizienz war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Juniabend, 20.30 Uhr, 15.227 Zuschauer im kleinen, aber stimmgewaltigen Stadion von Weiler im Allgäu. Die Sonne war noch nicht ganz hinter den Hügeln verschwunden, da begannen die Gastgeber schon, den Chemnitzer FC in ihre Einzelteile zu zerlegen - ein 3:0, das so deutlich war wie das Echo der Fans auf der Haupttribüne. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 3.802 Zuschauer im Sportpark Husterhöhe, und am Ende eine bittere Erkenntnis für den FK Pirmasens: Ballbesitz ist schön, Tore sind schöner. Der FC Homberg nahm mit einem eiskalten 2:1-Sieg drei Punkte mit nach Hause - und das, obwohl die Gastgeber mehr Torschüsse abgaben, mehr Zweikämpfe gewannen und eigentlich alles taten, was ein Heimteam tun sollte. Nur eben eines nicht: effizient sein. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballfans alles bekommen, was das Herz begehrt - Tore, Emotionen, fragwürdige Entscheidungen und das Gefühl, dass der Fußballgott manchmal schlicht Humor hat. Vor 7509 Zuschauern im idyllisch gefüllten Stadion von Wolfratshausen unterlag die Heimmannschaft dem FC Wusterwitz mit 2:3 (1:2). Ein Ergebnis, das auf dem Papier knapp aussieht, auf dem Platz aber eine Geschichte von jugendlicher Ungestümheit und gnadenloser Kaltschnäuzigkeit erzählte. [weiter lesen] |
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Ein frühsommerlicher Abend, Flutlicht, 4745 Zuschauer und ein Teenager, der Geschichte schreibt: Viktoria Nidda feierte am 9. Spieltag der Regionalliga A einen glanzvollen 3:0-Sieg gegen TuS Jöllenbeck - und der 18-jährige Oskar Heinze war der strahlende Held des Abends. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 6. Juni 2026, Flutlicht im Wusterwitzer Stadion. 6.974 Zuschauer, die mehr Bier als Wasser in den Händen hielten, sahen ein Spiel, das alles bot, was Regionalliga-Fußball so liebenswert macht: Kampf, Chaos, Kanten - und ein bisschen Kunst. Am Ende jubelte der FC Wusterwitz über ein 2:1 gegen Rot-Weiß Halle, ein Ergebnis, das auf dem Papier knapp, in der Emotion aber ein kleines Fußballmärchen war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend im Erzgebirgsstadion, 12.327 Zuschauer, Flutlicht, Bratwurstduft - und am Ende lange Gesichter bei Wismut Aue. Die Gäste aus Weiler im Allgäu entführten beim 0:2 (0:0) nicht nur drei Punkte, sondern gleich auch die Stimmung. "Wir haben uns selbst geschlagen - und das ohne zu treffen", knurrte Aue-Trainer Thomas Freitag nach dem Abpfiff. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Sommerabend im Stadion am Zoo, doch auf dem Rasen fror man zeitweise - zumindest, wenn man sich an fußballerischer Wärme orientierte. 2.980 Zuschauer erlebten beim 9. Spieltag der Regionalliga B ein zähes Ringen zwischen dem Wuppertaler SV (pardon: schlicht "Wuppertal") und dem FK Pirmasens, das erst in der 83. Minute durch den Treffer von Alex?Coviello ein Ende fand. 0:1 hieß es am Schluss, und das war noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe früher auch die großen Philosophen gelesen. Doch dann habe ich gemerkt, dass die von meinem normalen Denken absolut abweichen. Jetzt lese ich nur noch Fußballfachbücher.
Peter Neururer