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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein lauer Aprilabend in Fürstenwalde, aber auf dem Rasen ging es heiß her. 3.976 Zuschauer sahen ein Regionalliga-Spiel, das zunächst nach einem offenen Schlagabtausch aussah - und am Ende in einem blauen Albtraum für die Hausherren mündete. FK Pirmasens gewann verdient mit 3:1 (1:1) und nahm drei Punkte mit nach Rheinland-Pfalz, während Fürstenwalde ratlos über die eigenen Nervenstärke sinnierte. [weiter lesen] |
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3667 Zuschauer hatten sich an diesem kühlen Aprilabend auf dem ehrwürdigen Tivoli eingefunden, um zu sehen, ob Alemannia Aachen gegen Wismut Aue endlich mal wieder einen Heimsieg einfahren würde. Am Ende gingen sie mit gemischten Gefühlen nach Hause: Ihre Elf kämpfte, rackerte, spielte phasenweise ansehnlich - aber Aue nahm mit einem späten 2:1-Sieg alle drei Punkte mit nach Sachsen. [weiter lesen] |
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6091 Zuschauer im Wusterwitzer Stadion sahen am Mittwochabend ein Spiel, das man so wohl nur in der Regionalliga B erlebt: technisch solide, emotional überhitzt und mit einem Drehbuch, das selbst Netflix nicht besser geschrieben hätte. Am Ende stand ein 2:2 zwischen dem FC Wusterwitz und Aschaffenburg - ein Ergebnis, das keiner so richtig einordnen konnte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend im Volksparkstadion, 19.944 Zuschauer, Flutlicht, 3. Liga. Und dann dieses Feuerwerk in den ersten 45 Minuten: Der Hamburger SC gewann am Mittwochabend mit 4:2 gegen den Chemnitzer FC - und das Spiel hatte alles, was man von einem ordentlichen Fußballdrama erwartet: frühe Tore, jugendlichen Übermut, defensive Wackler und ein Trainer, der nach Schlusspfiff etwas zu breit grinste. [weiter lesen] |
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Wenn man am Mittwochabend im Sportpark Husterhöhe die Augen schloss, konnte man fast glauben, man säße in einem Erstligastadion. 3007 Zuschauer, Flutlicht, ein Heimpublikum im Hochgefühl - und ein FK Pirmasens, der spielte, als sei die Regionalliga B zu klein für ihn. Am Ende stand ein klares 4:0 gegen die Spvgg Hadamar, das sich auch so anfühlte: leicht, elegant und stellenweise gnadenlos. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach vier Minuten, danach 86 Minuten Zittern, Kämpfen und gelegentlich Beten - der BV Cloppenburg hat am Dienstagabend in der Regionalliga B einen dieser Siege eingefahren, die man diplomatisch als "arbeitssam" bezeichnet. 1:0 hieß es am Ende gegen den FK Pirmasens vor 4427 Zuschauern, die sich mehr als einmal fragten, ob der Ballbesitz von 55 Prozent denn wirklich zum Wohlfühlen reicht. [weiter lesen] |
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19584 Zuschauer in Schweinfurt hatten sich auf einen lauen Frühlingsabend und ein bisschen Fußballromantik gefreut. Was sie bekamen, war ein Halbfinale, das an Tempo, Emotion und leichtem Chaos kaum zu überbieten war - und am Ende jubelte der Gast aus Hordel. Mit 2:1 gewann TuS Hordel das Hinspiel des Liga-Pokal-Halbfinales gegen FT Schweinfurt. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht brannte, die Alpenluft vibrierte, und 13.193 Zuschauer in Weiler im Allgäu bekamen am Dienstagabend ein Spiel geboten, das man getrost als Fußballdrama mit sieben Akten bezeichnen darf. Am Ende stand ein 4:3 für die Gastgeber - ein Ergebnis, das die Emotionen so hochkochen ließ wie der Käse im Allgäuer Fonduetopf. [weiter lesen] |
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Der Himmel über Pirmasens färbte sich am Montagabend in jenem dramatischen Violett, das nur Flutlichtspiele in der Regionalliga B hervorbringen können. 3.234 Zuschauer froren, fluchten - und jubelten am Ende doch, als Alex?Coviello in der 92. Minute den Ball zum 1:1-Endstand gegen Davaria?Davensberg in die Maschen drosch. Es war ein Spiel, das in seiner Mischung aus Verzweiflung, Geduld und sarkastischem Fußballschicksal hätte von einem Drehbuchautor stammen können, der zu viel Kaffee getrunken hat. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem kleinen, aber bis auf den letzten Platz gefüllten Stadion in Beilngries flimmerte noch, als die 6000 Zuschauer bereits ahnten, dass dieser Abend keiner der gewöhnlichen in der 3. Liga werden würde. Der FC Beilngries spielte sich beim 3:0 gegen Weiler im Allgäu in einen wahren Rausch - und erledigte die Sache schon in der ersten halben Stunde. Danach war es eher ein launiger Trainingskick mit Wettlauf um die schönste Ballstafette. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
Andreas Möller