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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn man 5083 Zuschauer an einem lauen Maiabend ins Tivoli locken will, braucht es entweder Freibier oder Spektakel. Alemannia Aachen entschied sich am 31. Mai 2026 für Letzteres - und wie! Nach einem 1:2-Halbzeitrückstand drehte das Team von Trainer Kölsche Alemanne in der zweiten Hälfte mächtig auf und schickte den VfB Speldorf mit 4:2 nach Hause. Es war ein Abend, an dem Jugend und Mut den Unterschied machten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball in Wusterwitz so leichtfüßig daherkam, dass selbst der Stadionsprecher nach dem dritten Tor vergaß, seine Stimme zu schonen. 6764 Zuschauer sahen im Regionalliga-B-Stadion, wie der FC Wusterwitz den BV Cloppenburg mit 4:0 aus dem eigenen Wohnzimmer fegte - und das mit einer Spielfreude, die man in dieser Liga nicht alle Tage erlebt. [weiter lesen] |
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Der laue Frühsommerabend in Emsdetten begann mit einem Donnerschlag: Kaum hatte der Schiedsrichter um 20:15 Uhr angepfiffen, lag der Ball auch schon im Netz. Ganze vier Minuten brauchte Borussia Emsdetten, um den Gästen aus Stuttgart zu zeigen, dass man hier nicht zum Kaffeetrinken aufläuft. Emil Musiala, der Mann mit der Ruhe eines Schachspielers und der Präzision eines Uhrwerks, donnerte den Ball nach Vorlage von Georgi Hubtschew aus zentraler Position ins Tor - 1:0. Die 3865 Zuschauer explodierten. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Frühsommerabend im Erzgebirgsstadion, aber auf dem Rasen brannte es schon in den ersten Minuten. 8.990 Zuschauer wollten sehen, ob Wismut Aue an den ordentlichen Saisonstart anknüpfen kann - und bekamen stattdessen einen Chemnitzer FC, der so früh loslegte, als hätte man ihm den Anpfiff eine Viertelstunde zu spät mitgeteilt. Schon in der 6. Minute klingelte es: Liam Farnsworth traf nach feiner Vorarbeit von Leon Hartshorn zur Führung. Der junge Engländer grinste nach seinem Treffer: "Ich wollte eigentlich flanken, ehrlich! Aber wenn der Ball schon reinfliegt, beschwere ich mich nicht." [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, Flutlicht über dem Auestadion, 3.903 Zuschauer, die ahnten: Heute könnte was gehen für Hessen Kassel. Und tatsächlich - es ging. Nur leider in die falsche Richtung. Nach 90 intensiven Minuten stand ein 0:2 auf der Anzeigetafel, das die Nordlichter vom Hamburger ASV jubeln ließ und Kassels Trainer Tom Ziegler mit hängenden Schultern in die Kabine schickte. [weiter lesen] |
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Holstein Kiel gegen den SV Linx - das klang auf dem Papier nach einem klaren Fall für die Nordlichter. Doch am 3. Spieltag der Regionalliga A zeigte sich, dass Fußball eben kein Rechenschieber ist. Nach 90 Minuten, 18 Torschüssen und drei Gelben Karten stand ein 0:0, das vermutlich nur den Torhütern so richtig gefiel. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Gera, 20:15 Uhr Anpfiff, 3953 Zuschauer, die auf ein Fußballfest hofften - und am Ende eine Lehrstunde sahen. Der 1.?FC?Gera unterlag am 3.?Spieltag der Regionalliga?B dem FK?Pirmasens mit 0:3 (0:1). Wer sich nur die Zahlen ansieht, bekommt eine Ahnung davon, wie einseitig das Schauspiel war: 18?Torschüsse der Gäste, ganze?1?für Gera. Die Statistik liest sich wie ein Krimi, in dem der Täter schon in der ersten Szene überführt ist. [weiter lesen] |
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7452 Zuschauer im ausverkauften Klever Stadion sahen am Samstagabend eine Partie, die alles bot: frühe Chancen, ein Platzverweis, vier Tore und reichlich Gesprächsstoff. Am Ende stand ein deutliches 4:1 für den 1. FC Kleve gegen Zukunft Magdeburg - und das Ergebnis spiegelte die zweite Halbzeit perfekt wider. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühsommerabend, 5.000 Zuschauer im Speldorfer Stadion und eine Heimmannschaft, die vom Anpfiff weg so tat, als hätte sie eine offene Rechnung mit dem Leder. Der VfB Speldorf gewann am Samstagabend völlig verdient mit 2:0 (2:0) gegen den SC Forst - und das Ergebnis schmeichelte den Gästen sogar. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Allgäuer Stadion! 15.194 Zuschauer bekamen am Samstag einen Vorgeschmack darauf, wie Fußball aussehen kann, wenn Leidenschaft auf taktische Disziplin trifft - und der Gegner den Schlüssel zum eigenen Strafraum verlegt. "Wir wollten von Beginn an Druck machen, und das haben die Jungs fantastisch umgesetzt", grinste Weilers Trainer Mino Raiola nach dem 3:0-Erfolg gegen den SV Weiersbach. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir haben hier heute das Wunder von Kaiserslautern geschafft, aber ich denke man sollte das nicht überbewerten.
Lothar Matthäus als ungarischer Nationaltrainer nach dem Sieg gegen Deutschland in Kaiserslautern