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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob das Runde vielleicht doch lieber eckig wäre - zumindest für den SV Eidelstedt. 20 Torschüsse, ein Treffer, dazu 52 Prozent Ballbesitz und eine Zweikampfquote, die auf dem Papier wie ein Sieg aussieht. Auf dem Spielberichtsbogen stand am Ende aber: 1:2 gegen TuS Düsseldorf. Effektivität schlägt Fleiß - und das mit einem Augenzwinkern, das man auf der Düsseldorfer Bank noch bis spät in die Nacht sehen konnte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 20.30 Uhr, 20.575 Zuschauer im Marzahner Stadion - und am Ende ein Spiel, das wohl noch länger in den Geschichtsbüchern der 3. Liga stehen wird. Der FC Marzahn überrollte den SV Brake mit 7:0. Sieben! Zu null! Trainer Frank Henning grinste nach dem Schlusspfiff so breit, dass selbst die Ersatzbank kurzzeitig geblendet war. "Ich hätte mir ein kontrolliertes Spiel gewünscht", sagte er augenzwinkernd, "aber die Jungs haben entschieden, dass heute Spaßfußball auf dem Lehrplan steht." [weiter lesen] |
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Ein Dienstagabend in Wusterwitz, Flutlicht, 6.451 Zuschauer, die Bratwurststände glühten - und am Ende glühte vor allem der FC Wusterwitz selbst. Mit einem satten 4:0 (2:0) schickte die Mannschaft von Trainer Tom Fritz die Gäste von Blau Weiß Bochum zurück ins Ruhrgebiet, als hätten sie dort vergessen, was Offensivspiel bedeutet. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball so herrlich unfair, dass man fast an die höhere Poesie des Zufalls glaubt. Am Dienstagabend erlebten die 3.802 Zuschauer im Sportpark Husterhöhe ein Lehrstück in Effizienz: Türkiyemspor 1978 gewann beim FK Pirmasens mit 1:0 - und zwar, man glaubt es kaum, mit gerade einmal vier Torschüssen. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein Hauch jugendlicher Unbekümmertheit, um Geschichte zu schreiben. Der SVG Aurich hat am Dienstagabend im mit 1911 Zuschauern gut gefüllten Stadion das Finale des Liga-Pokals (Verbandsliga D) mit 2:1 gegen Eintracht Northeim gewonnen - und das mit einer Mischung aus Mut, Spielfreude und einer Prise Chaos, die fast schon zum Markenzeichen dieser jungen Mannschaft geworden ist. [weiter lesen] |
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Abpfiff, 22:20 Uhr, Tumlingen: 9.869 Zuschauer rieben sich die Augen. Was sie gesehen hatten, war kein Fußballspiel, sondern ein Lehrvideo in Sachen Effektivität - präsentiert vom TSV Rain, der den SV Tumlingen mit 5:0 (3:0) aus dem eigenen Stadion fegte. Für Tumlingen wurde der 33. Spieltag der 3. Liga zum Albtraum in Flutlichtfarbe. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, bei denen man sich fragt, ob der Ball heimlich einen eigenen Willen hat. Das Duell zwischen TeBe Berlin und Empor Rostock am 33. Spieltag der Regionalliga C war genau so ein Fall: 5846 Zuschauer sahen ein torloses, aber keineswegs ereignisloses 0:0, das irgendwo zwischen Chancenwucher, jugendlichem Übermut und norddeutscher Betonabwehr pendelte. [weiter lesen] |
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Wer am Montagabend ins Düsseldorfer Stadion kam, brauchte starke Nerven - oder wenigstens Humor. 4479 Zuschauer sahen eine TuS Düsseldorf, die sich tapfer bemühte, aber vom VfB Speldorf mit 0:4 (0:3) kurzerhand überrollt wurde. Während Speldorfs Angreifer Asier Espriu und Mario Demo jubelten, blickten die Gastgeber ratlos in den Maihimmel. [weiter lesen] |
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Der BV Cloppenburg hat am Montagabend vor 4748 Zuschauern im heimischen Stadion einen dieser Abende erlebt, die Fans noch beim Frühschoppen erzählen werden: ein 2:1-Sieg gegen den FK Pirmasens nach Rückstand, zwei Tore eines 21-Jährigen und eine zweite Halbzeit, die man wahlweise als "Lehrstück in Geduld" oder als "Nervenkrimi mit Happy End" bezeichnen kann. [weiter lesen] |
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Ein warmer Maiabend, Flutlicht an, 4656 Zuschauer im Speldorfer Waldstadion - und ein Fußballspiel, das anfangs so zäh war wie Kaugummi unter der Tribüne. VfB Speldorf besiegt Empor Rostock mit 1:0 (0:0), dank eines späten Treffers von Asier Espriu in der 74. Minute. Es war ein Spiel, das weniger durch taktische Finessen als durch pure Beharrlichkeit entschieden wurde - und durch einen Mann, der einfach nicht aufhören wollte, aufs Tor zu schießen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Erste Pass gleich Scheiße!
Dragoslav Stepanovic beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt