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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Maiabend im Erndtebrücker Pulverwaldstadion, 3.542 Zuschauer, Bratwurstduft in der Luft - und eine TuS-Mannschaft, die sich dachte: "Heute zeigen wir mal, dass Sauerländer Fußball auch Spaß machen kann." Am Ende stand ein 4:2-Sieg gegen TeBe Berlin, der so verdient war wie das Feierabendbier danach. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Chemnitz, an dem 10.705 Zuschauer ein Spiel geboten bekamen, das alles hatte: Tore, Karten, Verletzungen und eine ordentliche Portion Nervenkitzel. Am Ende stand ein 3:3 zwischen dem Chemnitzer FC und Weiler im Allgäu - ein Ergebnis, das niemanden so richtig glücklich machte, aber alle bestens unterhielt. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Pirmasens, 20:15 Uhr Anstoß, Flutlicht, 3.493 Zuschauer, und die Regionalliga B zeigte wieder einmal, warum sie die heimliche Lieblingsliga aller Fußballromantiker ist: Kampf, Chaos, und zwischendurch durchaus Kunst. FK Pirmasens besiegte Blau Weiß Bochum mit 2:1 - und das nach einem Start, bei dem mancher Heimfan schon an den Heimweg dachte. [weiter lesen] |
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Es war ein warmer Maiabend in Hordel, 22.543 Zuschauer füllten das Stadion, und man roch förmlich die Mischung aus Hoffnung, Bratwurst und Nervosität. Halbfinal-Rückspiel im Liga-Pokal der 2. Liga, TuS Hordel gegen Jena - ein Duell, das anfangs nach einem offenen Schlagabtausch aussah, am Ende aber mit einem 1:2 (1:1) aus Sicht der Gastgeber endete. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine ganze Theaterlust auslebt. 1911 Zuschauer im Regensburger Stadion erlebten beim Halbfinal-Rückspiel des Liga-Pokals (Verbandsliga D) alles, was das Herz begehrt - Tore, vergebene Chancen, zittrige Hände und einen Teenager, der zum Helden wurde. Am Ende jubelte Eintracht Northeim nach einem 6:5-Sieg im Elfmeterschießen über Jahn Regensburg - und das nach einem 1:1 nach 120 Minuten. [weiter lesen] |
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Rostock, 23. Mai 2026 - Es gibt Fußballspiele, die man am liebsten schnell vergisst, und dann gibt es solche, die einen mit einem leisen "Wie kann man so was verlieren?" zurücklassen. Empor Rostock gegen TuS Erndtebrück war genau so ein Fall. 3999 Zuschauer im Ostseestadion sahen eine Partie, die von Anfang an in eine Richtung lief - nur eben nicht in die, die sich die Rostocker gewünscht hatten. Am Ende hieß es 0:1 (0:0), und das eine Tor fiel, wie es in dieser Saison so oft fällt: ausgerechnet in der Minute, in der man gerade vom Pausenbier zurückkommt. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Mülheim, aber auf dem Rasen des VfB Speldorf ging's heiß her. 4665 Zuschauer sahen am 31. Spieltag der Regionalliga C ein Spiel, das von der ersten Minute an nur eine Richtung kannte: nach vorne, und zwar für die Gastgeber. 21 Torschüsse, 58 Prozent Ballbesitz, zwei Tore - und ein Platzverweis, der fast zum Stimmungskiller geworden wäre. Doch der Reihe nach. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend, aber auf dem Rasen des Mommsenstadions ging es heiß her. 5838 Zuschauer sahen am 31. Spieltag der Regionalliga?C ein Spiel, das man getrost als einseitig bezeichnen darf - und doch blieb es spannend bis zur letzten Minute. Am Ende siegte TeBe?Berlin mit 1:0 gegen Falke?Fellbach, ein Ergebnis, das knapper klingt, als es sich anfühlte. [weiter lesen] |
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Wenn man in Bochum jemanden fragt, wie der Samstagabend lief, bekommt man vermutlich ein gequältes Lächeln und den Satz: "Sagen wir so - wir hätten auch einfach grillen können." Blau Weiß Bochum erlebte beim 0:8-Debakel gegen den TSV Hoffenheim einen jener Abende, die man später nur noch mit Galgenhumor erträgt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, Flutlicht, 4512 Zuschauer und ein Regionalligaspiel, das so zäh begann wie ein Montagmorgenkaffee ohne Zucker - Davaria Davensberg empfing am 31. Spieltag der Regionalliga B den FC Wusterwitz. Am Ende stand ein 0:1, das nüchtern betrachtet verdient war, emotional aber irgendwo zwischen "ärgerlich" und "typisch Davaria" landete. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist Wahnsinn! Da gibt's Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich!
Toni Polster nach einer Niederlage