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Es war ein lauer Sommerabend in Atlanta, aber auf dem Rasen des "Silverback Stadium" kochte es schon nach fünf Minuten: Die Gäste aus Kansas City machten kurzen Prozess mit der Gorilla-Abwehr, und Argirios Kampantais drosch den Ball nach Vorarbeit von Damian Albentosa derart wuchtig in die Maschen, dass man fast Mitleid mit Keeper Alberto Benedetto haben musste. "Ich hab den Ball nur gehört, nicht gesehen", murmelte der junge Torwart hinterher mit einem gequälten Lächeln. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend, 36.000 Zuschauer im Foxborough-Stadion, und auf dem Rasen eine Partie, die zunächst so aussah, als wollten die Foxborough Revs ihren Fans vor allem Geduld beibringen. Doch am Ende stand ein verdienter 2:1-Sieg gegen die tapferen, aber glücklosen Atlanta Gorillas - ein Spiel voller Wendungen, Blessuren und einer Prise Chaos, die man nur im US-Fußball findet. [weiter lesen] |
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Die Sonne war kaum hinter den Tribünen des "Atlanta Bowl" verschwunden, als 43.569 Zuschauer am Dienstagabend eine jener Fußballgeschichten erlebten, die man später mit einem Schulterzucken und einem "Tja, war wohl nicht ihr Tag" erzählt. Die New York Metros gewannen beim 12. Spieltag der 1. Liga USA mit 2:0 gegen die Atlanta Gorillas - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet deutlich schmeichelhafter für die Gastgeber ausfiel, als es der Spielverlauf vermuten ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein Sommerabend, wie ihn Fußballromantiker lieben: 35.612 Zuschauer, brütende Hitze in Atlanta und zwei Mannschaften, die beschlossen hatten, dass Verteidigen eindeutig überbewertet wird. Am Ende stand ein 4:1 für die Atlanta Gorillas gegen die Rochester Horns - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es die ersten 45 Minuten vermuten ließen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühsommerabend in Ohio, 31.423 Zuschauer, Flutlicht, Popcorn-Geruch - und am Ende ein Heimteam, das sich fühlte wie die Statisten in einem Tierfilm: Die Atlanta Gorillas tobten sich beim 1:4 (0:0) gegen die Columbus Workers so richtig aus. Wer dachte, die erste Halbzeit sei ein zähes Nullnummer-Festival gewesen, wurde nach dem Seitenwechsel Zeuge einer Lehrstunde in Sachen Effizienz und Schussfreude. [weiter lesen] |
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Ein lauer Sommerabend in Atlanta, 37.140 Fans im Stadion, und die Gorillas wollten ihre Heimstärke beweisen. Am Ende aber grinsten nur die Gäste aus Miami, die Strikers, nach einem 4:3-Spektakel, das eher an ein Tennisergebnis erinnerte als an taktische Disziplin. "Ich glaube, ich habe zehn Jahre älter ausgesehen nach dem Spiel", japste Atlantas Trainerin Anja Meister nach Abpfiff - und man glaubte ihr jedes Wort. [weiter lesen] |
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Seattle, 4. Juni 2026 - Die 32.861 Zuschauer im Lumen Field hatten kaum Platz auf ihren Sitzkanten, als die Seattle Sounders am siebten Spieltag der 1. Liga USA die Atlanta Gorillas mit 2:0 besiegten. Es war kein wilder Schlagabtausch, sondern ein kontrollierter, beinahe lehrbuchhafter Auftritt der Gastgeber - mit zwei frühen Toren, einem 19-jährigen Helden und einem Trainer, der nach Abpfiff so entspannt wirkte, als hätte er gerade ein Yoga-Retreat hinter sich. [weiter lesen] |
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35927 Zuschauer im "Jungle Dome" von Atlanta sahen am Samstagabend ein Spiel, das in den ersten zwölf Minuten mehr Adrenalin bot als manch anderer Kick in 90. Am Ende stand ein 1:1 zwischen den Atlanta Gorillas und den Los Angeles Goats - ein Ergebnis, das wohl beiden Trainern ein halbes Dutzend grauer Haare beschert hat. [weiter lesen] |
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Es war ein feuchtwarmer Abend in Atlanta, als sich 35.530 Zuschauer in das Stadion der Gorillas drängten, um zu sehen, ob Anja Meisters junge Mannschaft endlich den ersten Heimsieg der Saison einfährt. Am Ende stand ein 1:1-Unentschieden gegen die Charleston Gunners - ein Ergebnis, das beiden Teams ungefähr so viel half wie ein Regenschirm im Sturm. Doch langweilig war's keineswegs. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Frühsommerabend in Fort Wayne, aber auf dem Rasen des "Blue Park" brannte die Luft. 34.437 Zuschauer sahen ein Spiel, das zunächst nach einer Überraschung roch - und dann doch in einem deutlichen 3:1 für die Fort Wayne Blues endete. Die Atlanta Gorillas, trainiert von Anja Meister, begannen mutig, kämpften hart, schossen früh ein Tor - und verloren danach systematisch die Kontrolle über Ball, Gegner und Nerven. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wunderschön, mit dem Außenspann, teilweise mit dem Vollspann.
Günter Netzer