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VfR-Youngstar Grindheim: "Ich weiß, was ich kann"
Aalen (lam) - Er ist der Shootingstar der vergangenen Wochen: Der junge VfR-Himmelsstürmer Hassan Grindheim. Blutgrätsche-Reporter Tino Lammhirte traf den erst 17-jährigen Norweger Anfang der Woche zu einem Interview über seine bisherigen Erfahrungen auf der Ostalb und seine ambitionierten Ziele.

Herr Grindheim, in Ihrem ersten Spiel für den VfR erzielten Sie direkt einen lupenreinen Hattrick. Hatten Sie mit einem solchen Einstand gerechnet?

Grindheim: "Ja, natürlich. Ich bin topfit hier angekommen und wenn mich meine Mitspieler gut in Szene setzen, kann ich viele Tore schießen. Das weiß ich und so bin ich auch hier in Aalen angetreten. Ich weiß, was ich kann."

Das klingt für einen Nachwuchsspieler sehr selbstbewusst. Woher nehmen Sie dieses Selbstbewusstsein?

Grindheim: "Ich habe immer schon viele Tore gemacht. In Norwegen war ich in jeder meiner Jugendmannschaften der Top-Torjäger. Ich bin noch jung und muss noch viel lernen, aber Tore schießen, das kann ich einfach."

Sie haben es bereits angesprochen: Sie kommen eigentlich aus der Jugend des norwegischen Erstligisten Glimt Bodo. Wie kam der Kontakt mit dem VfR Aalen zustande? Wieso haben Sie nicht versucht in Norwegen Profi zu werden?

Grindheim: "Ich wusste, dass es für die erste norwegische Liga noch nicht reicht. Ich bin noch jung und muss mich entwickeln. Das geht am Besten bei einem Verein der 100% auf einen setzt und einem Trainer, der junge Spieler weiterbringen kann. Genau das trifft beim VfR zu. Als ich vertragslos war, kam der VfR in Person von Trainer W. relativ schnell auf mich zu mit einem konkreten Angebot. Ich wäre auch gerne in die Oberliga gewechselt, aber ich denke, wir sind da auch mit dem VfR auf einen guten Weg. Die aktuellen Ergebnisse zeigen das."

Also ist der Aufstieg mit dem VfR in dieser Saison bereits möglich? Welche persönlichen Ziele haben Sie sich gesteckt?

Grindheim: "Ich bin vollkommen davon überzeugt, dass wir aufsteigen können. Wir spielen mit Abstand den besten Fußball in dieser Liga. Auch ich persönlich habe die Torjägerkanone noch nicht abgeschrieben. Ich habe nun sechs Tore in fünf Spielen erzielt. Der Abstand zum Führenden der Torjägerliste beträgt gerade einemal fünf Tore. Das kann ich schaffen. Aber natürlich wäre mir der Aufstieg mit dem VfR lieber."

Philipp Wiedmann | VfR Aalen
28.08 19:09

W. äußert sich nach Trennung: "Es hat einfach nicht gepasst"
Keine drei Tage lagen zwischen der Vorstellung bei der SpVgg Unterhaching und der heutigen Trennung. Es liegt eine turbulente Zeit hinter dem aufstrebenden Trainer Philipp W. Nach dem heutigen Auswärtsspiel seines VfRs beim PSV Neumünster (Endstand 1:1) stand der neue VfR-Coach der Blutgrätsche für ein kurzes Interview zur Verfügung.

Herr W., wie kam es zur überraschend schnellen Trennung mit der SpVgg?

Philipp W.: "Es war die bislang schwerste Situation meiner Karriere. Aber zwischen der Vereinsführung und mir fehlte es an Vertrauen. Die Zusammenarbeit war von Anfang an gestört. Dies hatte mehrere Einflüsse. Ich möchte nun keine schmutzige Wäsche waschen. Es hat einfach nicht gepasst."

Wieso jetzt ausgerechnet der VfR Aalen. Sie kamen vom Oberligisten Essingen und wollten den nächsten Schritt gehen, nun sind sie Trainer in der Verbandsliga. Wie passt das zusammen?

Philipp W.: "Der VfR bot mir die Chance sofort weiterzumachen. Zudem spürte ich hier sofort das volle Vertrauen des Vorstandes. Der VfR ist ein renommierter Verein und spielte einst in der 3. Liga. Wir möchten hier langfristig etwas aufbauen."

Ihr erstes Spiel als VfR-Coach endete 1:1. Wie zufrieden sind Sie mit der Leistung Ihrer Mannschaft?

Philipp W.: "Wir haben das Maximale aus unsrer Situation herausgeholt. Es gibt sicher schönere Situationen als auswärts fast 20 Minuten zu zehnt spielen zu müssen. Am Ende können wir mit dem Unentschieden leben."

Vielen Dank für das Interview!

Philipp Wiedmann | VfR Aalen
22.08 21:21

Die Borussia aus Wuppertal ist auf dem richtigen Weg!
Vorletzte Saison ging es nach Jahren das erste mal von der Landesliga in die Verbandsliga.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Verbandsliga wurde das Saisonziel Klassenerhalt erfüllt und sogar mehr als das , die Borussia schloss als 5. Platz ab und Bezwang den TSV Essingen im Liga Pokal Finale, und das mit einem Durchschnittsalter von nur 20 Jahren.
Die Borussia hat eine Menge Geld investiert und letzte Saison sogar ein Stadion Dach für die Nordtribüne bekommen.
Das Ziel für diese Saison ist eine erneute Platzierung in der Top 5. Wir sind gespannt wie es weiter geht und werden weiter Berichten.


Saison erfolgreich beendet!
Nach einem packenden und rasanten Spiel gegen den VFL Aalen hat es der SC Weimar mit 0:1 durch ein Jokertor von Ben Walther geschafft den Ligapokal zu holen.
Trainer Zimmermann: "Großartig, wir haben uns für eine tolle Saison belohnt."

Pino Zimmermann | SC Weimar
02.08 21:58

Kostadinow: "Jetzt wollen wir auch das Double wiederholen"
Letztes Jahr war Kostadinow noch ein wichtiger Eckpfeiler beim TSV, dieses Jahr musste der zweikampfstarke Sechser, aufgrund der überragenden Leistungen von Kapitän Wilke, ins zweite Glied rücken. Trotz geringer Einsatzzeiten, sei der Bulgare ein wichtiger Mann für die Zukunft. Denn Trainer Philipp W. große Stücke auf seinen bulgarischen Youngstar, welchen er gerne mit Bayerns Javi Martinez vergleicht. Die Blutgrätsche traf den Mittelfeldmann des TSV Anfang der Woche zu einem kurzen Interview.

Herr Kostadinow, herzlichen Glückwunsch zum sensationellen Aufstieg! Haben Sie am Anfang der Saison damit gerechnet?

Kostadinow: "Ganz ehrlich? Nicht wirklich. Ich wusste, dass wir eine gute Mannschaft haben, aber, dass wir direkt erneut aufsteigen, das dachte niemand bei uns.

Trotz des mannschaftlichen Erfolgs lief es für Sie persönlich nicht ganz so gut. Als Backup von Kapitän Freddy Wilke kamen Sie gerade einmal auf elf Pflichtspieleinsätze. Dennoch haben Sie Ihren Vertrag verlängert, warum?

Kostadinow: "Das stimmt. Ich hätte gerne öfter gespielt, aber Freddy spielt einfach zu konstant stark. Doch die Verantwortlichen haben mir signalisiert, dass ich ein wichtiger Baustein für die Zukunft sein werde. Aber auch schon kommende Saison, allein schon, wenn Freddy mal ausfallen sollte."

Letzte Frage: In der Liga ist alles gelaufen. Wie heiß sind Sie und die Mannschaft auf das Ligapokalfinale am 2. August?

Kostadinow: "Extrem heiß. Der Aufstieg war eine Sensation. Jetzt wollen wir auch das Double wiederholen. Ich denke, das können wir auch schaffen."

Vielen Dank für das Interview!


VfR nähert sich der Spitze - Duo kommt, Jansen nicht
Aalen (lam) - Der VfR Aalen nähert sich durch den gestrigen 3:1-Auswärtssieg in Lahnstein langsam aber sicher der Tabellenspitze an. Am Ende war es erneut Neuzugang Ari Klimowitsch, welcher mit einem herrlichen Volleyschuss den VfR endgültig auf die Siegerstraße brachte. Dem VfR fehlen nun noch drei Punkte auf den ersten direkten Aufstiegsplatz. Selbst Spitzenreiter VfB Zwenkau ist "nur" noch fünf Punkte entfernt.

Perspektivspieler Prinz, Führungsspieler Wiltshire

Auch auf dem Transfermarkt war der VfR wieder aktiv. Aus der zweiten österreichischen Liga vom SV Mödling stößt Linksverteidiger Pattrick Prinz zum Verein für Rasenspiele. VfR-Trainer W. bescheinigt dem 19-Jährigen ein "außergewöhnliches Talent", der "langfristig zu einem Top-Spieler reifen soll". Qualität hat seinen Preis, gut 15.000 Credits musste der VfR für den Youngstar bezahlen.
Doch auch in der Offensive legte der VfR am heutigen Sonntag noch nach. Mit Matthew "Matt" Wiltshire (29) kommt ein torgefährlicher Linksaußen auf die Ostalb. Wiltshire kommt für ca. 12.000 Credits vom NFV Görlitz und soll sofort eine Führungsrolle übernehmen. "Matt hat überall gezeigt, wie torgefährlich er ist. In der Oberliga dreimal hintereinander zweistellig zu treffen, das zeigt seine Qualität."
Einen Transfer von Mittelfeldspieler Jansen ließ sich, trotz intensiven Verhandlingen, nicht realisieren. VfR-Coach W. wollte sich zu möglichen Ersatzkandidaten nicht äußern.

Philipp Wiedmann | VfR Aalen
27.08 11:48

VfR: Lux und Klimowitsch kommen auf die Ostalb
Aalen (tl) - Der VfR Aalen konnte am heutigen Freitag die nächsten zwei Neuzugänge vermelden. Vom Erzrivalen Normannia Gmünd wechselt Innenverteidiger Peter Lux auf die Ostalb. Der 30-jährige Abwehrrecke erhält einen 3-Jahres-Vertrag und soll eine zentrale Rolle in der VfR-Defensive einnehmen.
Für den rechten Flügel kommt mit Aristarkh Klimowitsch vom 1. FC Viersen 05 ein ebenso erfahrener Spieler. Der 27-Jährige unterschreibt für vier Spielzeiten und soll beim VfR für die nötigen Torgefahr über die rechte Flanke sorgen. Laut VfR-Chefcoach Philipp W. sollen beide Spieler sofort Verantwortung übernehmen, einem Einsatz im heutigen Punktspiel gegen den FC Reimsbach steht also nichts im Wege.

Philipp Wiedmann | VfR Aalen
25.08 20:09

Die ersten Neuen da! VfR Aalen setzt auf Jugend
Der VfR Aalen kann die ersten drei Neuzugänge unter der Leitung des neuen Chefstrainers Philipp W. begrüßen. Nach der Verpflichtung des vereinslosen, norwegischen Supertalents Hassan Grindheim (17), schlossen sich heute Christoph Rose (22, vom SC Neckarsulm) sowie jüngst, der ebenfalls vereinssuchende, Stürmer Sven Römer (20) dem Verein von der Ostalb an. Während der VfR für Rose ca. 3.200 Credits nach Neckarsulm überweisen musste, spielte der vereinslose Römer zuletzt beim Regionalligisten SC Eltersdorf. In der Pressemitteilung heißt es, dass der VfR Aalen in Zukunft vermehrt auf junge, entwicklungsfähige Talente setzen wolle. Dies solle der neue Weg des VfRs werden. Der neue Cheftrainer W. zeigte sich von seinen jüngsten Neuverpflichtungen begeistert. Vor allem vom 17-jährigen Grindheim zeigte sich der Fußballehrer beeindruckt. Dem jungen Norweger gelang promt ein Hattrick in seinem ersten Ligaspiel. Auch von den anderen zwei Neuen erhofft sich W. eine Qualitätssteigerung. Mittelfeldspieler Rose habe einen "außerordentlichen linken Schlegel". Auch Stümer Römer sei "ein quirliger, mitspielender Stümer, der vor allem über seine Technik und sein Tempo kommt und im Spiel nach vorne eine unheimliche Qualität besitzt". Alle drei bisherigen Neuzugänge würden auch charakterlich einwandfrei zum VfR passen. Abgeschlossen seien die Personalaktivitäten jedoch noch lange nicht, so der VfR-Coach. Man darf also gespannt sein, was in den nächsten Tagen noch so alles passiert auf der Ostalb.

Philipp Wiedmann | VfR Aalen
24.08 14:08

Persönliche Gründe! Wiedmann von Unterhaching nach Aalen
Nur drei Spiele lang saß der neue Coach Philipp W. auf der Trainerbank der Spielvereinigung Unterhaching. Am heutigen Dienstag dann die überraschende Nachricht: Wiedmann löst seinen erst kürzlich unterzeichneten Vertrag beim Oberligisten, um sich dem Verbandsligisten VfR Aalen anzuschließen. Gründe hierfür seinen persönlicher Natur, genauer wurden Verein und Trainer nicht.

Philipp Wiedmann | VfR Aalen
22.08 16:34

SV Eichede ist zurück in der Verbandsliga!
Nach 25 Spielzeiten kehrt der SV Eichede zurück in die Verbandsliga und stellt sich der neuen Herausforderung, nachdem sie in der Landesliga das Double geholt haben mit einem unglaublichen Torverhältnis von 110:2. Der SV Eichede bleibt jedoch bescheiden nachdem TSV Essingen direkt in die Oberliga aufgestiegen ist.

Reporter: Herr Asselborn sie haben als Ziel den "Klassenerhalt" angegeben obwohl der TSV Essingen den direkten Sprung in die Oberliga geschafft hat?

Asselborn: Der Unterschied zwischen der Verbandsliga und der Oberliga ist riesig. Natürlich hätten wir unseren Kader nochmal aufstocken können, jedoch wollen wir erstmal auf langfristiger Sicht mit unseren jetzigen Kader arbeiten. Wir haben nur einen Abgang zu vermelden und zwar Kian Millington, derzeit sind wir auch schon auf der Suche nach einem neuen Torwart, da wir Gustav Orban erstmal langsam an das hohe Niveau ranführen wollen.

Reporter: Klassenerhalt hört sich erstmal immer vernünftig an als Neuling in einer Liga, aber was denken sie wäre realistisch vom Tabellenplatz her, wenn ihre Mannschaft das Maximum aus sich rausholt?

Asselborn: In erster Sicht gilt es für alle Spieler die nötige Spielerpraxis zu sammeln, damit wir auch die nächsten Spielzeiten in der Verbandsliga, wenn nicht sogar in der Oberliga mithalten können, deshalb wird unser Ziel nur der Klassenerhalt sein. Wenn wir unser Maximum geben, würde ich uns auf dem 5 Platz in der Liga sehen.

Reporter: Vielen Dank Herr Asselborn.


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Wenn Lothar so weitermacht, wird er Schwierigkeiten haben, für sein Abschiedsspiel gegen die Nationalelf eine Mannschaft zusammenzukriegen.
Mario Basler
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