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"Wir werden nächstes Jahr Vollgas geben, damit wir auch ne ganz geile Rolle spielen in der neuen Liga", versprach Aufstiegs-Trainer Timotheus Müller euphorisiert vom größten Erfolg seiner Laufbahn. Das 1:0 wurde von den Spielern und den Fans gefeiert als ob es sich um die Deutsche Meisterschaft gehandelt hat. Dennoch darf man nicht vergessen, das der zweite Platz der Landesliga zum Aufstieg berechtigt. Trainer Michael Mazo Cano, der drei Spieltage vor Saison-Ende seinen Dienst antrat, sagte dazu folgendes: "Die Jungs haben eine großartige Saison gespielt. Mein Zutun war nicht so entscheidend." Der Vereinspräsident ist da ganz andere Meinung:"Michael Mazo Cano kam in einem Moment, wo die Mannschaft eine neue Orientierung benötigte. Und diese hat er den Spielern gegeben. Die Resultate sprechen für sich." Wie es auch in der nächste Saison weitergeht, der BBW plant seinen Trainer langfristig zu behalten. "Ich bin stolz auf die Jungs." Sagt Michael Mazo Cano dazu. Reporter: Herr Asselborn, sie waren trotz der Niederlage und dem Nichtaufstieg in die Verbandsliga glücklich, wie kommt es dazu? Asselborn: Unser Ziel war es eigentlich aufzusteigen, dies hätten wir auch gepackt, wenn wir nicht Punkte verschenkt hätten. Im jeden Spiel außer gegen TSV Essingen war meine Mannschaft im klaren Vorteil und im Pokalfinale haben wir sogar 1 gute Halbzeit gegen eine Top Mannschaft zeigen können, darauf können wir nur weiterhin bauen. Reporter: Sind die Vorbereitungen für die nächste Saison schon in Planung? Asselborn: Wir haben uns Anfang der Rückrunde auf die nächste Saison vorbereitet und haben jetzt 3 weitere Zugänge, welche Morgen bekannt gegeben werden. Desweiteren haben wir zwei Freundschaftsspiele, dass erste gegen Derry United (Rekordmeister aus Irland) und gegen Gelsenkirchen 04 (Aufsteiger in die 2 Liga). Ich möchte mich hiermit nochmal an alle Vereine bedanken, die so schnell geantwortet haben und ein Freundschaftsspiel mit uns vereinbaren wollten. Wir sind froh, dass unser Verein beliebt ist und wollen dem natürlich nachkommen und in geraumer Zeit den Aufstieg in die Verbandsliga, wenn nicht sogar in die Oberliga schaffen. Reporter: Vielen Dank. TSV druckvoll, aber ohne Ertrag Ein Heimspiel bei bestem Fußballwetter. Alles war angerichtet für den ersten TSV-Verbandsligaaufstieg seit 2013. Personell unverändert schickte Trainer W. seine Mannen ins Spiel gegen Köngen. Der TSV begann druckvoll: Wendell prüfte gleich zweimal Gästetorhüter Jacob Kuehn. Auf der anderen Seite entschärfte Probst einen gefährlichen Heber von Köngens Linksaußen Fiedler reaktionsschnell. Essingen spielte gefällig nach vorne, ein frühes Tor wollte dem TSV jedoch nicht gelingen. Über weite Teile plätscherte die Partie vor sich hin. Ernst auf Lymperopoulos - Martin auf Davonport Fünf Minuten vor der Pause war es dann der starke Grieche Lymperopoulos, der für das erlösende 1:0 sorgen sollte. Lymperopoulos zog auf dem linken Flügel auf, durch einen feinen Doppelpass mit Ernst stand der Grieche plötzlich völlig frei vor dem Köngener Tor. Der 29-Jährige behielt die Nerven und markierte sein 10. Saisontor. Nur vier Minuten später sollte der rechte Essinger Flügel für das 2:0 sorgen. Martin steckte durch zu Davonport. Dieser zog unwiderstelich nach innen und setzte den Ball neben den Pfosten (44.min). TSV kontrolliert - Hafners Sonntagsschuss sorgt für Entscheidung Unverändert kamen beide Teams aus der Kabine. Der TSV kontrollierte, Köngen reagierte ohne Gefahr zu entwickeln. Mit der komfortablen Führung im Rücken ließ der designierte Aufsteiger Ball und Gegner laufen. In der 75. Minute ließ der eingewechselte Runge drei Gegenspieler stehen und legte mustergültig auf Richard Hafner ab. Hafner ließ mit einer Körperdrehung seinen Gegenspieler stehen und zirkelte den Ball in den rechten oberen Winkel - Traumtor. Mit dem 3:0 brachen alle Dämme im TSV-Stadion. Bereits Minuten vor Abpfiff lagen sich Betreuer und Fans in den Armen. Als dieser dann ertönte, gab es kein Halten mehr. Da Reinickendorf im Parallelspiel mit 2:6 beim SV Eichede unter die Räder kam, kann sich der TSV nun mit einem Unentschieden im letzten Saisonspiel gegen Reinickendorf auch noch zum Meister krönen. Stimmen zum Spiel: TSV-Stürmer Richard Hafner: "Unglaublich. Mir fehlen echt die Worte. Ich bin so stolz auf die Jungs. Auch heute hat man wieder gesehen, dass wir einfach eine geile Mannschaft sind. Diese Mannschaft hat eine große Zukunft. Wir werden auch in der Verbandsliga eine gute Rolle spielen." Aufstiegstrainer W.: "Für uns alle geht gerade ein Traum in Erfüllung. Die Jungs haben wirklich Unglaubliches geleistet. Aber: Wir wollen das Double. Morgen Abend wird Essingen dann abgerissen." Müder Beginn - Glänzend aufgelegter Rupp Während Gastgeber Göppingen mit der gewohnten Elf begann, konnte TSV-Tainer W. auf den wiedergenesenen italienischen Rechtsverteidiger Luca Aiello zurückgreifen. Für ihn rotierte Yannick Krauss aus der Startformation. Somit konnte auch W. wieder seine komplette Stammelf aufbieten. Doch der TSV begann fahrig. Zu oft kam der letzte Ball nicht an, zu häufig gute Situation zu überhastet abgeschlossen. Die ersten Chancen boten sich Wendell, Runge sowie Richard Hafner. Göppingens Defensive stand gut, TSVG-Keeper Rupp reagierte mehrfach glänzend. So blieb es beim torlosen 0:0 zu Pause. Ernst bring Schwung - Wendell trifft Die zweite Hälfte begann, wie die erste endete. Immer wieder war Nick Rupp Endstation für die Angriffsbemühungen des TSV. Trainer W. reagierte und brachte den erfahrenen Pascal Ernst für den heute blassen Luca Runge ins Spiel. Keine Minute war Ernst im Spiel, da schickte er Linksaußen Lymperopoulos auf die Reise. Der Grieche spielte seine Schnelligkeit aus und überlief die komplette rechte Göppinger Abwehrseite. Seine scharfe Flanke verlängerte Gerrit Wendell mit der rechte Innenseite zum erlösenden 1:0 in die Maschen. TSV verwaltet - Spezialkraft Sterling Wer jetzt zahlreiche weitere Essinger Treffer erwartete, hoffte vergebens. Da Göppingen jedoch weiterhin jegliche Offensivarbeit verweigerte, geriet das knappe 1:0 nicht in Gefahr. In der 75. Minute brach dann die Zeit von TSV-Torphänomen Lucas Sterling an. Der Engländer ersetzte den Torschützen Wendell. Als sich alle mit diesem 0:1 zu arangieren schienen, flankte der eingewechselte Ernst ein letztes Mal in den Göppinger Sechzehner. Sterling nahm das Spielgerät volley und nagelte den Ball an Rupp vorbei ins Göppinger Gehäuse. Natürlich Sterling. 13. Tor im 13. Spiel für den englischen Edeljoker. Dem TSV fehlt nur noch ein Sieg aus den letzten zwei Spielen, um den Aufstieg in die Verbandsliga (seit 2013 Landesligist) perfekt zu machen. Stimmen zum Spiel: Pascal Ernst: "Der Trainer sagte zu mir, ich solle mehr die Tiefe suchen. Ich wusste, dass Lympo schnell ist, dann hab ich ihn einfach mal geschickt. Heute haben wir uns vor dem Tor schwer getan. Völlig egal, noch drei Punkte, dann können wir feiern." TSV-Trainer P.W.: "Es war ein hartes Stück Arbeit. Das war uns schon vor dem Spiel klar. Dass Passi Ernst, dann mit seiner ersten Aktion so einen Ball spielt, war natürlich überragend. Aber gut, am Ende hätte Lucas ja eh noch sein Tor gemacht (lacht)." |
Herr W., zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Doublegewinn. In unserem letzten Interview sagten Sie, wir sollten Sie nach dem letzten Spieltag nochmals mit der Frage eines Saison-Fazits konfrontieren. Nun sind Sie mit dem TSV Doublesieger geworden. Wie fällt Ihr Urteil aus? P.W.: "Vielen Dank für Ihre Glückwünsche. Mein Urteil fällt natürlich überaus positiv aus. Wir sind in die Saison gestartet mit dem Ziel Klassenerhalt. Nun haben wir nicht nur den Ligapokal geholt, sondern sind auch nach knapp vier Jahren wieder mit dem TSV in die Verbandsliga zurückgekehrt. Ich denke es braucht auch noch ein bisschen Zeit dies alles zu realisieren. Die Jungs durften ausgelassen feiern, jetzt geht es aber wieder sofort in die Vollen. Wir müssen weiter hart arbeiten, in der Verbandsliga weht ein anderer Wind." Ihre Mannschaft erreichte in der Rückrunde unglaubliche 16 Siege, bei lediglich einem Unentschieden. In der Hinrunde tat sich Ihr Team noch deutlich schwerer. Wann haben Sie gemerkt, dass sich da was entwickelt und, dass da was gehen könnte Richtung Aufstieg? P.W.: "Ich denke es war wichtig, dass wir gegen Ende der Hinrunde endlich konstanter geworden sind. Es hatte auch viel mit personellen Veränderungen zu tun, welche sich erst einspielen mussten. Ich denke ein Wendepunkt war schon der Abschluss der Hinrunde. Die zwei Siege gegen Eichede und Reinickendorf. Da haben auch die Jungs gemerkt, was sie drauf haben, wenn sie konstant ihre Leistung abrufen." Ihre Mannschaft kassierte in der Rückrunde kein einziges Gegentor in der Liga. Zudem trat der TSV immer unheimlich selbstbewusst auf, obwohl die Spitzenmannschaften nur wenig Federn ließen. Woher kam diese mentale Stärke? P.W.: "Die Liga war sehr eng. Das sieht man allein daran, dass Reinickendorf nur aufgrund eines Punktes gegenüber dem SV Eichede aufgestiegen ist. Mit 85 Punkten nicht aufzusteigen ist schon echt hart. Ich hatte gehofft, dass der SVE das noch irgendwie packt aber das 2:2 gegen Sindelfingen war leider ein Patzer zu viel. Nichtsdestotrotz ist Reinickendorf verdient aufgestiegen, ich drücke jedoch meinem Kollegen Asselborn aus Eichede die Daumen, damit der Aufstieg nächste Saison endlich klappt. Die Jungs haben durch die guten Ergebnisse einfach ein sehr großes Selbstvertrauen entwickelt. Zudem stellte jeder meiner Spieler sein eigenes Ego zurück. Nur so kannst du als Mannschaft in so einer engen Liga Erfolg haben. Hätten wir auch nur ein oder zwei Spiele durch Unkonzentriertheiten verloren, wären wir vermutlich nicht aufgestiegen. Wir durften uns keine Fehler erlauben. Jeder wusste um diese Situation und, dass wir nur mit 100% Leistung Erfolg haben werden." Sie wurden nie müde zu betonen, dass es nur über das Team geht. Wenn Sie sich trotzdem einen Spieler herauspicken müssten. Wer wäre das? P.W.: "Jeder meiner Spieler trägt einen Anteil an diesem historischen Erfolg. Es fällt mir deshalb sehr schwer. Ob jetzt Robert Probst mit seiner unglaublichen zu-Null-Serie, Pascal Ernst mit seinen wichtigen Toren oder unser Superjoker Lucas Sterling. Alle haben Unglaubliches geleistet. Vielleicht könnte man noch unseren Kapitän Freddy Wilke nennen. Es ist nicht allttäglich, dass ein Spieler in seinem Alter und mit seinen Fähigkeiten zu einem Landesligisten wechselt. Doch Freddy hat seit seinem ersten Tag alles für den Verein gegeben. Auch die anderen Jungs haben ihn sofort respektiert und geschätzt. Als Kapitän war und ist er zudem mein verlängerter Arm auf dem Spielfeld. Mit welcher Konstanz Freddy seine Leistungen ablieferte, zeigt, was für ein Riesen Fußballer er ist. Dass er dann noch das entscheidende 1:0 gegen Reinickendorf zur Meisterschaft macht, passt einfach zu unsrer Wahnsinnssaison." Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Die Verbandsliga-Saison 05/17 steht vor der Türe. Wie weit sind Ihre Planungen bereits fortgeschritten? P.W.: "Da haben Sie recht. Es geht Schlag auf Schlag. Unsere Sponsorenverträge haben wir bereits unter Dach und Fach gebracht. Auch ein paar neue Spieler konnten wir für uns gewinnen. Mehr werden Sie in kürze durch eine Pressemitteilung in der "Blutgrätsche" erfahren. Letzte Frage: Wer sind Ihre Favoriten in der kommenden Saison für den Aufstieg in die Verbandsliga und wie lautet Ihr Ziel für die kommende Saison? P.W.: "Man muss natürlich immer sehen, welche Qualitäten die Mannschaften haben, die aus der Verbandsliga runterkommen. Trotzdem glaube ich fest an den SVE. Auch der Berliner AK könnte eine Überraschung schaffen." Vielen Dank und viel Erfolg dem TSV in der Verbandsliga! Herr Martin, heute Abend können Sie den Aufstieg in die Verbandsliga endgültig klar machen. Wie ist die Stimmung rund um die Mannschaft? Vorfreude oder Druck? Martin: "Wir freuen uns auf das Spiel. Wir haben sehr hart dafür gearbeitet. Nun können wir heute Abend die Sensation perfekt machen. Der TSV spielte jahrelang nur um die letzten Plätze. Nun aufsteigen zu können, ist natürlich sensationell. Und wir sind da ja nicht nur so reingerutscht. In der Rückrunde haben wir, bis auf das 0:0 gegen Weyhe, alle Spiele gewonnen. Ohne jegliches Gegentor. Wir hätten es verdient." Als der TSV Sie während der Winterpause vorstellte, bezeichnete Sie Trainer W. als "Mentalitätsspieler mit Sieger-Gen". Nun steht der TSV mit Ihnen als Dauerbrenner ganz kurz vor dem Aufstieg und zusätzlich noch im Finale des Ligapokals. Wie bewerten Sie Ihren Anteil am Erfolg? Martin: "Ich versuche einfach immer alles für die Mannschaft zu geben und meine Erfahrung einzubringen. Ich hatte zum Glück kein Verletzungspech und konnte alle Spiele machen. Natürlich freut es mich, dass es nun so gelaufen ist." Die Historie der Liga hat gezeigt, dass es nicht selten vorkam, dass ambitionierte Vereine deutlich länger gebraucht haben, um erfolgreich zu sein. Worin sehen Sie das Erfolgsrezept des TSV? Martin: "Als ich im Winter zum TSV kam, merkte ich sofort, dass hier etwas entsteht. Ich wurde super von der Mannschaft aufgenommen. Mir war sofort klar: Hier wird nicht nur nach spielerischer Qualität, sondern auch nach menschlicher Stärke eingekauft. Ich glaube, das zeichnet den Weg des TSV aus." Wie geht das Spiel heute Abend aus? Gibt es bereits Planungen hinsichtlich der Feierlichkeiten? Martin: "Wir wollen die drei Punkte, egal wie. Wir spielen auch nicht auf Unentschieden. Wir wollen nach den 90 Minuten nicht auf andere Plätze schauen müssen. Ob 1:0 oder 6:0, auch ganz egal, wie und wer die Tore schießt. Wobei, ich könnte auch mal wieder ein Tor schießen.(lacht) Von Feierlichkeiten weiß ich noch nichts, die müssen auch noch etwas warten. Wir wollen auch unser letztes Spiel gegen Reinickendorf gewinnen, um am Ende dann eventuell sogar Meister werden zu können. Und dann wartet ja auch noch das Pokalfinale. Wir sind heiß." Vielen Dank für das Interview! TSV Trainer W. warnte vor der Partie eindringlich vor dem SC Wesseling. Doch am Ende stand ein erneut hochverdienter 5:0-Kantersieg für die Spieler aus dem Schönbrunnenstadion. Personell unverändert schickte Trainer W. seine Mannen ins "drittletzte Endspiel". Ein Doppelpack von Gerrit Wendell ebnete dem TSV früh den Weg. Luka Runge legte noch vor der Pause zum 3:0 nach. Spätestens als Richard Hafner Sekunden nach Wiederanpfiff auf 4:0 erhöhte, war das Spiel gelaufen. Der englische Edeljoker Lucas Sterling durfte sich in der 70. Minute auch noch in die Torschützenliste eintragen, nach Pass des eingewechselten Ernst konnte Sterling sein 12. Saisontor feiern. Stimmen zum Spiel: TSV-Torschütze Luka Runge: "Es freut mich, dass ich jetzt in den letzten zwei Spielen zweimal treffen konnte. Jetzt haben wir noch zwei Endspiele. Wir wollen es unbedingt, ich glaube, das hat man heute auch gesehen." Essingens Trainer W.: "Die Jungs waren voll fokussiert. Das habe ich vor dem Spiel sofort gespürt. Genau diese Einstellung benötigen wir für die kommenden Spiele. Wir wollen die nächsten zwei Spiele gewinnen, dann können wir mal schauen, was Reinickendorf gegen Eichede macht." ----------------------------------------------------------------- Michael köpft zehn Reinickendorfer spät in die Verbandsliga In der 88. Minute brachen alle Dämme bei den mitgereisten Fans des VfB Reinickendorf. Harald Michael stand nach Pass von Lars Otto goldrichtig und drehte mit seinem 2:1 kurz vor Schluss die Partie gegen starke Wiedenbrücker. Zu zehnt (Gelb/Rot für Keller in der 90.min) brachten die Spieler aus Reinickendorf das Spiel über die Zeit, um danach die große Party starten zu lassen. Bei nur noch drei ausstehenden Begegnungen, ist Reinickendorf mit zehn Punkten Vorsprung auf Eichede nun nicht mehr einzuholen. ------------------------------------------------------------------ TSV macht Pokalfinale klar Dem TSV Essingen genügte im Halbfinal-Rückspiel zuhause gegen den SC Weyhe ein 2:2-Unentschieden, nachdem sie das Hinspiel 5:0 in Weyhe für sich entscheiden konnten. Für den TSV trafen Verteidiger Eugenio Scala sowie Stürmer Lucas Sterling. Gegner am 26.06 ist nun der SV Eichede, welcher sich gegen Ligaprimus Reinickendorf in zwie Spielen durchsetzen konnte. TSV-Trainer W. zum Finaleinzug: "Der Finaleinzug ist ein riesen Erfolg für den gesamten Verein. Der letzte Ligapokalsieg datiert noch aus dem Jahre 2012. Wir werden alle geben, um neben dem Aufstieg, auch noch den Pokal nach Essingen zu holen." |
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Sprücheklopfer
Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.
Uli Hoeneß